DE3519980C2 - Verfahren zur Herstellung eines Magermilch-Granulats - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Magermilch-GranulatsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Ma
germilch-Granulats, bei dem Magermilch erwärmt, in eine Wir
belschicht verdüst und in der Wirbelschicht granuliergetrock
net wird.
Aus der SU 10 76 058 ist bereits ein Herstellungsverfahren der
eingangs erwähnten Art bekannt, um in einer Wirbelschicht un
ter begrenzten Verfahrensparametern Granalien aus Magermilch
zu fertigen. Doch werden in diesem vorbekannten Verfahren
vergleichsweise kleine Granalien erzeugt, deren Korngrößen
voneinander variieren.
Bekannterweise wird Magermilchpulver aus entrahmter Vollmilch,
zum Beispiel durch Sprühtrocknung, normalerweise für die
menschliche Ernährung hergestellt.
Es ist aber auch bekannt, DE-OS 26 40 021, daß Magermilchpul
ver als Gemisch, denaturiert, sprühgetrocknet mit Kieselsäure
für die Verfütterung an Vieh eingesetzt wird. Durch den Kie
selsäurezusatz wird bereits die Siliereigenschaft verbessert
und eine längere Silolagerung erzielt. Nach der DE-AS 18 12
350 wird ein Futtermittel für die Kälberaufzucht auf der
Milchfett-Austauscher-Basis, bestehend aus Magermilchpulver,
pflanzlichen und tierischen Fetten, Emulgatoren und
hochdisperse Kieselsäure, hergestellt. Durch den Zusatz von
Kieselsäure wird ein Aufrahmen verhindert, das Fließverhalten
des Produktes gefördert und die Lagerstabilität verbessert.
Aus der DE-OS 17 92 614 ist ein Verfahren zur Herstellung von
Futtermilch bekannt, bei dem eine Milchart, zum Beispiel zu
Pulver getrocknete Magermilch, als Gemenge mit mindestens 25%
Trockenmassegehalt, Konzentrate, Proteinträger und Wirkstoffen
erzeugt wird. Unter der Vorbedingung, daß die Futtermilch ins
gesamt mindestens 25% Trockenmasse erreicht, ist eine längere
Haltbarkeit auch bei Witterungsumschlägen erzielbar, ohne daß
eine Entmischung eintritt. Allen bekannten Lösungen ist ge
meinsam, Magermilchpulver zu verwenden und die Haltbarkeit
durch Zusätze, zum Beispiel Kieselsäure, zu verlängern bezie
hungsweise durch physiologische Hilfsmaßnahmen die Verträg
lichkeit zu verbessern.
Aus der DE-OS 14 92 780 ist bereits ein Sprühtrocknungsverfah
ren bekannt, um aus Milchprodukten ein Milchpulver
herzustellen. Bei diesem vorbekannten Verfahren wird die Ma
germilch oder dergleichen feststoffhaltige Flüssigkeit über
die Düsen eines Zerstäubungstrockners in einem warmen Luft
strom zerstäubt. Dabei trocknet jeder Tropfen für sich aus, so
daß ein Trockenmilchpulver entsteht. Dieses Trockenmilchpulver
bildet jedoch lediglich ein leicht lösliches Instantprodukt
mit kleiner Korngröße, das eine vergleichsweise geringe Dichte
und einen entsprechend großen Raumbedarf bei der Lagerung hat.
Aus der EP 0 097 484 ist bereits bekannt, die ebenfalls in ei
nem Sprühtrocknungsprozeß gebildeten Primärkörnchen
anschließend in einer integrierten Wirbelschicht zu größeren
Gebilden zu agglomerieren. Zur Herstellung der Agglomerate
müssen die im Sprühverfahren erzeugten Primärkörnchen noch
eine ausreichende Feuchtigkeit aufweisen, um sich mit anderen
Körnchen aneinanderfügen zu können. Eine in den Agglomeraten
eventuell verbleibende erhöhte Restfeuchtigkeit kann jedoch
die Haltbarkeit dieses Instantproduktes beeinträchtigen, zumal
auch durch die in einem großen Kornspektrum unregelmäßige
Formgebung dieser Agglomerate ein erhöhter Platz bedarf bei der
Lagerung erforderlich ist.
