DE3512403C2 - Fadenendebehandlungseinrichtung - Google Patents
FadenendebehandlungseinrichtungInfo
- Publication number
- DE3512403C2 DE3512403C2 DE3512403A DE3512403A DE3512403C2 DE 3512403 C2 DE3512403 C2 DE 3512403C2 DE 3512403 A DE3512403 A DE 3512403A DE 3512403 A DE3512403 A DE 3512403A DE 3512403 C2 DE3512403 C2 DE 3512403C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- suction
- thread end
- thread
- drum
- cutting
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H67/00—Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
- B65H67/08—Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements
- B65H67/086—Preparing supply packages
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S83/00—Cutting
- Y10S83/909—Cutting strand extending from or lying on strand or package support
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T83/00—Cutting
- Y10T83/202—With product handling means
- Y10T83/2066—By fluid current
- Y10T83/207—By suction means
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T83/00—Cutting
- Y10T83/647—With means to convey work relative to tool station
- Y10T83/654—With work-constraining means on work conveyor [i.e., "work-carrier"]
- Y10T83/6545—With means to guide work-carrier in nonrectilinear path
- Y10T83/6547—About axis fixed relative to tool station
- Y10T83/6548—Infeed
Landscapes
- Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
- Coiling Of Filamentary Materials In General (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Abstract
Eine Vorrichtung zum Abziehen eines Fadenendes eines zu einem Kops gewickelten gesponnenen Fadens mit einem Sauggehäuse, einer Saugschneidtrommel, die sich im Sauggehäuse dreht, und einer an einer bestimmten Stelle angeordneten Schneideinrichtung zum Schneiden des in das Trommelinnere durch Saugöffnungen eingesaugten Fadenendes.
Description
Die Erfindung betrifft eine Fadenendebehandlungseinrichtung gemäß Qjm Oberbegriff des Anspruchs 1.
In herkömmlicher Weise besitzt nach der DE-OS 33 08 172 ein zu einem Kops gewickelter, in einer Spinnmaschine,
insbesondere Ringspinnmaschine, gesponnener Faden ein Fadenendstück, welches in mehreren
Windungen um ein Kopfteil oder dgl. des Kopses gewikkelt ist, um zu vermeiden, daß das Fadenende sich vom
Kops löst oder mit den Fadenenden anderer Kopse beim Transport, beispielsweise zum Wickelautomaten,
sich verdreht. Die Kopse mit derartigen Fadenenden werden zum Abspulen Spulstellen eines Spulautomaten
zugeführt. Vorher durchlaufen die Kopse eine Fadenendevorbereitungseinrichtung,
damit t!!e Fadenenden vom
Kops vorher gelöst werden, so daß die abgelösten Fadenenden mit dem Fadenende eines vorherigen Kopses
gespleißt v/erden können, bevor der Kops in eine Abspulstellung in der Spulstelle des Spulautomaten positioniert
wird.
Beim Ablösen des Fadenendes vom Kopfteil bzw. Endteil eines Kopses geschieht es zuweilen, daß das
zuerst in der Spinnmaschine zum Kops gewickelte Fadenende, welches aus den inneren Kopslagen vorsteht,
verdreht wird mit dem zuletzt aufgewickelten Fadenende. Hieraus entstehen Schwierigkeiten beim Ablösen
des zuletzt aufgewickelten Fadenendes. Wenn außerdem eine ringförmige Fixiereinrichtung an dem einen
Endteil der Hülse des Kopses vorgesehen ist, entsteht ein Spalt oder ein Zwischenraum zwischen der Fixiereinrichtung
und der Kopsaufnahmehülse. Es besteht dann die Gefahr, daß der Endteil des aufgewickelten
gesponnenen Fadens in den Zwischenraum gelangt, so daß das Fadenende allein mit HMfe von Druckluft, welche
auf das Fadenende geblasen wird, nicht gelöst werden kann bzw. das Fadenende in einen Druckluftstrom
nicht eingebracht werden kann. Das Auffinden des Fadenendes und auch die Vorbereitung des Fadenendes
für den nachfolgenden Abspulvorgang ist dann erschwert.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Fadenendebehandlungseinrichtung
zu schaffen, bei der das Ablösen des Fadenendes an einem Kops und das sichere Auffinden des Fadenendes gewährleistet wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die Erfindung wird eine Fadenendebehandlungseinrichtung geschaffen mit einem Sauggehäuse, in
welchem eine Saugschneidtrommel angeordnet ist, und einer Schneideinrichtung, mit welcher ein in die Trommel
eingesaugtes Fadenende abgeschnitten wird, wobei dieses Fadenende durch eine von mehreren in den Umfang
der Saugschneidtrommel eingeformte Öffnungen eingesaugt wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den UFteransprüchen angegeben.
In den Figuren sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Anhand dieser Figuren wird die Erfindung
noch näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schnittbildliche Darstellung eines Ausführungsbeispiels
der Fadenendebehandlungseinrichtung in stehender Anordnung;
F i g. 2 eine Draufsicht auf die in der F i g. 1 dargestellte Fadenendebehandlungseinrichtung;
Fig. 3 eine schnittbildüche Darstellung einer Saugschneidtrommel;
F i g. 4 eine Draufsicht auf die in der F i g. 3 dargestellte Saugschneidtrommel;
F i g. 5 eine Querschnittsdarstellung des Sauggehäuses und der Saugschneidtrommel;
F i g. 6 eine Seitenansicht des Sauggehäuses und der Saugschneidtrommel;
F i g. 7 und 8 Querschnittsdarstellungen der Saugschneidtromme! beim Abziehen eines Fadenendes von
einem Kops;
F i g. 9 das Abziehen und Zuführen eines Fadenendes und
Fig. 10 eine Querschnittsdarstellung eines weiteren
Ausführungsbeispiels, bei dem ein Teil des Sauggehäuses beweglich ist.
Bei der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Vorrichtung wird ein Ausführungsbeispiel der Fadenendebehandlungseinrichtung
zur Anwendung gebracht, mit welcher ein Fadener Je, das auf ein Endteil 2 eines Kopses 1
aufgewickelt ist, gelöst wird. Eine Fadenendeauffindeinrichtung bzw. Fadenendebehandlungseinrichtung 3
ist an einer Stelle angeordnet, an welcher ein Fadenende vom Kops 1 abgelöst werden soll. Die Fadenendebehandlungseinrichtung
3 besitzt ein Sauggehäuse 5, das an einem Rahmen 4 befestigt ist und eine Saugschneidtrommel
6. die drehbar im Sauggehäuse 5 angeordnet ist. An die Fadenendebehandlungseinrichtung 3 ist ein
Saugrohr 7 angeschlossen, das im Innern der Saugschneidtrommel 6 eine saugende Luftströmung erzeugt.
Ein Motor 8 dient zum Drehantrieb der Saugtrommel 6. Das am RaLmen 4 befestigte Sauggehäuse 5 besitzt eine
innere Umfangsfläche 9 mit im wesentlichen dem gleichen Durchmesser wie die äußere Umfangsfläche der
Saugschneidtrommel 6. Eine Bodenfläche 11 besitzt eine öffnung 10, in welcher eine Hohlwelle der Saugschneidtrommel
6 aufgenommen ist In der inneren Umfangsfläche 9 des Sauggehäuses 5 ist eine Fadenendesaugöffnung
12 und eine Ausnehmung 14 vorgesehen, in welche eine Schneidkante eines feststehenden Schneidmessers
13 ragt und in Berührung kommt mit der äußeren Umfangfläche der,Saugschneidtrommel.6. Die Fadenendesaugöffnung
12 und die Ausnehmung 14 haben einen Winkelabstand zueinander.
Die Saugschneidirommel 6, welche im Sauggehäuse 5
angeordnet ist, besitzt einen Trommelteil 19 mit einem Innenraurn 18, der umgaben ist von einem Mantel 15,
einer Deckfläche 16 und einer Bodenfläche 17. Ein WeI-lenaufnahmeteil 20 ist einstückig an der Deckfläche 16
des Trommelteils 19 vorgesehen. Eine Welle 21 erstreckt sicn durch das Wellenaufnahmeteil 20. Eine Öffnung
22 in der Bodenfläche 17 des Trommelteils 19 ermöglicht einen Saugluftstrom durch diese Öffnung. Ein
Rohrteil 23 ist um die Öffnung 22 angeordnet und an der Bodenfläche 17 befestigt
Wie aus den Fig.3 und 4 zu ersehen ist, sind im
Mantel 15 des Trommelteils 19 der Saugschneidtrommel 6 in gleichen Abständen voneinander runde Saugöffnungen
24a bis 24/j vorgesehen. Die umlaufenden Kanten der Öffnungen 24a bis 24n haben die Funktion
von Schneidkanten und wirken mit dem feststehenden Messer 13, wie im folgenden noch erläutert wird, zusammen.
Die Saugschneidtrommel 6 ist drehbpr gelagert in Lagerhalterungen 25 und 26 des Sp.uggehäuses 5 mit
Hilfe von Lagern 27 und 28. Eine Riemenscheibe 29 ist am einen Ende der Welle 21 befestigt Ein Riemen 32
erstreckt sich um die Riemenscheibe ?9 und eine andere Riemenscheibe 31. die an einer Amnebsweile 30 des
Motors 8 befestigt ist Das Saugrohr 9 ist an das Rohrstück 23 der Saugschneidtromrne! 6 angeschlossen. Ferner
ist das Saugrohr 7 über ein nicht näher dargesielltes
Schaltventil an ein nicht näher dargestelltes Gebläse angeschlossen.
Die Fig.5 und 6 zeigen bestimmte Stellungen der
Saugschneidtrommel 6 im Sauggehäuse 6. Ein schmaler Spalt 5 wird zwischen der inneren Umfangsfläche 9 des
Sauggehäuses 5 und dem Mantel bzw. der äußeren Umfangsfläche des Mantels 15 des Trommelteils 19 der
Saugschneidtrommel 6 gebildet. Der Spalt S ist so angeordnet und dimensioniert daß ein Faden, welcher von
einem Kops 1 gelöst ist, durch ihn hindurchgelegt wer-
den kann und durch eine aer Öffnungen in den Trommelteil
19, z. B. durch die Öffnung 24a, in das Innere des Trommelteils 19 eingesaugt werden kann. Dabei wird
der Faden durch die Öffnung 12 im Sauggehäuse S vorn Kops 1 abgezogen und zur Ausnehmung 14 in die
Schneidposition gebracht. Der Spalt 5 kann in Abhängigkeit von der Dicke des Fadens, der zu behandeln ist,
.eingestellt werden. Hierzu kann insbesondere der Gehäuseteil 5a des Gehäuses 5, welcher zwischen der öffnung
12 und der Ausnehmung 14 liegt, in radialer Richtung verschoben werden. Der Gehäuseteil 5a des Gehäuses
5 besitzt einen inneren Wandteil 9a zwischen der Fadenendesaugöffnung 12 und der Ausnehmung 14.
Das feststehende Messer bzw. die feststehende Schneidplatte 13 ist in unmittelbarer Nähe der Ausnehmung
14 des Gehäuses 5 angeordnet. Die Schneidplatte 13 ist hierzu an einer abgeschrägten Fläche 33 des Gehäuses
5 mit Hilfe einer Schraube 34 befestigt Die Lage der Schneidplatte 13 ist so, daß ihre Schneidkante 13a in
Berührung mit der Außenfläche des Mantels 15 des Trornmelteils 19 i?·. Hierdurch läßt sich ei.i Faden, der
von dem sich drehenden Trommelteil 19 in einer der Öffnungen 24a bis 24/7 mitgenommen wird, durch Zusammenwirken
einer der jeweiligen rückwärtigen Kanten 24a/ bis 24/j/ Cdr öffnungen 24a bis 24/? des Trommelteils
19 mit der Schneidkante 13a durchschneiden. Die-Schneidplatte 13 kann eine Breite /1 besitzen, die
größer ist als ;der Durchmesser der Öffnungen 24a bis 24λ des Trommelteils 19 der Saugschneidtrommel 6.
Nach Abnützung der Schneidkante 13a kann die Schneidplatte 13 duisih eifie andere Schneidplatte 13
ersetzt werden, wozu lediglich die Schraube 34 gelöst und wieder festgedreht werden muß.
Der Betrieb der FadenendebehandlunsseinrichturiEr
insbesondere beim Auffinden des abzuschneidenden Fadenendes und beim Abschneiden des Fadenendes wird
im folgenden noch näher erläutert. Wenn, wie in der Fig. 1 dargestellt ist, das Fadenende beispielsweise am
unteren Endteil 2 des Kopses 1 aufgewickelt ist, wird der Kops 1 in einer bestimmten Stellung gehalten, wobei
das obere Ende der Hülse von einer Einspanneinrichtung 35 festgehalten wird. Das untere Ende des Kopses
1 ist an einer Positionierstange 36 befestigt, wie es in F i g. 1 dargestellt ist. Auf diese Weise wird eine genaue
Positionierung des Kopses 1 erreicht. Ein Reibrad 37 liegt an der Einspanneinrichtung 35 an, so daß der Kops
1 in Richtung eines Pfeiles R 1 gedreht werden kann. Es ist auch möglich, den Kops 1 durch ein Reibrad 37 anzutreiben,
das in Berührung mit der äußeren Fadenlage des Kopses 1 liegt. Durch den Pfeil R 1 wird die Drehrichtung
des Kopses 1 angegeben, welche beim Lösen des Fadenendes von den Fadenlagen vorhanden ist.
DcF mOiOf S ufchi die Süugufciurufimici 6 in Richtung
eines Pfeiles R 2, wobei über das Saugrohr 7 in Richtung eines Pfeiles 38 ein Saugluftstrom erzeugt
wird. Es wird hierdurch eine Saugkraft erreicht, die von außen durch den Mantel in das Innere des Trommelteils
19 gerichtet ist
Hierbei wird ein um das untere Ende des Kopses 1 gewickeltes Fadenende Yi, welches unter Umständen
mit einem auf der Spinnmaschine erzeugten Ende am Fadenanfang des auf die Hülse aufgewickelten Fadens
verdreht ist. wie es in der F i g. 7 dargestellt ist, in das Innere des Trommelteils 19 durch die Fadenendesaugöffnung
12 des Sauggehäuses 5 eingesaugt Das Fadenende bzw. die beiden miteinander verdrehten Fadenenden
werden ferner durch eine der öffnungen im Mantel des Trommelteils, z. B. durch die öffnung 24a im Mantel
des Trommelteils 19 angesaugt. Das Fadenende, welches so ergriffen wird, wird von dem Kops 1 gelöst
niiforimH der Orehun** dss Trornnisltsüs 19 in Richtung
des Pfeiles R 2. Der Kops 1 dreht sich dabei in Richtung des Pfeiles R 1. Das Fadenende Yi wird in das Innere
des Trommelteils 19 eingesaugt Bei der Drehung der Trommel 6 wird der Faden Y2, welcher von dem Kops
abgezogen wird, um die äußere Umfangsfläche des Trommelteils 19 gelegt und gelangt durch den Spalt 5
zwischen der inneren Umfangsfläche des Gehäuses 5 und der äußeren Umfangsfläche des Trommelteils 19.
Dabei werden, falls dies der Fall ist die beiden miteinander verdrehten Fadenenden aufgedreht Ferner kann
dabei ein Fadenende, welches von einem Metallfixierring an einem Ende des Kopses 1 an der Hülse gehalten
wird, abgezogen werden. Das Fadenende Yi, welches in der Stellung der F i g. 7 durch die öffnung 24a des
Trommelteils 19 in das Trommelinnere 18 eingesaugt worden ist, wird bei der Drehung der Trommel 6 in die
Stellung der Fig.8 gebracht wobei das Fadenende durch die Öffnung 24a des Trommelteils 19 ragt Der
Faden wird vom Kops 1 abgezogen und bildet in aufeinanderfolgenden Öffnungen 246,24c und 24d am Außenumfang
des Trommelteils 19 Schleifen. Diese Schleifen entstehen aufgrund der Saugwirkung an jeder der Öffnungen
246,24c und 24d. Hierbei wird ein sicheres Führen des Fadens zwischen der inneren Wandfläche 9a des
Gehäuses 5 und der äußeren Umfangsfläche des Mantels 15 des Trommelteils 19 gewährleistet Das durch die
öffnung 24a in das Trommelinnere 18 eingesaugte Fadenende Yi wird durch die Hinterkante der Öffnung
24a und die Schneidkante 13a der Schneidplatte 13 abgeschnitten,
sobald das Fadenende an der Schneidplatte 13 vorbeiläuft Das abgeschnittene Fadenende wird in
das Trommelinnere 18 eingesaugt und wird über das Saugrohr 7 ausgetragen. Bei der weiteren Drehung des
Trommelteils 19 wird in der darauffolgenden Öffnung 246 in gleicher Weise durch das Zusammenwirken der
Schneidkante 13a der Schneidplatte 13 und die rückwärtige Kante der öffnung 246 ein Fadenende abgeschnitten.
Die Drehbewegung der Trommel 6 und die in das Trommelinnere 18 gerichtete Saugwirkung werden zu
einem geeigneten Zeitpunkt abgeschaltet. Dieser Zeitpunkt ist so gelegt, daß eine ausreichende Zeit zur Verfügung
steht, um das gesamte Fadenende, welches auf den einen Endteil des Kopses 1 aufgewickelt ist, vollständig
zu lösen. Diese Zeitdauer ist festgelegt durch die Länge des Fadenendes, welches auf der Spinnmaschine
auf den Kops 1 aufgewickelt wird und durch die Drehgeschwindigkeit des Trommelteils 19. Das vom Kops 1
abgezogene Fadenende erstreckt sich dann zwischen dem Kops 1 und einer der öffnungen des Trommelteils
19, weiche neben ilet Sciinciupiiiüc i3 iiegi. Wenn darm
der Kops 1 zu einer nachfolgenden Fadenbehandlungsstation gebracht wird, läßt sich der zwischen dem Gehäuse
5 und dem Trommelteil 19 liegende Fadenteil Y2 leicht abziehen, weil in das Trommelinnere 18 durch die
öffnungen des Trommelteils 19 keine Saugkraft mehr wirkt. Das Fadenende läßt sich dann leicht von der Fadenendesaugöffnung
12 des Gehäuses 5 entfernen bzw. durch dieses abziehen, wobei der abgezogene Fadenendteil
(Ltt den Fadenlagen auf dem Kops 1 verbunden
bleibt
Im Zusammenhang mit den Fig.9 und 10 wird der
Fadenabziehvorgang mit Hilfe eier Saugschneidtrommel 6 und des Sauggehäuses 5 noch näher erläutert. Bei
der Ausführungsform der Fig.9 wird das Fadenende Y1 in beispielsweise die öffnung 24a des Trommelteils
19 eingesaugt Beim Drehen des Trommelteils 19 in Richtung des Pfeiles R 2 ist das Fadenende Yi um den
!•ii/^L-tifärticTen XeJl Aar I^antf* Ae*r ftffnnncr OAn limcfp»lf»ot
so daß ein Endstück des Fadens vom Kops 1 abgezogen wird. Der Fadenendteil legt sich dabei um die äußere
Umfangsfläche des Trommelteils 19 und wird dabei in die auf die öffnung 24a folgenden öffnungen 246 und
24c eingesaugt Es bilden sich dabei Schleifen Y 26 und Y2c Der Faden liegt dabei um die rückwärtigen Kantenteile
246/ und 24c/ der Öffnungen 246 und 24c. Aufgrund der Saugwirkung wird der Faden in der Drehrichtung
des Trommelteils 19 mitgenommen. Je enger der Spalt S zwischen der inneren Umfangsfläche des Sauggehäuses
5 und der äußeren Umfangsfläche des Mantels 15 des Trommelteils 19 ausgebildet ist, um so wirkungsvoller
ist die Mitnahrnewirkung. Der Spalt 5 biete' eine effektive Mitnahmewirkung für den Faden, wenn er so
bemessen ist daß ein Fadenteil V26c leicht zwischen die innere Umfangsfläche 9a des Gehäuses 5 und die
äußere Umfangsfläche des Mantels 15 des Trommelteils 19 eingeklemmt ist
Die Fi g. 10 zeigt eine AusführungsForm, bei der der Faden nicht wie in der Fig.9 in die öffnungen des
Trommelteils 19 eingesaugt ist Die auf den Faden wirkende Mitnahmekraft wird durch eine bestimmte
Klemmkraft erzeugt welche zwischen der inneren Umfangsfläche 9a des Gehäuses 5 und der äußeren Umfangsfläche
des Mantels 15 des Trommelteils 19 bei der Drehbewegung des Trommelteils 19 zur Wirkung
kommt Durch diese Klemmkraft wird der Faden mitgeriommpn
Migryii 15t es von Vorteil, wenn ein Fadenniiinahmeteil
5a des Gehäuses 5 beweglich ausgebildet ist und eine Andrückkraft auf den Faden ausüben kann, so
daß durch den Fadenmitnahmeteil 5a des Gehäuses 5
7
der Faden gegen die äußere Umfangsfläche des Trom- der zwischen der äußeren Umfangsfläche der Saugmelteils
19 gedrückt wird. Hierzu kann der Fadenmit- schneidtrommel 6 und der inneren Umfangsfläche 9a
nahmeteil 5a getrennt vom übrigen Teil des Gehäuses 5 des Sauggehäuses 5 gebildet wird. Die feststehende |
sein und verschiebbar mittels Stäben 39 und 40 geführt Schneidplatte 13 liegt an der äußeren Umfangsfläche
sein. Diese Stäbe sind ani Fadenmitnahmeteil 5a des 5 der Saugschneidtrommel 6 an und arbeitet mit jeweils
Gehäuses 5 befestigt. Die Führungsstäbe 39 und 40 er- einer der Saugöffnungen 24a bis 24n der Saugschneidstrecken
sich verschiebbar durch eine feste Platte 41 trommel 6 so zusammen, daß das in die Saugöffnung
und zwischen der festen Platte 41 und dem Fadenmit- ragende Ende des Fadens abgeschnitten wird. Das in das
nahmeteil 5a sind Druckfedern 42 und 43 angeordnet. Trommelinnere 18 ragende Fadenende wird daher beim
i-ίDurch die Druckfedern 42,43 wird der Fadenmitnahme- ιό Drehen der Saugschneidtrommel 6 abgeschnitten. Ein
teil 5a des Gehäuses S in Richtung eines Pieiles 44 vor- Fadenende, das unregelmäßig um den Kops 1 gewickelt
gespannt, so daß die innere Umfangsfläche 9a des Fa- ist bzw. ein Fadenende, welches mit dem anderen Fadenmitnahmeteils
5a gegen die äußere Umfangsfläche denende auf dem Kops 1 verdrillt ist, oder welches in
des Mantels 15 des Trommelteils 19 gedrückt wird. Der einem Metallfixierring am Kops 1 verwickelt ist, und
Spalt S1 zwischen der inneren Umfangsfläche 9a des 15 dgl. können wirkungsvoll abgezogen werden. Auf diese
Fadenmitnahmeteils 5a und der äußeren Umfangsfläche Weise erreicht man ein sicheres Abziehen des Fadenendes
Mantels 15 des Trommelteils 19 läßt sich durch An- des vom Kops 1. Dieses sichere Abziehen des Fadenenschlagstellungen
von Anschlägen 45 und 46 einstellen. des erfolgt auch dann, werrn der Faden festgehalten
Die Spaitbreite wird in Abhängigkeit von der Dicke wird durch eine naetailfixierung an einem Ende des
eines Fadens Y 3, der durch den Spalt hindurchgeführt 20 Kopses 1 und auch dann, wenn die beiden Fadenenden
werden soll, bestimmt. Die Spaltbreite ist so bemessen, des Kopses 1 miteinander verdreht sind. Bei herkömmlidaßder
Faden V3 gegen die äußere Umfangsfläche des chen Fadenabzieheinrichtungen, bei denen lediglich
Mantels 15 des Trommelteils 19 gedrückt wird. Die Luft in axialer Richtung geblasen wird, läßt sich ein
Breite des Spaltes S1 ist etwas geringer als die Dicke derart sicheres Abziehen des Fadenendes nicht erreides
Fadens. Anstelle der Federkraft, mit welcher der 25 chen.
Fadenmitnahmeteil beaufschlagt ist, kann dieser auch
mit Hilfe eines Elektromagneten, eines Hydraulik- oder Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
Luftzylinders und dgl. beaufschlagt sein.
Wenn der Fadenmitnahmeteil 5a des Gehäuses 5 so beweglich ist, daß er zur Verbreiterung des Spaltes S1
in Ricntung eines Pfeiles 47 in der Fig. 10 gegen die Kräfte der Federn 42 und 43 bewegt werden kann, ist es
möglich, nach Vollendung eines Fadenabziehvorgangs den Kops 1 zu einem nächstfolgenden Bearbeitungsschritt zu transportieren. Auf das abgezogene Fadenen-
de, welches zwischen der Fadenendesaugöffnung 48 und
teil 19 vorhanden ist, wirkt kein Widerstand, und es kann leicht durch die Öffnung abgezogen werden, wenn der
Kops 1 zur nächsten Bearbeitungsstelle gebracht wird. Auf diese WeiGe wird verhindert, daß eine allzu große
Fadenlänge vom Kops 1 abgezogen wird. Die Bewegung des Fadenmitnahmeteils 5a des Gehäuses 5 in
Richtung des Pfeiles 47 kann beispielsweise mit Hilfe einer Nockensteuerung oder dgl. erfolgen. Auf diese
Weise läßt sich zusammen mit dem abgelösten Fadenende der Kops 1 ungehindert durch eine Transporteinrichtung
zur nächsten Bearbeitungsstelle weiterbringen.
Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen wird das Abziehen von Fadenenden beschrieben,
die um den unteren Endteil eines Kopses 1 gewikkelt sind. Natürlich ist es auch möglich, die Fadenendeauffindeeinrichtung
bzw. Abzieheinrichtung 3 bei einem
Kops 1 zu verwenden, bei welchem das Fadenende um ■
den Kopfteil bzw. das obere Ende des Kopses 1 gewikkeit ist.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß bei der Erfindung die Fadenendeabzieheinrichtung das
Sauggehäuse 5 aufweist, in welchem die Saugschneidtrommel 6 drehbar entlang einer zylindrischen Innenfläehe
des Sauggehäuses 5 beweglich ist Der Trommelteil 19 der Saugdrehtrommel 6 besitzt Ansaugöffnungen
24a bis 24n in der äußeren Umfangsfläche. Ein Fadenende,
welches von dem Kops 1 durch die Fadenendesaugöffnung
12 bzw. 48 im Gehäuse 5 angesaugt wird, wird
ferner durch eine der Saugöffnungen 24a bis 24n der .· ■ ■
Saugschneidtrommel 6 gesaugt. Beim Drehen der Trommel 6 wird der Faden durch einen Spalt 5 gezogen,
Claims (9)
1. Fadenendebehandlungseinrichtung für ein Fadenende
eines zu einem Kops gewickelten gesponnenen Fadens, welche das Fadenende vom Kops abzieht
und schneidet, gekennzeichnet durch ein Sauggehäuse (5) mit einer in der Nähe des abzuziehenden
Fadenendes angeordneten Fadenendesaugöffnung (12; 48), eine im Sauggehäuse (5) drehbare
Saugschneidtrommel (6), in deren Mantel (15) in Umfangsrichtung in Abständen voneinander
Saugöffnungen (24a bis 24n) vorhanden sind, eine feststehende Schneidplatte (13), die mit ihrer
Schneidkante (13a,) an der äußeren Umfangsfläche der Saugschneidtrommel (6) anliegt, und eine in den
Trommeünnenraum (18) durch die Saugöffnungen (24a bis 24n) gerichtete Saugwirkung, mittels welcher
ein Fadenende durch die Fadenendesaugöffnung (12; 43) des Sauggehäuses (5) und eine der
Säugöffnungen (24a bis 24/?,) in den Trommeünnenraum
(18) eingesaugt haltbar ist und bei Drehung der Saugschneidtrommel (6) vom Kops (1) ein Fadenendstück
abgezogen wird, dessen in die Saugöffnung (24a bis 24n) der Saugschneidtrommel (6) eingesaugt
gehaltenes Fadenende beim Vorbeidrehen an der Schneidplatte (13) abgeschnitten wird.
2. Fadenendebehandlungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugschneidtrommel
(6) einen Trommelteil (19) aufweist mit einem Innenraum (18), der durch einen Mantel
(15), der in gleichen Abständen voneinander die Saugöffnungen (24a bis 24n) aufweist, eine Deckplatte
(16) und eine Bouenfläche (17) begrenzt ist, und daß ein Saugrohr (7) zur Erzeugung eines Saugluftstromes
im Trommeünnenraum (18) an diesen angeschlossen ist, und daß ein Motor (8) den Trommelteil
(19) in Drehung versetzt.
3. Fadenendebehandlungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Spalt (S) zwischen der inneren Umfangsfläche (9a) des Sauggehäuses (5) und der äußeren Umfangsfläche
des Trommelteils (19) der Saugdrehtrommel (6) zum Klemmen des Fadenstücks gebildet ist.
4. Fadenendbehandlungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (S,
SX) zwischen der Innenfläche (9a) des Sauggehäuses (5) und der äußeren Umfangsfläche des Mantels (15)
der Saugschneidtrommel (6) in Abhängigkeit von der Fadendicke einstellbar ist.
5. Fadenendebehandlungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein von den
anderen Gehäuseteilen getrenntes Gehäuseteil des Sauggehäuses (5) zwischen der Fadenendesaugöffnung
(12; 48) und der Ausnehmung (14) als Fadenenöemitnahmeteii (5a) ausgebildet ist und daß der Fadenendemitnahmeteil
(5a^ durch Druckmittel gegen
die äußere Umfangsfläche des Mantels (15) der Saugschneidtrommel (6) bewegbar ist.
6. Fadenendebehandlungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittel'Führungsstäbe
(39,540) aufweisen,-die am Fadenendemitnahmeteil
(5a,l befestigt sind, daß die Führungsstäbe (39,40) verschiebbar durch eine ortsfeste
Platte (41) gesteckt sind, daß zwischen der ortsfesten Platte (41) und dem Fadenendemitnahmeteii
(5a) Druckfedern (42, 43) gespannt sind, und daß Anschläge (45, 46) an den Führungsstäben (39, 40)
zur Einstellung der Andrückkraft und damit zur Einstellung
der Breite des Spaltes (S, 51) vorhanden sind.
7. Fadenbehandlungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Fadenendemitnahmeteii (5a) gegen die Andrückkraft von der äußeren Umfangsfläche des Mantels
der Saugschneidtrommel (6) wegbewegbar ist.
8. Fadenendebehandlungseinrichtung naeii einem
der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Abstand zur Fadenendesaugöffnung (12; 48) das
Sauggehäuse (5) eine Ausnehmung (14) aufweist, in welche die Schneidkante (i3a)der Schneidplatte (13)
ragt, die in Berührung mit der äußeren Umfangsfläche des Mantels (15) der Saugschneidtrommel (6)
liegt.
9. Fadenendebehandlungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schneidplatte (13) neben der Ausnehmung (14) des Sauggehäuses (5) an einer schrägen Fläche (33)
des Seü^cehäüses '3^ befestigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP59068672A JPS60213669A (ja) | 1984-04-05 | 1984-04-05 | 糸端の口出し装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3512403A1 DE3512403A1 (de) | 1985-10-17 |
| DE3512403C2 true DE3512403C2 (de) | 1990-03-29 |
Family
ID=13380433
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3512403A Expired - Lifetime DE3512403C2 (de) | 1984-04-05 | 1985-04-04 | Fadenendebehandlungseinrichtung |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4660780A (de) |
| JP (1) | JPS60213669A (de) |
| CH (1) | CH667446A5 (de) |
| DE (1) | DE3512403C2 (de) |
| ES (1) | ES8607431A1 (de) |
| IT (1) | IT1181626B (de) |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS62255369A (ja) * | 1986-04-16 | 1987-11-07 | Murata Mach Ltd | 糸端の口出し装置 |
| JPS63295378A (ja) * | 1987-01-28 | 1988-12-01 | Murata Mach Ltd | 精紡ワインダ−における品種切換方法 |
| JPS63162876U (de) * | 1987-04-09 | 1988-10-24 | ||
| DE3833258A1 (de) * | 1988-09-30 | 1990-04-05 | Schlafhorst & Co W | Verfahren und vorrichtung zum vorbereiten von kopsen fuer eine spulmaschine |
| DE4025003A1 (de) * | 1990-08-07 | 1992-02-13 | Schlafhorst & Co W | Kopsvorbereitungseinrichtung mit durch sensorsignale gesteuert vertikal lageveraenderbaren mitteln zum ansaugen des fadenanfanges von der kegeligen bewicklungsoberflaeche von kopsen |
| DE4225349A1 (de) * | 1992-07-31 | 1994-02-03 | Schlafhorst & Co W | Vorrichtung zum Entfernen von Endwindungen, insbesondere Fußwindungen und/oder Fadenenden im Bereich des Hülsenfußes von Spinnkopsen |
| US5590845A (en) * | 1993-09-24 | 1997-01-07 | Murata Kikai Kabushiki Kaisha | Yarn end finding apparatus and method |
| JP6461705B2 (ja) * | 2014-05-29 | 2019-01-30 | Tmtマシナリー株式会社 | 糸切断装置 |
| JP2023030238A (ja) * | 2021-08-23 | 2023-03-08 | 村田機械株式会社 | ボビン準備装置 |
Family Cites Families (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH389471A (de) * | 1960-06-30 | 1965-03-15 | Sdruzeni Podniku Textilniho St | Verfahren und Einrichtung zum Abschneiden von Garn bei Textilmaschinen, besonders bei Schussspulautomaten |
| CH435074A (de) * | 1965-04-03 | 1967-04-30 | Reiners Walter Dr Ing | Vorrichtung zum Abziehen des Fadenanfanges an Textilspulen |
| DE1560565A1 (de) * | 1965-04-03 | 1970-04-30 | Reiners Walter Dr Ing | Vorrichtung zum Abziehen des Fadenanfanges an Textilspulen |
| DE1560567A1 (de) * | 1965-05-26 | 1970-10-01 | Reiners Walter Dr Ing | Vorrichtung zum Entfernen der Unterwindung von Kopsen |
| DE1560568C3 (de) * | 1965-05-29 | 1974-10-10 | Reiners, Walter, Dr.-Ing., 4050 Moenchengladbach | Vorrichtung zum Erfassen des Fadenanfanges eines Kopses |
| DE1560572C3 (de) * | 1965-12-02 | 1975-03-06 | Reiners, Walter, Dr.-Ing., 4050 Moenchengladbach | Verfahren und Vorrichtung zum pneumatischen Entfernen der Oberoder Unterwindung von Ablaufkopsen |
| ES332854A1 (es) * | 1965-12-02 | 1967-08-16 | Reiners Walter | Dispositivo para separar por via neumatica la espira superior o inferior de husadas de descarga. |
| DE1560574A1 (de) * | 1966-02-17 | 1970-12-10 | Reiners Walter Dr Ing | Vorrichtung zum Freilegen des in der Ober- oder Unterwindung festgelegten Fadenanfanges von Ablaufkopsen |
| US3441230A (en) * | 1966-05-27 | 1969-04-29 | Reiners Walter | Pneumatic device for seizing a starting length of yarn wound on a cop |
| CH478705A (de) * | 1968-06-25 | 1969-09-30 | Schweiter Ag Maschf | Verfahren und Einrichtung zum pneumatischen Entfernen des Fusswickels von Spinnkopsen |
| CH592018A5 (de) * | 1975-07-03 | 1977-10-14 | Schweiter Ag Maschf | |
| US4389774A (en) * | 1981-07-09 | 1983-06-28 | Fiber Industries, Inc. | Aspirating cutter for cutting and aspirating filamentary material |
| JPS58157678A (ja) * | 1982-03-13 | 1983-09-19 | Murata Mach Ltd | 自動ワインダ−における管糸搬送システム |
-
1984
- 1984-04-05 JP JP59068672A patent/JPS60213669A/ja active Granted
-
1985
- 1985-04-02 ES ES541897A patent/ES8607431A1/es not_active Expired
- 1985-04-03 US US06/719,377 patent/US4660780A/en not_active Expired - Lifetime
- 1985-04-04 IT IT47918/85A patent/IT1181626B/it active
- 1985-04-04 CH CH1491/85A patent/CH667446A5/de not_active IP Right Cessation
- 1985-04-04 DE DE3512403A patent/DE3512403C2/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT8547918A0 (it) | 1985-04-04 |
| IT8547918A1 (it) | 1986-10-04 |
| JPS646104B2 (de) | 1989-02-02 |
| ES8607431A1 (es) | 1986-05-16 |
| CH667446A5 (de) | 1988-10-14 |
| DE3512403A1 (de) | 1985-10-17 |
| IT1181626B (it) | 1987-09-30 |
| JPS60213669A (ja) | 1985-10-25 |
| ES541897A0 (es) | 1986-05-16 |
| US4660780A (en) | 1987-04-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3734478C2 (de) | ||
| DE2615909C2 (de) | ||
| DE102019129966B3 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Aufwickeln eines Fadens | |
| DE2344377C2 (de) | Spanndorn an Aufwindvorrichtungen für Endlosfäden mit Fadentrenneinrichtung | |
| DE2747771C2 (de) | Spanndorn für eine Spulhülse zum Aufwickeln von Textilfäden | |
| EP0148419B1 (de) | Vorrichtung zum Bilden einer Fadenreservewicklung | |
| EP0403949A1 (de) | Schneidvorrichtung für einen laufenden Faden | |
| DE3512403C2 (de) | Fadenendebehandlungseinrichtung | |
| DE69107388T2 (de) | Apparat und Verfahren zum Aufspulen eines Fadens. | |
| DE2361978C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Anspinnen einer Offenendspinnmaschine | |
| DE3736191C2 (de) | ||
| DE2503299A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur steuerung einer reservewicklung beim aufspulen eines fadens auf einer spulenhuelse | |
| DE2923320A1 (de) | Abstuetzkappe fuer garnwickelhuelsen | |
| DE3207575C2 (de) | Auflöseeinrichtung für eine Offenend-Spinnvorrichtung, Verfahren und Vorrichtung zum Einsetzen und Auswerfen eines auswechselbaren Einsatzes in das bzw. aus dem Gehäuse einer solchen Auflöseeinrichtung | |
| DE10218993A1 (de) | Hülsenteller für einen Spulenrahmen | |
| EP0581077A1 (de) | Vorrichtung zum Entfernen von Endwindungen, insbesondere Fusswindungen und/oder Fadenenden im Bereich des Hülsenfusses von Spinnkopsen | |
| EP0067118B1 (de) | Vorrichtung zum automatischen Festlegen des äusseren Fadenendes von Knäueln an Knäuelwickelautomaten | |
| DE4115339B4 (de) | Spulhülse | |
| DE2523771A1 (de) | Garnaufspulvorrichtung | |
| DE10235209C1 (de) | Vorrichtung zum Fangen eines Fadens am Anfang einer Spulreise | |
| DE3039857C2 (de) | Vorrichtung zum Bilden von festen Anfangswindungen auf Leerspulen von Textilmaschinen | |
| EP1129973B1 (de) | Verfahren zum Bilden von Reservewindungen auf einer Leerhülse und Vorrichtung hierfür | |
| EP1055630B1 (de) | Verfahren und Aufwickelvorrichtung zum Aufwickeln eines Fadens mit einer Fadenreserve auf eine Spulenhülse | |
| DE2543842A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum abziehen von aufgewickelten spulenpackungen bei einer spinnmaschine | |
| DE2404387C3 (de) | Verfahren zum Aufwickeln von Garn auf eine leere Spule (Hülse) in einer Garnverarbeitungsmaschine und Spule (Hülse) zum Durchführen des Verfahrens |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: LIEDL, G., DIPL.-PHYS., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
|
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: D01H 9/16 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |