DE3534805A1 - Locher, insbesondere buerolocher - Google Patents

Locher, insbesondere buerolocher

Info

Publication number
DE3534805A1
DE3534805A1 DE19853534805 DE3534805A DE3534805A1 DE 3534805 A1 DE3534805 A1 DE 3534805A1 DE 19853534805 DE19853534805 DE 19853534805 DE 3534805 A DE3534805 A DE 3534805A DE 3534805 A1 DE3534805 A1 DE 3534805A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
punch
arm
housing
mandrel
perforator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853534805
Other languages
English (en)
Inventor
Irmgard Birn
Original Assignee
Irmgard Birn
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Irmgard Birn filed Critical Irmgard Birn
Priority to DE19853534805 priority Critical patent/DE3534805A1/de
Publication of DE3534805A1 publication Critical patent/DE3534805A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/32Hand-held perforating or punching apparatus, e.g. awls
    • B26F1/36Punching or perforating pliers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D7/015Means for holding or positioning work for sheet material or piles of sheets

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Locher, insbesondere einen Bürolocher. Letztere sind seit Jahrzehnten überall im Gebrauch und mit Ausnahme ihres Designs technisch unverändert geblieben. Das Abheften von Schriftstücken erfolgt in der Regel mittels ei­ ner zwei Dorne aufweisenden Heftmechanik, weswegen Bürolocher gleichzeitig zwei Löcher im genormten, auf diese Heftmechanik ab­ gestimmten Abstand lochen. Hierdurch ist der Bürolocher zwangs­ läufig relativ groß, so daß er in aller Regel am Arbeitsplatz verbleibt. Ein Mitnehmen in der Aktentasche unterbleibt wegen des großen Platzbedarfes.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, einen Locher, insbe­ sondere Bürolocher, zu schaffen, dessen Platzbedarf erheblich ge­ ringer ist als derjenige eines herkömmlichen Bürolochers, und den man infolgedessen in Schreibmappen oder bei anderer Verwendung in Werkzeugtaschen u. dgl. bequem mitführen kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Locher, insbesondere Bürolocher, gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 ausgebildet ist. Mit diesem Locher ist zwar in einem Arbeitsgang lediglich ein Stanzloch zu erstellen, jedoch ist dies bei einem als "Reiselocher" dienenden Locher deshalb un­ erheblich, weil er nicht für den Dauergebrauch, sondern nur für das schnelle Lochen an Ort und Stelle gedacht ist.
Man kann im Falle eines Bürolochers die beiden Löcher in zwei aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen erstellen und dadurch bei­ spielsweise bei einer Konferenz oder Tagung oder auch bei einem Vortrag, einer Vorlesung od. dgl. übergebenes druckschriftliches Material unverzüglich in einem Hefter, Ordner od. dgl. ablegen. Die Größe des Lochers kann auf ein absolutes Minium reduziert werden und sie braucht im Grunde genommen aus technischen Gründen diejenige eines Lippenstiftes nicht oder nur unwesentlich zu übertreffen. Insofern kann man sie in jeder Aktentasche ebenso mitführen wie Kugelschreiber, Bleistift und Radiergummi. Bei ei­ ner Anwendung als Bürolocher entsprechen der Durchmesser des Stanzstempels und des Matrizenloches sowie der Abstand der beiden voneinander den Maßen herkömmlicher Locher.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist durch einen im seitlichen, insbesondere genormten Abstand vom Stanz­ stempel angeordneten, entgegen der Stanzrichtung weisenden Dorn Zapfen od. dgl. gekennzeichnet, dessen Breite oder Durchmesser etwa dem Stanzstempeldurchmesser entspricht. Der Dorn kann also ebenfalls eine Kreiszapfenform, aber auch einen rechteckigen, dreieckförmigen oder ähnlichen Querschnitt aufweisen, wobei je­ weils nur darauf zu achten ist, daß die größte Abmessung den Stanzstempeldurchmesser nicht übertrifft und der Querschnitt in­ nerhalb eines Kreises mit dem Stanzstempeldurchmesser liegt. Mit diesem Locher wird zunächst das erste Loch gestanzt. Anschließend hängt man das Schriftstück oder ein anderes flächiges Material mit dem gestanzten Loch im Dorn ein und stanzt daraufhin das zweite Loch, welches sich dann genau im genormten Abstand vom er­ sten Loch befindet. Man erspart sich auf diese Weise ein vorheri­ ges Markieren des Lochabstands, der beim Abheften in einer ge­ normten Heftmechanik notwendig ist, wenn das Schriftstück keinen entsprechenden Aufdruck für den Lochabstand besitzt.