Eine Veröffentlichung von E.J. Simon in Deutsche Molkerei-
Zeitung (1980), S. 1276-1281 befaßt sich mit einem Wirbel
schicht-Sprühgranulator, der zur Herstellung von Instant-Pro
dukten aus Milch dient. In diesem bekannten Wirbelschicht-
Sprühgranulator wird das Milchpulver chargenweise eingebracht
und mit Luft fluidisiert. Durch das Eindüsen einer Flüssigkeit
in die Wirbelschicht wird eine gleichmäßige Befeuchtung der
einzelnen Feststoff-Partikel angestrebt, die sich günstig auf
die Agglomeration dieser Partikel untereinander auswirken
soll. Auch die in dem bekannten Wirbelschicht-Granulator er
zeugten Fertigprodukte bilden ein mehr oder minder breites,
vergleichsweise inhomogenes Kornband. Ebenso wie in den übri
gen, oben beschriebenen Verfahren werden die in der Wirbel
schicht fluidisierten Primärpartikel in dem bekannten Wirbel
schicht-Granulator durch Agglomeration zu einem lockeren In
stantprodukt zusammengefügt, das nur eine geringe Schüttdichte
hat.
Es besteht daher die Aufgabe, ein Verfahren der eingangs er
wähnten Art zur Herstellung einer getrockneten Magermilch zu
schaffen, die sich durch eine lange Haltbarkeit, eine gute La
gerfähigkeit, eine einfache Dosierbarkeit sowie durch eine
gute physiologische Verträglichkeit bei Stoffwechselprozessen
während einer verzögerten Energieabgabe auszeichnet.
Das Granulat soll ein hochwertiges Futtermittel, insbesondere für
die Rindermast darstellen.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe bei dem Verfahren
der eingangs erwähnten Art besteht darin, daß die Magermilch
mit einem Feststoffgehalt von 25 bis 75 Massenprozent auf 303
K bis 345 K erwärmt und unter Beibehaltung der Temperatur und
des Feststoffgehaltes mit Überdruck in eine Wirbelschicht ver
düst wird, daß das Produkt in der Wirbelschicht während eines
Granuliertrocknungsprozesses bei einer Produkttemperatur von
328 K bis 338 K und einer Verweilzeit größer 0,5 h mit einer
Reindichte von mindestens ρ < 1,15 g/cm³ aufgranuliert wird, daß
der Wirbelschicht zur Aufrechterhaltung des Granuliertrock
nungsprozesses auf einen mittleren Keim-Durchmesser bezie
hungsweise < 0,45 × dgranulat gemahlenes, granuliertes artei
genes Produkt mit einem Feuchtegehalt von maximal 11% in der
Menge von < 40% des ausgetragenen Granulates zugegeben wird
und daß dem Granuliertrocknungsprozeß ein Kühlprozeß nachge
schaltet ist, in dem die auf 5 mm klassiert ausgetragenen Gra
nulate auf < 308 K abgekühlt werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die Magermilch mit
einem Feststoffgehalt von 25 bis 75 Massen-Prozent auf 303 K
bis 345 K in einem Vorratsbehälter erwärmt und unter Beibehal
tung der Temperatur und des Feststoffgehaltes mit Überdruck
von 2 bis 15 at in eine Wirbelschicht verdüst.
Bei dieser Produkttemperatur von 328 K bis 338 K und einer
Verweilzeit von mindestens 0,5 h wird das Produkt mit einer
Reindichte von mindestens ρ <1,15 g/cm³ aufgranuliert. Kontinu
ierlich oder quasi kontinuierlich wird auf einen mittleren
Durchmesser der Keime beziehungsweise < 0,45 × dgranulat gemah
lenes, granuliertes, arteigenes Produkt mit einem Feuchtege
halt von maximal 11% in der Menge von < 40% des ausgetragenen
Granulates zugegeben. Abschließend erfolgt die Ab
kühlung der auf 5 mm klassiert ausgetragene Granulate
auf < 308 K.
Der Granulatherstellungsprozeß wird kontinuierlich gestaltet,
indem während des eigentlichen Granulierprozesses bereits
ein zweiter Vorratsbehälter für die zu behandelnde Magermilch
vorbereitet wird, um zu verhindern, daß eine Vermischung
von noch im Behälter vorrätiger und frisch zugegebener
Magermilch ausgeschlossen wird und damit auch kein
schleichender Verderb eintreten kann. Dabei ist zu gewährleisten,
daß ein kontinuierlicher Fluß von der erwärmten
Magermilch beim Umschalten von einem Behälter auf den anderen
Behälter erhalten bleibt. Die so vorbereitete Magermilch
wird nur dann als granuliertes, getrocknetes Magermilchprodukt
aufgabenerfüllend wirksam, wenn bei der vorgegebenen
Produkttemperatur wie Mindestverweilzeit eingehalten
und die Reindichte erzielt wird. Durch die entsprechend
erzielte Reindichte wird eine langsame Auflösung
des Produktes während der Verdauung und damit eine gute Verträglichkeit
und Verwertbarkeit erreicht.
