DE358950C - Torfmaschine u. dgl. mit einer oder mehreren Schnecken, einer Lochscheibe und davor kreisenden Messern - Google Patents

Torfmaschine u. dgl. mit einer oder mehreren Schnecken, einer Lochscheibe und davor kreisenden Messern

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DE358950C
DE358950C DEM72703D DEM0072703D DE358950C DE 358950 C DE358950 C DE 358950C DE M72703 D DEM72703 D DE M72703D DE M0072703 D DEM0072703 D DE M0072703D DE 358950 C DE358950 C DE 358950C
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circling
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10FDRYING OR WORKING-UP OF PEAT
    • C10F7/00Working-up peat
    • C10F7/04Working-up peat by moulding

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • Torfmaschine u. dgl. mit einer oder mehreren Schnecken, einer Lochscheibe und davor kreisenden Messern. Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um die Verbesserung der bekannten Zerkleinerungsmaschine mit Förderschnecken. Lochscheiben und davor kreisenden Schneidemessern, wie solche zur Zerkleinerung der verschiedensten unter Druck schneidbaren Massen benutzt werden.
  • In diesen Maschinen werden die Massen mittels Zuführungsschnecken an und in die Lochscheiben gepreßt und durch auf gemeinsamer Welle befestigte Messer geschnitten.
  • Alle diese Maschinen haben den Nachteil, daß das Zerkleinerungsgut vor den Lochplatten eine Stockung und gewaltige Pressung dadurch erfährt, daß die Masse durch den Schneckenendflügel allein in d;e Lochung gepreßt und durch die mit gleicher Umdrehungszahl arbeitenden Schneidemesser geschnitten werden.
  • Die Förderleistung der Zuführungsschnecken sinkt hierdurch beträchtlich, die Masse drückt sich zurück in den Einfüllrumpf, was außerdem noch einen unnötig hohen Kraftaufwand erfordert.
  • Die neue Erfindung behebt diese Mängel vollkommen. In der Zeichnung ist .die neue Maschine dargestellt, und zeigt ebb. i einen Aufriß und Abb. 2 einen Grundriß im Längsschnitt durch diese Maschine. Abb.3 zeigt einen Längsschnitt im Grundriß von einer Maschine, bei der die Wellen im Winkel zueinander angeordnet sind.
  • Bei dieser Neuerung wird der Maschinenkörper durch die in denselben eingebaute Lochplatte in zwei verschiedene Arbeitsräume mit getrenntem Antrieb getrennt; in den ersten Zuführungsschneckentrog und in den erweiterten Schneid- und Auspreß- bzw. Formtrog. Der Zuführungsschneckentrog T1 wird in bekannter Weise zu einem Schneidtrog T.= erweitert, der sich hinter den Lochscheiben als Auspreß- und Formtrog fortsetzt. Die Preßflügel P sind jetzt mehrteilig, sitzen mit den Schneidmessern M auf besonderen, von den Zuführungsschneckenwellen W, unabhängig betriebenen Wellen W_. jedoch im Raum derZuführungsschnecken W1, und werden von diesen m-it Masse gespeist. Sie haben andere Mittenentfernung als die Wellen der Zuführungsschnecken W" ermöglichen somit eine vollkommene Bestreichung der vergrößerten Lochscheiben S mit größeren Auspreßflügeln-P. Die getrennte Anordnung der Auspreßwellen W= von .den Wellen W, läßt einen getrennten Betrieb derselben mit höherer Umdrehungszahl als die der Zuführungsschneckenwellen W, zu.
  • Das Durcharbeiten der Masse aus dem Raum T, der Zuführungsschnecken vor den Lochscheiben S und durch diese hindurch geschieht also unabhängig von den ersteren Schnecken W1 mit mehrteiligen Flügeln, die größeren Durchmesser haben und schneller laufen als die Zuführungsschnecken W, und auf besonderen Wellen W_ sitzen, die parallel oder in beliebigem Winkel über- oder nebeneinander und in beliebiger Anzahl angebracht sind. Die Wellen W.=, welche die Flügel und Messer tragen, werden auf der Rückseite der Lochscheiben wieder als Auspreßschneckenwellen W= verwendet. Eine Massestauung ist vollkommen vermieden und die bei einigen festeren Massen wohl notwendige, leichte Anpressung an die Lochscheiben wird: durch Wahl der verschiedenen Umdrehungszahlen der Wellen genau eingestellt.
  • Bei breiigen Stoffen in größeren Massen, wie z. B. rohe Torfmasse, dienen die Zuführungsschnecken lediglich als Zubringer und die Auspreßwellen als Zerkleinerungsmittel.

Claims (2)

  1. PATEN T-ANSPRÜCHE: i. Torfmaschine u. dgl. mit einer oder mehreren Schnecken, einer Lochscheibe und davor kreisenden Messern, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale: Vor der Lochscheibe (S) erweitert sich das Gehäuse in bekannter Weise. Die vor der Lochscheibe (S) kreisenden Messer (P) sitzen auf einer besonderen, nicht mit der Hauptschneckenwelle (W1) verbundenen Welle (W,), die in bekannter Weise eine Austragschnecke trägt.
  2. 2. Torfmaschine o. dgl. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere ineinan.dergreifende Messersterne (P) vor der Lochscheibe (S) sich drehen und ihre Wellen entsprechend viele Austragschnecken tragen.
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