In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Dorn an einem sich quer zur Längsachse des Stanzstempels erstreckenden Arm angeordnet ist. Nachdem letzterer lediglich den Dorn zu tra­ gen hat, bringt man diesen zweckmäßigerweise am freien Armende an.
Eine besonders zweckmäßige Variante der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß der Arm aus wenigstens zwei klappbar oder schiebbar verbundenen Teilstücken besteht. Dadurch läßt er sich bei Nichtgebrauch des Lochers auf mindestens seine halbe Größe reduzieren, was der Verringerung seines Platzbedarfs zugute kommt.
Eine andere Ausbildung Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Arm aus einem steifen, aber aufrollbaren Bandmaterial be­ steht. Bei Nichtgebrauch rollt man diesen "Arm", insbesondere mit Hilfe einer Aufrollmechanik, die vorzugsweise für den ausgezoge­ nen Arm eine Arretierung besitzt, zusammen, was wiederum der Re­ duzierung des Platzbedarfes zugute kommt.
Bei einem Locher mit zusammenklappbarem Arm besteht eine weitere Ausgestaltung der Erfindung darin, daß der Arm klappbar am Lo­ chergehäuse gelagert ist. Zweckmäßigerweise verläuft die Locher­ klappachse in Gebrauchslage etwa in horizontaler Richtung, d.h. parallel zur Blattebene. Außerdem ist sie in bevorzugter Weise dem Locherfuß zugeordnet. Die die beiden Armteile miteinander verbindende Drehachse kann sowohl in horizontaler als auch ver­ tikaler Richtung bezogen auf die Blattebene, welche ihrerseits senkrecht zur Stanzstempelachse gerichtet ist, verlaufen.
Eine andere Variante der Erfindung sieht vor, daß der Arm abnehm­ bar, insbesondere steck- oder verrastbar mit dem Gehäuse verbun­ den ist. Dadurch kann er bei Nichtgebrauch abgenommen und nur für das Stanzen des bzw. der Löcher angebracht werden. Eine geeignete Halterung nimmt ihn bei Nichtgebrauch auf.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß der Dorn durch eine angeformte oder ausgestanzte und hochgebogene Zunge gebildet ist, deren Breite etwa dem Stanzstempeldurchmesser ent­ spricht. In diesem Falle ist der Dorn einstückig mit dem Arm bzw. dem gehäusefernen Armteil hergestellt.
Das Gehäuse besitzt eine im wesentlichen rohrförmige Gestalt, in welchem der Stanzstempel etwa zentrisch verschiebbar gelagert ist. Innerhalb des nicht notwendigerweise völlig geschlossenen Gehäuses befindet sich auch die Rückstellfeder. Bei Verwendung einer Schraubendruckfeder umgibt sie einen Teil des Stanzstem­ pels, wobei sich ihr eines Ende am Gehäuse und ihr anderes an ei­ nem Bund, Querstift od. dgl. des Stanzstempels abstützt.
Eine andere bevorzugte Ausführungsform ist durch einen klapp­ oder abnehmbar am Fuß des Gehäuses untergebrachten Sammelbehälter für den Stanzabfall gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläu­ tert.
Die Zeichnung zeigt verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfin­ dung. Hierbei stellen dar:
Fig. 1 Eine Seitenansicht des Lochers, teilweise in vertikaler Richtung mittig geschnitten,
Fig. 2 perspektivisch eine zweite Ausführungsform der Erfindung, wobei der Arm mit festen Linien in seiner Transport­ stellung und mit gestrichelten Linien in seiner Ge­ brauchsstellung eingezeichnet ist,
Fig. 3-5 drei weitere Varianten der Erfindung in perspektivischer Darstellung bei abgebrochenem Gehäuse.
In einem Lochergehäuse 1 ist ein einziger Stanzstempel 2 im Sinne des Doppelpfeils 3 verschiebbar gelagert. Er arbeitet mit einem Matrizenloch 4 am in Gebrauchslage unteren Ende des Gehäuses 1 zusammen. Zwei Querwände 5 und 6 übernehmen die Führung des Stanzstempels 2, während eine letzteren konzentrisch umgebende Schraubendruckfeder 7 den nach unten verschobenen, in das Matri­ zenloch 4 eingetauchten Stanzstempel 2 wieder zurückführt. Das untere Ende der Feder 7 stützt sich an der Oberseite der Querwand 5 ab, während das obere Federende an einem Bund 8 od. dgl. an­ liegt, der verschiebefest mit dem Stanzstempel 2 verbunden oder einstückig damit gefertigt ist. Der Bund 8 liegt an der innenlie­ genden Unterseite der oberen Gehäusewand 9 an. Bei Nichtgebrauch schließt das untere Stanzstempelende etwa bündig mit der Unter­ seite der Querwand 6 ab. Dadurch ist der Rachenraum 10 zwischen der Querwand 6 und dem Fußteil 11 zur Aufnahme des zu stanzenden Materials zumindest weitgehend frei. Das Fußteil 11 ist hohl und mittels eines kappenartigen Verschlußstücks 12 verschlossen, wel­ ches die Stanzabfälle sammelt und das in geeigneter Weise abgezo­ gen werden kann. Es haftet durch Reibung. Der Halt kann durch Verwendung einer einfachen Rastverbindung verbessert werden.
