DE35462C - Selbstthätige Drahtflechtmaschine - Google Patents

Selbstthätige Drahtflechtmaschine

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DE35462C
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DENDAT35462D
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F. thomee in Werdohl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F27/00Making wire network, i.e. wire nets
    • B21F27/02Making wire network, i.e. wire nets without additional connecting elements or material at crossings, e.g. connected by knitting
    • B21F27/06Manufacturing on twister-gear machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAM
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung von Drahtgeflechten mit sechseckigen oder dreieckigen Maschen. Diese Maschine ist anderen bekannten Einrichtungen gegenüber wesentlich dadurch gekennzeichnet, dafs die Verflechtung der Drähte durch eine Anzahl neben einander gelagerter Cylinder erfolgt, in welchen sich die zur Führung der Drähte dienenden Schieber und Gleitstücke in eigenthümlicher Weise verschieben, während nach erfolgter Verschiebung durch Drehung sämmtlicher Cylinder die Flechtung bewirkt wird.
Auf beiliegender Zeichnung ist die Maschine in Ansicht von vorn, Fig. i, von oben, Fig. 2, und in Ansicht und Schnitten von der Seite nach α-α, ß-ß, γ-γ, Fig. 3, 4 und 5, dargestellt ; die Fig. 6 bis 12 zeigen Einzelheiten der Maschine, Fig. 13 und 14 das fertige Geflecht und Fig. 15 bis 20 den Vorgang des Flechtens.
Die Flechtorgane der Maschine sind kleine Cylinder α, Fig. 6 bis 10, welche in so grbfser Zahl, als das Geflecht Maschen erhalten soll, in einer Reihe neben einander liegend in dem Bett A der Maschine gelagert sind. Diese Cylinder α, von denen Fig; 7 bezw. Fig. 9 links einen verticalen Querschnitt, rechts eine Ansicht , Fig. 8 einen horizontalen Querschnitt nach x-x, Fig. 9, zeigt, sind in ihrem Kopfe mit einer quer laufenden, schwalbenschwanzförmigen Nuth b, Fig. 10, versehen, so dafs sämmtliche Nuthen in der Ruhelage der Cylinder eine einzige lange Nuth quer über alle Cylinder fort bilden. In dieser Nuth können sich die Gleitstücke c,'Fig. 11 und 7, leicht verschieben. Diese Gleitstücke c dienen zur Führung der einen Hälfte der zu verflechtenden Drähte und jedes Gleitstück besitzt zum Austritt des Drahtes ein rundes Loch, wenn das Geflecht, Fig. 13, hergestellt werden soll; will man dagegen das in Fig. 14 dargestellte, unregelmäfsig sechseckige Geflecht erzeugen, so werden statt der Gleitstücke mit rundem Loch, Fig. 11, solche mit länglichem Loch, Fig. 9 und 12, verwendet.
Der für diese Gleitstücke bestimmte Draht ist der Zeichnung gemäfs auf Röllchen c2 gewickelt, die unterhalb der Cylinder an dem Gestell X der Maschine, Fig. 1 bis 4, gelagert sind. Man kann jedoch auch vortheilhafter diese Drähte direct gröfseren, auf feststehenden Haspeln gelagerten Drahtringen entnehmen.
Die Länge der Gleitstücke c entspricht genau dem Radius des oberen Cylinderkopfes, und es werden diese Gleitstücke bei der Arbeit jedesmal nach Bildung einer Flechtstelle in der Nuth ihres Cylinders nach links bezw. nach rechts verschoben.
Aufser diesen Gleitstücken c kommen noch prismatische Schieber d zur Führung der anderen Hälfte der zu verflechtenden Drähte in Anwendung. Diese Schieber können mit ihren den Gleitstücken c der Form nach genau entsprechenden Köpfen d1 ebenfalls in den schwalbenschwanzförmigen Nuthen b gleiten, sind nach unten verlängert und nehmen den zugehörigen Draht von besonderen Röllchen d2
auf, welche an dem untersten Ende der Schieber befestigt sind und daher die Bewegung der Schieber d mitmachen.
