DE35481C - Fahrbare Maschine zum Zerbrechen von Eisenstangen, Eisenbahnschienen, T-Trägern u. dgl - Google Patents
Fahrbare Maschine zum Zerbrechen von Eisenstangen, Eisenbahnschienen, T-Trägern u. dglInfo
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- DE35481C DE35481C DENDAT35481D DE35481DA DE35481C DE 35481 C DE35481 C DE 35481C DE NDAT35481 D DENDAT35481 D DE NDAT35481D DE 35481D A DE35481D A DE 35481DA DE 35481 C DE35481 C DE 35481C
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D31/00—Shearing machines or shearing devices covered by none or more than one of the groups B23D15/00 - B23D29/00; Combinations of shearing machines
- B23D31/002—Breaking machines, i.e. pre-cutting and subsequent breaking
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Connection Of Plates (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49: Mechanische Metallbearbeitung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. October 1885 ab.
Die in beiliegender Zeichnung dargestellte Zerkleinerungsmaschine bezweckt das schnelle
Zerbrechen von T- Trägern, Eisenbahnschienen und Eisenstangen auf dem Bauplatz und ist
zu diesem Zwecke fahrbar eingerichtet.
Die Maschine besteht aus zwei starken, aufrecht stehenden Eisenplatten A A, welche durch
zwei Winkeleisen α an der unteren Kante derselben verstärkt und durch drei Eisen-'bolzen
b mit einander verbunden sind. Letztere sind an der inneren Kante mit einem
Bund und aufsen mit Gewinde und Muttern versehen. Das Ganze ruht auf einer Achse
mit zwei Fahrrädern. In den Platten A A sind am oberen Theile je sechs runde Löcher c
vorhanden, welche zur Aufnahme von zwei starken, runden Druckbolzen d d dienen. In
der unteren Hälfte der Platten A A befindet sich je ein Schlitz zur Aufnahme der beiden
über einander liegenden Walzenzapfen e und f. An diesen beiden Walzen befindet sich auf
jeder Aufsenseite der Platten A A ein Sperrrad g, von welchem jedes einen festen Ansatz h zur Führung des Hebels i besitzt. Jedes
Sperrrad wird durch einen Keil auf dem Zapfen einer Walze befestigt.
An den beiden unteren Verbindungsbolzen b b sind die beiden Hebel B C an der Aufsenseite
angebracht. Die Hebel B und C sind an den den Drehpunkten b b sich anschliefsenden Enden
mit je einer Gabel versehen, welche zur Aufnahme der Zugstangen k k dienen und durch
einen Bolzen / / in den Hebelarmen befestigt werden; oberhalb sind die Zugstangen k k
durch einen Bolzen m m in dem Hebel i befestigt; zwischen den Hebeln / ist je eine
Druckklinke ο ο mit einem Bolzen ρ befestigt. An der Platte A ist eine Sperrklinke ^ angebracht,
die in das Sperrrad g, welches auf der unteren Walze f sitzt, eingreift, um ein Zurückdrehen
der excentrischen Walze f zu verhindern. Ueber den beiden Walzen e und f
sind zwei gabelförmige Eisen η η, welche unterhalb durch je einen Bolzen verbunden
sind, angebracht, welche leicht vor- und rückwärts geschoben werden können. Auf diesen
Eisen η η sind scharfe Stahlmesser aufgeschweifst, welche als Stützen im Drehpunkte
für die Eisen- und T-Träger dienen.
Soll nun ein Träger zerbrochen werden, so wird derselbe in die Maschine auf die Walze e
gelegt und die gabelförmigen Eisen η η werden genau mit den Stahlmessern χ χ unter die
Flantschen des Trägers gerückt, sodann werden die Bolzen dd in die passenden Löcher cc
eingeschoben. Zur Ausgleichung der Höhendifferenzen zwischen den Trägerflantschen und
den Bolzen d d dienen vier an den Ecken der Platten AA durch Ketten befestigte Keile r\
hierauf werden die Hebel B und C in Bewegung gesetzt. Der Hebel B mit der Zugstange
k und dem Hebel i, dem Sperrrad g, der Druckklinke 0 und der Sperrklinke ^ wirkt
auf die excentrische Walze f, welche die Walze e mit den darüber hängenden gabelförmigen
Eisen η und den darauf sitzenden Messern χ gegen die Trägerflantschen drückt.
Der Hebel i befindet sich an der oberen
Claims (1)
- Walze e, welche durch Friction auf die excentrische Walze f wirkt.Um die Maschine transportiren zu können, ist an dem unteren Verbindungsbolzen b beim Hebel C durch den Sicherungswinkel t, welcher das Abgleiten des Hebels B und C verhindert, ein Bolzen s nach unten angebracht, auf welchem die Stütze U durch einen Vorstecker befestigt ist; oben ist die Stütze mit einer Gabel zur Aufnahme des Hebels C versehen und wird durch einen Einsteckbolzen zu einer Fahrstange umgewandelt.Patent-Ansρruch:Eine fahrbare Zerkleinerungsmaschine für Eisenstangen, Eisenbahnschienen und T- Träger, bei welcher die Hebel B C mit den Zugstangen k k und den Hebeln ii, den Druckklinken ο ο und den Sperrrädern g g die excentrische Walze f mit der Frictionswalze e gegen die gabelförmigen Eisen η η und die Druckmesser χ χ gegen den T-Träger und diesen gegen die Keile r und die beiden Druckbolzen d d drückt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE35481C true DE35481C (de) |
Family
ID=311335
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT35481D Expired - Lifetime DE35481C (de) | Fahrbare Maschine zum Zerbrechen von Eisenstangen, Eisenbahnschienen, T-Trägern u. dgl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE35481C (de) |
-
0
- DE DENDAT35481D patent/DE35481C/de not_active Expired - Lifetime
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