DE350438C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen

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DE350438C
DE350438C DE1920350438D DE350438DD DE350438C DE 350438 C DE350438 C DE 350438C DE 1920350438 D DE1920350438 D DE 1920350438D DE 350438D D DE350438D D DE 350438DD DE 350438 C DE350438 C DE 350438C
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relay
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delay
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DE1920350438D
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Description

  • Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen. Die Erfindung betrifft Gesprächuzählereinrichtungen und insbesondere Einrichtunger dieser Art, die für Selbstanschlußfernsprechanlagen besonders geeignet sind. Besonderer. Bezug hat die Erfindung auf Anordnungen für die Steuerung von Gesprächszählern in solchen Anlagen, wo das Voranstellen des Zählers von der Meldung des angerufenen Teilnehmers abhängt, und sie bezweckt, Einrichtungen zu schaffen, die ein falsches Voranstellen des Zählers - verhindern, das auf zufällige Ströme oder Stromstöße zurückzuführen ist, die den eigentlichen Zählströmen ähnlich sind.
  • Es ist z. B. üblich, Anordnungen zu treffen, wobei durch das Abheben .des Hörers seitens des angerufenen Teilnehmers ein besonderes Signal, wie z. B. eine Umkehrung des über die Leitung zum anrufenden Teilnehmer fließenden Stromes, hervorgerufen wird. Dieses Signal wird u. a. dazu benutzt, den Gesprächszähler des anrufenden Teilnehmers voranzustellen.
  • Da es unter Umständen vorkommen kann, daß zufällig ein kurzer Stromstoß, der dem zum Voranstellen des Zählers benutzten, durch das Abheben des Hörers der angerufenen Teilnehmerstation hervorgerufenen Strom ähnlich ist, über die Leitung fließt, wird es einleuchten, daß ein falsches Voranstellen des Zählers eintreten kann.
  • Die Erfindung bezweckt, diese Gefahr zu beseitigen, und zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß eine Zählersteuereinrichtung vorgesehen, welche nur auf eine Schließung des über die Leitung des angerufenen Teilnehmers verlaufenden Stromkreises von bestimmter Dauer anspricht, und «-elche, nachdem diese Zeitdauer verstrichen ist, auf keine weiteren Änderungt:n des Zustandes der Leitung des angerufenen Teilnehmers anspricht, so daß die genannte Einrichtung, sobald sie unbeeinflußbar geworden ist, gleichzeitig die Voranstellung des Zählers bestimmt.
  • Dies kann z. B. durch ein langsam ansprechendes öder langsam abfallendes Relais erreicht werden, welches mit dem Voranstellrelais in der Weise geschaltet ist, claß der Zählerstromkreis nicht eher geschlossen wird, als bis das Voranstellrelais eine bestimmte Zeit angesprochen hat, die abhängig ist von der Zeit, die das langsam arbeitende Relais zum Ansprechen bzw. Abfallen braucht. Nach dieser Zeit wird eine Wicklung des Voranstellrelais kurzgeschlossen, wodurch dasselbe gegen alle weiteren Änderungen in der Leitung des angerufenen Teilnehmers unbeeinflußbar wird.
  • Die weiteren Einzelheiten der Erfindung seien in der nachfolgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
  • Bei der Erläuterung der Wirkungsweise der Schaltung sei angenommen, daß der Teilnehmer A bei dem Teilnehmer B anruft. Hierbei «erden die Vorgänge in den verschiedenen Wählern nur in großen Zügen beschrieben, da solche Wähler dem Fachmanne genügend bekannt sind.
  • Wenn der Teilnehmer A zwecks Herstellung einer Verbindung seinen Hörer vom Haken nimmt, wird durch Schließung der Leitungsschleife ein das Leitungsrelais 2 des ersten Vorwählers C und die Leitungsschleife enthaltender Stromkreis geschlossen. Das Relais : schließt den Stromkreis der Einzugwicklung 3, um das Anziehen der Tauchstange des Vonvählers zu bewirken und hierdurch die Kontaktfedern .l, 5,6 und 7 an ihre Gegenkontakte heranzudrücken zwecks Durchschaltung der anrufenden Leitung nach einem zweiten Vorwählen D.. Das Relais 2 wird ebenfalls von der anrufenden Leitung abgetrennt. Es hält aber den Stromkreis der Wicklung 3 so lange geschlossen, bis über die Ausl@seleitung des nächsten Vorwählers eine Erdverbindung mit der Haltewicklung 8 hergestellt ist. Sobald die Kontaktfedern 6 geschlossen sind, wird ein Stromkreis für den Zähler Z hergestellt, der über die obere Wicklung eines besonderen Relais 9 verläuft, welches zu einer Relaisgruppe E gehört, die der nach einem zweiten Vorwählen führenden Verbindungsleitung zugeordnet ist. Die obere Wicklung des Relais 9 hat einen so hohen Widerstand, daß der Zähler Z in dem soeben genannten Stromkreis nicht erregt wird. Das Relais 9 wird jedoch erregt und schließt an den Kontaktfedern 1o einen die Einzugswicklung 11 des Vorwählers D und die Kontaktfedern 12 und 13 sowie das Relais 14 und die Batterie enthaltenden Stromkreis. Das Relais 14 wird. erregt und verbindet die Erde mit der Haltewicklung 8 des Vorwählers C, damit diese Haltewicklung erregt bleibt, während die Wicklung 11 das Arbeiten der Vorwählertauchstange veranlaßt, die ihrerseits die Kontakte 15, 16, 17 und 18 schließt und die von dem anrufenden Teilnehmer kommende Verbindung nach dem ersten Gruppenwähler F durchschaltet. Durch die Erregung der Wicklung 11 werden ferner die Kontaktfedern 12 und 13 voneinander getrennt und die Wicklung i1 über die Kontaktfedern 19 und 12 mit der hochohmigen Haltewicklung 2o zwecks Aufrechterhaltung der Verbindung in Reihe geschaltet. Da das Relais 14 mit Verzögerung arbeitet, bewirkt es die Anlegung einer über die Kontaktfedern 1o verlaufenden Erdverbindung, um den Vorwählen C erregt zu halten. Diese mit der Auslöseleitung hergestellte Erdverbindung verläuft auch über die Kontaktfedern 21 und das Verzögerungsrelais 22 der Relaisgruppe E und ferner über die untere Wicklung des durch Gleichstrom polarisierten Relais 23. In diesem Stromkreise spricht das Relais 22 an, aber das Relais 23 ist so eingestellt, daß es nicht durch seine obere oder untere Wicklung allein und auch dann nicht erregt wird, wenn beide Wicklungen. durch Ströme in entgegengesetzten Richtungen durchflossen werden. Das Relais zieht vielmehr nur dann seinen Anker an, wenn. beide Wicklungen in gleichem Sinne erregt werden. Die untere Wicklung allein genügt, um den Anker des Relais angezogen zu halten, nachdem dieses Relais seinen Anker erst mal angezogen hat. Wenn das Relais 22 erregt wird, öffnet es den Kontakt 24 in dem Stromkreise der unieren Wicklung des Relais g. Das Relais 22 öffnet auch einen Kontakt 26, der einen Kurzschluß der oberen Wicklung des Relais 23 aufhebt, so daß diese obere Wicklung Strom erhält. Sobald die Kontakte 15 und 18 des Vorwählers D geschlossen werden, wird die Sprechleitung nach einem Gruppenwähler F durchgeschaltet uncL dabei ein das Stromstoßrelais 27 des Gruppe :-wählers sowie die durchgeschaltete Sprechleitung und die obere Wicklung des Relais 23 der Relaisgruppe E enthaltender Stromkreis geschlossen. Das Relais 23 wird hierbei nicht erregt, da die Ströme in seinen beiden Wicklungen in entgegengesetzten Richtungen fließen.
  • Das Relais 27 wird nun durch die Nummernstromstöße der anrufenden Leitung so beeinflußt, daß es die Einstellung des Gruppenwählers F auf eine freie, nach einem Leitungswähler H führende Verbindungsleitung veranlaßt. In dem ersten Augenblick seiner Erregung schließt das Relais 27 einen Stromkreis für das Relais 28, wodurch ein Stromkreis für den Hubmagneten vorbereitet und eine Erdverbindung mit der Auslöseleitung hergestellt wird, um die Auslösung der Schaltwerke C und D zu verhindern und die Relais der Verbindungsleitung erregt zu halten. Sobald das Relais 27 auf die Nummernstromstöße anspricht, schickt es Stromstöße durch den Hubmagneten 29 und durch das Verzögerungsrelais 30. Hierdurch werden die Kontaktarme auf die gewünschte Kontaktreihe des Kontaktfelde§ eingestellt. Das Relais 3o schließt den Stromkreis des Relais 31, welches seinerseits einen Stromkreis für den Drehmagneten 32 vorbereitet. Letzterer wird geschlossen, nachdem die erste Stromstoßreihe eingegangen ist und das Relais 30 seinen Anker zurückfallen läßt. Ist die Verbindungsleitung, auf welche die Kontaktarme durch die erste Erregung des Drehmagneten eingestellt werden, besetzt, so wird der Prüfkontakt dieser Leitung mit der Erde verbunden sein, und hierdurch wird das Relais 31 nach der Vorbereitung seines Stromkreises durch die Aberregung des Drehmagneten wieder erregt, so daß der Stromkreis des Drehmagneten geschlossen wird und die Kontaktarme bis zum nächsten Kontaktsatz weiterbewegt werden. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis eine freie Verbindungsleitung erreicht wird, also eine solche Leitung, deren Prüfkontakt nicht geerdet ist. Es wird dann das Relais 33 in einem Stromkreise erregt, der auch das Relais 31 enthält. Das letztere Relais wird jedoch infolge des hohen Widerstandes des Relais 33 hierbei nicht erregt. Sobald das Relais 33 seinen Anker anzieht, trennt es dieverschiedenen Magnete und Relais des Gruppenwählers F von der Sprechleitung ab und schaltet diese Leitung über die Kontaktarme und die soeben belegte Verbindungsleitung nach dem Stromstoßrelais 34 des Leitungswählers H durch.
  • Das Relais 34 des Leitungswählers wird erregt und schließt einen Stromkreis für das Verzögerungsrelais 35, welches die nach dem Gruppenwähler und den Vorwählern zurückführende Auslöseleitung erdet und für den Hubmagneten 36 einen Stromkreis vorbereitet. Das Relais 34 spricht auf die nächste Nummerrstromstoßreihe an und veranlaßt hierdurch das Arbeiten des Hubmagneten 36,. welcher mit dem Verzögerungsrelais 37 in Reihe geschaltet ist. Der Hubmagnet hebt die Kontaktarme schrittweise bis zu der gewünschten Kontaktreihe empor, in welcher der Anschluß der angerufenen Leitung liegt. Nach der Beendigung der soeben genannten Nummernstromstoßreihe läßt das Relais 37 seinen Anker abfallen und bereitet einen Stromkreis für den Drehmagneten 38 und das Verzögerungsrelais 39 vor, der über den Kontakt-4o des nunmehr geschlossenen Wellenschalters verläuft. Sobald das Relais 34 unter dem Einfluß der nächsten Nummernstromstoßreihe arbeitet, dreht der Drehmagnet=38 die Kontaktarme schrittweise bis zu dem Kontaktsatz der gewünschten Leitung herum. Das Relais 39 wird gleichzeitig mit dem Drehmagneten 38 erregt und behält seinen Anker noch eine kurze Zeit, nachdem die Kontaktarme die anzurufende Leitung erreicht haben, angezogen. Ist die anzurufende Leitung besetzt und ihr Prüfkontakt infolgedessen geerdet, so wird ein Stromkreis an dem Arbeitskontakt des Relais 39 geschlossen, der das Prüfrelais 41 enthält. Dieses Relais schließt einen eigenen Haltestromkreis und schaltet ein Besetztsignal an die Sprechleitung an. Ist jedoch die anzurufende Leitung frei, so findet eine Erregung des Relais 4= nicht statt, und sobald das Relais 39 (nach dem Zurruhekommen des Stromstoßrelais in seiner erregten Lage) zurückfällt, wird ein Stromkreis geschlossen, der die untere Wicklung des Relais 42 und die Abschaltwicklung des Vorwählers Cl enthält. Das -Relais 42 und die damit in Reihe geschaltete Abschaltewicklung werden erregt. Das Relais 42 öffnet den Stromkreis des Drehmagneten, um das weitere Arbeiten desselben zu verhindern, und schaltet die angerufene Leitung an den Läutestromkreis an, der von dem Rückkontakt des Relais 43 ausgeht und eine Wicklung des Relais 43 und die Batterie enthält, so daß, sobald der angerufene Teilnehmer sich meldet, der Stromkreis des Relais 43 geschlossen wird. Dieses Relais öffnet dann den Läutestromkreis und verbindet die angerufene Leitung mit den Wicklungen des Brücken- bzw. Umkehrrelais 44. Das Relais 44 wird daher in einem die angerufene Leitungsschleife enthaltenden Stromkreis erregt. Hierbei kehrt es die zwischen dem Stromstoßrelais 34 und der nach dem anrufenden Teilnehmer führenden Sprechleitung bestehenden Verbindungen um, so daß die Richtung des nach der anrufenden Station fließenden Stromes, also auch die Richtung des durch die obere Wicklung des Relais 2.3 der Re-IaisgruppeE fließenden Stromes umgekehrt wird Das Relais 23 wird nun erregt und- schließt der Kontakt 25, der in dem die untere Wicklung des Relais 9 und die Zählerwichlung Z enthaltenden Stromkreis liegt, der noch an den Kontakt 2.1 des Relais 22 offen gehalten wird. Das Relais 23 öffnet auch an dem Kontakt 21 den Stromkreis des Verzögerungsrelais 2a. Das Relais 22 wird nach einer kurzen Zeit, die lang genug sein wird, um sicher zu sein, daß die Batterie in dem Sprechstromkreis dauernd. umgekehrt ist, aberregt und schließt dann die Kontakte 24 und 26. An dem Kontakt 24. wird nun ein Stromkreis geschlossen, der den "Zähler und die niedrigohmige Wicklung des Relais 9 enthält, so daß der "Zähler Z vorangestellt wird und das Gespräch aufzeichnet. An den Kontaktfedern 26 wird die obere Wicklung des Relais z3 kurzgeschlossen, um zu verhindern, daß etwaige weitere Änderungen des Zustandes der Sprechleitungsschleife das Relais beeinflussen, welches nun durch seine untere Wicklung allein erregt gehalten wird. Es ist daher ersichtlich, daß, wenn das Relais 23 nur einen kurzen Augenblick erregt wird (wie z. B. durch einen Läutestrom, der von einem Läutestromschaltwerk über die anrufende Leitung zurückgeschickt wird, oder durch eine Bewegung des Hakenumschalters der - angerufenen Station), ohne daß es lange genug erregt bleibt, um das Relais 22 abzuerregen, eine Voranstellung des Zählers nicht bewirkt wird, da die Kontakte des Relais 22 an der Einschaltung des Erregerstromkreises des Zählers sowie an der Kurzschließung der in der Sprechleitung liegenden Wicklung des Relais 23 mitwirkt.
  • Es ist daher ersichtlich, daß die Erfindung besonders auf Zweiganschlußleitungen anwendbar ist, bei denen es vorkommt, daß ein Teilnehmer zwecks Anläutens eines auf derselben Zweiganschlußleitung liegenden Teilnehmers einen Läutewechselstrom vom Amte aus auf seine eigene Leitung zurücksenden läßt. Die Erfindung ist ferner geeignet für einen halbselbsttätigen Betrieb, bei welchem eine Beamtin von einer Stelle veranlaßt wird, sich in eine Verbindung einzuschalten, um ein Signal in die nach der anderen Stelle führende Leitung abzugeben, oder für jede Anlage, wo ein Gesprächszähler der beschriebenen Art benutzt wird und wo es vorkommen kann, daß der in der Leitung fließende Strom schnell vorübergehend umgekehrt wirf, ohne daß der Zähler vorangestellt werden soll. Obwohl die Eirrichtimg für die Voranstellung bzw. .Steuerung des Zählers im Zusammenhang reit einer gewöhnlichen Verbindung ohne Rückläuteschalter für Zweiganschlußleitungen und ohne andere diesbezügliche Einzelheiten gezeigt worden ist, dürfte die dargestellte Anordnung genügen, um die wesentlichen Merkmale und Neuerungen der erfindungsgemäßen Anordnung klarzustellen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit einer auf eine Zustandsänderung der angerufenen Leitung ansprechenden Einrichtung (E), gekennzeichnet durch eine Verzögerungsvorrichtung (Relais 22), die derart geschaltet ist, daß die Einrichtung (E) erst dann veranlaßt wird, die Zählung einer Verbindung herbeizuführen, wenn die -Leitung des angerufenen Teilnehmers eine gewisse bestimmte Zeit ununterbrochen in dem Sprechzustande verharrt hat, und daß nach vorgenommener Zählung die Einrichtung (E) allen weiteren Änderungen der genannten Leitung gegenüber unbeeinflußbar wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch z, gekennzeichnet durch ein Verzögerungsrelais (22), welches das Arbeiten des Zählers (Z) verhindert, bis der für die Zählung maßgebende Zustand so lange gedauert hat, wie das Relais (22) zum Abfallen bzw. Anziehen braucht.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch r, gekennzeichnet durch ein derartiges Zusammenarbeiten eines Verzögerungsrelais (22) mit einem Relais (23), welches so eingerichtet ist, daß es nur auf einen in der Leitung fließenden Strom bestimmter Art anspricht, daß eine in Betracht kommende Beeinflussung durch zufällige Ströme oder Stromstöße vermieden wird. q.. Schaltungsanordnung nach Anspruch z oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungs- bzw. Sicherheitsvorrichtungen (E) einer Gruppe von Leitungen gemeinsam dienen.
DE1920350438D 1919-02-12 1920-07-09 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen Expired DE350438C (de)

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