Jeder Cylinder α trägt je ein Gleitstück c und einen Schieber d, welche daher in der Reihenfolge mit einander abwechseln, bei der Arbeit treten indessen die Schieber nach Bildung einer Flechtstelle aus dem einen Cylinder in den benachbarten über.
Jeder Cylinder α ist daher, um die Schieber d in sich aufnehmen zu können, von oben bis unten mit zwei Einschnitten e versehen, wie Fig. 8 zeigt. Der zwischen beiden Einschnitten stehenbleibende Mittelkern des Cylinders ist durchbohrt, um die Führung für den durch die Gleitstücke c gehenden Draht abzugeben.
Am unteren Ende sind die Cylinder mit Zähnen f versehen, in welche eine Zahnstange fl eingreift. Der Theilkreis dieser Verzahnung ist so klein gewählt, dafs die Zähne zweier benachbarten Cylinder nicht in einander greifen, ferner ist die Zahl der Zähne eine Paarzahl, so dafs die Schlitze e auf Zahnlücken treffen, deren Breite derjenigen der Schlitze e entspricht, Fig. 6 und 8.
Durch die Zahnstange f1 können sämmtliche Cylinder a dennoch gleichzeitig, unbeschadet der in ihnen steckenden Schieber d, nach der einen oder anderen Richtung in Umdrehung versetzt werden, an welcher Drehung sowohl Gleitstücke e als Schieber d nebst Zubehör theilnehmen.
Die gegenseitige Anordnung der Schlitze e und Zahnlücken ermöglicht ferner, dafs die Schieber d seitlich in die Cylinder eintreten können, wenn die oberen Nuthen b in gerader Linie liegen. Die Zahnlücken, in welche bei dieser Stellung der Cylinder α der entsprechende Zahn der Zahnstange fl eingreift, sind genau ohne jedes Spiel gefräst, so dafs die richtige Stellung der Cylinder a in ihren Ruhelagen bestimmt gesichert ist.
Die zur Drehung der Cylinder dienende Zahnstange fl ist unterhalb des Bettes A geführt und wird von der Zugstange F, Fig. i, angetrieben. Letztere erhält ihre Bewegung von der Kurbelscheibe F2, der Welle F3, welche durch Kegelräder Fi Fs von der Welle C"2 aus mit Hülfe später zu beschreibender Zwischenmechanismen in Drehung versetzt wird.
Das von den Cylindern α fertiggestellte Geflecht wird von einer mit Stiften besetzten Aufnehmerwalze J aufgenommen, welche ihre Drehung durch das Schneckenrad J1, Fig. 5, erhält und, indem sie das fertige Geflecht weiter führt, die Drähte aufwärts zieht. Von dieser Walze J wird das Geflecht zu einer dahinter liegenden Waarenwalze K geleitet.
Die Bildung der einzelnen Flechtstellen erfolgt genau in der Verlängerung der geometrischen Achsen der Cylinder α, so dafs nach Beendigung einer Reihe Flechtstellen das ganze fertige Geflecht und demnach auch die Walzen / und K nach rechts bezw. links verschoben werden müssen, wenn eine Reihe neuer Flechtstellen gebildet werden soll.
In den Fig. 15 bis 20 ist die Entstehung des Geflechts in den verschiedenen auf einander folgenden Phasen an den vier letzten, links gelegenen Cylindern α dargestellt.
In Fig. 15 ist die Bildung einer Reihe Flechtstellen eben beendet und die Cylinder'α haben eben ihre Linksdrehung vollendet, so dafs die Nuthen b sämmtlicher Cylinder eine gerade Linie bilden.
In der gezeichneten Ruhestellung liegen sämmtliche Gleitstücke c rechts, sämmtliche Schieber d links in den Nuthen je eines Cylinders α. Bevor nun eine neue Flechtung vorgenommen wird, werden sämmtliche Gleitstücke und Schieber um den Radius der Cylinder α nach links verschoben, wie dies in der Nebenfigur durch Pfeile angedeutet ist, so dafs jetzt, wie aus Fig. 16 ersichtlich, in jedem Cylinder die Gleitstücke c links, die Schieber d rechts liegen.