Das über die Oberseite des Gehäuses, also über die obere Gehäuse­ wand 9 überstehende Ende des Stanzstempels trägt einen, insbeson­ dere der Querschnittsform des Gehäuses angepaßten Betätigungs­ knopf 13. Bei den Ausführungsbeispielen findet ein im Querschnitt rechteckiges Gehäuse Anwendung, jedoch kann es durchaus auch ei­ nen anderen, beispielsweise runden Querschnitt haben.
In bevorzugter Weise ist am unteren Ende des Lochergehäuses 1 bei allen Ausführungsformen ein Arm 14 bis 18 angebracht, insbesonde­ re angelenkt, der an seinem in Gebrauchslage gehäusefernen Ende einen Dorn 19 trägt. Die Klappachse ist einheitlich mit 20 be­ zeichnet und das Verschwenken in die Transportstellung ist durch einen Pfeil 21 symbolisiert.
Mit Ausnahme des Ausführungsbeispiels der Fig. 5 sind sämtliche Arme 14 bis 17 zweiteilig ausgebildet. Dabei sind im Falle der Fig. 1, 3 und 4 die beiden Armteile drehbar bzw. klappbar mit­ einander verbunden, während die in Fig. 2 gezeigte Variante einen teleskopartig zusammenschiebbaren Arm zeigt. Die beiden Armteile der Fig. 1 und 4 liegen in Gebrauchslage auf verschiedenen Hö­ hen, wobei das Armteil 22 des Arms 14 mit seiner Unterseite auf der gleichen Ebene liegt wie die Unterseite des Gehäuses 1. Beim Arm 17 ist dies gerade umgekehrt. Dort verläuft das gehäusenahe Armteil 23 bündig mit dem unteren Gehäuseende. Die beiden Armtei­ le des Arm 16 liegen in Gebrauchslage in einer gemeinsamen Ebene, deren Unterseite bündig mit der Aufstellfläche des Lochgehäuses 1 verläuft. Während bei den Fig. 1 bis 3 separat gefertigte zapfenförmige Dorne mit kreisförmigem Querschnitt Anwendung fin­ den, sind die Dorne der Ausführungformen nach den Fig. 4 und 5 durch eine hochgebogene Zunge (Fig. 5) oder durch das hochgeboge­ ne Ende (Fig. 4) des Armteils 24 gebildet.
Bei Nichtgebrauch klappt man das Armteil 25 im Sinne des Pfeils 21 gegen das Gehäuse 1 hoch und anschließend oder zuvor das Arm­ teil 22 in Pfeilrichtung 26 gegen das Armteil 25 hin.
In gleicher Weise werden auch die Armteile 27 und 28 der Fig. 3 hoch- bzw. zusammengeklappt.
Fig. 2 zeigt die beiden bevorzugten Stellungen des Armes 15 mit festen bzw. gestrichelten Linien. Nach Ausgebrauch schiebt man das stabförmige Armteil 27 im Sinne des Pfeils 28 in das rohrför­ mige Armteil 29 und nachfolgend klappt man letzteres um seine Achse 20 im Sinne des Pfeils 21 hoch. Eine entsprechende Ausneh­ mung im Lochergehäuse 1 gewährleistet, daß der Arm bei Nichtge­ brauch über die Außenkontur des Lochergehäuses nicht vorsteht. Der Zapfen 19 findet im Raum zwischen der oberen Gehäusewand 9 und dem Betätigungsknopf 13 Platz.
Im Gegensatz dazu greift der Dorn 19 der Fig. 4 in der Transport­ stellung in den Rachenraum 10 ein. Das Armteil 24 befindet sich dabei zwischen dem Armteil 23 und dem Lochergehäuse 1.
Bei der in Fig. 5 gezeigten Variante greift der Dorn 19 wiederum in den Raum zwischen der oberen Gehäusewand 9 und dem Betäti­ gungsknopf 13. Weil dieser Arm aus einem Stück besteht, muß ein entsprechend hohes Gehäuse verwendet werden, wenn der Abstand zwischen dem Dorn 19 und dem Matrizenloch 4 den genormten Abstand der Heftmechanik entsprechen soll. Es ist aber auch möglich, daß das Querstück 30 des im wesentlichen bügel- oder U-förmigen Arms 18 den Betätigungsknopf 13 übergreift. Dabei könnte dann die In­ nenkante 31 mit einer entsprechenden Nut an der Oberseite des Be­ tätigungsknopfs 13 verrasten, um die hochgeklappte Stellung des Arms 18 zu sichern. Das Lochergehäuse 1 ist bei allen Ausfüh­ rungsformen lediglich schematisch dargestellt. Es muß weder ge­ schlossene rohrförmige Teile aufweisen, noch können alle Längs- und Querwände einstückig hergestellt sein, insbesondere nicht bei geschlossenem Gehäuse. Als Material kommt sowohl Blech als auch Kunststoff in Frage.

