DE353288C - Zeitungseinsteckmaschine - Google Patents
ZeitungseinsteckmaschineInfo
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- DE353288C DE353288C DE1920353288D DE353288DD DE353288C DE 353288 C DE353288 C DE 353288C DE 1920353288 D DE1920353288 D DE 1920353288D DE 353288D D DE353288D D DE 353288DD DE 353288 C DE353288 C DE 353288C
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- newspaper
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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- B65H39/04—Associating,collating or gathering articles from several sources from piles
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Description
- Zeitungseinsteckmaschine. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine, die Beilagen in die Zeitung einsteck-t oder bei, Zeitungen größerer Bogenzahl die auf verschiedenen Rotationsmaschinen hergestellten Teilzeitungen zu einem fertigen Zeitungspaket zusammensteckt.
- Die Neuerungen gegenüber bekannten anderen Ausführungen bestehen in der Art des Einbringens der Zeitungen in die Maschine und der Anordnung der Einzelheiten, die dies ermöglichen.
- Die Zeichnung stellt in Ab-h. z die Anordnung der Maschine, in den Abb. 2 bis 4 Einzelheiten derselbe; dar. In Abb. i ist die Stellung der einzelnen Teile zueinander zeitlich richtig und in dem Zeitpunkt dargestellt, in welchem der Greifer i eine Zeitung vom Stapel 3 abzuziehen beginnt, während sich der Greifer 2 auf dem Wege nach seinem Stapel d. befindet. Beide Greifer führen die Zeitungen bzw. Beilagen dem Förderrade 8 zu, an dessen Umfange der umlaufende Spreizer 9 zum Auseinanderspreizen der Zeitungen, der Aufhalter io und der Auswerfer i i angeordnet sind.
- Die Zeitungen werden bei 3 und die Beilagen bei a. von oben eingebracht und aufeinandergestapelt. Dabei liegen sie schief auf der durch die Schraubenspindel 5 verstellbaren Auflage 6, so daß sie einen Winkel mit der Wagerechten bilden, wobei die Falzkanten 7 (Querfalze) der Zeitungen an dem Scheitel des Winkels liegen. Diese Winkellagerung ist notwendig, damit die Zeitungen bzw. Beilagen sicherer nachfallen, wenn der Greifer jeweilig die unterste hervorgezogen hat.
- Die Zeitungen werden durch einen Schlitz am tiefsten Punkt des Stapelkastens hervorgezogen, der von der Auflage 6 und der Seitenwand 12 des Stapelkastens gebildet wird (Abb. 2). Die Breite des Schlitzes kann durch Verstellen der Auflage 6 vermittels der Schraubenspindel 5 verändert werden, entsprechend der Stärke der Zeitungen oder Beilagen.
- Die Greifer i und 2 sind einarmige Hebel, die an einem Ende drehbar gelagert sind und am anderen Ende einen zungenförmigen fest mit dem Hebel verbundenen Finger 13 tragen, der sich beim Greifen einer Zeitung oder Beilage zwischen die unterste und die nächste darüberliegende schiebt. Unterhalb des festen Fingers 13 ist ein verschiebbarer Finger 14 angeordnet, der durch Klinken und Federn oder Kurvenführungen oder Luftdruck oder auch elektromagnetische Einrichtungen bewegt werden kann und von unten gegen die Zeitung oder Beilage drückt, so daß sie fest gefaßt wird. Die Bewegung des verschiebbaren Fingers 14 wird durch den Kurbelzapfen 15 bei bestimmten Kurbelstellungen desselben gesteuert. Beim Umlaufen des Kurbelzafens 15 gleitet dieser mit einem Stein in' einen Schlitz des Greiferarmes i bzw. 2 und bewegt denselben pendelnd mit ungleichförmiger Geschwindigkeit hin und her.
- In der Kurbelstellung I erfaßt der Greifer i die Zeitung a und legt sie in das bereitstehende Fach des Förderrades B. In Kurbelstellung II berührt die Zeitung a den Boden des Förderradfaches. In diesem Zeitpunkt muß nun durch eine der obenerwähntenVorrichtungen der untere Greiferfinger 14 zurückgezogen werden, so daß sich der Greifer auf seinem weiteren Wege bis zur Kurbelstellung III ganz von der Zeitung a löst. Kurz vor der Kurbelstellung III beginnt sich das Förderrad um ein Fach weiterzudrehen, wodurch die Zeitung a aus der Laufbahn der Greiferfinger herausgedreht wird und diese unbehindert und ohne die eben herausgezogene Zeitung wieder zurückzuschieben in die Kurbelstellung I bewegt werden können. Die schrittweise Drehbewegung des Förderrades 8 kann z. B. durch Sperrad und Sperrklinke vermittels einer Pleuelstange von der Kurbelwelle des Greifers i aus erfolgen.
