DE35198C - Lenkachse an Strafsenlokomotiven - Google Patents

Lenkachse an Strafsenlokomotiven

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DE35198C
DE35198C DENDAT35198D DE35198DA DE35198C DE 35198 C DE35198 C DE 35198C DE NDAT35198 D DENDAT35198 D DE NDAT35198D DE 35198D A DE35198D A DE 35198DA DE 35198 C DE35198 C DE 35198C
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DE
Germany
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shaft
sleeve
axis
boiler
chains
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT35198D
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English (en)
Original Assignee
L. C. TABER in Onondaga, V. St. A
Publication of DE35198C publication Critical patent/DE35198C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K3/00Arrangement or mounting of steam or gaseous-pressure propulsion units
    • B60K3/02Arrangement or mounting of steam or gaseous-pressure propulsion units of piston type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B17/00Reciprocating-piston machines or engines characterised by use of uniflow principle
    • F01B17/02Engines
    • F01B17/04Steam engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Der an seinem hinteren Ende mit der nach unten reichenden Feuerbüchse A versehene Kessel A ruht mit seinen Enden auf den Achsen α α, und fast das ganze Gewicht des Kessels der Maschine und des gröfseren Theiles des Vorgeleges lastet auf dem mittleren Theile des Kessels. Die Erfahrung hat nun gelehrt, dafs dieses Gewicht einen solchen Zug auf die Nähte des Kessels, namentlich auf die Verbindungsnähte zwischen Kessel und Feuerbüchse ausübt, dafs diese Nähte dadurch geschwächt, ja sogar aufgerissen werden. Um diesem Mifsstande abzuhelfen, wird von dem Boden der Feuerbüchse A nach dem oberen Theile des Blockes K, welcher den Vordertheil des Kessels trägt, ein Arm B geführt. Dieser Arm ist mit seinem hinteren Ende mit dem Ansatz L der Feuerbüchse verbunden, und zwar durch die Lappen U1U, in welchen das Ende steckt und durch welche der Bolzen ο geht. Das vordere Ende dieses Armes steckt zwischen den Lappen p, welche an dem Block K angebracht sind und durch welche der Bolzen ο geht. Die Bolzen 0 o1 können herausgezogen und dann kann der Arm B herausgenommen werden, für den Fall, dafs er reparirt oder durch einen neuen ersetzt werden soll.
Die Fahrräder W W erhalten ihre Bewegung von der Triebwelle C mit Hülfe eines Vorgeleges FFFF und eines Zahnrades E, welches auf einem an dem Kessel befestigten Zapfen sitzt, wie aus Fig. 1 ersichtlich. Dieses Zahnrad greift in einen Trieb -D1 ein, welcher auf der Trieb welle befestigt ist, sowie ferner in ein Zahnrad 0, welches in Verbindung mit änderen, weiter unten beschriebenen Rädern der Radachse α Bewegung eftheilt.
Auf der Achse α sitzt löse die Hülse S, welche an ihrem oberen Theile mit einer concaven Höhlung b in Form eines Kreisausschnittes versehen ist, und in dieser Höhlung sitzt der entsprechend geformte convexe untere Theil des fest an der unteren Seite des Kessels befestigten Blockes K derart, dafs die Verbindung des Vordertheiles des Kessels mit der Achse α durch eine Art Kugelgelenk bewirkt ist. Um den Block K auf seinem concaven Sitz festzuhalten, ohne die Bewegung des Kugelgelenkes zu beeinträchtigen, ist folgende Einrichtung getroffen:
Unterhalb der Achse α befindet sich der Zapfen n, Fig. 2. In diesen Zapfen legt sich mit einer entsprechenden Oeffnung die Stange r ein, welche hinten in ähnlicher Weise wie der Arm B mit dem Ansatz f der Feuerbüchse, hinten aber mit der von dem Block K niederhängenden Stange d verbunden ist und auf diese Weise den Block K auf der Hülse S niederhält.
Gleichzeitig dient diese Stange dazu, den auf die Vorderräder etwa ausgeübten Zug oder Stofs auf den Ansatz f zu übertragen, von wo er von dem Arm B aufgenommen und wieder nach vorn übertragen wird. Auf diese Weise kann eine Zerrung der Kesselnähte nicht stattfinden.
Der Block K dient gleichzeitig der Welle L, welche die Bewegung der Haupttriebwelle auf die Fahrräder überträgt, als Lager. Zu diesem Zwecke ist der Block bei C durchbohrt, Fig. 3,

Claims (1)

  1. und die linke Oeffnung dieser Bohrung setzt sich in die Hülse h fort. Die Welle L ist in Mitte getheilt und beide Theile sind durch ein Universalgelenk verbunden, so dafs der rechts gelegene Theil der Welle den Verschiebungen der Achse α bei unebenem Boden folgen und der Trieb P stets mit dem auf α sitzenden Zahnrad in Eingriff halten kann, während der linke Theil durch die Hülse h stets parallel mit der Hauptwelle C gehalten wird. Der bewegliche Theil der Welle L ist noch in dem mit der Hülse S verbundenen Lager e gelagert.
    Ketten h1, welche in entgegengesetzter Richtung auf die drehbare Welle Z aufgewunden und vorn rechts und links mit der Hülse >S verbunden sind, dienen der Vorderachse als Führung. Damit die letztere nicht allzusehr verschoben werde, wodurch sich der Trieb P oder der bewegliche Theil der Welle L klemmen könnte, sind auf der Welle / aber so, dafs sie sich nicht auf diese aufwinden können, die Hülfsketten I aufgehängt, welche mit ihrem freien Ende ungespannt an den Ketten h1 befestigt sind.
    Wenn die Achse sich zu weit verschieben will, so spannt sich die eine oder andere dieser beiden Hülfsketten an und verhindert eine weitere Verschiebung.
    Die Betriebsmaschine selbst ist auf der Zeichnung weggelassen, weil sie besondere Eigenthümlichkeiten nicht bietet.
    PATENτ-Anspruch:
    Eine Strafsenlokomotive, die folgende Eigenthümlichkeiten in sich vereinigt:
    a) Die Verbindung der Vorderachse mit dem Hintertheile des Kessels durch den Arm B und die Stange r, wodurch ein Zerren der Kesselnähte bei einem auf die Vorderachse ausgeübten Zug oder Stofs vermieden wird.
    b) Der Lagerblock K, welcher mit seinem halbkugeligen convexen unteren Theile in einem entsprechend geformten Sitz b einer auf der Achse α sitzenden Hülse derart gelagert ist, dafs sich jene Achse unabhängig von dem Kessel in verticaler und horizontaler Richtung drehen kann.
    c) Die in dem Block K gelagerte getheilte und mit Universalgelenk versehene Nebenwelle L, deren eine Hälfte durch eine von dem Block abstehende Hülse h parallel mit der Hauptwelle gehalten wird, während die andere Hälfte der Bewegung der Achse α folgt und ihr Trieb P- stets mit dem auf der Achse α sitzenden Zahnrad JR in Eingriff hält.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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