Claims (10)

1. Locher, insbesondere Bürolocher, gekennzeichnet durch einen einzigen, in einem Lochergehäuse (1) oder -gestell gegen die Kraft einer Rückstellfeder (7) verschiebbar gelagerten, mit einem Matrizenloch (4) zusammenwirkenden Stanzstempel (2), mit an sei­ nem in Gebrauchslage nach oben überstehenden Ende angebrachten, insbesondere knopf- oder tellerförmigen Betätigungsorgan (13).
2. Locher nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen im seit­ lichen, insbesondere genormten Abstand vom Stanzstempel angeord­ neten, entgegen der Stanzrichtung weisenden Dorn, Zapfen od. dgl., dessen Breite oder Durchmesser etwa dem Stanzstempeldurch­ messer entspricht.
3. Locher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (19) an einem sich quer zur Längsachse des Stanzstempels (2) er­ streckenden Arm (14 bis 18) angeordnet ist.
4. Locher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (14 bis 17) aus wenigstens zwei klappbar oder schiebbar verbunde­ nen Teilstücken besteht.
5. Locher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm aus einem steifen, aber aufrollbaren Bandmaterial besteht.
6. Locher nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 4 mit zu­ sammenklapp- oder schiebbarem Arm (14 bis 18), dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Arm klappbar am Lochergehäuse (1) gelagert ist.
7. Locher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm abnehmbar, insbesondere steck- oder verrastbar mit dem Gehäuse (1) verbunden ist.
8. Locher nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (19) durch eine angeformte oder aus­ gestanzte und hochgebogene Zunge des Arms (14 bis 18) gebildet ist, deren Breite etwa dem Stanzstempeldurchmesser entspricht.
9. Locher nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) eine im wesentlichen rohrförmige Gestalt besitzt, in welchem der Stanzstempel (1) etwa zentrisch verschiebbar gelagert ist.
10. Locher nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen klapp- oder abnehmbaren im Fuß (11) des Gehäuses (1) untergebrachten Sammelbehälter (12) für den Stanzabfall.
DE19853534805 1985-09-30 1985-09-30 Locher, insbesondere buerolocher Withdrawn DE3534805A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853534805 DE3534805A1 (de) 1985-09-30 1985-09-30 Locher, insbesondere buerolocher

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853534805 DE3534805A1 (de) 1985-09-30 1985-09-30 Locher, insbesondere buerolocher

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3534805A1 true DE3534805A1 (de) 1987-04-02

Family

ID=6282330

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853534805 Withdrawn DE3534805A1 (de) 1985-09-30 1985-09-30 Locher, insbesondere buerolocher

