DE360292C - Einrichtung an Kabelkranen o. dgl. - Google Patents

Einrichtung an Kabelkranen o. dgl.

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DE360292C
DE360292C DEB98600D DEB0098600D DE360292C DE 360292 C DE360292 C DE 360292C DE B98600 D DEB98600 D DE B98600D DE B0098600 D DEB0098600 D DE B0098600D DE 360292 C DE360292 C DE 360292C
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Adolf Bleichert and Co AG
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Adolf Bleichert and Co AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C21/00Cable cranes, i.e. comprising hoisting devices running on aerial cable-ways
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/01General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
    • B66C2700/011Cable cranes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Es sind Einrichtungen an Kabelkranen und ähnlichen Hebezeugen bekannt, die den störenden Durchhang langer Hubseile und das Heben der Unterflasche durch das Gewicht des durchhängenden Seilstückes durch Verwendung eines Spannseiles beseitigen. Dieses wird in den bisher üblichen Ausführungen durch eine mit dem Hub- und Fahrwerk vereinigte ader gesondert aufgestellte Trommelwinde auf- und abgewickelt und so unter Spannung gehalten.
Zweck der Erfindung ist, die Seiltrommel für das Spannseil oder, bei Trennung der Spannseiltrommel vom Hub- und Fahrwerk, die Kupplung mit dem Antrieb und das entsprechende Steuertestäng« überflüssig zu machen, und die Erfindung- besteht darin, daß das Spannseil am Ende der Kranbahn durch ein Spanngewicht unter Einschaltung der erforderlichen Übersetzung in Spannung gehalten wird.
In der Zeichnung stellt Abb. 1 eine Kabelkrananlage mit der neuen Anordnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dar. Abb. 2 zeigt eine andere Ausführungsform.
Am Gestell der Laufkatze ist eine Seiltrommel oder Rolle α ο. dgl. gelagert, auf die ein vom Ende der Kranbahn aus in Spannung versetztes Seil b aufgewickelt ist. Die Rolle a ist durch \rorgelege o. dgl. zwangläufig mit der Führungsrolle c des Hubseiles d gekuppelt oder sitzt mit ihr fest auf einer gemeinsamen Achse. Das Hubseil wind, bevor es zur Flaschenzugrolle e geführt wird, ein oder mehrmals um die entsprechend breit ausgebildete Führungsrolle c geschlungen, so daß bei unbelastetem Haken der Spannungsunterschied im wagerechten und senkrechten Huibseilstrang d und d1 durch Reibung auf die Rolle c übertragen und durch die entgegengesetzt drehende Spannung des Seiles b attfgehoben wird, wodurch das Hochheben des unbelasteten Hakens unmöglich gemacht wird.
Das Spannen des Seiles b kann am Ende der Kranbahn in verschiedener Weise erfolgen. In Abb. ι ist eine Einrichtung· beispielsweise dargestellt, bei der das Seil durch ein Gewicht/ unter Einschaltung eines Flaschenzuges g belastet wird. Drehen sich beim Fahren der Katze die Fahrtrommel h und die Hubtrommel i mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit in gleicher Richtung, so bleiben die Rollen α und c in Ruhe, und es findet nur ein Senken oder Heben des Spanngewichtes / statt, wobei der Flaschenzug eine dem Fahrwege entsprechende Seillänge in sich aufnimmt oder freiläßt. Der Flaschenzug muß infolgedessen so viel Stränge erhalten, daß ihre Gesamtlänge in der tiefsten Stellung des Spanngewichtes dem gesamten Fahrweg der Katze entspricht.
Der Vorgang beim Senken des unbelasteten Hakens ist folgender: Wird bei ruhender Fahrtrommel die Hubtroinmel in der für das Senken in Betracht kommenden Richtung gedreht, so vergrößert sich zunächst der Durchhang des Hubseiles unter gleichzeitiger Verringerung der Spannung, bis das durch die Spannung des Seiles b auf die Rolle c übertragene Drehmoment das Übergewicht erhält und die Rolle c- in Umdrehung versetzt, wodurch der Haken gesenkt wird.
Eine andere Anordnung des Spannseiles b ist in Abb. 2 beispielsweise dargestellt. Hierbei ist das Seil b auf eine Trommel k aufgewickelt, die durch das Spanngewicht/ unter Zwischenschaltung einer Übersetzung und einer Seiltrommel I, auf die sich ein mit dem Spanngewicht f in Verbindung stehendes Spannseil m aufwickelt, ein unveränderliches Drehmoment erhält.

Claims (2)

P ATENT-Ansprüche:
1. Einrichtung an Kabelkranen o. dgl., bei der das Huibseil zur Verhinderung eines Seildurchhanges vermittels eines besonderen Spannseiles unter Spannung gesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannseil am Ende der Kranbahn durch ein Spanngewicht (/) unter Ein-, schaltung eines Flaschenzuges (g), der in der tiefsten Stellung des Gewichtes ,so viel Seil enthält, als dem Fahrweg der Katze » entspricht, gespannt wird.
2. Einrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannseil oder das Hubseil am Ende der Kranbahn auf eine besondere Spanntrommel (k) aufgewickelt wird, die durch ein Spanngewicht (/) ein unveränderliches Drehmoment erhält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEB98600D Einrichtung an Kabelkranen o. dgl. Expired DE360292C (de)

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