Es haben sich: demgemäfs die Gleitstücke c in ihrem Cylinder verschoben, während die Schieber d von je einem Cylinder in den benachbarten übergetreten sind. Der äufserste Schieber d ist hierbei in eine entsprechende Aussparung y im Bett A der Maschine eingetreten, so dafs er bei der folgenden Flechtung unbeweglich bleibt. Ist die Verschiebung nach links beendet, so beginnt die Drehung sämmtlicher Cylinder nach links.
Nach Beendigung einer ganzen Drehung sämmtlicher Cylinder α entsteht die in Fig. 17 dargestellte einmalige Zusammendrehung der Drähte c1 dl. Die folgenden Drehungen in derselben Richtung vollenden die Flechtung der. Drähte, Fig. 18. .
Nunmehr müssen die sämmtlichen Gleitstücke c und Schieber d wieder nach rechts zurückgeschoben werden, Fig. 19, wobei der vorhin unthätig gebliebene Schieber wieder in den äufsersten, links gelegenen Cylinder λ tritt.
Wenn jetzt die Drehung der Cylinder in umgekehrter Richtung wie vorhin, also nach rechts herum, erfolgt, so werden jetzt die Drähte d1 und c1, während dieselben beständig durch die Stiftwalze in die Höhe gezogen werden, wieder vereinigt, Fig. 20, und bei weiteren zwei Drehungen ergiebt sich wieder die Anfangsstellung, Fig. 15.
Die Flechturig der Drähte erfolgt daher abwechselnd nach rechts und nach links, und es bilden sich an den Kanten des Geflechts abwechselnd rechts und links halbe Maschen, da bei der Verschiebung der Gleitstücke c und Schieber d nach rechts, Fig. 18, der zu äufserst rechts gelegene Schieber in eine Aussparung des Bettes tritt und bei der folgenden Flechtung unthätig bleibt. Aus Fig. ι und 2 ist diese eigenthUmliche Kantenbildung ersichtlich.
Die Verschiebung sämmtlicher Gleitstücke und Schieber erfolgt durch eine Schubplatte S, welche auf dem Bett A der Maschine geführt wird und mit einem Längsschlitz versehen ist, in welchen die oberen Theile der die Cylinder α aufnehmenden, vom Bett A ausgehenden Lagerung hineinreichen, Fig. 3.
An den Enden dieses Längsschlitzes sind Nasen z, Fig. 2, von der Breite der Nuth b vorgesehen, welche Nasen die sämmüichen Gleitstücke c und Schieber d zwischen sich einschliefsen. Die Schubplatte S wird durch Stange G von einem Excenter auf der Welle W bewegt.
Die Drehung der Cylinder α und die Verschiebung der Schieber und Gleitstücke erfolgt abwechselnd. Zu diesem Zwecke ist das Rad B, Fig. 4, welches auf der mit Riemscheibe versehenen Antriebswelle B1 sitzt, auf weniger als seinem halben Umfang mit Zähnen versehen, Fig. 4. In dieses Rad B greifen zu beiden Seiten die Räder C und D mit ebenso viel Zähnen, als B besitzt, ein, welche demnach abwechselnd bei jeder ganzen Umdrehung von B ebenfalls eine ganze Umdrehung ausführen und ebenso .lange stillstehen. Um den richtigen Eingriff von C und D in B zu sichern, sind die Hebel C1 und D1 angeordnet, welche während der Pause mit ihren Nasen in Auskerbungen auf den betreffenden Radnaben, Fig. 4, einfallen, vor dem Anfang der Drehung dagegen durch einen Stift des Rades B aus diesen Auskerbungen herausgehoben werden.
Das Rad C überträgt mittelst Welle C2 die Bewegung auf die Kegelräder F* F5 , von denen Fi doppelt so grofs ist als F5, so dafs bei jeder ganzen Drehung von C die Kurbelscheibe F'2 eine halbe Drehung macht und die Zugstange F die Zahnstange fi einmal nach rechts, das nächste Mal zurück nach links bewegt, so dafs die richtige Drehung der Cylinder α dadurch bewirkt wird.
