DE359883C - Papiergeldeinnahmevorrichtung fuer Geldwechselkassen - Google Patents

Papiergeldeinnahmevorrichtung fuer Geldwechselkassen

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DE359883C DEC28011D DEC0028011D DE359883C DE 359883 C DE359883 C DE 359883C DE C28011 D DEC28011 D DE C28011D DE C0028011 D DEC0028011 D DE C0028011D DE 359883 C DE359883 C DE 359883C
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Description

  • Papiergeldeinnahnievorrichtung für Geldwechselkassen. Die Erfindung betrifft eine Papiergeldeinnahmevorrichtung mit selbsttätiger Zähl- und Auswerfvorrichtung an Geldwechselkassen und besteht darin, daß das Papiergeld von sch#achtelartigen Wanderschiebern aufgenomnien wird, welche auf ihrem Wege in die .Auswerfstellung das Zählwerk der Kasse betätigen und in einer Zwiscbenstellung bis zum Auswerfen des Wechsel- oder Restgeldes -verharren, worauf sie durch ein von der Kassenkurbel angetriebenes Steuerorgan in die Auswerfstellung geschoben, geöffnet und entleert werden.
  • Der Gegenstand der Erfindung -ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel schematisch veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt eine Seitenansicht; Abb. 2 und 3 zeigen je einen Grundriß der Vorrichtung und verschiedene Stellungen der letzteren; Abb. 4 zeigt einen Querschnitt nach der Linie A-A der Abb. 3.
  • Auf einer Achse i sind Arine:2 idrehbar gelagert, welche schachtelartige Wanderschieber 3 tragen. Die Wanderschieber 3 sind auf einer mit je einem Arm 2 fest verbundenen Platte4 verschiebbar gelagert. Die Platte4 bildet den Büdenverschluß des zugehörigen Wanderschiebers 3, der mit seitlichen Falzen 5 um die Ränder der Platte 4 -reift endigt in (Abb- 4). Die Platte 4 schienenartigen Ansätzen 6, zwischen welchen sich eine Öffnung 7 befindet, über welche der Schieber 3 geschoben werden kann. An einer oder beiden Seiten des Wanderschiebers 3 ist ein Ansatz 8 -angebracht, an welchem ein Steuerorgan 9 angreifen kann, durch das der Wanderschieber 3 längs der Platte 4 bewegt wird. Das Steuerorgan 9 kann aus einem bei io drehbar gelagerten Arm oder aus einem Gleitstück, einer Stoßstange o. dgl. bestehen.
  • Der Wanderschieber 3 ist mit einem aufklappbaren Deckel ii und einer Bürste 1:2 versehen, durch die das in dem Wanderschieber befindliche Papiergeld von der Platte 4 ge- streift wird, wenn der Wanderschieber entleert wird.
  • Zum Füllen -des Wanderschiebers mit Papiergeld wird er in einer bestimmten Ruhelage festgehalten. Zu diesem Zweck greift an dem Arm:2 ein verschiebbar gelagerter Riegel 13 an, der mit einem Ansatz 14 versehen ist, an welchem ein Steuerd#aumen 15 angreift. Der Riegel 13 ist mit einer Feder 16 belastet, die ihn in die Sperrlage vorschiebt.
  • Ist der Wanderschieber gefüllt und geschlossen, so rückt er in eine Zwischenstellung vor. Dies geschieht nach dem Zurückziehen des Riegels 13 mittels des Steuerdaumens 15, wobei der Arm 2 auf einen zweiten Riegel 17 fällt, der in derselben Weise wie der Riegel 13 ausgebildet ist und gesteuert wird. In der Zwischenstellung verharrt der Wanderschieber 3 so lange, bis das Wechsel- oder Restgeld aus der Kasse ausgeworfen wird und festgestellt ist, daß genügend Wechselgeld in der Kasse vorhanden ist 'bzw. b-is eine besondere Verriegelung, welche die Kasse beim Fehlen des Wechselgeldes sperrt, ausgelöst ist. Alsdann wird durch die Kassenkurbel das Steuerorgan 9 angetrieben, das den Wanderschieber in die in Abb. i und 2 gezeigte Stellung über die Öffnung7 vorschiebt, wobei die Bürste oder Ader Abstreifer 12 das Papiergeld von der Platte 4 in' -den Auswerferkasten der Kasse fallen läßt.
  • Die Bewegung der gefüllten Wanderschieber mittels der Arme 2 wird zum Antrieb des Einzählwerkes der Kasse benutzt. Zu diesem Zweck ist am Arm 2 ein Nocken 18 angebracht, der ein Schaltrad ig antreibt, welches mit dem Zählwerk gekuppelt ist und das Zählwerk bei der Abwärtsbewegung der Arme 2, um eine Einheit weiterschaltet.

Claims (2)

  1. PATr,NT-ANSPRÜCHE: i. Papiergeldeinnahmevorrichtung mit selbsttätiger Zähl- und Auswerfvorrichtung an Geldwechselkassen, gekennzeichnet durch schachtelartige Wanderschieber (3), welche aus der Ruhestellung, in der sie das Papiergeld aufnehmen, unter Fortschaltung des Zählwerkes, in eine Zwischenstellung gerückt werden, in der sie bis zum Auswerfen des Restgeldes verharren, worauf sie durch ein von der Kassenkuribel angetriebenes Steuerorgan (9) in die Auswerflage. bewegt und geöffnet wer-den, wodurch das Papiergeld aus den Wanderschiebern zur Ausgabestelle der Kasse gelangt.
  2. 2. Papiergeldeinnahmevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß -die zweiteilig ausgebildeten Wanderschieber (3) aus an drehbaren Armen (2) befestigten Bodenteilen (4) und auf diesen verschiebbar gelagerten Rahmenteilen mit aufklappbaren Deckeln (i i) bestehen. 3. Papier#geldeinnahmevorrichtung nach Anspruch i und 2,'dadurch gekennzeichnet, daß am Rahrnenteil der Wanderschieber (3) eine Bürste (i:z) befestigt ist, welche das Papiergeld beim Verichie,ben des Wanderschiebers auf dem Bodenteil (4) nach derEntleerungsöffnung (7) des Bodenteils (4) befördert. 4. Papiergeldeinnahmevorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarrne (2) der Wa-nderschieber (3) durch Riegel (13, 17) während des Füllens und bis zum Auswerfen des Restgeldes festgehalten werden. 5. Papiergeldeinnahrnevorrichtung nach Anspruch i -bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Bewegung der Arme (.2) das Zählwerk der Kasse angetrieben wird, bevor das Steuerorgan (9) den Wan-#derschieber (3) in die Auswerfstellung rückt.
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