- Durch die Drehbewegung des Förderrades 8 gelangt die Zeitung in der Lage a, vor den mit der gleichen Drehzahl wie die Kurbelwellen der Greifer i und 2 umlaufenden Spreizer 9. Derselbe besteht aus einem sichelförmigen Falzmesser (Abb. .4), das sich zwischen die Längsfalzkanten 16 der Zeitung schiebt und diese dadurch auseinanderspreizt (Schnitt A-B in Abb. 3). Die Zeitung wird nun, nachdem der Spreizer sie verlassen bat (Stellung 9' des Spreizers), weitergedreht, um in .der auseinandergespreizten Stellung a., vor die Förderrollen 17 zur Aufnahme der Beilage gebracht zu werden.
- Um auf diesem Wege das Zusammenfallen der Zeitung zu verhindern, ist der Aufhalter io angeordnet. Dieser besteht aus Stäben i9, die drehbar an den Enden einer Schleife 2o befestigt sind und durch den Kurbelzapfen 21 entlang der Führungsstange 22, geradlinig hin und zurück bewegt werden. In ihrer obersten Stellung ig' kann sich das Förderrad mit den Zeitungen unter ihnen hindurchbewegen. Während dieser Zeit ziehen die Federn 24 die Stäbe gegen die Anschläge 23, so daß sie sich beim Herabbewegen zwischen die Zeitung des nächstfolgenden Förderradfaches schieben. Bei der Drehbewegung des Förderrades legen sie sich gegen die rechte Zeitungshälfte und machen die Drehbewegung mit, sich gleichzeitig tiefer zwischen die Zeitung vor- und dann wieder zurückschiebend. Auf derselben Kurbelwellenachse können mehrere derartige Aufhalter angeordnet werden, deren Kurbeln um einen kleinen Winkel gegeneinander versetzt sind, um ein sicheres Arbeiten des Aufhalters zu erreichen.
- Die Zeitungen gelangen nun vor die Förderrollen i7, die die Beilage a,, in die Zeitung einstecken.
- Die Beilage wird in ähnlicher Weise wie die Zeitung vom Greifer :2 vermittels der Finger 13 und 14 in der Kurbelstellung I erfaßt. In der Kurbelstellung II, bei der die Beilage von den Förderrollen 18 erfaßt ist, läßt der Greiferfinger 14 sie frei und bewegt sich mit zunehmender Geschwindigkeit weiter. Dabei trennt er sich vollkommen von der Beilage, die von den Förderrollen 17 und 18 mit gleichfö rmiger Geschwindigkeit der Zeitung zugeführt wird. Zwischen den Rollen 17 und 18 sind Führungsleisten 28 oder Führungsbänder, die um die Rollen 17 und 18 laufen, angebracht. Auf seinem Rück"vege von Kurbelstellung III nach I streift er, wie in Abb. i ersichtlich, das hintere Ende der Beilage und hebt es etwas an. Da diese aber inzwischen von den Rollen 17 erfaßt ist, so kann dadurch die Weiterbeförderung der Beilage nicht behindert werden.
- Die jetzt fertig zusammengesteckten Zeitungen gelangen durch die weiteren Drehbewegungen des Förderrades vor den Auswerfer i i. Dieser besteht aus einem innerhalb des Förderrades schwingenden, schaufelartigen Hebel 25, der durch den Kurbelzapfen 26 angetrieben und auf dem Kurbelwege I bis II vorbewegt wird, wobei er die vor ihm liegende Zeitung aus dem Förderrade herausschiebt. Auf dem Kurbelwege von II nach III kehrt der Hebel in seine Anfangsstellung zurück, auf dem Kurbelwege von III nach I, während der Zeit, in der sich das Förderrad dreht, steht er still.
- Die ausgabefertige Zeitung a3 fällt aus dem Förderrade auf den Fördergurt 27 und wird von diesem aus der Maschine herausbefördert.
Claims (7)
- PATENT-.ANSPRÜCHE: i. Zeitungseinsteckmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß Greifer, die mit ungleichförmiger Geschwindigkeit pendelnd hin und her bewegt werden, von aufeinandergestapelten Zeitungen oder Beilagen jeweilig die unterste an einer Falzkante erfassen und einem schrittweise umlaufenden, mit Aufnahmebehältern versehenen Förderrade zuführen, an dessen Umfange an anderer Stelle Vorrichtungen zum Auseinanderspreizen der Zeitungen, zum Aufhalten der gespreizten Zeitungen und solche zum Herauswerfen der zusammengesteckten Zeitungen aus dem Förderrade auf einen Gurt oder ein anderes Weiterbeförderungsmittel angeordnet sind:
- 2. Zeitungseinsteckmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einandergestapelten Zeitungen oder Beilagen einen Winkel mit der Wagerechten bilden, wobei die Falzkanten (Querfalze) an dem Scheitel des Winkels liegen.
- 3. Zeitungseinsteckmaschine nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage, auf welcher die Zeitungen oder Beilagen- aufgestapelt sind, mit einer Seitenwand des Stapelkastens am tiefsten Punkt desselben einen Schlitz bildet, dessen Breite durch Verstellen der Auflage, entsprechend der jeweiligen Zeitungs- oder Beilagenstärke, verändert werden kann. q..
- Zeitungseinsteckmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferarme am Ende zwei Finger (13, 14.) tragen, von denen der eine zungenförmig gestaltet und fest mit dem Arme verbunden ist, während der andere bewegbar ist und seine Bewegung durch Klinken und Federn oder Kurvenführungen oder Luftdruck oder elektromagnetische Einrichtungen erhält, die ihrerseits wieder durch den Antriebskurbelzapfen des Greifers gesteuert werden.
- 5. Zeitungseinsteckmaschine nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer (2) die einzusteckenden Beilagen Förderrollen (17) übergibt, die sie mit gleichförmiger Geschwindigkeit dem Förderrade (8) zuführen, während der Greifer in dieser Zeit infolge seiner größeren Geschwindigkeit der Beilage voraus- eilt und sich von ihnen löst.
- 6. Zeitungseins.teckmaschine nach Anspruch i bis 5; dadurch gekennzeichnet, daß das Auseinanderspreizen der Zeitungen zur Aufnahme der Beilagen durch ein umlaufendes, sichelförmiges Falzmesser (c9) geschieht, welches sich an den Falzkanten zwischen die Zeitung schiebt und diese dadurch auseinanderspreizt.
- 7. Zeitungseinsteckmaschine nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufhalten der auseinandergespreizten Zeitungen unter Federdruck stehende und an einem Ende drehbar befestigte Stäbe (i9) dienen, deren Befestigungspunkte durch eine oder mehrere Kurbelschleifen geradlinig hin und zurück bewegt werden. B. Zeitungseinsteckmaschine nach Ansprach i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die fertig ineinander gesteckten Zeitungen durch einen innerhalb des Förderrades schwingenden, schaufelartigen Hebel (a5) aus diesem herausgeschoben werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE353288T | 1920-07-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE353288C true DE353288C (de) | 1922-05-11 |
Family
ID=6281001
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920353288D Expired DE353288C (de) | 1920-07-20 | 1920-07-20 | Zeitungseinsteckmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE353288C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2998972A (en) * | 1955-09-20 | 1961-09-05 | American Greetings Corp | Collating machine |
| DE1224329B (de) * | 1963-05-06 | 1966-09-08 | Willi Kluge | Vorrichtung zum Beifuegen von Beilagen in Zeitungen |
| DE1239987B (de) * | 1961-02-02 | 1967-05-03 | Telefunken Patent | Einrichtung zur Zwischenspeicherung von vereinzelten Postsendungen |
-
1920
- 1920-07-20 DE DE1920353288D patent/DE353288C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2998972A (en) * | 1955-09-20 | 1961-09-05 | American Greetings Corp | Collating machine |
| DE1239987B (de) * | 1961-02-02 | 1967-05-03 | Telefunken Patent | Einrichtung zur Zwischenspeicherung von vereinzelten Postsendungen |
| DE1224329B (de) * | 1963-05-06 | 1966-09-08 | Willi Kluge | Vorrichtung zum Beifuegen von Beilagen in Zeitungen |
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