DE36530C - Fahrbarer Rechen - Google Patents

Fahrbarer Rechen

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Publication number
DE36530C
DE36530C DE188536530D DE36530DD DE36530C DE 36530 C DE36530 C DE 36530C DE 188536530 D DE188536530 D DE 188536530D DE 36530D D DE36530D D DE 36530DD DE 36530 C DE36530 C DE 36530C
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Germany
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plate
attached
rake
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mobile rake
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DE188536530D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D76/00Haymakers with tines that are stationary with respect to the machine during operation but that may be liftable for dumping
    • A01D76/006Hay-sweeps

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die auf beiliegender Zeichnung in Fig. 1 bis 4 dargestellte Erfindung bezieht sich auf einen Rechen zum Zwecke, geschnittenes Futter, Heu etc. zusammenzubringen.
Der Rechen ist in seiner Einrichtung sehr einfach, zweckentsprechend und leicht beweglich. Derselbe ist aus vier Haupttheilen zusammengesetzt :
ι. aus einer Reihe parallel stehender Zähne;
2. aus einer Platte mit zwei Seitenwänden;
3. aus einer Achse mit zwei Rädern;
4. aus einer Spannvorrichtung.
Die specielle Anordnung der Zähne ist aus Fig. 4 ersichtlich Das vordere Ende derselben ist leicht beweglich und giebt den Bodenunebenheiten nach, ist S-förmig gestaltet, wie in der Zeichnung dargestellt, und mit einer Längsrippe versehen. An seinem oberen Ende befinden sich zwei Ansätze r r1. Der letztere ist mit einem Loch ο versehen, durch welches ein Stab hindurchgeht, der sämmtliche durch Schiene B unterstützten Zähne trägt. Die Schiene B ist mit Schlitzen b bl versehen, in welche die Ansätze r und r1 eingreifen.
Durch diese Einrichtung werden die Zähne in verticaler Richtung beweglich und können jedem Terrainhindernifs ausweichen.
Um die Zähne mit Sicherheit in ihre frühere Lage zurückzubringen, sind die kleinen Federn ρ an der Schiene B angebracht, welche mit ihrem freien Ende gegen den Ansatz r stemmen. Die Zähne haben einen dreieckigen Querschnitt. Die zwei äufseren Zähne D1D1 sind nicht beweglich, sondern sie sind angeschraubt an der Seitenwand. Sie tragen an der äufseren Seite eine verticale, nach aufsen gebogene Platte, an welcher die Seitenwände S befestigt sind. Die Rechenplatte ist aus schwachem Holz gebildet und wird unterstützt durch eine eiserne Schiene. Die Form ist dargestellt in Fig. 1 und 2, und man ersieht, dais der hintere Theil etwas schmaler gestaltet ist, damit die Räder stets nur auf bereits gerechtem Boden laufen. Das eiserne Tragewerk, auf welchem die Holzplatte ruht, ist aus vier Längstheilen und zwei Quertheilen gebildet.
Die Schienen C sind an der äufseren Seite angebracht und dienen zum Tragen der Seitenwände.
Die zwei aus T-Eisen gebildeten Mittelstücke R dienen zur Anbringung zweier Schubstützen aus Holz oder Eisen.
Die beiden Querstücke sind von Flacheisen hergestellt. Das eine von ihnen ist Schiene J3, das andere findet sich in der Zeichnung unter H bezeichnet.
Die Seitenwände S werden aus Blechplatten gebildet, die an der Längsstrebe C und an den Stücken T befestigt sind, welche in die festen Zähne D1 D1 auslaufen. Auf diese Weise erhalten die Seitenwände eine Gestalt, welche dem Transport des Rechens keinen Widerstand bietet.
Die Radachse E ist gekröpft (s. Fig. 3). Die Verbindung derselben mit der Platte wird bewirkt mit Hülfe des Stückes J, welches an der Querschiene H befestigt, mit Loch K versehen
und mittelst eines Bolzens an der Achse E angebracht ist.
Hierdurch wird erreicht, dafs die Rechenplatte in verticaler Richtung balanciren kann, indem sie sich um den Drehpunkt in k bewegt. Um die Platte bei seitlichen Schwankungen entsprechend zu unterstützen, sind zu beiden Seiten der Platte an den Schienen C die beiden Stützen F angebracht.
Die Anspannvorrichtung ist sehr einfach. An den Seitenstücken T sind parallel zu einander die Zapfen 111 angebracht, von denen der eine etwas höher steht als der andere, und welche mittelst einer Platte q verbunden sind. Diese ist an ihrem freien Ende angeschraubt. Die Zapfen ttl sind jeder mit einem Einschnitt ηηΎ versehen, in welche man an jeder Seite der Maschine eine Zugschiene A einhakt. Letztere sind unter einander durch das hölzerne Querstück h verbunden, an welches das Zugthier angespannt wird.
Um den Rechen auf der Strafse transportiren zu können, ohne die Rechenzä'hne zu beschädigen, wird in diesem Falle unter der Mitte der Platte an der Schiene B die Laufrolle L angebracht, welche mittelst eines Stiftes zwischen den Stücken m m gelagert wird, so dafs dieselbe sich ohne Mühe losnehmen und anbringen la'fst.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Fahrbarer Rechen, gekennzeichnet durch eine kastenartige Platte, deren vorderer Theil breit gestaltet und mit beweglichen Rechenzinken versehen ist, wobei der als Fangkasten dienende Hintertheil mit den Stützen F versehen und, um eine Bewegung in verticalem Sinne zu gestatten, an der Achse E in K drehbar aufgehängt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE188536530D 1885-12-12 1885-12-12 Fahrbarer Rechen Expired DE36530C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE36530T 1885-12-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE36530C true DE36530C (de) 1886-08-19

Family

ID=34427836

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE188536530D Expired DE36530C (de) 1885-12-12 1885-12-12 Fahrbarer Rechen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE36530C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1094031B (de) * 1958-08-30 1960-12-01 Josef Ritterbach Fahrbarer Handrechen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1094031B (de) * 1958-08-30 1960-12-01 Josef Ritterbach Fahrbarer Handrechen

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