DE3215488C2 - In der Rückenlehne einer Rücksitzbank integrierter Kinder-Sicherheitssitz für Personenkraftwagen - Google Patents

In der Rückenlehne einer Rücksitzbank integrierter Kinder-Sicherheitssitz für Personenkraftwagen

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DE3215488C2
DE3215488C2 DE19823215488 DE3215488A DE3215488C2 DE 3215488 C2 DE3215488 C2 DE 3215488C2 DE 19823215488 DE19823215488 DE 19823215488 DE 3215488 A DE3215488 A DE 3215488A DE 3215488 C2 DE3215488 C2 DE 3215488C2
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Vladimir Dr.-Ing. 6350 Bad Nauheim Vit
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/24Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
    • B60N2/30Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats
    • B60N2/3081Seats convertible into parts of the seat cushion or the back-rest or disapppearing therein, e.g. for children
    • B60N2/3084Disappearing in a recess of the back-rest

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Abstract

Der erfindungsmäßig vorgeschlagene integrierte Kindersicherheitssitz (IKSS) ist als ein eingebauter Bestandteil der rückwärtigen Sitzbank konzipiert. Auf Grund seiner kippbaren Konstruktion ermöglicht er einen sofortigen Einsatz im Bedarfsfall, sowie eine einfache Wiederherstellung des "normalen" Betriebszustandes der Rückenlehne ohne jede weitere Montage bzw. Mehrarbeit. Die Ausführung des IKSS ermöglicht variable Einstellungen des Sitzes zwischen einer normalen Sitzlage bis zu einer Liegemöglichkeit des Kindes.

Description

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Die Erfindung betrifft einen, in die Rückenlehne einer Rücksitzbank integrierten Kinder-Sicherheitssitz für Personenkraftwagen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches.
Ein solcher Kinder-Sicherheitssitz ist aus der DE-OS 29 17 798 bekannt Der Kinder-Sicherheitssitz gemäß der Erfindung ist für eine ausschließliche Anwendung in der Personenkraftwagenproduktion bestimmt und weist im Gegensatz zu den bisher bekannten Entwürfen die im Nachfolgenden formulierten Besonderheiten auf.
Die gegenwärtig auf dem Markt vorhandenen Kinder-Sicherheitssitze sind bezüglich ihrer Sicherheit nicht voll zufriedenstellend. Dem Kind soll auch während des Transportes im PKW ein sicherer und bequemer, mit der Konstruktion des Wagens fest verbundener Sitzplatz angeboten werden, der es bezüglich der Befriedigung seiner Sicherheitsbelange einem Erwachsenem gleichstellt.
Die gebräuchlichen Kinder-Sicherheitssitze sind als eine universal anwendbare Konstruktion konzipiert, die die Besonderheiten der jeweiligen PKW-Typen und -Modelle verständlicherweise nicht berücksichtigen kann. Diese universale Auslegung der Sitzkonstruktion gewährleistet dem mitfahrenden Kind keine optimale Sicherheit und gibt keine Berücksichtigung der Besonderheiten eines sitzenden oder liegenden Kindes.
Aus der oben angeführten DE-OS 29 17 798 ist eine Kindersitzanordnung für ein Fahrzeug bekannt, bei der ein in die Rückenlehne eines Rücksitzes integrierter Kindersitz vorgesehen ist, welcher in der rückwärtigen Seite eines Lehnenteils eingebaut ist, wobei der Kindersitz in der Ruhelage in der Vertiefung des Polsters angeordnet ist und in der Gebrauchlage aus der Vertiefung um eine an seinem unteren Ende angebrachten horizontalen Achse aus dem Polster des Fahrzeugsitzes herausgeschwenkt werden kann.
Neben den erwähnten Kinder-Sicherheitssitzen sind auch Vorschläge bekannt (DE-GM 81 16 863, DE-GM 79 16 857, DE-OS 27 20 954 und DE-OS 24 54 573) welche den Kindersitz in die Lehne des hinteren oder vorderen Sitzes plazieren, und zwar in die Vorder- oder Rückwand des jeweiligen Sitzes. Vor Benutzung müssen diese aus der Rückenlehne herausgezogen, herumgeschwenkt oder umgekippt werden, so daß die gewünschte Form des Kindersitzes erreicht werden kann. In allen Fällen bewegt sich nur der Kindersitz, wobei der benutzte Teil der Rückenlehne in seiner ursprünglichen Lage bleibt.
Alle vorliegenden Entwürfe der integrierten Kindersitze bestehen aus mehreren, beweglichen miteinander verbundenen Teilen, die das Herausziehen aus der Rükkenlehne, oder Zurückstellen des Sitzes in die Rückenlehne ermöglichen. Dadurch bedingt kann die Festigkeit solcher Konstruktionen bei einer dynamischen Belastung durch die Aufprallverzögerung bei einem Unfall nicht einwandfrei gewährleistet werden. Ganz im Gegenteil, es kann zu Verletzungen durch die sich lösenden Teile führen.
Alle bisherigen bekannten Vorschläge ermöglichen im wesentlichen nur eine Sitzlage des mitfahrenden Kindes. So wird die zwangsläufige Ermüdung des Kindes während der Fahrt nicht ausreichend berücksichtigt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Sicherheit des Kindes zu verbessern, ein ermüdungsfreies Sitzen während langer Fahrstrecken zu gewährleisten, sowie eine Einstellung der gewünschten Sitzlage innerhalb kürzester Zeit zu ermöglichen. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches gelöst
Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, daß die Ausführung des Kinder-Sicherheitssitzes einen sofortigen Einsatz im Bedarfsfall, sowie eine einfache und schnelle Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes der Rückenlehne, ohne jede weitere Montage ermöglicht Die Möglichkeit, zwischen zwei Extremlagen des Sitzes (»sitzend« bzw. »liegend«) jede beliebige Sitz- bzw. Liegeposition einstellen zu können, wird als einer der Hauptvorteile der Erfindung angesehen.
Der Kinder-Sicherheitssitz kann sowohl in die beiden Außenteile als auch in den mittleren Abschnitt der Rükkenlehne integriert werden.
Im folgenden wird anhand der Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel erläutert. Sie zeigen die jeweiligen Positionen des Kinder-Sicherheitssitzes.
F i g. 1 Grundposition des Kinder-Sicherheitssitzes im zusammengeklappten Zustand.
F i g. 2 Zwischenposition des Kinder-Sicherheitssitzes vor dem Einsteilen in die gewünschte Position.
Fig.3 Schräglage des Kinder-Sicherheitssitzes für ein liegendes Kind.
F i g. 4 Grundlage des Kinder-Sicherheitssitzes für ein sitzendes Kind.
Fi g. 5 Schematische Darstellung der Einsatzmöglichkeiten des Kinder-Sicherheitssitzes für ein sitzendes (Abb. »a«) bzw. liegendes (Abb. »£«) Kind.
Fig.6 Darstellung des Kinder-Sicherheitssitzes bei der Platzierung im rechten Teil der Rückenlehne.
In F i g. 1 ist der Kinder-Sicherheitssitz 4 in der Lage dargestellt, in der die Außenschale 1 des Kinder-Sicherheitssitzes 4 mit ihrer Außenpolsterung einen kontinuierlichen Übergang zu den restlichen Teilen der Rükkenlehne 5 bildet. Diese Außenschale 1, die in der Lage gemäß F i g. 1 einen Teil der Oberfläche der Rückenlehne 5 bildet, ist im Bedarfsfall um eine horizontale Schwenkachse 3 gemäß F i g. 2 nach vorne schwenkbar. Anschließend wird der Kopfteil des Kinder-Sicherheitssitzes 4 dui ch eine vertikale Bewegung der horizontalen Schwenkachse 3 parallel zu sich selbst in die gewünschte Position gebracht (Fig.3). Die Außenschale 1 wird dabei von der Sitzbank 6 abgestützt.
In der in der F i g. 4 dargestellten Lage des Kinder-Sicherheitssitzes ist der Kopfteil bis zum Einrasten der horizontalen Schwenkachse 3 in die obere Extremlage geführt.
In dem um die horizontale Schwenkachse 3 umgeklappten Zustand bietet die Innenpolsterung der Innenschale
2 eine Sitzgelegenheit für ein Kind Durch die verschiedenen Einstellmöglichkeiten der Höhe der horizontalen Schwenkachse 3, kann die gewünschte Sitzlage erreicht werden.
In der F i g. 5a ist schematisch die Position eines im Kinder-Sicherheitssitz 4 sitzenden und in Fig.5b die Position eines liegenden Kindes dargestellt
Die Fig.6 zeigt die Plazierung des Kinder-Sicherheitssitzes im rechten Teil der Rückenlehne 5.
Die Sitzschale des Kinder-Sicherheitssitzes wird als eine Polymamidstützschale mit PU-Integralschaumschicht geeigneter Elastizität gefertigt, und zwar so, daß sie durch seine Innenkontur alle an den Kinder-Sicherheitssitz 4 gestellten anatomischen Gesichtspunkte berücksichtigt Die Außenschale 1 entspricht in ihrer Elastizität und Oberflächengestaltung der Qualität der restlichen Rükkanlehne 5 so, daß sie im zusammengeklappten Zustand einen kontinuierlichen Obergang zwischen den beiden Teilen der Rückenlehne 5 bildet
Die Sicherung des Kindes im Falle eines Aufpralles läßt sich prinzipiell durch ein gepolstertes Sicherheitskissen mit einem vorgelegten Gurt realisieren.
Die körpergerecht geformten seitlichen Konturen der Sitzschale sollen ein ermüdungsfreies Sitzen oder Liegen ermöglichen und gleichzeitig die entsprechenden Kopfstützen bilden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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35
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55
60
65

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    In die Rückenlehne einer Rücksitzbank integrierter Kinder-Sicherheitssitz für Personenkraftwagen, welcher in der rückwärtigen Seite eines Lehnenteils eingebaut ist das um eine an seinem unteren Ende vorgesehene horizontale Schwenkachse nach vorne schwenkbar ist und dessen in Fahrrichtung weisende Seite der Rückenlehnenpolsterung angeglichen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtige Seite des Lehnenteils als nach hinten offene Sitzschale mit dem Sitzteil am oberen und dem Kopfteil am unteren Ende ausgebildet ist und daß die Schwenkachse der Sitzschale in der Lehnenebene parallel zu sich selbst verstellbar ist
DE19823215488 1982-04-26 1982-04-26 In der Rückenlehne einer Rücksitzbank integrierter Kinder-Sicherheitssitz für Personenkraftwagen Expired DE3215488C2 (de)

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