Das Rad D überträgt seine Bewegung mittelst zweier Kegelräder E1E2, von denen das letztere E2 doppelt so grofs ist als ersteres, auf Welle W, so dafs letztere ebenfalls bei einer vollen Drehung von D nur halbe Drehungen vollführt und demgemäfs die Verschiebung der Platte S- richtig erfolgt.
. Wie schon erwähnt, mufs bei der Verschiebung der Gleitstücke c und Schieber d das Geflecht an dieser Verschiebung theilnehmen, so dafs demgemäfs die Stiftwalze J und die Waarenwalze K sich gleichfalls entsprechend verschieben müssen.
Die Stiftwalze J wird zu diesem Zwecke durch einen von der Platte S ausgehenden Arm J2 mitgenommen, während die Verschiebung der Walze K durch einen Hebel erfolgt, der von einer auf Welle W befestigten Nuthenscheibe L beeinflufst wird.
Der Antrieb der Walze J erfolgt continuir-Iich von der Welle B1 aus durch Vermittelung der Wellen O und N mit Kegelrädern und der Schnecke P, welche in das am Gestell der Maschine gelagerte Schneckenrad J1 eingreift, in deren Nabe sich die Welle der W'alze / mit Nuth und Feder verschieben kann, Fig. 2. Die Walze K endlich wird durch den Einflufs eines Gewichts auf das Seil R gedreht, das um eine am Ende der Welle der Walze K angeordnete Rolle geschlungen wird, die durch Sperrklinke und Sperrrad mit dieser Welle in Verbindung steht und dieselbe im Sinne der Aufwickelung mitnehmen kann.
Um das in Fig. 14 dargestellte Geflecht herzustellen, setzt man statt der Prismen, Fig. 11, die in Fig. 12 gezeichneten Gleitstücke ein, welche sich von ersteren dadurch unterscheiden, dafs sie statt der runden Löcher, durch welche der Draht geführt wird, längliche Löcher' besitzen, deren Längsrichtung in der Richtung der Nuth liegt. Wird der Draht durch diese Löcher geführt, so hat er keinen festen Widerstand in der Längsrichtung der Löcher und kann sich daher in diesen Löchern verschieben.
Wenn daher die Verschiebung der Gleitstücke erfolgt, so wird der Draht nicht um eine dem Radius der Cylinder gleiche Länge mitverschoben, sondern nur um so viel, wie die Differenz zwischen Radius der Cylinder und Länge des Längsschlitzes beträgt. Da nun die Drähte, welche in den Schiebern a einpassirt -sind, Wege gleich dem Radius der Cylinder machen, so werden bei gegenseitiger Verflechtung beider Drähte, wie die Fig. 14 zeigt, die einen Drähte einen nur kurzen Weg in der Breitenrichtung, die anderen einen desto längeren Weg vollführen müssen, und es entsteht dann nicht mehr ein Geflecht mit regulär sechseckigen Maschen, sondern eins mit verschobenen sechseckigen Maschen, deren Form sich besonders bei beschleunigter Bewegung der Stiftwalze der dreieckigen Form nähert.
An dem Wesen der Erfindung wird nichts geändert, wenn die einzelnen Mechanismen zur

Claims (1)

  1. Bewegung der Flechtorgane geändert werden, auch können die Cylinder α bei jeder Flechtung mehr als ein oder zwei Umdrehungen ausführen.
    Pateντ-Anspruch:
    Eine Maschine zur Herstellung von Drahtgeflechten, bei welcher von den zu verflechtenden Drähten die ungeradzahligen (der i., 3., 5. . . .) durch verschiebbare Rohre (d), die geradzahligen (der 2., 4., 6. .. .) dagegen durch die Achsenbohrungen ungetheilter, nur drehbarer, nicht verschiebbarer Rädchen (a) und zugleich durch kurze Schieber (c) zugeführt werden, welche in radialen Schlitzen dieser Rädchen verschiebbar sind.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DENDAT35462D Selbstthätige Drahtflechtmaschine Expired - Lifetime DE35462C (de)

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