DE357884C - UEberholmaschine - Google Patents

UEberholmaschine

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DE357884C
DE357884C DEU7086D DEU0007086D DE357884C DE 357884 C DE357884 C DE 357884C DE U7086 D DEU7086 D DE U7086D DE U0007086 D DEU0007086 D DE U0007086D DE 357884 C DE357884 C DE 357884C
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grippers
overtaking
shaft
upper leather
pin
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DEU7086D
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D13/00Machines for pulling-over the uppers when loosely laid upon the last and tacking the toe end

Landscapes

  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

  • Überholmaschine. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom z. Juni igi i die Priorität auf Grund der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom a. November igt6 beansprucht. Die vorliegende Erfindung betrifft Überholmaschinen mit Spitzen- und Seitengreifern und mit über den Schuhboden bewegbaren Vorrichtungen zum Überschieben und Befestigen des Oberlederrandes. Nachdem die Greifer das Oberleder in der erforderlichen Weise angezogen haben, bewegen sie sich einwärts zu über den Schuhboden, und Vorrichtungen, welche Zurückrutschen des angezogenen-Oberleders verhindern und den Oberlederrand an den Leistenboden befestigen, folgen der Einwärtsbewegung der Greifer. Wenn die Maschine zur Bearbeitung von kleinem Schuhwerk, besonders von Kinderschuhen, verwendet wird, so kommt es vor, daß die inneren Seiten der sich einwäxtsbewegenden Greifer miteinander zusammentreffen, so daß die der Einwärtsbewegung der Greifer folgenden Vorrichtungen verhindert sind, sich in ausreichendem Maße über den Schuhboden zu bewegen. Dieser Übelstand soll gemäß der Erfindung vermieden werden.
  • Ein wichtiges Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Seitengreifer nach erfolgtem Anziehen des Oberleders selbsttätig in der Längsrichtung des Schuhes aus der Bahn der sich einwärtsbewegenden, zum Überschieben und Befestigen des Oberlederrandes dienenden Vorrichtungen herausgebracht werden.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise an einer Maschine nach dem Deutschen Patent 192 88o, K1. 71 c, veranschaulicht.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht eines Teiles einer Überholmaschine.
  • Abb. 2 ist ein Schaubild der Seitengreifer und benachbarter Teile.
  • Abb.3 ist eine Vorderansicht unter Weglassung gewisser Teile.
  • Abb. 4 ist eine Seitenansicht gewisser Teile der Abb. 3.
  • Abb.5 ist ein Schaubild der die Seitengreiter in der Längsrichtung des Schuhes bewegenden Vorrichtung.
  • Die Maschine besitzt einen Spitzengreifer 2 und Seitengreifer 4, B. Die Seitengreifer sind an Hebe16 angehängt und können mit Bezug auf die letzteren seitliche Bewegungen ausführen, um den erfaßten Oberlederrand über den Leistenboden zu ziehen.
  • Die Lage jedes Seitengreifers 4 in der Längsrichtung des Leistens wird durch ein Zahnrad io bestimmt, welches in eine mit dem dazugehörigen Seitengreifer verbundene Zahnstange 12 eingreift. Die Verbindung zwischen dem Greifer und der Zahnstang 12 ist derart, daß sich der Greifer mit Bezug auf die Zahnstange auf und ab und seitlich bewegen kann. Diese Verbindung weist zwei gelenkig miteinander verbundene Stangen 14, 16 auf, die für gewöhnlich durch Führungswege der Zahnstange bzw.' des Greifers rechtwinklig zueinander gehalten werden. Die wirksamen Bewegungen der Greifer können ohne Verschiebung der Zahnstangen und Lösung des Eingriffes der letzteren mit den Zahnrädern io stattfinden.
  • Jedes Zahnrad io ist an einer Muffe 18 ausgebildet, die eine Welle 2o umgibt. Die Welle 2o lagert in einer an dem Teil 23 des Maschinengestelles befestigten Konsole 22, in der sich auch die rechte Muffe 18 (Abb. 3) drehen kann. Die andere Muffe 18 lagert in ähnlicher Weise in einer Konsole 24, die an dem Teil 25 des Maschinengestelles befestigt ist und das andere Lager der Welle 2o bildet. An dem äußeren Ende jeder Muffe 18 ist eine mit einem Handgriff 28 versehene Scheibe 26 festgeklemmt, so daß die Muffen um die Welle 2o herumgedreht werden können. Die Verbindung der Scheibe 26 mit dem Hangriff 28 schließt einen Ring 3o und kurze Stangen 32 ein. In die Stangen 32 sind Bolzen 34 hineingeschraubt, um den Ring 30 gegen die Scheibe zu klemmen. Die Bolzen 34 halten auch durch Vermittlung von Unterlagsringen 36 die Handgriffe 28 auf den Ringen 3o (Abb. 4). Durch die beschriebenen Verbindungen mit den Handgriffen 28 können die Seitengreifer 4 unabhängig voneinander in der Längsrichtung des Leistens verstellt werden.
