DE3512403C2 - Fadenendebehandlungseinrichtung - Google Patents

Fadenendebehandlungseinrichtung

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DE3512403C2 DE3512403A DE3512403A DE3512403C2 DE 3512403 C2 DE3512403 C2 DE 3512403C2 DE 3512403 A DE3512403 A DE 3512403A DE 3512403 A DE3512403 A DE 3512403A DE 3512403 C2 DE3512403 C2 DE 3512403C2
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Abstract

Eine Vorrichtung zum Abziehen eines Fadenendes eines zu einem Kops gewickelten gesponnenen Fadens mit einem Sauggehäuse, einer Saugschneidtrommel, die sich im Sauggehäuse dreht, und einer an einer bestimmten Stelle angeordneten Schneideinrichtung zum Schneiden des in das Trommelinnere durch Saugöffnungen eingesaugten Fadenendes.

Description

Die Erfindung betrifft eine Fadenendebehandlungseinrichtung gemäß Qjm Oberbegriff des Anspruchs 1.
In herkömmlicher Weise besitzt nach der DE-OS 33 08 172 ein zu einem Kops gewickelter, in einer Spinnmaschine, insbesondere Ringspinnmaschine, gesponnener Faden ein Fadenendstück, welches in mehreren Windungen um ein Kopfteil oder dgl. des Kopses gewikkelt ist, um zu vermeiden, daß das Fadenende sich vom Kops löst oder mit den Fadenenden anderer Kopse beim Transport, beispielsweise zum Wickelautomaten, sich verdreht. Die Kopse mit derartigen Fadenenden werden zum Abspulen Spulstellen eines Spulautomaten zugeführt. Vorher durchlaufen die Kopse eine Fadenendevorbereitungseinrichtung, damit t!!e Fadenenden vom Kops vorher gelöst werden, so daß die abgelösten Fadenenden mit dem Fadenende eines vorherigen Kopses gespleißt v/erden können, bevor der Kops in eine Abspulstellung in der Spulstelle des Spulautomaten positioniert wird.
Beim Ablösen des Fadenendes vom Kopfteil bzw. Endteil eines Kopses geschieht es zuweilen, daß das zuerst in der Spinnmaschine zum Kops gewickelte Fadenende, welches aus den inneren Kopslagen vorsteht, verdreht wird mit dem zuletzt aufgewickelten Fadenende. Hieraus entstehen Schwierigkeiten beim Ablösen des zuletzt aufgewickelten Fadenendes. Wenn außerdem eine ringförmige Fixiereinrichtung an dem einen Endteil der Hülse des Kopses vorgesehen ist, entsteht ein Spalt oder ein Zwischenraum zwischen der Fixiereinrichtung und der Kopsaufnahmehülse. Es besteht dann die Gefahr, daß der Endteil des aufgewickelten gesponnenen Fadens in den Zwischenraum gelangt, so daß das Fadenende allein mit HMfe von Druckluft, welche auf das Fadenende geblasen wird, nicht gelöst werden kann bzw. das Fadenende in einen Druckluftstrom nicht eingebracht werden kann. Das Auffinden des Fadenendes und auch die Vorbereitung des Fadenendes für den nachfolgenden Abspulvorgang ist dann erschwert.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Fadenendebehandlungseinrichtung zu schaffen, bei der das Ablösen des Fadenendes an einem Kops und das sichere Auffinden des Fadenendes gewährleistet wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die Erfindung wird eine Fadenendebehandlungseinrichtung geschaffen mit einem Sauggehäuse, in welchem eine Saugschneidtrommel angeordnet ist, und einer Schneideinrichtung, mit welcher ein in die Trommel eingesaugtes Fadenende abgeschnitten wird, wobei dieses Fadenende durch eine von mehreren in den Umfang der Saugschneidtrommel eingeformte Öffnungen eingesaugt wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den UFteransprüchen angegeben.
