DE3520522C2 - Zünder - Google Patents
ZünderInfo
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- DE3520522C2 DE3520522C2 DE19853520522 DE3520522A DE3520522C2 DE 3520522 C2 DE3520522 C2 DE 3520522C2 DE 19853520522 DE19853520522 DE 19853520522 DE 3520522 A DE3520522 A DE 3520522A DE 3520522 C2 DE3520522 C2 DE 3520522C2
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C1/00—Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact
- F42C1/02—Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact with firing-pin structurally combined with fuze
- F42C1/04—Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact with firing-pin structurally combined with fuze operating by inertia of members on impact
- F42C1/06—Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact with firing-pin structurally combined with fuze operating by inertia of members on impact for any direction of impact
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C15/00—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
- F42C15/18—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved
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Abstract
Ein Zünder mit einem Rotor 19 in der Zündkette soll auch bei flachem Zielaufschlag oder Zünderogiventreffer sicher zünden. Es ist hierfür der Rotor 19 an einem Träger 11 gelagert, der axial verschieblich angeordnet ist. In Scharfstellung des Rotors 19 ist eine axiale Bewegung des Trägers 11 möglich. Es sind radial bewegliche Körper 8 vorgesehen, die bei Querkräften den Träger 11 in axialer Richtung beaufschlagen, wodurch die Zündung erfolgt.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Zünder nach den Merkmalen des Oberbegriffes von Patentanspruch 1.
- Die DE-AS 11 22 877 zeigt einen solchen Zünder mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1. Bei einem flachen Zielaufschlag wird bei dem Zünder nach der DE-AS 11 22 877 durch die radiale Auslenkung eines Kugelkörpers der Schlagbolzen in Richtung der Zündpille bewegt. Bei der axialen Bewegung des Schlagbolzens wird das Zündmittel des Rotors von der Zündnadel angestochen.
- Aus der DE-PS 3 04 247 ist ein Aufschlagzünder bekannt, bei dem ein Zündmittelträger im Gehäuse axial verschieblich angeordnet ist. In Scharfstellung wird der Zündmittelträger zu einer axialen Bewegung freigegeben. Ferner sind auch hier radial bewegliche Kugelkörper vorgesehen, deren radiale Bewegung die Entsicherung des Zünders zur Folge hat.
- Schließlich ist ein Geschoßzünder in der DE-AS 23 30 013 beschrieben, bei dem ein Piezoelement vorgesehen ist, das beim Zielaufschlag eine elektrische Ladung erzeugt, durch die eine Flammkapsel angezündet wird, welche eine Gasdruckladung entflammt. Der von dieser erzeugte Druck schießt die Zündnadel auf das Zündmittel. Solche piezoelektrischen Zünder sind jedoch nicht in allen Einsatzfällen verwendbar.
- Die bekannten Aufschlagzünder haben in der Regel den Nachteil, daß bei einem flachen Aufschlagwinkel und/oder einem Zünderogiventreffer des Geschosses die Zündung unsicher ist.
- Dieser Nachteil wird bei den Druckschriften DE-AS 11 22 877 und DE-PS 3 04 247 durch radial bewegliche Kugelkörper behoben. Der Aufwand und die Funktionsweise erscheinen insgesamt jedoch relativ aufwendig.
- Aufgabe der Erfindung ist es, einen Zünder der eingangs genannten Art vorzuschlagen, der auch bei flachem Zielaufschlag oder Zünderogiventreffer sicher zündet und mit nur geringem Bauteileaufwand realisierbar ist.
- Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einem Zünder der eingangs genannten Art durch die Merkmale des Kennzeichenteils von Patentanspruch 1 gelöst.
- Bei einem Zielaufschlag in einem steilen Aufschlagwinkel schlägt das Zündmittel durch die Trägheit des Trägers und des Rotors auf die Zündnadel. Bei einem flachen Aufschlagwinkel oder einem Zünderogiventreffer werden die Körper durch ihre Trägheit in eine radiale Bewegung versetzt. Durch diese wird ein zusätzlicher axialer Druck auf den Träger ausgeübt.
- In der Sicherstellung stützt sich die Trägheitsaufschlageinrichtung an der Bodenschraube und über das sich im Rotor befindliche Gewicht an der Bodenplatine ab, so daß keine axiale Bewegung des Trägers des Zündübertragers möglich ist.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Es folgt die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung zeigt
- Fig. 1 einen Längsschnitt eines Zünders in Sicherstellung und
- Fig. 2 einen weiteren Längsschnitt des Zünders in Scharfstellung.
- In ein Gehäuse 1 ist eine Bodenschraube 2 eingeschraubt, die einen Bund 3 aufweist. Auf die Bodenschraube 2 ist ein Becher 4 aufgeschraubt, der eine Ladung 5 enthält. Eine Abdeckscheibe 6 der Ladung 5 steht am Bund 3 an.
- Der Bund 3 ist mit mehreren Ausfräsungen 7 versehen, in denen segmentförmige Keilkörper 8 geführt sind. Die Keilkörper 8 sind in radialer Richtung R beweglich.
- Auf dem Bund 3 steht ein Stützteil 9 auf, welches eine Bodenplatine 10 im Gehäuse 1 hält. Am Stützteil 9 sind Führungsstifte 25 befestigt, an denen ein Träger 11 in axialer Richtung A verschieblich geführt ist. Mittels Rückhaltefedern 12 ist der Träger 11 mit einem Rand 13 gegen den Bund 3 gedrückt. Der Träger 11 weist eine Schräge 14 auf, die Schrägflächen 15 der Keilkörper 8 gegenübersteht.
- Am Träger 11 sind ein erster und ein zweiter Zündübertrager 16 und 17 befestigt. Der Zündübertrager 17 greift tief in die Ladung 5 . Am Träger 11 ist an einem Stift 18 ein Rotor 19 drehbar gelagert. Dieser ist in Sicherstellung (vgl. Fig. 1) von einer Sicherungswelle 20 blockiert. Am Rotor 19 ist ein Gewichtskörper 21 ausgebildet, der in Sicherstellung an der Bodenplatine 10 ansteht, so daß eine axiale Bewegung des Trägers 11 zusammen mit dem Rotor 19 nicht möglich ist.
- In eine Ausnehmung 22 der Bodenplatine 10 ragt eine Zündnadel 23. Der Rotor 19 trägt einen Detonator 24, welcher in Sicherstellung von der Zündnadel 23 abgeschwenkt ist.
- Nach dem Abschuß gibt die Sicherungswelle 20 den Rotor 19 frei. Dieser dreht dann, bedingt durch die Lage seines Schwerpunktes, in Scharfstellung, wobei der Gewichtskörper 21 vor der Ausnehmung 22 steht (vgl. Fig. 2). Die von der Zündnadel 23, dem Detonator 24 und den Zündübertragern 16 und 17 gebildete Zündkette ist jetzt geschlossen. Der Detonator 24 ist über den Rotor 19 und über den Träger 11 mittels der Rückhaltefedern 12 von der Zündnadel 23 beabstandet gehalten.
- Bei Zielaufschlag wird der Träger 11 zusammen mit dem Rotor 19 nach vorn geschleudert, wobei der Träger 11 an Führungsstiften 25 gleitet. Der Detonator 24 trifft dabei auf die Zündnadel 23 auf. Der Gewichtskörper 21 taucht in die Ausnehmung 22. Es erfolgt die Zündung. Da der Zündübertrager 17 tief in die Ladung 5 greift, ist die Zündung der Ladung 5 durch die Bewegung des Zündübertragers 17 zusammen mit dem Träger 11 nicht behindert.
- Treten beim Zielaufschlag, insbesondere bei einem Zielaufschlag in einem flachen Winkel oder einem Zünderogiventreffer, Querkräfte auf, dann werden einige der Keilkörper 8 zur Zündermitte hin geschleudert, wobei deren Schrägflächen 15 auf die Schräge 14 treffen und dadurch den Träger 11 mit dem Rotor 19 und dem Detonator 24 verstärkt gegen die Zündnadel 23 schleudern. Mit zunehmender Masse der Keilkörper 8 verbessert sich bei flachen Auftreffwinkeln die Funktion der Einrichtung.
- In anderer Ausgestaltung der Erfindung können anstelle der keilförmigen Körper 8 auch Kugeln oder Rollen verwendet werden.
- Der Rotor 19 kann auch auf andere Weise an dem Träger 11 gelagert werden. Wichtig ist, daß sich die Axialbewegung des Trägers 11 auf den den Detonator 24 tragenden Rotor 19 überträgt.
Claims (5)
1. Zünder mit einem in einem Gehäuse angeordneten, ein Zündmittel tragenden Rotor, der an einem einen Zündübertrager haltenden Träger gelagert und in Sicherstellung blockiert ist und nach Freigabe in Scharfstellung dreht, und mit einer bei Zielaufschlag das Zündmittel anstechenden Zündnadel sowie mit radial beweglichen Körpern, die bei radialer Bewegung den Träger in axialer Richtung beaufschlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die radial beweglichen Körper (8) Schrägflächen (15) aufweisen, die vor dem Träger (11) liegen, der an wenigstens einem axialen Führungsstift (25) geführt und mit zumindest einer Rückhaltefeder (12) in Position gehalten, im Gehäuse (1) axial verschieblich angeordnet, in der Sicherstellung vom Rotor (19) gehalten und in der Scharfstellung des Rotors (19) zu einer axialen Bewegung freigegeben ist, bei der das Zündmittel (24) des Rotors (19) auf die Zündnadel (23) aufschlägt.
2. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die radial beweglichen Körper (8) in Ausfräsungen (7) am Umfang eines Gehäuseteiles (2) verteilt sind.
3. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Rotor (19) ein Körper (21) ausgebildet ist, der in Sicherstellung an einer Bodenplatine (10) ansteht und in Scharfstellung vor einer Ausnehmung (22) der Bodenplatine (10) steht, und daß bei axialer Bewegung aus der Scharfstellung des Rotors (19) der Körper (21) in die Ausnehmung (22) tritt.
4. Zünder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündnadel (23) in die Ausnehmung (22) ragt und in dem Körper (21) das Zündmittel (24) angeordnet ist.
5. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zündübertrager (17) tief in eine Ladung (5) ragt.
Priority Applications (5)
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