DE3316440C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen splitterbildenden Sprengkörper, der aus
einem länglichen Metallhohlkörper mit einem Hohlraum besteht, der die
Sprengladung enthält und dessen beide Enden mit Metallplatten abge
schlossen sind, die praktisch senkrecht zur Ladungsachse angebracht
sind.
Ein solcher splitterbildender Sprengkörper kann als Geschoß, Mine
gelenkter Flugkörper o. dgl. ausgebildet sein und ist insbesondere
als Rakete bekannt durch die US-PS 36 96 750, wobei dieser bekannte
Sprengkörper mithin einer wesentlich geringeren Beschleunigung aus
gesetzt ist als etwa ein aus einer Kanone verschossenes Geschoß.
Bei der Explosion soll sich die Wandung dieses bekannten Sprengkör
pers in eine ringartige Anordnung aus zusammenhängenden Teilkörpern
zerlegen, die sich möglichst radial zur genannten Achse bewegen sollen.
Diese Wirkung wird bei dem bekannten Sprengkörper in erster Linie
durch die komplizierte Strukturierung des Mantels des Metallhohlkör
pers angestrebt, wobei jedoch der Auswirkung jener Schwaden der Deto
nationsgase nicht Rechnung getragen ist, die trotz der Metallplatten
eine hohe Geschwindigkeitskomponente in Achsrichtung nach vorne und
hinten aufweisen; bei einem in Einzelsplitter zerlegbaren Mantel wür
den somit auch Splitter nach vorne und hinten beschleunigt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Auf
gabe zugrunde, einen sich in eine Garbe von Splittern zerlegenden
Sprengkörper so auszubilden, daß er eine radiale, ausschließlich
senkrecht zur Ladungsachse wirkende Splittergarbe ohne besondere
Strukturierung der splitterbildenden Wand des Metallhohlkörpers
erreicht.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Hierbei werden bei der Zündung der beiden, die Metallplatten von
außen abdeckenden Sprengstoffmassen die beiden Metallplatten gegen
einander beschleunigt, wirken somit der Ausbreitung der Detonati
onsgase der eigentlichen Sprengladung in axialer Richtung entgegen
und unterbinden daher das Entweichen von Schwaden in axialer Rich
tung, die der Bewegung der Splitter eine nennenswerte axiale Kompo
nente mitteilen könnten. Die Streuung der Splitter vor und hinter
den Sprengkörper ist damit vermieden.
Da die Strukturierung der Wand des Metallhohlkörpers keine Rolle
spielt, kann diese Wand ohne Einschränkung so ausgelegt werden, daß
sie eine möglichst große Widerstandsfähigkeit gegenüber der Ab
schußbeschleunigung aufweist.
Im übrigen wird die Wand des Metallhohlkörpers in eine Splittergar
be zerlegt, nicht etwa in ein ringförmiges, zusammenhängendes Ge
bilde wie bei der eingangs genannten Druckschrift. Die Splitter
aber werden nur in radialer Richtung beschleunigt; eine Streuung
nach vorne oder hinten ist vermieden.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung bestehen die Me
tallplatten aus einem Metall, das eine größere Duktilität und Dich
te aufweist als das Metall des Metallhohlkörpers.
Auf Grund ihrer hohen Dichte können die Platten bei der Beschleu
nigung in Richtung auf die Sprengladung eine hohe kinetische
Energie erlangen.
Ihre Duktilität gestattet es diesen Platten, sich (unter der
Einwirkung der Detonation der auf ihnen angebrachten Sprengstoff
masse) in der einen Richtung und dann (unter der Einwirkung der
Detonation der Sprengladung des Sprengkörpers) in der anderen
Richtung zu verformen, ohne zu zerbrechen.
Diese Platten können direkt an der Sprengladung anliegen oder
von dieser durch einen Hohlraum oder ein kompressibles Material
getrennt sein, wodurch sie eine hohe kinetische Energie erlangen
können, bevor sie mit der Sprengladung in Berührung kommen.
Weitere Eigenheiten und Vorteile der Erfindung gehen aus der
nachstehenden Beschreibung hervor.
In den beigefügten Zeichnungen, die als nicht erschöpfende Bei
spiele angeführt werden, zeigt:
Fig. 1 schematischer Längsschnitt eines erfindungsgemäßen
Sprengkörpers;
Fig. 2 Draufsicht eines Endes dieses Körpers;
Fig. 3 Funktionsschema dieses Körpers;
Fig. 4 Längsschnitt eines erfindungsgemäßen Geschosses;
Fig. 5 schematischer Teillängsschnitt einer Ausführungsart
des Sprengkörpers;
Fig. 6 schematischer Teillängsschnitt einer weiteren Aus
führungsart des Sprengkörpers;
Fig. 7 schematischer Teillängsschnitt einer dritten Aus
führungsart des Sprengkörpers.
Bei der Ausführung nach den Fig. 1 und 2, besteht der erfin
dungsgemäße Sprengkörper aus einem länglichen, zylindrischen
Hohlkörper 1, der aus einem Metall besteht, das wie Stahl zer
splittern kann, und eine Sprengladung enthält, wie z. B. Trini
trotoluol-Hexogen 35/65 (35% TNT und 65% RDX).
Die beiden Enden 3, 4 des die Sprengladung 2 enthaltenden Hohl
raums sind mit zwei Metallplatten 5, 6 abgeschlossen, die senk
recht zur Körperachse angebracht sind. Diese Platten 5, 6 liegen
direkt an der Sprengladung 2 an und sind außen mit einer Spreng
stoffmasse 7, 8 mit Zündvorrichtung 9, 10 bedeckt.
Der Durchmesser dieser Platten 5, 6 ist ungefähr gleich dem In
nendurchmesser des zylindrischen Hohlraums, der die Sprengladung
2 enthält, so daß diese Platten 5, 6 nicht an den Enden des
Hohlkörpers 1 anliegen.
Die Scheiben 5, 6 werden vorzugsweise aus einem Metall oder einer
Legierung - wie Kupfer - hergestellt, das eine größere Duktili
tät und Dichte als das den Hohlkörper 1 bildende Material auf
weist.
Die Sprengstoffmasse 7, 8, die die Scheiben 5, 6 bedeckt ist
konisch, und die Zündvorrichtung 9, 10 ist auf der Spitze des
Kegels angeordnet. Diese beiden Sprengstoffmassen 7, 8 sind von
der gleichen Art wie die Sprengladung 2.
Der vorstehend beschriebene Sprengkörper funktioniert folgender
massen (siehe Fig. 3).
Durch die Zündung der auf den Scheiben 5, 6 angebrachten Spreng
massen 7, 8, werden die Scheiben in Richtung der Körperachse zur
Sprengladung 2 hin beschleunigt, was die Zündung der letzteren
bewirkt.
Auf Grund ihrer Trägheit und der bei dieser Beschleunigung er
langten kinetischen Energie, wirken die Scheiben 5, 6 jeglichem
Ausströmen der Detonationsgase an den Enden des Sprengkörpers
entgegen. Die derart im Innern des Hohlkörpers 1 verdämmten De
tonationsgase verformen, wie aus Fig. 3 ersichtlich, dessen Wan
dung derart, daß die danach stattfindende Zerlegung des Metalls
dieser Wand Splitter (siehe Pfeile) ergibt, die, bezogen auf die
Achse des Körpers, nur in radialer Richtung verteilt werden.
Da die Scheiben 5, 6 aus einem duktilen Metall bestehen, können
sie sich, ohne zu zerbrechen, erst unter dem Einfluß der Detona
tion der Sprengstoffmassen 7, 8 gegen das Innere des Körpers hin
verformen und dann nach außen unter der Einwirkung der Detonation
der Sprengladung 2.
Auf diese Weise vermeidet man jegliche Splitterbildung nach hin
ten und nach vorn.
Auf Grund dieser Tatsache werden die gebildeten Splitter in radia
ler Richtung zur Ladungsachse konzentriert, und somit wird die
zerstörende Wirkung des Körpers stark erhöht.
Der erfindungsgemäße Körper kann eine Mine, oder ein Geschoß mit
Fremdantrieb, oder ein Flugkörper mit Selbstantrieb, wie eine
Rakete oder ein gelenkter Flugkörper sein.
Bei der Ausführung der Fig. 4, besitzt der Körper 11 ein Außen
profil und eine in an sich bekannter Weise angepaßte Wandung 12,
so daß er den hohen Beschleunigungen widerstehen kann, was mit
den bisher bekannten Mitteln unmöglich zu erreichen war, um die
Streuung der Splitter vor und hinter dem Körper zu begrenzen.
Dieser Körper 11 enthält im Falle der Ausführung gemäß Fig. 1 und
2, zwei Metallscheiben 13, 14, die direkt mit der Sprengladung 15
in Berührung stehen und außen mit einer Sprengstoffmasse 16, 17
bedeckt sind, die auf ihrer Spitze eine Zündvorrichtung 18 besitzt,
die in Richtung der Körperachse angeordnet ist. Die beiden Zünd
vorrichtungen 18 werden gleichzeitig mit Hilfe des vorn im Körper
11 vorgesehenen Annäherungszünders 19 gezündet.