In den Figuren sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Anhand dieser Figuren wird die Erfindung noch näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schnittbildliche Darstellung eines Ausführungsbeispiels der Fadenendebehandlungseinrichtung in stehender Anordnung;
F i g. 2 eine Draufsicht auf die in der F i g. 1 dargestellte Fadenendebehandlungseinrichtung;
Fig. 3 eine schnittbildüche Darstellung einer Saugschneidtrommel;
F i g. 4 eine Draufsicht auf die in der F i g. 3 dargestellte Saugschneidtrommel;
F i g. 5 eine Querschnittsdarstellung des Sauggehäuses und der Saugschneidtrommel;
F i g. 6 eine Seitenansicht des Sauggehäuses und der Saugschneidtrommel;
F i g. 7 und 8 Querschnittsdarstellungen der Saugschneidtromme! beim Abziehen eines Fadenendes von einem Kops;
F i g. 9 das Abziehen und Zuführen eines Fadenendes und
Fig. 10 eine Querschnittsdarstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels, bei dem ein Teil des Sauggehäuses beweglich ist.
Bei der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Vorrichtung wird ein Ausführungsbeispiel der Fadenendebehandlungseinrichtung zur Anwendung gebracht, mit welcher ein Fadener Je, das auf ein Endteil 2 eines Kopses 1 aufgewickelt ist, gelöst wird. Eine Fadenendeauffindeinrichtung bzw. Fadenendebehandlungseinrichtung 3 ist an einer Stelle angeordnet, an welcher ein Fadenende vom Kops 1 abgelöst werden soll. Die Fadenendebehandlungseinrichtung 3 besitzt ein Sauggehäuse 5, das an einem Rahmen 4 befestigt ist und eine Saugschneidtrommel 6. die drehbar im Sauggehäuse 5 angeordnet ist. An die Fadenendebehandlungseinrichtung 3 ist ein Saugrohr 7 angeschlossen, das im Innern der Saugschneidtrommel 6 eine saugende Luftströmung erzeugt. Ein Motor 8 dient zum Drehantrieb der Saugtrommel 6. Das am RaLmen 4 befestigte Sauggehäuse 5 besitzt eine innere Umfangsfläche 9 mit im wesentlichen dem gleichen Durchmesser wie die äußere Umfangsfläche der Saugschneidtrommel 6. Eine Bodenfläche 11 besitzt eine öffnung 10, in welcher eine Hohlwelle der Saugschneidtrommel 6 aufgenommen ist In der inneren Umfangsfläche 9 des Sauggehäuses 5 ist eine Fadenendesaugöffnung 12 und eine Ausnehmung 14 vorgesehen, in welche eine Schneidkante eines feststehenden Schneidmessers 13 ragt und in Berührung kommt mit der äußeren Umfangfläche der,Saugschneidtrommel.6. Die Fadenendesaugöffnung 12 und die Ausnehmung 14 haben einen Winkelabstand zueinander.
Die Saugschneidirommel 6, welche im Sauggehäuse 5 angeordnet ist, besitzt einen Trommelteil 19 mit einem Innenraurn 18, der umgaben ist von einem Mantel 15, einer Deckfläche 16 und einer Bodenfläche 17. Ein WeI-lenaufnahmeteil 20 ist einstückig an der Deckfläche 16 des Trommelteils 19 vorgesehen. Eine Welle 21 erstreckt sicn durch das Wellenaufnahmeteil 20. Eine Öffnung 22 in der Bodenfläche 17 des Trommelteils 19 ermöglicht einen Saugluftstrom durch diese Öffnung. Ein Rohrteil 23 ist um die Öffnung 22 angeordnet und an der Bodenfläche 17 befestigt
Wie aus den Fig.3 und 4 zu ersehen ist, sind im Mantel 15 des Trommelteils 19 der Saugschneidtrommel 6 in gleichen Abständen voneinander runde Saugöffnungen 24a bis 24/j vorgesehen. Die umlaufenden Kanten der Öffnungen 24a bis 24n haben die Funktion von Schneidkanten und wirken mit dem feststehenden Messer 13, wie im folgenden noch erläutert wird, zusammen.
Die Saugschneidtrommel 6 ist drehbpr gelagert in Lagerhalterungen 25 und 26 des Sp.uggehäuses 5 mit Hilfe von Lagern 27 und 28. Eine Riemenscheibe 29 ist am einen Ende der Welle 21 befestigt Ein Riemen 32 erstreckt sich um die Riemenscheibe ?9 und eine andere Riemenscheibe 31. die an einer Amnebsweile 30 des Motors 8 befestigt ist Das Saugrohr 9 ist an das Rohrstück 23 der Saugschneidtromrne! 6 angeschlossen. Ferner ist das Saugrohr 7 über ein nicht näher dargesielltes
Schaltventil an ein nicht näher dargestelltes Gebläse angeschlossen.
