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Seilhängebahn.
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lenkig angeordnet, welche unter dem Einfluss der Feder 24 das Seil 19 gegen den Umfang der Trommel j ? 7 presst, so dass es auf letzterer nicht leicht gleiten kann. Die Sperrklinken, 2'sowie die Bremsbacke : 25 können durch Niederziehen einer Schnur, die an dem einen Ende des Hebe) s befestigt ist, ausser Wirkung gesetzt werden.
Die Achsen der Räder 15 sind in je einem Bogenschlitz 26 des Gestelles 16 ver-
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Winkelstücken 31 bestehender Bügel eingehängt. Die benachbarten Enden der beiden zusammengehörigen Winkelstücke 31 tragen Scharniere 32, die durch einen Steg 33 miteinander verbunden sind. In dem Steg 33 ist der Schaft 34a eines Drehriegels 34 gelagert, der die Winkelstücke 31 derart in Stellung zu halten vermag, dass sie zusammen einen
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des Brettes 4 befestigt ist (Fig. 5). Bei einer Verdrehung des Riegels 34 um 900 mittels des Schlüssels 35 wird die früher starre Verbindung des Winkelstücke 31 aufgehoben, so dass diese unter dem Einfluss ihres Eigengewichtes sowie der Belastung des unteren Winkelstücks durch den Erdbalken 2 sich verdrehen und die Form eines liegenden W annehmen.
Die Verwendung der dargestellten Einrichtung geschieht in folgender Weise : Ist der Erdbalken 2 durch den Pflug 1 von dem Erdreich 3 losgetrennt und auf das Brett 4 umgelegt worden (Fig. 1), so werden die beiden miteinander verbundenen Winkelstücke 31 in U-Form gebracht und mittels des Riegels 34 in dieser Relativlage erhalten bzw. durch diesen Riegel zu einem starren Ganzen verbunden. Dann werden die Bügel 31 mittels ihres Hakens 31a an die Öse 20a der Hebeeinrichtung angehängt und durch Anziehen der Seile 19 (von Hand oder mittels einer geeigneten Zugvorrichtung) der an den beiden Enden des Brettes 4 befindlichen Hebevorrichtungen, deren Rollen 20 samt dem durch den Erdbalken 2 belasteten Brett 4 gehoben.
Damit beide Enden des Brettes 4 in gleiche Höhe gelangen, ist das Gestell 16 mit einem Anschlag 16a (Fig. 3) ausgestattet, der die Form eines umgestürzten U besitzt, in dessen nach abwärts gerichtete Öffnung sich der wagerechte Schenkel des oberen Winkelstückes 31 ! einlegt. Nun werden die beiden das Brett 4 an seinen Enden tragenden fahrbaren Hebeeinrichtungen sich selbst überlassen, so dass sie sich entlang der in der Richtung des Transportes schräg abwärtsgerichteten Laufseile bewegen. Ist die Fördereinrichtung am Ende dieser Seile angelangt, so werden die Sperrklinken 22 und die Bremsbacke 25 durch Niederziehen der Schnur 23a ausser
Wirkung gesetzt. Infolgedessen senken sich die Rollen 20 samt dem durch den Erdbalken 2 belasteten Brett 4.
Dann werden die Riegel 34 mittels der Schlüssel 35 um 900 verdreht. Die Winkelstücke 31 verschwenken sich infolgedessen derart gegeneinander, dass das untere derselben das Brett in der Breitenrichtung neigt und dieses den Erdbalken an der in
Aussicht genommenen Ablagerstelle fallen lässt. Nun werden die wirksam gewesenen Hebe- einrichtungen von ihren Laufseilen abgenommen und auf die darüber hefindlichpn Enden der beiden anderen Laufseile gelegt, worauf die Hebeeinrichtungen sich wieder selbsttätig. aber entgegengesetzt wie früher bewegen, weil die bezüglichen Laufspile in dieser Richtung schräg abwartsgerichtet sind. Sind die Hebeeinrichtungen wieder an ihrem Ausgangspunkt angelangt, so können die bereits beschriebenen Vorgänge in der gleichen Weise beliebig oft wiederholt werden.
Es ist nur notwendig, das leere Brett samt den Winkelstücken. 81 von der Öse der Rolle 20 abzunehmen und diese an ein Brett anzuschliessen, auf welchem sich ein frischer Erdbalken befindet.
Selbstverständlich können je nach der Länge des herzustellenden Grabens 37 mehrere Bretter hintereinander angeordnet sein, wobei zu beiden Seiten eines jeden Brettendes Maste nebst Hebevorrichtungen, wie eben beschrieben, anzuordnen sind. Ebenso können zwei solcher Bretter nebeneinander angeordnet sein, damit der Pflug auch bei seiner Rückfahrt einen Erdbalken vom Erdhoden abtrennen und auf das hiefür bestimmte zweite Brett ablegen kann.