Einem Behälter mit einem Fassungsvermögen von 200 Liter
wird innerhalb von einer Stunde Magermilch mit einem Feststoffgehalt
von ca. 50 Massen-% zugeführt. Die Magermilch
wird auf 313 K erwärmt. Mittels einer Dosierpumpe wird das
Gut durch eine Rohrleitung kontinuierlich mit ca. 105 kg/h
einer Zweistoffdüse zugeführt, die in einem Wirbelschichtapparat
angeordnet ist. Die Temperatur und die Feststoffkonzentration
bleiben dabei konstant. Im Wirbelschichtapparat
wird die Magermilch auf die Feststoffoberfläche
der fluidisierenden Granulate mit 3 at verdüst, wodurch
diese anwachsen. Die Temperatur der Feststoffgranulate
beträgt in der Wirbelschicht ca. 333 K, während die Lufteintrittstemperatur
408 K beträgt. Zur Aufrechterhaltung
des Granuliertrocknungsprozesses werden der Wirbelschicht
quasi kontinuierlich ca. 15 kg/h arteigene Granulate mit
einem mittleren Durchmesser von 2 mm und einem Feuchtigkeitsgehalt
von 0,1 Massen-% zugeführt. Nachdem die Granulate
in der Schicht einen Durchmesser von 5 mm, nach einer
Verweilzeit von 2 Std. erreicht haben, verlassen sie über
einen klassierenden Abzug staubfrei die Wirbelschicht. Die
Granulate werden über eine Zellenradschleuse in einen Fließbettkühler
gefördert. Hier erfolgt eine Abkühlung der Granulate
durch angesaugte Umgebungsluft auf 303 K. Der Fertiggranulierproduktstrom
von ca. 73 kg/h wird in zwei Produktströme
getrennt, wobei 58 kg/h als Endprodukt mit einem
Wassergehalt von 9,1 Massen-% und einem Durchmesser von 5 mm
der Lagerung zugeführt werden, während der restliche Produktstrom
von 15 kg/h in einem geeigneten Zerkleinerungsaggregat
auf einen mittleren Durchmesser von 2 mm zerkleinert und zur
Aufrechterhaltung des Granulierprozesses in die Wirbelschicht
zurückgeführt wird. Der Prozeß kann kontinuierlich gestaltet
werden, indem während des Granuliertrocknungsprozesses bereits
ein zweiter Behälter vorbereitet wird. Dadurch kann abgesichert
werden, daß keine Zersetzungsprozesse vor der Granuliertrocknung
auftreten.
Claims (1)
- Verfahren zur Herstellung eines Magermilch-Granulats, bei dem Magermilch erwärmt, in eine Wirbelschicht verdüst und in der Wirbelschicht granuliergetrocknet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Magermilch mit einem Feststoffgehalt von 25 bis 75 Massenprozent auf 303 K bis 345 K erwärmt und unter Beibehaltung der Temperatur und des Feststoffgehaltes mit Überdruck in eine Wirbelschicht verdüst wird, daß das Produkt in der Wirbelschicht während eines Granuliertrocknungsprozesses bei einer Produkttemperatur von 328 K bis 338 K und einer Verweilzeit größer 0,5 h mit einer Reindichte von mindestens ρ < 1,15 g/cm³ aufgranuliert wird, daß der Wirbelschicht zur Aufrechterhaltung des Granuliertrocknungsprozesses auf einen mittleren Keim- Durchmesser beziehungsweise < 0,45 × dgranulat gemahlenes, granuliertes arteigenes Produkt mit einem Feuchtegehalt von maximal 11% in der Menge von < 40% des ausgetragenen Granulates zugegeben wird und daß dem Granuliertrocknungsprozeß ein Kühlprozeß nachgeschaltet ist, in dem die auf 5 mm klassiert ausgetragenen Granulate auf < 308 K abgekühlt werden.
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