  • Damit die Greifer in den eingestellten Lagen gehalten werden, ist jede der Muffen 18 mit einer Reibungskupplung ausgerüstet. Zwischen der erwähnten Scheibe 26 und einem an der Welle 2o befestigten Gußstück befindet sich ein aus Leder bestehender Ring 38. Ebene Flächen der Teile 26,40 können mit entsprechenden Flächen der Ringe 38 in Reibungseingriff treten und werden durch ein Keilstück 42 gegen die Ringe 38 gepreßt. Das Keilstück 42 befindet sich zwischen einer schrägen Fläche 43 der ortsfesten Konsole 22 und einem an der rechten Scheibe 26 (Abb. 3) anliegenden Bund 44. Wenn das Keilstück 42 in seine wirksame Lage (Abb. 3) bewegt wird, so wird die rechte Scheibe 26 mit der dazugehörigen Muffe i8 nach rechts geschoben, wobei der Ring 38 zwischen der Scheibe und dem Gußstück 40 zusammengepreßt wird. Nachdem die Bewegung der rechten Scheibe 26 mit Bezug auf das Gußstück 4o durch den Ring 38 unterbrochen worden ist, bewirkt fortgesetzte Bewegung des Keilstückes gemeinsame Bewegung dieser Teile und der Welle 2o nach rechts, so daß das an der gegenüberliegenden Seite der Welle 2o vorgesehene Gußstück 40 den angrenzenden Ring 38 gegen die dazugehörige Scheibe 26 preßt. Verschiebungen dieser Scheibe und ihrer Muffe ihrer Achse entlang werden durch Zusammentreffen des Endes der Muffe mit dem Teil 25 des Maschinengestelles verhindert. Mittels des Keilstückes 42 und der Ringe 38 können somit die beiden Muffen 18 mit der Welle 2o gekuppelt werden, wodurch unbeabsichtigten Verschiebungen der in der Längsrichtung des Leistens eingestellten Seitengreifer vorgebeugt wird.
  • Das Keilstück 42 nimmt für gewöhnlich eine Lage ein, in der die Muffen 18 und die Seitengreifer in der jeweiligen Lage gesichert sind. Damit einer der Greifer ohne Beeinflussung der Lage des anderen Greifers verstellt werden kann, sind Vorkehrungen getroffen, um Drehung de: Welle 2o zu verhindern, wenn einer der beiden Handgriffe 28 verschwenkt wird. Die Nabe 50 einer Platte 48 sitzt lose auf der linken Muffe i8 und wird zwischen der Scheibe 26 und einem festen Bund 52 der Muffe 18 gehalten. Ein von dem angrenzenden Gusstück 40 getragener, federbelasteter Stift 54 kann in eines der Löcher einer bogenförmigen Lochreihe der Platte 48 einfallen, um die letztere der Welle 2o gegenüber zu sichern. Eine Trethebelstange 56 ist mit der Platte 48 verbunden, so das durch Drehung der letzteren in einer Richtung die Seitengreifer vorgerückt werden. Bewegungen der Greifer in entgegengesetzter Richtung werden in üblicher Weise durch eine die Trethebelstange 56 umgebende Feder 57 herbeigeführt. Wenn die Teile die in der Abb. 2 dargestellte Lage einnehmen, so haben die Greifer ihre Überzieh- und Anzugsbewegungen ausgeführt, und die Greifer werden durch einen von der Platte 48 getragenen federbelastaten Stift 58 in vorgerückter Lage gesperrt. Der Stift 58 greift in diesem Falle unter eine, von einem der seitlichen Nagelarme getragene Knagge 6o. Die Greifer ziehen das Oberleder nach vorn, ehe die üblichen Nagelarme ihre Bewegung beginnen, und die letzteren befinden sich zu dieser Zeit an ihren äußeren Bewegungsgrenzen, wobei die Knagge 6o über dem Stift 58 liegt. Wenn sich die seitlichen Nagelarme nach erfolgtem Strecken des Oberleders einwärts bewegen, so gibt die Knagge 6o den Stift 58 frei. Die Seitengreifer werden durch die Feder 5; zurückbewegt, sobald sie das erfaßte Oberleder loslassen. Die Rückbewegung der Seitengreifer wird durch Zusammentreffen einer Knagge 62 der Platte 48 mit einem ortsfesten Stift 64 begrenzt. Wenn die Teile diese Lage einnehmen, so verhindert der mit der Knagge6z zusammengetroffene Stift 64 Drehung der Welle 2o in einer Richtung, während die verhältnismäßig kräftige Feder 57 der Drehung der Welle 2o. in entgegengesetzter Richtung vorbeugt. Nehmen hingegen die Teile die in der Abb. 2 dargestellte Lage ein, so werden Drehungen der Welle 2o in einer Richtung durch den Stift 64 und die Kiiagge 66 und in der entgegengesetzten Richtung durch den Eingriff des Stiftes 58 mit der Knagge 6o verhindert.
  • Die Greifer werden zwecks Einstellens des Oberleders auf dem Leisten nach erfolgter Überziehbewegung und vor dem Vorrücken der Greifer verschoben. Damit jeder der Greifer in dieser Weise verstellt werden kann, steht der auf die Ringe 38 ausgeübte Druck in solchem Verhältnis zu der Spannung der Feder 57, das einer der Greifer durch Bewegung des dazugehörigen Handgriffes 28 in einer Richtung verstellt werden kann, ohne Drehung der Welle 2o herbeizuführen. Drehung der Welle 2o in entgegengesetzter Richtung wird während der Einstellung eines der Greifer durch das Zusammentreffen des Stiftes 64 mit der Knagge62 verhindert. jeder Greifer kann somit unabhängig von dem anderen Greifer in der beabsichtigten Weise in der Längsrichtung des Leistens bewegt werden, und die eingestellten Greifer werden durch die beschriebene Kupplung ohne weiteres Zutun des Arbeiters in ihren Lagen gehalten. Die Kupplung stellt auch eine zwangläufige Verbindung mit der Welle 2o her, uni das Oberleder durch Herabdrücken des mit der Stange 56 verbundenen Trethebels nach vorn ziehen zu können.
  • Die Lage des Keilstückes 42 wird durch Verbindungen mit einem Hebel 68 bestimmt (Abb. i), mittels deren die seitlichen Bewegungen der Greifer und der Nagelarme während der letzten Stufe des Arbeitsganges der Maschine in bekannter Weise gesteuert werden. Abb. i läßt erkennen, das durch Bewegung des Hebels 68 nach links die Greifer bewegt werden, um den Oberlederrand über den Leistenboden zu ziehen, und die Nagelarme einwärts über den Leistenboden bewegt werden. Durch die sich einwärtsbewegenden Nagelarme werden die Greifer ausgelöst, ehe Nägel in den Oberlederrand eingetrieben werden. Die Greifer und die Nagelarme werden durch Bewegung des Hebels 68 in die Ausgangslagen zurückgeführt. Während des Linksganges des Hebels 68 wird das Keilstück 42 durch eine Verbindung mit dem Hebel 68 aus seiner wirksamen Lage herausgedrängt. Diese Verbindung schließt eine Stange 7o ein, deren Anschlag 72 mit einer Knagge 74 des Keilstückes 42 zusammentrifft. Hierbei wird der auf die Ringe38 ausgeübte Druck aufgehoben, und in Büchsen der Gusstücke 4o untergebrachte Federn 76 wirken auf in diese Büchsen hineinragende Stifte 78 der Scheiben 26 ein. Die Anordnung ist derart, da.ß hierbei die Muffen 18 mit Bezug auf die Welle 2o gedreht werden und die das Oberleder freigebenden Greifer in ihre Ausgangslagen zurückführen. Die Abb. 3 und 4 lassen erkennen, das die gegenüberliegenden Enden jeder Feder 76 für gewöhnlich mit einer Platte 8o des Gusstückes 40 zusammentreffen. Die Platte 8o ist gegabelt, so das sie den Stift 78 zwischen den Enden der Feder 76 aufnehmen kann. Auf diese Weise wird jede Muffe 18 für gewöhnlich in einer vorherbestimmten Winkelstellung auf der Welle 2o gehalten. Durch Drehung der Muffe mit Bezug auf die Welle 2o wird ein Ende der Feder durch den Stift 78 zusammengedrückt, während das andere Ende der Feder als Anschlag an der Platte 8o anliegt. Die Spannung der Federn 76 ist so bemessen, das sie die Greifer in ihre Ausgangslage zurückführen können.
  • ' Die Federn 76 sind jedoch nicht kräftig genug, um die Reibung zwischen den Ringen 38 zu überwinden, wenn das Keilstück 42 seine wirksame Lage einnimmt.
  • Nachdem die Greifer in der beschriebenen Weise in ihre Ausgangslagen zurückgeführt worden sind, rückt der sich nach rechts (Abb. i) bewegende Hebel 68 durch Vermittlung des Keilstückes 42 die Kupplungen wieder ein. Zwischen der Knagge74, in der sich die Stange 7o verschiebt, und einer auf das Ende der Stang 7o aufgeschraubten Mutter 82 befindet sich eine Feder 84, die während der Bewegung des Hebels 68 zusammengedrückt wird, wenn die relativen Lagen der Teile eine Bewegung der Stange 7o mit Bezug auf die Knagge 74 bedingen, nachdem das Keilstück @42 in seine wirksame Lage zurückgeführt worden ist.