Die Fig.5 und 6 zeigen bestimmte Stellungen der Saugschneidtrommel 6 im Sauggehäuse 6. Ein schmaler Spalt 5 wird zwischen der inneren Umfangsfläche 9 des
Sauggehäuses 5 und dem Mantel bzw. der äußeren Umfangsfläche des Mantels 15 des Trommelteils 19 der Saugschneidtrommel 6 gebildet. Der Spalt S ist so angeordnet und dimensioniert daß ein Faden, welcher von einem Kops 1 gelöst ist, durch ihn hindurchgelegt wer-
den kann und durch eine aer Öffnungen in den Trommelteil 19, z. B. durch die Öffnung 24a, in das Innere des Trommelteils 19 eingesaugt werden kann. Dabei wird der Faden durch die Öffnung 12 im Sauggehäuse S vorn Kops 1 abgezogen und zur Ausnehmung 14 in die Schneidposition gebracht. Der Spalt 5 kann in Abhängigkeit von der Dicke des Fadens, der zu behandeln ist, .eingestellt werden. Hierzu kann insbesondere der Gehäuseteil 5a des Gehäuses 5, welcher zwischen der öffnung 12 und der Ausnehmung 14 liegt, in radialer Richtung verschoben werden. Der Gehäuseteil 5a des Gehäuses 5 besitzt einen inneren Wandteil 9a zwischen der Fadenendesaugöffnung 12 und der Ausnehmung 14.
Das feststehende Messer bzw. die feststehende Schneidplatte 13 ist in unmittelbarer Nähe der Ausnehmung 14 des Gehäuses 5 angeordnet. Die Schneidplatte 13 ist hierzu an einer abgeschrägten Fläche 33 des Gehäuses 5 mit Hilfe einer Schraube 34 befestigt Die Lage der Schneidplatte 13 ist so, daß ihre Schneidkante 13a in Berührung mit der Außenfläche des Mantels 15 des Trornmelteils 19 i?·. Hierdurch läßt sich ei.i Faden, der von dem sich drehenden Trommelteil 19 in einer der Öffnungen 24a bis 24/7 mitgenommen wird, durch Zusammenwirken einer der jeweiligen rückwärtigen Kanten 24a/ bis 24/j/ Cdr öffnungen 24a bis 24/? des Trommelteils 19 mit der Schneidkante 13a durchschneiden. Die-Schneidplatte 13 kann eine Breite /1 besitzen, die größer ist als ;der Durchmesser der Öffnungen 24a bis 24λ des Trommelteils 19 der Saugschneidtrommel 6. Nach Abnützung der Schneidkante 13a kann die Schneidplatte 13 duisih eifie andere Schneidplatte 13 ersetzt werden, wozu lediglich die Schraube 34 gelöst und wieder festgedreht werden muß.
Der Betrieb der FadenendebehandlunsseinrichturiEr
insbesondere beim Auffinden des abzuschneidenden Fadenendes und beim Abschneiden des Fadenendes wird im folgenden noch näher erläutert. Wenn, wie in der Fig. 1 dargestellt ist, das Fadenende beispielsweise am unteren Endteil 2 des Kopses 1 aufgewickelt ist, wird der Kops 1 in einer bestimmten Stellung gehalten, wobei das obere Ende der Hülse von einer Einspanneinrichtung 35 festgehalten wird. Das untere Ende des Kopses 1 ist an einer Positionierstange 36 befestigt, wie es in F i g. 1 dargestellt ist. Auf diese Weise wird eine genaue Positionierung des Kopses 1 erreicht. Ein Reibrad 37 liegt an der Einspanneinrichtung 35 an, so daß der Kops 1 in Richtung eines Pfeiles R 1 gedreht werden kann. Es ist auch möglich, den Kops 1 durch ein Reibrad 37 anzutreiben, das in Berührung mit der äußeren Fadenlage des Kopses 1 liegt. Durch den Pfeil R 1 wird die Drehrichtung des Kopses 1 angegeben, welche beim Lösen des Fadenendes von den Fadenlagen vorhanden ist.
DcF mOiOf S ufchi die Süugufciurufimici 6 in Richtung eines Pfeiles R 2, wobei über das Saugrohr 7 in Richtung eines Pfeiles 38 ein Saugluftstrom erzeugt wird. Es wird hierdurch eine Saugkraft erreicht, die von außen durch den Mantel in das Innere des Trommelteils 19 gerichtet ist
Hierbei wird ein um das untere Ende des Kopses 1 gewickeltes Fadenende Yi, welches unter Umständen mit einem auf der Spinnmaschine erzeugten Ende am Fadenanfang des auf die Hülse aufgewickelten Fadens verdreht ist. wie es in der F i g. 7 dargestellt ist, in das Innere des Trommelteils 19 durch die Fadenendesaugöffnung 12 des Sauggehäuses 5 eingesaugt Das Fadenende bzw. die beiden miteinander verdrehten Fadenenden werden ferner durch eine der öffnungen im Mantel des Trommelteils, z. B. durch die öffnung 24a im Mantel des Trommelteils 19 angesaugt. Das Fadenende, welches so ergriffen wird, wird von dem Kops 1 gelöst niiforimH der Orehun** dss Trornnisltsüs 19 in Richtung des Pfeiles R 2. Der Kops 1 dreht sich dabei in Richtung des Pfeiles R 1. Das Fadenende Yi wird in das Innere des Trommelteils 19 eingesaugt Bei der Drehung der Trommel 6 wird der Faden Y2, welcher von dem Kops abgezogen wird, um die äußere Umfangsfläche des Trommelteils 19 gelegt und gelangt durch den Spalt 5 zwischen der inneren Umfangsfläche des Gehäuses 5 und der äußeren Umfangsfläche des Trommelteils 19. Dabei werden, falls dies der Fall ist die beiden miteinander verdrehten Fadenenden aufgedreht Ferner kann dabei ein Fadenende, welches von einem Metallfixierring an einem Ende des Kopses 1 an der Hülse gehalten wird, abgezogen werden. Das Fadenende Yi, welches in der Stellung der F i g. 7 durch die öffnung 24a des Trommelteils 19 in das Trommelinnere 18 eingesaugt worden ist, wird bei der Drehung der Trommel 6 in die Stellung der Fig.8 gebracht wobei das Fadenende durch die Öffnung 24a des Trommelteils 19 ragt Der Faden wird vom Kops 1 abgezogen und bildet in aufeinanderfolgenden Öffnungen 246,24c und 24d am Außenumfang des Trommelteils 19 Schleifen. Diese Schleifen entstehen aufgrund der Saugwirkung an jeder der Öffnungen 246,24c und 24d. Hierbei wird ein sicheres Führen des Fadens zwischen der inneren Wandfläche 9a des Gehäuses 5 und der äußeren Umfangsfläche des Mantels 15 des Trommelteils 19 gewährleistet Das durch die öffnung 24a in das Trommelinnere 18 eingesaugte Fadenende Yi wird durch die Hinterkante der Öffnung 24a und die Schneidkante 13a der Schneidplatte 13 abgeschnitten, sobald das Fadenende an der Schneidplatte 13 vorbeiläuft Das abgeschnittene Fadenende wird in das Trommelinnere 18 eingesaugt und wird über das Saugrohr 7 ausgetragen. Bei der weiteren Drehung des Trommelteils 19 wird in der darauffolgenden Öffnung 246 in gleicher Weise durch das Zusammenwirken der Schneidkante 13a der Schneidplatte 13 und die rückwärtige Kante der öffnung 246 ein Fadenende abgeschnitten. Die Drehbewegung der Trommel 6 und die in das Trommelinnere 18 gerichtete Saugwirkung werden zu einem geeigneten Zeitpunkt abgeschaltet. Dieser Zeitpunkt ist so gelegt, daß eine ausreichende Zeit zur Verfügung steht, um das gesamte Fadenende, welches auf den einen Endteil des Kopses 1 aufgewickelt ist, vollständig zu lösen. Diese Zeitdauer ist festgelegt durch die Länge des Fadenendes, welches auf der Spinnmaschine auf den Kops 1 aufgewickelt wird und durch die Drehgeschwindigkeit des Trommelteils 19. Das vom Kops 1 abgezogene Fadenende erstreckt sich dann zwischen dem Kops 1 und einer der öffnungen des Trommelteils 19, weiche neben ilet Sciinciupiiiüc i3 iiegi. Wenn darm der Kops 1 zu einer nachfolgenden Fadenbehandlungsstation gebracht wird, läßt sich der zwischen dem Gehäuse 5 und dem Trommelteil 19 liegende Fadenteil Y2 leicht abziehen, weil in das Trommelinnere 18 durch die öffnungen des Trommelteils 19 keine Saugkraft mehr wirkt. Das Fadenende läßt sich dann leicht von der Fadenendesaugöffnung 12 des Gehäuses 5 entfernen bzw. durch dieses abziehen, wobei der abgezogene Fadenendteil (Ltt den Fadenlagen auf dem Kops 1 verbunden bleibt
Im Zusammenhang mit den Fig.9 und 10 wird der Fadenabziehvorgang mit Hilfe eier Saugschneidtrommel 6 und des Sauggehäuses 5 noch näher erläutert. Bei der Ausführungsform der Fig.9 wird das Fadenende Y1 in beispielsweise die öffnung 24a des Trommelteils 19 eingesaugt Beim Drehen des Trommelteils 19 in Richtung des Pfeiles R 2 ist das Fadenende Yi um den
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so daß ein Endstück des Fadens vom Kops 1 abgezogen wird. Der Fadenendteil legt sich dabei um die äußere Umfangsfläche des Trommelteils 19 und wird dabei in die auf die öffnung 24a folgenden öffnungen 246 und 24c eingesaugt Es bilden sich dabei Schleifen Y 26 und Y2c Der Faden liegt dabei um die rückwärtigen Kantenteile 246/ und 24c/ der Öffnungen 246 und 24c. Aufgrund der Saugwirkung wird der Faden in der Drehrichtung des Trommelteils 19 mitgenommen. Je enger der Spalt S zwischen der inneren Umfangsfläche des Sauggehäuses 5 und der äußeren Umfangsfläche des Mantels 15 des Trommelteils 19 ausgebildet ist, um so wirkungsvoller ist die Mitnahrnewirkung. Der Spalt 5 biete' eine effektive Mitnahmewirkung für den Faden, wenn er so bemessen ist daß ein Fadenteil V26c leicht zwischen die innere Umfangsfläche 9a des Gehäuses 5 und die äußere Umfangsfläche des Mantels 15 des Trommelteils 19 eingeklemmt ist
Die Fi g. 10 zeigt eine AusführungsForm, bei der der Faden nicht wie in der Fig.9 in die öffnungen des Trommelteils 19 eingesaugt ist Die auf den Faden wirkende Mitnahmekraft wird durch eine bestimmte Klemmkraft erzeugt welche zwischen der inneren Umfangsfläche 9a des Gehäuses 5 und der äußeren Umfangsfläche des Mantels 15 des Trommelteils 19 bei der Drehbewegung des Trommelteils 19 zur Wirkung kommt Durch diese Klemmkraft wird der Faden mitgeriommpn Migryii 15t es von Vorteil, wenn ein Fadenniiinahmeteil 5a des Gehäuses 5 beweglich ausgebildet ist und eine Andrückkraft auf den Faden ausüben kann, so daß durch den Fadenmitnahmeteil 5a des Gehäuses 5
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der Faden gegen die äußere Umfangsfläche des Trom- der zwischen der äußeren Umfangsfläche der Saugmelteils 19 gedrückt wird. Hierzu kann der Fadenmit- schneidtrommel 6 und der inneren Umfangsfläche 9a nahmeteil 5a getrennt vom übrigen Teil des Gehäuses 5 des Sauggehäuses 5 gebildet wird. Die feststehende | sein und verschiebbar mittels Stäben 39 und 40 geführt Schneidplatte 13 liegt an der äußeren Umfangsfläche sein. Diese Stäbe sind ani Fadenmitnahmeteil 5a des 5 der Saugschneidtrommel 6 an und arbeitet mit jeweils Gehäuses 5 befestigt. Die Führungsstäbe 39 und 40 er- einer der Saugöffnungen 24a bis 24n der Saugschneidstrecken sich verschiebbar durch eine feste Platte 41 trommel 6 so zusammen, daß das in die Saugöffnung und zwischen der festen Platte 41 und dem Fadenmit- ragende Ende des Fadens abgeschnitten wird. Das in das nahmeteil 5a sind Druckfedern 42 und 43 angeordnet. Trommelinnere 18 ragende Fadenende wird daher beim i-ίDurch die Druckfedern 42,43 wird der Fadenmitnahme- ιό Drehen der Saugschneidtrommel 6 abgeschnitten. Ein teil 5a des Gehäuses S in Richtung eines Pieiles 44 vor- Fadenende, das unregelmäßig um den Kops 1 gewickelt gespannt, so daß die innere Umfangsfläche 9a des Fa- ist bzw. ein Fadenende, welches mit dem anderen Fadenmitnahmeteils 5a gegen die äußere Umfangsfläche denende auf dem Kops 1 verdrillt ist, oder welches in des Mantels 15 des Trommelteils 19 gedrückt wird. Der einem Metallfixierring am Kops 1 verwickelt ist, und Spalt S1 zwischen der inneren Umfangsfläche 9a des 15 dgl. können wirkungsvoll abgezogen werden. Auf diese Fadenmitnahmeteils 5a und der äußeren Umfangsfläche Weise erreicht man ein sicheres Abziehen des Fadenendes Mantels 15 des Trommelteils 19 läßt sich durch An- des vom Kops 1. Dieses sichere Abziehen des Fadenenschlagstellungen von Anschlägen 45 und 46 einstellen. des erfolgt auch dann, werrn der Faden festgehalten Die Spaitbreite wird in Abhängigkeit von der Dicke wird durch eine naetailfixierung an einem Ende des eines Fadens Y 3, der durch den Spalt hindurchgeführt 20 Kopses 1 und auch dann, wenn die beiden Fadenenden werden soll, bestimmt. Die Spaltbreite ist so bemessen, des Kopses 1 miteinander verdreht sind. Bei herkömmlidaßder Faden V3 gegen die äußere Umfangsfläche des chen Fadenabzieheinrichtungen, bei denen lediglich Mantels 15 des Trommelteils 19 gedrückt wird. Die Luft in axialer Richtung geblasen wird, läßt sich ein Breite des Spaltes S1 ist etwas geringer als die Dicke derart sicheres Abziehen des Fadenendes nicht erreides Fadens. Anstelle der Federkraft, mit welcher der 25 chen.
Fadenmitnahmeteil beaufschlagt ist, kann dieser auch
mit Hilfe eines Elektromagneten, eines Hydraulik- oder Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
Luftzylinders und dgl. beaufschlagt sein.
Wenn der Fadenmitnahmeteil 5a des Gehäuses 5 so beweglich ist, daß er zur Verbreiterung des Spaltes S1 in Ricntung eines Pfeiles 47 in der Fig. 10 gegen die Kräfte der Federn 42 und 43 bewegt werden kann, ist es möglich, nach Vollendung eines Fadenabziehvorgangs den Kops 1 zu einem nächstfolgenden Bearbeitungsschritt zu transportieren. Auf das abgezogene Fadenen- de, welches zwischen der Fadenendesaugöffnung 48 und
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teil 19 vorhanden ist, wirkt kein Widerstand, und es kann leicht durch die Öffnung abgezogen werden, wenn der Kops 1 zur nächsten Bearbeitungsstelle gebracht wird. Auf diese WeiGe wird verhindert, daß eine allzu große Fadenlänge vom Kops 1 abgezogen wird. Die Bewegung des Fadenmitnahmeteils 5a des Gehäuses 5 in Richtung des Pfeiles 47 kann beispielsweise mit Hilfe einer Nockensteuerung oder dgl. erfolgen. Auf diese Weise läßt sich zusammen mit dem abgelösten Fadenende der Kops 1 ungehindert durch eine Transporteinrichtung zur nächsten Bearbeitungsstelle weiterbringen.
Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen wird das Abziehen von Fadenenden beschrieben, die um den unteren Endteil eines Kopses 1 gewikkelt sind. Natürlich ist es auch möglich, die Fadenendeauffindeeinrichtung bzw. Abzieheinrichtung 3 bei einem
Kops 1 zu verwenden, bei welchem das Fadenende um ■
den Kopfteil bzw. das obere Ende des Kopses 1 gewikkeit ist.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß bei der Erfindung die Fadenendeabzieheinrichtung das Sauggehäuse 5 aufweist, in welchem die Saugschneidtrommel 6 drehbar entlang einer zylindrischen Innenfläehe des Sauggehäuses 5 beweglich ist Der Trommelteil 19 der Saugdrehtrommel 6 besitzt Ansaugöffnungen 24a bis 24n in der äußeren Umfangsfläche. Ein Fadenende, welches von dem Kops 1 durch die Fadenendesaugöffnung 12 bzw. 48 im Gehäuse 5 angesaugt wird, wird
ferner durch eine der Saugöffnungen 24a bis 24n der .· ■ ■
Saugschneidtrommel 6 gesaugt. Beim Drehen der Trommel 6 wird der Faden durch einen Spalt 5 gezogen,

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Fadenendebehandlungseinrichtung für ein Fadenende eines zu einem Kops gewickelten gesponnenen Fadens, welche das Fadenende vom Kops abzieht und schneidet, gekennzeichnet durch ein Sauggehäuse (5) mit einer in der Nähe des abzuziehenden Fadenendes angeordneten Fadenendesaugöffnung (12; 48), eine im Sauggehäuse (5) drehbare Saugschneidtrommel (6), in deren Mantel (15) in Umfangsrichtung in Abständen voneinander Saugöffnungen (24a bis 24n) vorhanden sind, eine feststehende Schneidplatte (13), die mit ihrer Schneidkante (13a,) an der äußeren Umfangsfläche der Saugschneidtrommel (6) anliegt, und eine in den Trommeünnenraum (18) durch die Saugöffnungen (24a bis 24n) gerichtete Saugwirkung, mittels welcher ein Fadenende durch die Fadenendesaugöffnung (12; 43) des Sauggehäuses (5) und eine der Säugöffnungen (24a bis 24/?,) in den Trommeünnenraum (18) eingesaugt haltbar ist und bei Drehung der Saugschneidtrommel (6) vom Kops (1) ein Fadenendstück abgezogen wird, dessen in die Saugöffnung (24a bis 24n) der Saugschneidtrommel (6) eingesaugt gehaltenes Fadenende beim Vorbeidrehen an der Schneidplatte (13) abgeschnitten wird.
2. Fadenendebehandlungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugschneidtrommel (6) einen Trommelteil (19) aufweist mit einem Innenraum (18), der durch einen Mantel (15), der in gleichen Abständen voneinander die Saugöffnungen (24a bis 24n) aufweist, eine Deckplatte (16) und eine Bouenfläche (17) begrenzt ist, und daß ein Saugrohr (7) zur Erzeugung eines Saugluftstromes im Trommeünnenraum (18) an diesen angeschlossen ist, und daß ein Motor (8) den Trommelteil (19) in Drehung versetzt.
3. Fadenendebehandlungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spalt (S) zwischen der inneren Umfangsfläche (9a) des Sauggehäuses (5) und der äußeren Umfangsfläche des Trommelteils (19) der Saugdrehtrommel (6) zum Klemmen des Fadenstücks gebildet ist.
4. Fadenendbehandlungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (S, SX) zwischen der Innenfläche (9a) des Sauggehäuses (5) und der äußeren Umfangsfläche des Mantels (15) der Saugschneidtrommel (6) in Abhängigkeit von der Fadendicke einstellbar ist.
5. Fadenendebehandlungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein von den anderen Gehäuseteilen getrenntes Gehäuseteil des Sauggehäuses (5) zwischen der Fadenendesaugöffnung (12; 48) und der Ausnehmung (14) als Fadenenöemitnahmeteii (5a) ausgebildet ist und daß der Fadenendemitnahmeteil (5a^ durch Druckmittel gegen die äußere Umfangsfläche des Mantels (15) der Saugschneidtrommel (6) bewegbar ist.
6. Fadenendebehandlungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittel'Führungsstäbe (39,540) aufweisen,-die am Fadenendemitnahmeteil (5a,l befestigt sind, daß die Führungsstäbe (39,40) verschiebbar durch eine ortsfeste Platte (41) gesteckt sind, daß zwischen der ortsfesten Platte (41) und dem Fadenendemitnahmeteii (5a) Druckfedern (42, 43) gespannt sind, und daß Anschläge (45, 46) an den Führungsstäben (39, 40) zur Einstellung der Andrückkraft und damit zur Einstellung der Breite des Spaltes (S, 51) vorhanden sind.
7. Fadenbehandlungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenendemitnahmeteii (5a) gegen die Andrückkraft von der äußeren Umfangsfläche des Mantels der Saugschneidtrommel (6) wegbewegbar ist.
8. Fadenendebehandlungseinrichtung naeii einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Abstand zur Fadenendesaugöffnung (12; 48) das Sauggehäuse (5) eine Ausnehmung (14) aufweist, in welche die Schneidkante (i3a)der Schneidplatte (13) ragt, die in Berührung mit der äußeren Umfangsfläche des Mantels (15) der Saugschneidtrommel (6) liegt.
9. Fadenendebehandlungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidplatte (13) neben der Ausnehmung (14) des Sauggehäuses (5) an einer schrägen Fläche (33) des Seü^cehäüses '3^ befestigt ist.
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