DE3512103C2 - Ladegeschirr für Katalysatorkorb - Google Patents

Ladegeschirr für Katalysatorkorb

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DE3512103C2
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Karl 4100 Duisburg Strobach
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Vodafone GmbH
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Mannesmann AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/62Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means comprising article-engaging members of a shape complementary to that of the articles to be handled
    • B66C1/66Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means comprising article-engaging members of a shape complementary to that of the articles to be handled for engaging holes, recesses, or abutments on articles specially provided for facilitating handling thereof

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Ladegeschirr für einen Katalysatorkorb gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Zur Behandlung der Rauchgase in Kraftwerken, die mit fossilen Brennstoffen befeuert werden, sind eine Reihe von Verfahren entwickelt worden, so z. B. die katalytische Reduktion von Stickoxiden (NO x ). Die dafür benötigten Katalysatoren werden als stangenförmig ausgebildete Einzelelemente zur Erleichterung des Transportes und des Einbaues in den Reaktor, in dem die Rauchgase behandelt werden, in sogenannte Katalysatorkörbe eingesetzt und auf diese Weise gebündelt. Die Beladung des Reaktorraumes und der Austausch unbrauchbarer Katalysatoren kann so sehr viel schneller erfolgen.
  • Wesentlich ist, daß diese Katalysatorblöcke möglichst platzsparend ausgeführt sind, damit der Raum des Reaktors weitestgehend für das eigentliche Katalysatormaterial und damit für die beabsichtigten Reaktionen zur Verfügung steht. Dies bedeutet insbesondere, daß der Zwischenraum zwischen den in einer Ebene aneinandergereihten Katalysatorkörben möglichst gering sein soll, da dieser Zwischenraum einen verlorenen Volumenanteil darstellt, der sogar abgedichtet werden muß, damit die Rauchgase nur die eigentlichen Katalysatorelemente durchströmen. Andererseits ist es erforderlich, daß die Katalysatorkörbe wegen ihres hohen Gewichtes (z. B. 1-2 t) mit einem Hebezeug bewegt und daher entsprechende Anhängevorrichtungen vorgesehen werden müssen, deren Platzbedarf bisher ein dichtes Aneinanderreihen der Katalysatorkörbe verhinderte.
  • Diesen Nachteil weist auch die aus der DE-AS 11 31 377 bekannte Greifeinrichtung für Stapelbehälter, wie Box- und Gitterboxpaletten auf.
  • Hierbei ist eine motorisch betätigte Stangenverriegelung bekannt, bei der die einzelnen Stangen - mit Rechts- bzw. Linkgsgewinde versehen - in Spannhülsen drehbar gelagert sind. Die Stangen reichen über den Außenumfang des Behälters hinaus, so daß die Greifeinrichtung mehr Platz benötigt als die Box selbst und damit kein dichtes Stapeln erfolgen kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Ladegeschirr vorzuschlagen, mit dessen Hilfe Katalysatorkörbe sicher gehoben, transportiert und nahezu lückenlos aneinandergereiht werden können.
  • Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch ein Ladegeschirr mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1; vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2-5 angegeben.
  • Anhand des in der einzigen Figur dargestellten Ladegeschirrs mit einem Katalysatorkorb wird die Erfindung näher erläutert.
  • Die Erfindung geht davon aus, daß das Ladegeschirr nicht über den äußeren Rand des Katalysatorkorbes 9 hinausgreifen darf. Aus diesem Grunde ist der rechteckige Tragrahmen 1 des Ladegeschirrs in seinen Außenabmessungen so gestaltet, daß er in die rechteckige Öffnung des Katalysatorkorbs 9 mit geringem Spiel einpaßbar ist. Der Katalysatorkorb 9 ist mit einer Vielzahl von aufrecht stehenden Katalysatorelementen 12 vollständig gefüllt. Der obere Rand 10 des Katalysatorkorbes 9 endet oberhalb der Deckflächen der Katalysatorelemente 12 und weist im Bereich seiner Ecken 4 durchgehende Bohrungen 11 auf. Entsprechend zu diesen Bohrungen 11 sind im Tragrahmen 1 vier in der Tragrahmenebene nach außen verschiebbare Haltebolzen 2 angeordnet, die in der Figur nur symbolisch durch strichpunktierte Pfeile dargestellt sind. Der Tragrahmen 1 kann daher auf den Katalysatorkorb 9 in der Weise abgesenkt werden, daß die Bohrungen 11 koaxial ausgerichtet sind zu den Haltebolzen 2. Um diesen Ausrichtvorgang zu erleichtern, sind außen an dem Tragrahmen vier Nocken 13 als Höhenanschlag angeordnet, die auf dem oberen Rand 10 des Katalysatorkorbs 9 zur Anlage gebracht werden können. Der Katalysatorkorb 9 wird formschlüssig mit dem Tragrahmen 1 verbunden, indem die Haltebolzen 2 in die Bohrungen 11 eingeschoben und arretiert werden. Wichtig dabei ist, daß die Haltebolzen 2 nicht über die Begrenzung des Katalysatorkorbes 9 hinaus nach außen bewegt werden, da sie sonst auch in eine entsprechende Bohrung des jeweils dicht an dem zu transportierenden Katalysatorkorb 9 stehenden nächsten Katalysatorkorbes eingreifen würden.
  • Die Betätigung der Haltebolzen 2, die z. B. auch elektromagnetisch, hydraulisch, pneumatisch oder ähnlich erfolgen könnte, ist in dem Ausführungsbeispiel als mechanisches handbetätigtes Hebelsystem realisiert, das in der Figur lediglich symbolisch durch einfache durchgezogene bzw. gestrichelte Linien angedeutet ist. Jeweils zwei Haltebolzen 2, die an einer Längsseite des Tragrahmens 1 einander gegenüberliegend angeordnet sind, sind über die Kniehebelkonstruktion mit den Kniehebeln 4 a bzw. 4 b verschiebbar. Die Kniehebel 4 a und 4 b werden durch die beiden Schubstangen 5 a bzw. 5 b betätigt, die einerseits an dem zugehörigen Kniegelenk und andererseits jeweils an den Enden eines zweiarmigen Betätigungshebels 6 angelenkt sind. Der Betätigungshebel 6 ist starr mit einem Ende einer in der Mitteltraverse 14 des Tragrahmens 1 gelagerten Drehachse 7 verbunden, deren anderes Ende an einem als zweiarmiger Hebel ausgebildeten Handhebel 8 a, 8 b, befestigt ist. Durch eine Drehbewegung des Handhebels 8 a, 8 b, die in der Figur durch einen Pfeil angedeutet ist, können also über die Kniehebel 4 a, 4 b die Haltebolzen 2 ausgefahren werden, so daß eine Verriegelung zwischen dem Tragrahmen 1 und dem Katalysatorkorb 9 erreicht wird (Stellung des Handhebels 8 b in gestrichelter Position 8 b&min;). An der Mitteltraverse 14 des Tragrahmens 1 ist eine Anhängevorrichtung 3 im Bereich der senkrecht auf der Tragrahmenebene stehenden Schwerachse angeordnet.
  • Das beschriebene Ladegeschirr zeichnet sich durch eine einfache und robuste Bauweise (Verwendung biegesteifer Vierkanthohlprofile) aus und ermöglicht durch Betätigung des Handhebels das schnelle An- und Abhängen (Ver- und Entriegeln) der zu transportierenden Katalysatorkörbe. Da das Ladegeschirr nicht über die seitlichen Begrenzungen des Katalysatorkorbes hinausgreift, ist es möglich, die in einem Reaktor für die Rauchgasbehandlung abzustellenden Katalysatorblöcke praktisch ohne Zwischenraum aneinander zu stellen.
  • Durch die Konstruktion des Tragrahmens ist sichergestellt, daß die von dem Ladegeschirr in den Katalysatorkorb eingeleiteten Kräfte ausschließlich Zugkräfte sind, die senkrecht zur Ladegeschirrebene verlaufen. Dadurch ist sichergestellt, daß die horizontal verlaufenden Randbleche des Katalysatorkorbes nicht durch von außen eingeleitete Biegemomente zuzätzlich belastet werden, wie sie bei Anhängung des Katalysatorkorbes an Seilen, die in den Ecken des Katalysatorkorbes angreifen, entstehen würden.

Claims (5)

1. Ladegeschirr für einen Katalysatorkorb, mit einem ebenen, biegesteifen, in der Grundform rechteckigen Tragrahmen, der im Bereich seiner Ecken mindestens vier Haltebolzen, die nach außen über die Begrenzung des Tragrahmens hinaus verschiebbar und arretierbar sind, für das Anhängen des Katalysatorkorbs aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebolzen (2) paarweise jeweils einer Kniehebelkonstruktion (Kniehebel 4 a, 4 b) zugeordnet sind, durch die sie in die Halteposition einrückbar sind.
2. Ladegeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kniehebelkonstruktionen (Kniehebel 4 a, 4 b) über jeweils eine Schubstange (5 a-5 b) betätigt werden, die an den Enden eines drehbar in dem Tragrahmen (1) gelagerten, zweiarmigen Betätigungshebels (6) angelenkt sind.
3. Ladegeschirr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (6) starr mit einem Ende einer Drehachse (7) verbunden ist, an deren anderem Ende ein Handhebel (8 a, 8 b) starr befestigt ist.
4. Ladegeschirr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebolzen (2) mittels eines elektromagnetischen oder elektromotorischen Antriebes zu betätigen sind.
5. Ladegeschirr nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß außen am Tragrahmen (1) mindestens drei Nocken (13) als Höhenanschlag angeordnet sind.
DE3512103A 1985-03-29 1985-03-29 Ladegeschirr für Katalysatorkorb Expired DE3512103C2 (de)

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AT86730030T ATE43556T1 (de) 1985-03-29 1986-02-24 Ladegeschirr fuer katalysatorkorb.
EP86730030A EP0197885B1 (de) 1985-03-29 1986-02-24 Ladegeschirr für Katalysatorkorb
DE8686730030T DE3663651D1 (en) 1985-03-29 1986-02-24 Lifting yoke for a catalytic basket

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