DE3521067C2 - Gestell für Fahrzeugsitze - Google Patents

Gestell für Fahrzeugsitze

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DE3521067C2 DE19853521067 DE3521067A DE3521067C2 DE 3521067 C2 DE3521067 C2 DE 3521067C2 DE 19853521067 DE19853521067 DE 19853521067 DE 3521067 A DE3521067 A DE 3521067A DE 3521067 C2 DE3521067 C2 DE 3521067C2
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    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60N2/68Seat frames
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Gestell für Fahrzeug­ sitze nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der US-PS 4 065 182 und der DE-OS 16 30 419 ist ein Ge­ stell für Fahrzeugsitze bekannt, bei dem Gestellrahmen aus Kunststoff vorgesehen sind, in denen Polsterkissen aufge­ nommen sind. Der Gestell kann in entsprechend ergo­ nomisch angepaßter Gestaltung sowohl für einen Sitzkörper als auch für eine Rückenlehne des Fahrzeugsitzes vorgesehen sein. Das Polsterkissen ist jeweils unmittelbar in dem als vergleichsweise starre Schale ausgebildeten Gestellrahmen gestützt.
Daher müssen die Polsterkissen dieser bekannten Fahrzeug­ sitze insbesondere hinsichtlich ihrer Dicke so ausgelegt werden, daß ein bequemes Sitzen auch dann gewährleistet ist, wenn aufgrund der Beschaffenheit der Straßenoberfläche etc. Stöße und Schwingungen auf das Kraftfahrzeug und da­ mit auf den Fahrzeugsitz ausgeübt werden, denn alle auftre­ tenden Belastungen müssen durch eine Verformung des Polster­ kissens ausgleichbar sein. Neben der Erhöhung des Polsterma­ terialverbrauchs und der damit einhergehenden Gewichtszunahme des Polsterkissens, die sich infolge der vergleichsweise gro­ ßen erforderlichen Dicke des Polsterkissens ergeben, tritt bei derartig dicken Polsterkissen für Sitzkörper die ungünstige Wirkung auf, daß eine gefühlvolle Pedalbetätigung wesentlich erschwert ist, weil das Gesäß eines Sitzbenutzers tief in das Polsterkissen einsinkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Gestell für Fahrzeugsitze derart weiterzubilden, daß ohne Einbußen des Sitzkomforts einerseits der Polstermaterialver­ brauch verringert und andererseits eine hinsichtlich einer Pedalbetätigung ergonomisch günstigere Ausbildung eines Polsterkissens für einen Sitzkörper möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst. Dadurch, daß neben der Verformbarkeit des Polsterkissens ein weiteres Element zur Belastungsaufnahme in Gestalt des Stützteils zur Verfügung steht dessen zusätzlicher Gewichts- und Raumbedarf im Vergleich zu seiner Belastungsaufnahmekapazität äußerst gering ist, kann das Polsterkissen erheblich dünner und damit mit weniger Polstermaterialaufwand und geringerem Gewicht aus­ geführt werden, ohne daß zwischen dem Polsterkissen und dem Gestellrahmen eine Federung im herkömmlichen Sinne angeordnet werden müßte.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2-9.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig 1 eine perspektivische Darstellung eines Fahrzeugsitzes
mit einem vorschlagsgemäßen Gestell;
Fig. 2 ein Diagramm der Federcharakteristik, die für einen Sitz gefördert wird;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Gestellrahmens in einer ersten Ausführungsform;
Fig. 4 den Schnitt nach der Linie V-V in der Fig. 1;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines Gestellrahmens in einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 6 einen zu Fig. 4 gleichartigen Schnitt durch den Gestellrahmen von Fig. 5;
Fig. 7 den Schnitt nach der Linie VIII-VIII in der Fig. 1;
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung eines Gestellrahmens in einer dritten Ausführungsform;
Fig. 9 einen zu Fig. 4 gleichartigen Schnitt durch den Gestellrahmen von Fig. 8;
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung eines Gestellrahmens in einer vierten Ausführungsform.
Die Fig. 1 zeigt einen Fahrzeugsitz 10 mit einem Sitzkörper bzw. mit einem Polsterkissen 11. Die untere Fläche des Polsterkissens 11 wird von einem Gestellrahmen 13 abgestützt. Ein Verstellmechanismus 15 für den Sitzkörper 11 und ein Verstellmechanismus 16 für die Rückenlehne 12, der als Träger für den Gestellrahmen 13 dient, ist zwischen diesem sowie einem nicht gezeigten Boden angeordnet und mit einer Abdeckung 17 versehen.
Der Gestellrahmen 13 ist aus Kunststoff mittels eines Formpreßverfahrens gefertigt und hat, wie die Fig. 3 zeigt, eine rechteckige Gestalt. An beiden Seiten und am rückwärtigen Teil des Gestellrahmens 13 sind Seitenwände 18 ausgebildet, während an seiner Frontseite ein Stützteil 19 vorhanden ist. Die Unterseite des Polsterkissens 11 wird vom Stützteil 19 abgestützt, die seitlichen Bereiche des Polsterkissens 11 werden von je einer Seitenwand 18 gestützt. Ein Rand- oder Flanschstück 20 ist an der Umlenkpfanne des Gestellrahmens 13 ausgebildet, wie Fig. 5 zeigt, und ein Umfangsrand des Polsterkissens 11 ist am Gestellrahmen 13 mittels einer Klammer 21 (Fig. 4) festgehalten. Das rückwärtige Ende des Stützteils 19 des Gestellrahmens 13 ist annähernd in der Mitte der Längserstreckung des Gestellrahmens 13 angeordnet. Ein flaches, ebenes Teil 22 erstreckt sich vom rückwärtigen Ende des Stützteils 19 zum rückwärtigen Abschnitt des Gestellrahmens 13. Demzufolge ist das flache Teil 22 in dem das Gesäß des Sitzenden über den Polsterkörper 23 tragenden Bereich angeordnet. Das flache Teil 22 hat eine ebene Gestalt und ist aus Kunststoff gefertigt. Es ist um das rückwärtige Ende des Stützteils 19 auf- und abbewegbar. Am rück­ wärtigen Ende des flachen Teils 22 sind zwei Ausnehmungen 24 für eine Torsionsfeder 25 ausgebildet.
Ein erstes, nach rückwärts gerichtetes Kehlenpaar 26 ist im mittigen Abschnitt, ein zweites, aufwärts gerichtetes Kehlenpaar 27 ist an beiden Seiten des rückwärtigen Teils des Gestellrahmens 13 ausgebildet. Ein hinterer Ab­ schnitt (Fußteil) der Torsionsfeder 25 ist jeweils mit einer der Kehlen 26 und 27 in Eingriff, und beide Enden der Feder 25 sind mit den beiden Seiten des Gestell­ rahmens 13 fest verbunden. Vordere Abschnitte (Kopfteile) 28 der Feder 25 stützen elastisch das rückwärtige Ende des flachen Teils 22 in aufwärtiger Richtung ab. In Quer­ richtung des Fahrzeugsitzes 10 ist an der unteren Fläche des flachen Teils 22 ein Vorsprung 29 (s. Fig. 4) ausge­ bildet, der mit den Kopfteilen 28 der Torsionsfeder 25 in Eingriff ist, um die Vorwärtsbewegung der Kopfteile 28 zu regulieren.
Befestigungskehlen 30 und 31 sind in Querrichtung des Fahrzeugsitzes 10 am Stützteil 19 und am rückwärtigen Ende des Gestellrahmens 13 ausgestaltet. Verbindungsglieder 32 und 33, z. B. Rohre, sind fest mit jeder Befestigungskehle 30, 31 verbunden, um den Gestellrahmen 13 über den Verstell­ mechanismus 15, 16 am Boden abzustützen. Das Verbindungs­ glied 33 ist unter den Fußteilen der Torsionsfeder 25 angeordnet und trägt diese durch das rückwärtige Ende Gestellrahmens 13.
Bei der in den Fig. 5 und 6 gezeigten Ausführungsform sind der Gestellrahmen 13 und die Federung zur Ausführungs­ form von Fig. 3 und 4 unterschiedlich. Eine Befestigungs­ kehle 31 zur festen Verbindung mit dem quer zum Sitz 10 verlaufenden Verbindungsglied 33 ist ebenfalls am rück­ wärtigen Ende des am Stützteil 19 ausgestalteten flachen Teils 22 ausgebildet. An beiden Verbindungsgliedern 32, 33 sind elastische Elemente 35 und 36 angebracht, durch die der frontseitige und der rückwärtige Teil des Gestell­ rahmens 13 elastisch abgestützt werden. Ferner ist das Verbindungsglied 33 auch fest mit der Befestigungskehle 31 des flachen Teils 22 verbunden, so daß das rückwärtige Ende des flachen Teils 22 in der senkrechten Richtung elastisch gelagert ist.
Bei der in den Fig. 8 und 9 gezeigten Ausführungsform ist ein Ende des Stützteils 19 Gestellrahmens 13 etwa in der Mitte der Längsrichtung des Gestellrahmens 13 angeordnet. Das flache Teil 22 erstreckt sich vom rückwärtigen Ende des Stützteils 19 zum hinteren Ende des Gestellrahmens 13. Dem­ zufolge ist das flache Teil 22 in einem Bereich angeord­ net, in dem es das Gesäß des Sitzenden über das den Polsterkörper 23 abstützt. Das flache Teil 22 hat eine ebene Gestalt und besteht aus Kunststoff. Es ist um das rückwärtige Ende des Stützteils 19 auf- und abbewegbar. Vom Stützteil 19 erstreckt sich ein flaches Teil 22a zum Frontende des Gestellrahmens 13 hin. Somit ist dieses Teil 22a in einem Bereich angeordnet, in dem es die Kniekehlengegend des Sitzenden über den Polsterkörper 23 abstützt. Das flache Teil 22a hat eine ebene Gestalt und besteht aus Kunststoff. Es ist um das frontseitige Ende des Stützteils 19 auf- und abbewegbar.
Bei dem Gestellrahmen 13 von Fig. 10 ist nur ein einziges flaches Teil 22a vorhanden, und zwar ist dieses genau im Bereich des Gestellrahmens 13 angeordnet, der an der Pe­ dalbetätigung beteiligt ist. Demzufolge ist nur ein flaches Teil 22a am frontseitigen Ende des Gestellrahmens 13 bei Fahrzeugen mit einem Automatikgetriebe notwendig. In diesem Fall stützt die übrige Stützfläche ständig die Kniekehlengegend ab, so daß die Position während der Pedalbetätigung stabil beibehalten wird.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen ist das flache Teil 22, 22a aus Kunststoff vorgesehen, so daß es, wenn die Steifigkeit durch ein Verstärken des Gestell­ rahmens 13 selbst vorgegeben ist oder erreicht wird, dicker ausgebildet werden kann. Insofern kann das flache Teil 22, 22a in einer einfachen Sitzgestellkonstruktion auf- und abbewegt werden. Federglieder zur Abstützung des flachen Teils 22, 22a werden an der Lager- oder Stützkon­ struktion des Sitzes angeordnet, so daß die auf die Feder­ glieder einwirkende Last auf die Stützkonstruktion ohne Einwirkung auf den Gestellrahmen 13 übertragen wird, der deshalb dicker gemacht bzw. in seiner Stärke nach den Erfordernissen günstig bemessen werden kann.
Ein Fahrzeugsitz hat ein Gestell mit einem aus Kunststoff gefertigten Gestellrahmen für den Sitzkörper, der mit einem elastischen Stützteil versehen ist, das ein Polsterkissen elastisch abstützt. Das Stützteil ist ebenflächig und federnd an dem Gestellrahmen gehalten.
Ferner können die ebenflächigen Stützteile als ein ganzes Teil ausgebildet oder in mehrere Teile unterteilt sein, so daß bestimmte Charakteristika in bezug auf die Verteilung des vom Sitz auf den Sitzen­ den ausgeübten Drucks erfüllt werden.

Claims (9)

1. Gestell für Fahrzeugsitze, mit einem Gestellrahmen aus Kunststoff, in dem ein Polsterkissen abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Gestellrahmen (13) ein flächiges elastisches Stützteil (19) vorgesehen ist, das fest mit dem Gestellrahmen (13) verbunden und in bezug auf den Gestell­ rahmen (13) verformbar ist und auf dem das Polsterkissen (11) gelagert ist.
2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützteil (19) ein flächiges, ebenes Teil (22, 22a) das an einer tragenden Fläche des Gestellrahmens (13) ausgebildet ist, und das ebene Teil tragende Federelemente (25, 35, 36) aufweist.
3. Gestell nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß sich das ebene Teil (22) bis zum rückwärtigen Bereich des Gestell­ rahmens (13) erstreckt.
4. Gestell nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Federelement als Torsionsfeder (25) ausgebildet ist, deren beide Enden mit je einer Seite des Gestellrahmens (13) fest verbunden sind, so daß die Torsionsfeder (25) den hin­ teren Abschnitt des ebenen Teils (22) elastisch abstützt.
5. Gestell nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch am rückwär­ tigen Ende des Gestellrahmens (13) ausgebildete, mit einem hinteren Fußteil der Torsionsfeder (25) in Eingriff befind­ liche Kehlen (26), durch an der tragenden Fläche und einem rückwärtigen Teil des Gestellrahmens (13) ausgebildete Be­ festigungskehlen (30, 31), durch mit den Befestigungskehlen (30, 31) fest verbundene, den Gestellrahmen (13) tragende Verbindungsglieder (32, 33) und durch einen mit einer unteren Fläche des rückwärtigen Endes des ebenen Teils (22) in Eingriff befindlichen Vorsprung (29), der die Vorwärtsbewegung der Tor­ sionsfeder (25) reguliert.
6. Gestell nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß an den Verbindungsgliedern (32, 33) elastische Elemente (35. 36) angebracht sind, die ein frontseitiges sowie rückwärtiges Teil des Gestellrahmens (13) elastisch abstützen.
7. Gestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich das ebene Teil (22a) von der Vorderkante des Stützteils (19 rückwärts zum vorderen Bereich des Gestellrahmens (13) er­ streckt.
8. Gestell nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das ebene Teil (22a) zweigeteilt ist.
9. Gestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich das ebene Teil (22, 22a) von der Hinterkante des Stützteils (19) zum rückwärtigen Abschnitt des Gestellrahmens (13) und von der Vorderkante des Stützteils (19) rückwärts zum vor­ deren Abschnitt des Gestellrahmens (13) erstreckt.
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