Bei der Ausführung der Fig. 5 ist die Scheibe 20 durch einen Hohl
raum 21 von der Sprengladung 2 getrennt. Dieser Hohlraum 21 wird
durch eine Wand 22 geringer Stärke begrenzt, die zwischen dem
Ende des Hohlkörpers 1 und der Scheibe 20 liegt.
Bei der Zündung der Sprengstoffmasse 7 verursacht die auf die
Scheibe 20 wirkende Schubkraft den Bruch der Wand 22 und diese
Scheibe wird durch den Hohlraum 21 gegen die Sprengladung 2 stark
beschleunigt. Dieser Hohlraum 21 ermöglicht so der Scheibe 20,
eine höhere kinetische Energie zu erlangen als bei den vorherge
henden Ausführungen, wodurch entweder bei gleicher Masse der Schei
be 20 eine höhere Wirkung oder bei geringerer Masse eine vergleich
bare Wirkung erzielt wird.
Der Hohlraum 21 kann durch eine Schicht 23 aus kompressiblem Ma
terial - wie Polyurethanschaumstoff - ersetzt werden (siehe Fig. 6).
In gewissen Fällen kann man vorsehen, die Splitter vorzugsweise
in einer nicht senkrecht zur Körperachse verlaufenden Richtung
auszurichten.
Zu diesem Zweck kann man, wie in Fig. 7 angegeben, zwei Scheiben 5a
und 6a unterschiedlicher Masse verwenden. Auf diese Weise erreichen
diese Scheiben 5a und 6a während ihrer Beschleunigung in Richtung
auf die Sprengladung 2 unterschiedliche kinetische Energien, die
verschiedene Wirkungen auf die Detonationsgase der Sprengladung 2
wirkende axiale Schubkraft haben. Hieraus ergibt sich eine asym
metrische Verformung der Wandung des Hohlkörpers und infolgedessen
eine Splitterbeschleunigung in einem bestimmten Winkel zur Meri
dianebene des Körpers senkrecht zu seiner Achse.
Ein vergleichbares Ergebnis kann dadurch erhalten werden, daß
man die Zündung der die Scheiben 5 und 6 bedeckenden Sprengstoff
massen 7, 8 zu verschiedenen Zeitpunkten erfolgen läßt.
Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf die
vorstehend beschriebenen Beispiele, und es können an diesen zahl
reiche Änderungen vorgenommen werden, ohne daß der Rahmen der
Erfindung überschritten wird.
So könnten die Explosivmassen 7 und 8 von anderer Art sein als die
Sprengladung 2. Weiterhin könnten die Sprengstoffmassen 7 und 8
sich voneinander unterscheiden, um auf die Scheiben 5 und 6 oder
5a und 6a eine unterschiedliche Wirkung auszuüben oder um eine
radiale Verteilung der Splitter zu erhalten wie im Fall der Aus
führung gemäß Fig. 7.
Claims (8)
1. Splitterbildender Sprengkörper, bestehend aus einem länglichen Me
tallhohlkörper (1, 12) mit einem Hohlraum, der die Sprengladung (2, 15)
enthält und dessen beide Enden mit Metallplatten (3, 4,; 13, 14; 20; 5a,
6a) abgeschlossen sind, die praktisch senkrecht zur Ladungsachse ange
bracht sind, und die außen mit einer Sprengstoffmasse (7, 8; 16, 17) mit
Zündvorrichtung (9, 10; 18) bedeckt sind.
2. Sprengkörper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Platten aus einem Metall hergestellt sind, daß eine hö
here Duktilität und Dichte aufweist als das Metall des Hohl
körpers (1, 12).
3. Sprengkörper gemäß einem der beiden Ansprüche 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Sprengstoffmasse (7, 8; 16, 17),
die jede Platte abdeckt konisch geformt ist und die Zündvor
richtung (9, 10; 18) auf der Spitze des Kegels angeordnet ist.
4. Sprengkörper gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Platten (3, 4; 13, 14; 5a, 6a) direkt
an der Sprengladung (2) anliegen.
5. Sprengkörper gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwischen den Platten (20) und der Sprengla
dung (2) ein Hohlraum vorhanden ist.
6. Sprengkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Platten (20) von der Sprengladung (2) durch
ein kompressibles Material (23) getrennt sind.
7. Sprengkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine der Platten (5a) eine größere Masse hat
als die andere Platte (6a).
8. Sprengkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß er Vorrichtungen aufweist, um die Zündung der
die Platten bedeckenden Sprengstoffmassen (7, 8) zu verschie
denen Zeitpunkten erfolgen zu lassen.
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