DE35562C - Neuerung an! Karoussels - Google Patents

Neuerung an! Karoussels

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DE35562C
DE35562C DENDAT35562D DE35562DA DE35562C DE 35562 C DE35562 C DE 35562C DE NDAT35562 D DENDAT35562 D DE NDAT35562D DE 35562D A DE35562D A DE 35562DA DE 35562 C DE35562 C DE 35562C
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DE
Germany
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bell
seat objects
column
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Active
Application number
DENDAT35562D
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English (en)
Original Assignee
E. W. G. DAMM in Hamburg
Publication of DE35562C publication Critical patent/DE35562C/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G1/00Roundabouts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G1/00Roundabouts
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Im Mittelpunkte des Caroussels ist eine Säule a mit einer über dieser hängenden Glocke b aufgestellt. Zur Führung der Glocke sind am unteren, inneren Ende derselben die Rollen e gesetzt, auch zur Vermeidung des Stofses auf der Säule die Gummibuffer r angebracht. Die Glocke ist durch die Schraube d auf der Säule aufgehängt, wodurch auch zugleich die Regelung des Abstandes zwischen Glocke und Säule bewirkt wird. An der Glocke b sind die zum Tragen der Sitzobjecte dienenden Arme c cl c2 so angebracht, dafs die Befestigungs- zugleich Bewegüngspunkte bilden und diese in einer Ebene liegen. Dieses ist dadurch erreicht, dafs der mittlere Arm c, Fig. 2, gerade montirt wird und der Befestigungs - Bewegungspunkt direct durch den Arm geht, während ein oberer Arm, Fig. 4, und ein unterer, Fig. 5, mit je einer rechtwinklig angesetzten Lasche versehen sind, durch welche die Befestigungs-Bewegungspunkte hindurchführen. Um dann den auf den Armen c1, Fig. 4, c2, Fig. 5, befindlichen Sitzobjecten mit dem auf Arm c, Fig. 2, dieselbe Höhe zu geben, sind die Arme c1 und c2 aufbezw. abwärts gebogen.
Die Tragarme erhalten Führung durch die an den Enden derselben angebrachten Räder, welche auf der Schiene i laufen. Aufserdem ist den Tragarmen noch Führung durch die durch solche gehenden Stangen /, welche auf dem mit der Glocke verbundenen, auf einer Schiene oder einem Zahnkranz geführten Boden g angebracht sind, gegeben. Die Führungsstangen f sind oben unter sich durch Ketten, Seile f1 verbunden.
Zwischen den Armen c c1 c2 sind Verbindungen durch Ketten, Seile k etc. geschaffen, auf welchen fernere Sitzobjecte / entweder fest aufgesetzt oder angehängt sind, auch als Wagen montirt sind, um bei nicht horizontaler Aufstellung des Caroussels hin- und herrollend besser nachgeben zu können.
Die Höhe der Glocke kann entweder, wie in den Fig. 2, 4 und 5 gezeigt, so bemessen sein, dafs die Sitzobjecte den Armen aufgesetzt sind, oder von einer Gröfse construirt sein, dafs" die Sitzobjecte an den Armen hängend montirt sind, Fig. 3.
In den Fig. 9, ι ο und 11 ist eine Construction gezeigt, welche insofern von der oben beschriebenen abweicht, als die Glocke nicht auf der Säule aufgehängt ist, sondern sich wie eine Hülse auf dieser auf- und abbewegt.
Es sind zu diesem Zwecke Räderpaare ρ ρ neben der Säule m angebracht, über welche je eine Kette, Seil q etc. läuft. An dieser Kette etc. befindet sich eine in einem Universalgelenk feste Stange 0, welche auch an der Hülse η mit demselben Gelenk angesetzt ist. Werden nun die Räderpaare ρ ρ in Drehung versetzt, Fig. 9 und 10, so bewegen sich die Stangen zuerst allein mit der Kette fort und nehmen darauf die auf dem Ansatz m1 der Säule ruhende Hülse mit den an dieser befindlichen Tragarmen c so lange mit fort, bis die Hülse sich gegen den oberen Säulenansatz m1 lehnt, Fig· 9·
Die Stangen ο ο machen nun mit der Kette
wieder eine Bewegung um etwa ein Drittel des Umfanges von den Rädern ρ allein, um dann die Hülse η wieder mit nach unten bis zur Lagerung auf den Säulenansatz zu führen.
Die Säule ist entweder feststehend oder mit dem Räderwerk zusammen auf einer Platte beweglich aufgestellt.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Die Anwendung einer auf der in der Mitte des Caroussels feststehenden Säule durch eine Schraube justirbar aufgehängten Glocke, an welcher die zum Tragen der Sitzobjecte dienenden Arme so angebracht sind, dafs die Befestigungspunkte derselben zugleich die Bewegungspunkte bilden und diese in einer Ebene liegen, wobei die Höhe der Glocke so bemessen sein kann, dafs die Sitzobjecte den Armen aufgesetzt oder an diese angehängt sind.
    Die Verbindung der unter ι. beschriebenen Tragarme durch Ketten, Seile oder dergleichen, auf welchen fernere Sitzobjecte befestigt, angehängt oder, wenn das Caroussel nicht horizontal aufgestellt ist, als Wagen möntirt werden, um den Bewegungen des Caroussels hin und her rollend sich anzupassen.
    Die auf einer feststehenden oder beweglichen Säule zwischen zwei Ansätzen verschiebbare Hülse zur Aufnahme der Tragarme für die Sitzobjecte, welche Hülse vermittelst einer über neben der Säule angebrachte Räderpaare geführten Kette, eines Seiles oder dergleichen und Stangen mit Universalgelenken bewegt wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT35562D Neuerung an! Karoussels Active DE35562C (de)

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