  • In der in der Abb. 5 dargestellten Bauart können die Seitengreifer in der Längsrichtung des Schuhes- in eine Lage zurückgezogen werden, in der Zusammentreffen der Seitengreifer mit den seitlichen Nagelarmen verhindert wird. Die Seitengreifer werden am Ende des Arbeitsganges selbsttätig in die Ausgangslage zurückgeführt. Die bereits erwähnte Welle 2o kann durch Vermittlung eines Schiebers go selbsttätig geschwungen werden. Die Verbindung der Welle 2o mit dem Schieber go schließt einen Stift 92, eine Platte 94 der Welle 2o und ein Lenkstück 96 ein. Die Platte g4 sitzt lose auf der Welle 2o, so daß die letztere mit Bezug auf die Platte 94 verstellt werden kann. Zur Vornahme dieser Einstellung dient ein an der Welle 2o drehbarer Arm 98, dessen Stift ioo in eines der an der Platte 94 vorgesehenen Löcher einfallen kann. Ein an dem rückwärtigen Ende des Armes 98 vorgesehener federbelasteter Stift io2 sucht den Arm 98 in derjenigen Lage zu halten, in der der Stift io2 in das betreffende Loch einfällt. Auf diese Weise können die Greifer mit Bezug auf die Platte 94 und den Schieber go verstellt werden, um die Ausgangslagen der Greifer der Größe oder Gestalt der der Bearbeitung zu unterziehenden Schuhe anzupassen.
  • An dem Lenkstück 98 ist ein Schlitz 104 angebracht, in dem das abgesetzte Ende des Stiftes 92 Aufnahme findet. Eine einerseits mit dem Lenkstück 98 und anderseits mit dem Stift 99- verbundene Feder io6 sucht das Lenkstück 98 mit Bezug auf den Stift 92 zurückzuziehen und die Welle 2o so zu drehen, daß die Seitengreifer zurückgezogen werden. Wenn der Stift 9z während der Bewegung des Schiebers go in einer Richtung mit dem inneren Ende des Schlitzes i04 zusammentrifft, so werden die Greifer in ihre Ausgangslagen zurückgeführt, in denen sie durch den Eingriff des Stiftes 58 mit der Knagge 6o gehalten werden. Der Schieber go wird dann in die in der Abb. 5 dargestellte Lage zurückgeführt, in der die Feder io6 wieder gespannt ist. Während der nach erfolgtem Anziehen des Oberleders stattfindenden Einwärtsbewegung der Nagelarme gibt die Knagge 6o den Stift 58 frei, und die Feder io6 erteilt der Welle 2o eine Drehung, während der die durch fortgesetzte Einwärtsbewegung der Nagelarme freigegebenen Greifer zurückgezogen werden. Die Spannung der Feder io6 ist so bemessen, daß das Oberleder in der kurzen Pause zwischen dem Freigeben des Stiftes 58 und dem Öffnen der Greiferbacken - nicht zurückgezerrt wird. Auf diese Weise werden die freigegebenen Seitengreifer aus der Bewegungsbahn der seitlichen Nagelarme herausgebracht, und wenn die Nagelarme in ihre Ausgangslage zurückschwingen, so werden die Greifer in der beschriebenen Weise durch den Schieber go selbsttätig in die in der Abb. 2 dargestellte Lage vorgerückt. Ein mit Knaggen der Platte 94 zusammenwirkender Stift ii2 begrenzt in beiden Richtungen die Bewegungen der Welle 2o und der Platte 94.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Überholmaschine mit Spitzen- und Seitengreifern und über den Schuhboden bewegbaren Vorrichtungen zum Überschieben und Befestigen des Oberlederrandes, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitengreifer (4) nach erfolgtem Anziehen des Oberleders selbsttätig in der Längsrichtung des Schubes aus der Bahn der sich einwärtsbewegenden Vorrichtungen zum Übenchieben und Befestigen des Oberlederrandes herausgebracht werden (io6).
  2. 2. Überholmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der einander gegenüberliegenden Seitengreifer (4) unabhängig von dem anderen Greifer von Hand aus (28) in der Längsrichtung des Leistens unter Überwindung des Wider-. standes einer Reibungskupplung (26, 38, 40) verstellt werden kann, welch letztere den dazugehörigen Seitengreifer für gewöhnlich in der jeweilig eingestellten Lage sichert.
  3. 3. Überholmaschine ' nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibungskupplungen (26, 38, 4o) nach Vollenden des Überholvorganges selbsttätig (42) ausgerückt werden, um den Rückgang der Seitengreifer in ihre gewöhnlichen Ausgangslagen zuzulassen.
DEU7086D 1916-11-02 1920-06-15 UEberholmaschine Expired DE357884C (de)

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