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3534805A1 (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3819350A1 (de) * 1988-06-07 1989-12-14 Ziebarth Juergen Locher, insbesondere buerolocher
WO1992014589A1 (de) * 1991-02-19 1992-09-03 MEYER-GÖTZ, Heinrich Locher
GB2384740A (en) * 2002-01-31 2003-08-06 Acco Uk Ltd Hole punches
EP1332846A2 (de) * 2002-01-31 2003-08-06 Acco UK Limited Papierlocher mit einer Papierführung
WO2007055398A1 (en) * 2005-11-10 2007-05-18 Max Co., Ltd. Desktop machine with a paper support
EP2286968A3 (de) * 2009-08-18 2011-04-06 Martha Stewart Living Omnimedia, Inc. Kantenstanzsystem
DE102011054168A1 (de) * 2011-10-04 2013-04-04 Rehau Ag + Co. Werkzeug zum Herstellen eines Lochs in einem Bauteil
CN104369223A (zh) * 2014-11-11 2015-02-25 国家电网公司 打孔定位器

Cited By (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3819350A1 (de) * 1988-06-07 1989-12-14 Ziebarth Juergen Locher, insbesondere buerolocher
WO1992014589A1 (de) * 1991-02-19 1992-09-03 MEYER-GÖTZ, Heinrich Locher
US5386638A (en) * 1991-02-19 1995-02-07 Heinrich Meyer-Gotz Paper punch
GB2384740A (en) * 2002-01-31 2003-08-06 Acco Uk Ltd Hole punches
EP1332846A2 (de) * 2002-01-31 2003-08-06 Acco UK Limited Papierlocher mit einer Papierführung
EP1332846A3 (de) * 2002-01-31 2004-11-10 Acco UK Limited Papierlocher mit einer Papierführung
GB2384740B (en) * 2002-01-31 2005-06-15 Acco Uk Ltd Improvements in or relating to hole punches
WO2007055398A1 (en) * 2005-11-10 2007-05-18 Max Co., Ltd. Desktop machine with a paper support
EP2286968A3 (de) * 2009-08-18 2011-04-06 Martha Stewart Living Omnimedia, Inc. Kantenstanzsystem
US9114545B2 (en) 2009-08-18 2015-08-25 Martha Stewart Living Omnimedia, Inc. Edge punch system
DE102011054168A1 (de) * 2011-10-04 2013-04-04 Rehau Ag + Co. Werkzeug zum Herstellen eines Lochs in einem Bauteil
CN104369223A (zh) * 2014-11-11 2015-02-25 国家电网公司 打孔定位器

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2908140A1 (de) Handbetaetigter locher zum lochen von papier o.dgl.
EP0382902A1 (de) Zusammenklappbarer Flachkugelschreiber
DE2933656A1 (de) Kompaktes sicherheitsmesser
DE1182110B (de) Elektrorasiergeraet
DE3534805A1 (de) Locher, insbesondere buerolocher
DE2810844A1 (de) Buegelmechanik fuer loseblatt-ordner
EP0566983A1 (de) Koffer
DE1101150B (de) Vorrichtung zum Verbinden von kinematographischen Filmen
EP0207059B1 (de) Verschlussmechanik für Ordner
DE3124354A1 (de) Locher fuer blatt- und folienfoermiges material
DE2947367A1 (de) Ablagevorrichtung zum ablegen losen gelochten schriftgutes
DE3230312C2 (de)
EP0611336A1 (de) Locher mit verstellbaren locheinheiten
WO1986001449A1 (en) Combined device for fastening and punching holes in sheets, especially paper
EP3199471B1 (de) Foliendispenser
DE613986C (de) Huelsenfoermiger Behaelter fuer stangenfoermige Massen mit einem die Fuellung aus dem offenen Behaelter hinausbefoerdernden, nur in der Foerderrichtung beweglichen Kolben
DE10051625A1 (de) Locher für Papier oder folienförmiges Material
EP1592857B1 (de) Klapphebelverschluss
EP2539159B1 (de) Ordnermechanik
DE3339742A1 (de) Vorrichtung zum lochen von duennen folien, insbesondere papier
DE3306987C2 (de) Briefordnermechanik
DE2415523C3 (de) Stützvorrichtung für eine nach oben zu öffnende Möbelklappe
AT392440B (de) Klemmleiste
WO2004004514A1 (de) Nagelschneider
WO2020069540A1 (de) Vorrichtung zum lochen und abheften von gegenständen, wie papierblättern und dergleichen

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee