DE3316440C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3316440C2
DE3316440C2 DE19833316440 DE3316440A DE3316440C2 DE 3316440 C2 DE3316440 C2 DE 3316440C2 DE 19833316440 DE19833316440 DE 19833316440 DE 3316440 A DE3316440 A DE 3316440A DE 3316440 C2 DE3316440 C2 DE 3316440C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
explosive
plates
metal
explosive device
charge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19833316440
Other languages
English (en)
Other versions
DE3316440A1 (de
Inventor
Jacques Saint-Louis Haut-Rhin Fr Vermorel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DEUTSCH-FRANZOESISCHES FORSCHUNGSINSTITUT SAINT-LOUIS SAINT-LOUIS HAUT-RHIN FR
Original Assignee
DEUTSCH-FRANZOESISCHES FORSCHUNGSINSTITUT SAINT-LOUIS SAINT-LOUIS HAUT-RHIN FR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DEUTSCH-FRANZOESISCHES FORSCHUNGSINSTITUT SAINT-LOUIS SAINT-LOUIS HAUT-RHIN FR filed Critical DEUTSCH-FRANZOESISCHES FORSCHUNGSINSTITUT SAINT-LOUIS SAINT-LOUIS HAUT-RHIN FR
Publication of DE3316440A1 publication Critical patent/DE3316440A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3316440C2 publication Critical patent/DE3316440C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C19/00Details of fuzes
    • F42C19/08Primers; Detonators
    • F42C19/0838Primers or igniters for the initiation or the explosive charge in a warhead
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/20Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C19/00Details of fuzes
    • F42C19/08Primers; Detonators
    • F42C19/0838Primers or igniters for the initiation or the explosive charge in a warhead
    • F42C19/0846Arrangements of a multiplicity of primers or detonators, dispersed within a warhead, for increased efficiency
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C19/00Details of fuzes
    • F42C19/08Primers; Detonators
    • F42C19/095Arrangements of a multiplicity of primers or detonators, dispersed around a warhead, one of the primers or detonators being selected for directional detonation effects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen splitterbildenden Sprengkörper, der aus einem länglichen Metallhohlkörper mit einem Hohlraum besteht, der die Sprengladung enthält und dessen beide Enden mit Metallplatten abge­ schlossen sind, die praktisch senkrecht zur Ladungsachse angebracht sind.
Ein solcher splitterbildender Sprengkörper kann als Geschoß, Mine gelenkter Flugkörper o. dgl. ausgebildet sein und ist insbesondere als Rakete bekannt durch die US-PS 36 96 750, wobei dieser bekannte Sprengkörper mithin einer wesentlich geringeren Beschleunigung aus­ gesetzt ist als etwa ein aus einer Kanone verschossenes Geschoß.
Bei der Explosion soll sich die Wandung dieses bekannten Sprengkör­ pers in eine ringartige Anordnung aus zusammenhängenden Teilkörpern zerlegen, die sich möglichst radial zur genannten Achse bewegen sollen. Diese Wirkung wird bei dem bekannten Sprengkörper in erster Linie durch die komplizierte Strukturierung des Mantels des Metallhohlkör­ pers angestrebt, wobei jedoch der Auswirkung jener Schwaden der Deto­ nationsgase nicht Rechnung getragen ist, die trotz der Metallplatten eine hohe Geschwindigkeitskomponente in Achsrichtung nach vorne und hinten aufweisen; bei einem in Einzelsplitter zerlegbaren Mantel wür­ den somit auch Splitter nach vorne und hinten beschleunigt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Auf­ gabe zugrunde, einen sich in eine Garbe von Splittern zerlegenden Sprengkörper so auszubilden, daß er eine radiale, ausschließlich senkrecht zur Ladungsachse wirkende Splittergarbe ohne besondere Strukturierung der splitterbildenden Wand des Metallhohlkörpers erreicht.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Hierbei werden bei der Zündung der beiden, die Metallplatten von außen abdeckenden Sprengstoffmassen die beiden Metallplatten gegen­ einander beschleunigt, wirken somit der Ausbreitung der Detonati­ onsgase der eigentlichen Sprengladung in axialer Richtung entgegen und unterbinden daher das Entweichen von Schwaden in axialer Rich­ tung, die der Bewegung der Splitter eine nennenswerte axiale Kompo­ nente mitteilen könnten. Die Streuung der Splitter vor und hinter den Sprengkörper ist damit vermieden.
Da die Strukturierung der Wand des Metallhohlkörpers keine Rolle spielt, kann diese Wand ohne Einschränkung so ausgelegt werden, daß sie eine möglichst große Widerstandsfähigkeit gegenüber der Ab­ schußbeschleunigung aufweist.
Im übrigen wird die Wand des Metallhohlkörpers in eine Splittergar­ be zerlegt, nicht etwa in ein ringförmiges, zusammenhängendes Ge­ bilde wie bei der eingangs genannten Druckschrift. Die Splitter aber werden nur in radialer Richtung beschleunigt; eine Streuung nach vorne oder hinten ist vermieden.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung bestehen die Me­ tallplatten aus einem Metall, das eine größere Duktilität und Dich­ te aufweist als das Metall des Metallhohlkörpers.
Auf Grund ihrer hohen Dichte können die Platten bei der Beschleu­ nigung in Richtung auf die Sprengladung eine hohe kinetische Energie erlangen.
Ihre Duktilität gestattet es diesen Platten, sich (unter der Einwirkung der Detonation der auf ihnen angebrachten Sprengstoff­ masse) in der einen Richtung und dann (unter der Einwirkung der Detonation der Sprengladung des Sprengkörpers) in der anderen Richtung zu verformen, ohne zu zerbrechen.
Diese Platten können direkt an der Sprengladung anliegen oder von dieser durch einen Hohlraum oder ein kompressibles Material getrennt sein, wodurch sie eine hohe kinetische Energie erlangen können, bevor sie mit der Sprengladung in Berührung kommen.
Weitere Eigenheiten und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung hervor.
In den beigefügten Zeichnungen, die als nicht erschöpfende Bei­ spiele angeführt werden, zeigt:
Fig. 1 schematischer Längsschnitt eines erfindungsgemäßen Sprengkörpers;
Fig. 2 Draufsicht eines Endes dieses Körpers;
Fig. 3 Funktionsschema dieses Körpers;
Fig. 4 Längsschnitt eines erfindungsgemäßen Geschosses;
Fig. 5 schematischer Teillängsschnitt einer Ausführungsart des Sprengkörpers;
Fig. 6 schematischer Teillängsschnitt einer weiteren Aus­ führungsart des Sprengkörpers;
Fig. 7 schematischer Teillängsschnitt einer dritten Aus­ führungsart des Sprengkörpers.
Bei der Ausführung nach den Fig. 1 und 2, besteht der erfin­ dungsgemäße Sprengkörper aus einem länglichen, zylindrischen Hohlkörper 1, der aus einem Metall besteht, das wie Stahl zer­ splittern kann, und eine Sprengladung enthält, wie z. B. Trini­ trotoluol-Hexogen 35/65 (35% TNT und 65% RDX).
Die beiden Enden 3, 4 des die Sprengladung 2 enthaltenden Hohl­ raums sind mit zwei Metallplatten 5, 6 abgeschlossen, die senk­ recht zur Körperachse angebracht sind. Diese Platten 5, 6 liegen direkt an der Sprengladung 2 an und sind außen mit einer Spreng­ stoffmasse 7, 8 mit Zündvorrichtung 9, 10 bedeckt.
Der Durchmesser dieser Platten 5, 6 ist ungefähr gleich dem In­ nendurchmesser des zylindrischen Hohlraums, der die Sprengladung 2 enthält, so daß diese Platten 5, 6 nicht an den Enden des Hohlkörpers 1 anliegen.
Die Scheiben 5, 6 werden vorzugsweise aus einem Metall oder einer Legierung - wie Kupfer - hergestellt, das eine größere Duktili­ tät und Dichte als das den Hohlkörper 1 bildende Material auf­ weist.
Die Sprengstoffmasse 7, 8, die die Scheiben 5, 6 bedeckt ist konisch, und die Zündvorrichtung 9, 10 ist auf der Spitze des Kegels angeordnet. Diese beiden Sprengstoffmassen 7, 8 sind von der gleichen Art wie die Sprengladung 2.
Der vorstehend beschriebene Sprengkörper funktioniert folgender­ massen (siehe Fig. 3).
Durch die Zündung der auf den Scheiben 5, 6 angebrachten Spreng­ massen 7, 8, werden die Scheiben in Richtung der Körperachse zur Sprengladung 2 hin beschleunigt, was die Zündung der letzteren bewirkt.
Auf Grund ihrer Trägheit und der bei dieser Beschleunigung er­ langten kinetischen Energie, wirken die Scheiben 5, 6 jeglichem Ausströmen der Detonationsgase an den Enden des Sprengkörpers entgegen. Die derart im Innern des Hohlkörpers 1 verdämmten De­ tonationsgase verformen, wie aus Fig. 3 ersichtlich, dessen Wan­ dung derart, daß die danach stattfindende Zerlegung des Metalls dieser Wand Splitter (siehe Pfeile) ergibt, die, bezogen auf die Achse des Körpers, nur in radialer Richtung verteilt werden.
Da die Scheiben 5, 6 aus einem duktilen Metall bestehen, können sie sich, ohne zu zerbrechen, erst unter dem Einfluß der Detona­ tion der Sprengstoffmassen 7, 8 gegen das Innere des Körpers hin verformen und dann nach außen unter der Einwirkung der Detonation der Sprengladung 2.
Auf diese Weise vermeidet man jegliche Splitterbildung nach hin­ ten und nach vorn.
Auf Grund dieser Tatsache werden die gebildeten Splitter in radia­ ler Richtung zur Ladungsachse konzentriert, und somit wird die zerstörende Wirkung des Körpers stark erhöht.
Der erfindungsgemäße Körper kann eine Mine, oder ein Geschoß mit Fremdantrieb, oder ein Flugkörper mit Selbstantrieb, wie eine Rakete oder ein gelenkter Flugkörper sein.
Bei der Ausführung der Fig. 4, besitzt der Körper 11 ein Außen­ profil und eine in an sich bekannter Weise angepaßte Wandung 12, so daß er den hohen Beschleunigungen widerstehen kann, was mit den bisher bekannten Mitteln unmöglich zu erreichen war, um die Streuung der Splitter vor und hinter dem Körper zu begrenzen.
Dieser Körper 11 enthält im Falle der Ausführung gemäß Fig. 1 und 2, zwei Metallscheiben 13, 14, die direkt mit der Sprengladung 15 in Berührung stehen und außen mit einer Sprengstoffmasse 16, 17 bedeckt sind, die auf ihrer Spitze eine Zündvorrichtung 18 besitzt, die in Richtung der Körperachse angeordnet ist. Die beiden Zünd­ vorrichtungen 18 werden gleichzeitig mit Hilfe des vorn im Körper 11 vorgesehenen Annäherungszünders 19 gezündet.
Bei der Ausführung der Fig. 5 ist die Scheibe 20 durch einen Hohl­ raum 21 von der Sprengladung 2 getrennt. Dieser Hohlraum 21 wird durch eine Wand 22 geringer Stärke begrenzt, die zwischen dem Ende des Hohlkörpers 1 und der Scheibe 20 liegt.
Bei der Zündung der Sprengstoffmasse 7 verursacht die auf die Scheibe 20 wirkende Schubkraft den Bruch der Wand 22 und diese Scheibe wird durch den Hohlraum 21 gegen die Sprengladung 2 stark beschleunigt. Dieser Hohlraum 21 ermöglicht so der Scheibe 20, eine höhere kinetische Energie zu erlangen als bei den vorherge­ henden Ausführungen, wodurch entweder bei gleicher Masse der Schei­ be 20 eine höhere Wirkung oder bei geringerer Masse eine vergleich­ bare Wirkung erzielt wird.
Der Hohlraum 21 kann durch eine Schicht 23 aus kompressiblem Ma­ terial - wie Polyurethanschaumstoff - ersetzt werden (siehe Fig. 6).
In gewissen Fällen kann man vorsehen, die Splitter vorzugsweise in einer nicht senkrecht zur Körperachse verlaufenden Richtung auszurichten.
Zu diesem Zweck kann man, wie in Fig. 7 angegeben, zwei Scheiben 5a und 6a unterschiedlicher Masse verwenden. Auf diese Weise erreichen diese Scheiben 5a und 6a während ihrer Beschleunigung in Richtung auf die Sprengladung 2 unterschiedliche kinetische Energien, die verschiedene Wirkungen auf die Detonationsgase der Sprengladung 2 wirkende axiale Schubkraft haben. Hieraus ergibt sich eine asym­ metrische Verformung der Wandung des Hohlkörpers und infolgedessen eine Splitterbeschleunigung in einem bestimmten Winkel zur Meri­ dianebene des Körpers senkrecht zu seiner Achse.
Ein vergleichbares Ergebnis kann dadurch erhalten werden, daß man die Zündung der die Scheiben 5 und 6 bedeckenden Sprengstoff­ massen 7, 8 zu verschiedenen Zeitpunkten erfolgen läßt.
Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf die vorstehend beschriebenen Beispiele, und es können an diesen zahl­ reiche Änderungen vorgenommen werden, ohne daß der Rahmen der Erfindung überschritten wird.
So könnten die Explosivmassen 7 und 8 von anderer Art sein als die Sprengladung 2. Weiterhin könnten die Sprengstoffmassen 7 und 8 sich voneinander unterscheiden, um auf die Scheiben 5 und 6 oder 5a und 6a eine unterschiedliche Wirkung auszuüben oder um eine radiale Verteilung der Splitter zu erhalten wie im Fall der Aus­ führung gemäß Fig. 7.

Claims (8)

1. Splitterbildender Sprengkörper, bestehend aus einem länglichen Me­ tallhohlkörper (1, 12) mit einem Hohlraum, der die Sprengladung (2, 15) enthält und dessen beide Enden mit Metallplatten (3, 4,; 13, 14; 20; 5a, 6a) abgeschlossen sind, die praktisch senkrecht zur Ladungsachse ange­ bracht sind, und die außen mit einer Sprengstoffmasse (7, 8; 16, 17) mit Zündvorrichtung (9, 10; 18) bedeckt sind.
2. Sprengkörper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten aus einem Metall hergestellt sind, daß eine hö­ here Duktilität und Dichte aufweist als das Metall des Hohl­ körpers (1, 12).
3. Sprengkörper gemäß einem der beiden Ansprüche 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die Sprengstoffmasse (7, 8; 16, 17), die jede Platte abdeckt konisch geformt ist und die Zündvor­ richtung (9, 10; 18) auf der Spitze des Kegels angeordnet ist.
4. Sprengkörper gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Platten (3, 4; 13, 14; 5a, 6a) direkt an der Sprengladung (2) anliegen.
5. Sprengkörper gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwischen den Platten (20) und der Sprengla­ dung (2) ein Hohlraum vorhanden ist.
6. Sprengkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Platten (20) von der Sprengladung (2) durch ein kompressibles Material (23) getrennt sind.
7. Sprengkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine der Platten (5a) eine größere Masse hat als die andere Platte (6a).
8. Sprengkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß er Vorrichtungen aufweist, um die Zündung der die Platten bedeckenden Sprengstoffmassen (7, 8) zu verschie­ denen Zeitpunkten erfolgen zu lassen.
DE19833316440 1982-05-05 1983-05-05 Splitterbildender sprengkoerper Granted DE3316440A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR8207811A FR2561376B1 (fr) 1982-05-05 1982-05-05 Engin explosif a fragmentation

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3316440A1 DE3316440A1 (de) 1986-04-24
DE3316440C2 true DE3316440C2 (de) 1991-04-18

Family

ID=9273755

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833316440 Granted DE3316440A1 (de) 1982-05-05 1983-05-05 Splitterbildender sprengkoerper

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE3316440A1 (de)
FR (1) FR2561376B1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014011702B3 (de) * 2014-08-07 2016-02-11 TDW Gesellschaft für verteidigungstechnische Wirksysteme mbH Zündeinrichtung für eine Splitterladung

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2560375B1 (fr) * 1983-03-09 1986-10-03 Saint Louis Inst Engin explosif a fragmentation et focalisation des eclats
FR2667142B1 (fr) * 1990-09-20 1994-08-26 Poudres & Explosifs Ste Nale Element peu vulnerable de munition explosive et procede d'amorcage d'un chargement en explosif composite peu sensible.
US5187319A (en) * 1990-09-20 1993-02-16 Societe Nationale Des Poudres Et Explosifs Low vulnerability component of explosive ammunition and process for initiating a charge of low-sensitivity composite explosive
DE4109071C1 (de) * 1991-03-20 1996-08-22 Daimler Benz Aerospace Ag Splitter-Gefechtskopf
DE19520136B4 (de) * 1995-06-01 2005-03-17 Diehl Stiftung & Co.Kg Gefechtskopf zur Bekämpfung von eingesandeten Seeminen
DE19705171A1 (de) * 1997-02-11 1999-02-25 Diehl Stiftung & Co Deformierbarer Flugzielgefechtskopf
DE19961204C2 (de) * 1999-12-18 2003-06-26 Daimler Chrysler Ag Zündeinrichtung
DE10008914C2 (de) * 2000-02-25 2003-06-26 Tdw Verteidigungstech Wirksys Sprengladung für einen Gefechtskopf
DE10015070B4 (de) * 2000-03-25 2005-05-04 TDW Gesellschaft für verteidigungstechnische Wirksysteme mbH Sprengladung für einen Gefechtskopf
DE10018285C2 (de) * 2000-04-13 2002-07-11 Daimler Chrysler Ag Splittergefechtskopf zur Bekämpfung technischer Ziele
DE10151573B4 (de) * 2001-10-23 2004-04-29 TDW Gesellschaft für verteidigungstechnische Wirksysteme mbH Splitterschutz zur Minimierung von Kollateralschäden
US10024642B2 (en) 2014-02-26 2018-07-17 Saab Ab Initiating device and method for manufacturing such a device

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1215794A (fr) * 1958-11-18 1960-04-20 Algerienne D Explosifs Et D Ac Charges explosives à front d'ondes dirigé
US3211094A (en) * 1960-05-18 1965-10-12 Jr Thomas P Liddiard Explosive wave shaper
US3517615A (en) * 1961-07-14 1970-06-30 Us Navy Explosive wave shaper
US3447463A (en) * 1967-05-01 1969-06-03 Arthur Alfred Lavine Dual ignition explosive arrangement
US3696750A (en) * 1967-06-21 1972-10-10 Us Navy Rod warhead
US3648610A (en) * 1969-06-11 1972-03-14 Us Air Force Dual initiation submissile
US3611932A (en) * 1969-07-03 1971-10-12 Us Navy Shaped wave generator
US3977327A (en) * 1973-06-25 1976-08-31 United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army Controlled fragmentation warhead

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014011702B3 (de) * 2014-08-07 2016-02-11 TDW Gesellschaft für verteidigungstechnische Wirksysteme mbH Zündeinrichtung für eine Splitterladung

Also Published As

Publication number Publication date
FR2561376B1 (fr) 1987-04-30
DE3316440A1 (de) 1986-04-24
FR2561376A1 (fr) 1985-09-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2835557C2 (de) Gefechtskopf für Geschosse und Raketen
DE2844870C2 (de) Unterkalibriges Übungsgeschoß
DE2947165A1 (de) Geschoss mit kinetischer energie
DE19524726B4 (de) Gefechtskopf
DE3316440C2 (de)
DE2437535A1 (de) Ausstossbare nutzlast fuer hochbeanspruchte geschosse
DE69512158T2 (de) Explosives Geschoss
EP0113833A2 (de) Spreng- und Brandgeschoss
DE3235404A1 (de) Sprengladung
DE2444919C3 (de) Selbstzerleger-Kopfzünder für Drallgeschosse
DE3617415A1 (de) Unterkalibriges treibspiegelgeschoss
DE3207854A1 (de) Wuchtgeschoss
DE2547528C2 (de) Artilleriegeschoß mit erhöhter Reichweite
DE2757666A1 (de) Zerfallgeschoss
DE2422085B2 (de) Uebungsmunition fuer schusswaffen
DE2830119C2 (de) Nebelladung für Raketen und Geschosse
DE19722698C1 (de) Übungsgeschoß
DE977946C (de) Verfahren zur Erzeugung einer Sekundaerwirkung in Verbindung mit der an sich bekannten Wirkung einer Hohlladung
EP0270781B1 (de) Übungspatrone für rückstossfreie Abwehrwaffen
DE877571C (de) Hohlladungsgeschoss
DE828661C (de) Sprenggranate
DE3153378C2 (de)
DE4126793C1 (de) Tandemgefechtskopf
DE1082834B (de) Treibladung zur Beschleunigung eines Geschosses
DE1915878C3 (de) Raketenbrennkammer für ein Raketengeschoß

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee