DE349995C - Zerstaeubungsvergaser - Google Patents

Zerstaeubungsvergaser

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DE349995C
DE349995C DE1919349995D DE349995DD DE349995C DE 349995 C DE349995 C DE 349995C DE 1919349995 D DE1919349995 D DE 1919349995D DE 349995D D DE349995D D DE 349995DD DE 349995 C DE349995 C DE 349995C
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valve
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atomizing
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M9/00Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position
    • F02M9/12Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position having other specific means for controlling the passage, or for varying cross-sectional area, of fuel-air mixing chambers
    • F02M9/127Axially movable throttle valves concentric with the axis of the mixture passage
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M19/00Details, component parts, or accessories of carburettors, not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M1/00 - F02M17/00
    • F02M19/02Metering-orifices, e.g. variable in diameter
    • F02M19/0217Movable mushroom-shaped spray nozzles
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    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M7/00Carburettors with means for influencing, e.g. enriching or keeping constant, fuel/air ratio of charge under varying conditions
    • F02M7/12Other installations, with moving parts, for influencing fuel/air ratio, e.g. having valves
    • F02M7/14Other installations, with moving parts, for influencing fuel/air ratio, e.g. having valves with means for controlling cross-sectional area of fuel spray nozzle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description

  • Zerstäuhungsvergaser.
    Die Erfindung hetriffft einen Zerstäubungs-
    rergaser und besteht darin, daß das Vergaser-
    gehäuse einen korTisch verjüngten AuslaB-
    stutzen bes, in dem ein Luftvent`t ange-
    ordnet ist, welches auf einem im Gehäuse ver-
    schiebbar gelagerten Erentzstoffrohr sitzt, gegen dasselbe um ein kleines Ma13 verschiebbar ist und in seinem oberen Teil eine Kammer bildet; da3 die Kammer durch Kanäle welche durch das obere Ende des Erennstoffrohres gesteuert werden, mit der Luft in Verbindung steht, und daß in das obere Ende des Brennstoffrohres eine . feststehende Brennstoffnadel von veränderlichem Querschnitt hineinragt, während am unteren Ende ein Brennstoffhahn angeordnet ist, welcher j e nach der Stellung des Brennstoffrohres ebenfalls einen veränderlichen Querschnitt für den Brennstoffzufluß freigibt.
  • Die Konstruktion des Vergasers ermöglicht es, denselben für Anlassen des Motors, normalen Gang und schnellen Gang den vorteilhaftesten Verhältnissen entsprechend schnell und genau einzustellen.
  • In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i einen senkrechten Schnitt durch den Vergaser, Abb. ia einen senkrechten Schnitt durch einen Teil des Vergasers im rechten Winkel zu Abb. i, Abb. 2 einen ähnlichen Schnitt, das Brennstoffrohr in anderer Stellung, Abb. 3 eine Ansicht, welche das Luftventil mit der Mischkammer in Offenstellung veranschaulicht, Abb.4 eine schaubildliche Einzelansicht des Luftventils und der Brennstoffdüse, Abb. 5 eine Einzelansicht eines Ausgleichventils, Abb. 6 eine Ansicht einer anderen Ausführungsform des Ausgleichventils, Abb. 7 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform des Luftventils mit Mischkammer und Brennstoffdüse, und .
  • Abb.8 einen wagerechten Schnitt ,durch den unteren Teil des Vergasers.
  • Das Vergasergehäuse i besitzt einen verjüngten Auslaß 2, der in die zurr Motor führende Speiseleitung übergeht. Der untere Teil 3 des Gehäuses i ist mit Innengewinde versehen, in welches ein mit Lufteinlaßöffnungen 4' versehener Block 4 eingeschraubt ist.
  • In dem Block 4 ist ein Brennstoffrohr 6 verschiebbar gelagert, dessen oberes Ende zu einer Düse 7 verjüngt ist, während. an das untere Ende desselben das Gehäuse 8 eines Drehventils 24 angeschraubt ist, welches in Verbindung mit einer biegsamen, von einer Brennstoffquelle kommenden Leitung steht. Auf einer Seite des Brennstoffrohres 6 ist eine Zahnstange io gebildet, in welche ein Zahnrad 18 eingreift, durch dessen Drehung das Brennstoffrohr auf und ab bewegt werden kann.
  • An einer in der Speiseleitung vorgesehenen Querstange 5 ist mittels eines Gliedes 21' eine Brennstoffnadel 2o von veränderlichem Querschnitt aufgehängt, die in die Düse 7 hineinragt und- zur Führung in letzterer mit Beinen 21 versehen ist. Der Ausl.aß 2 bildet den Sitz für ein konisches Luftventil ii, das auf dem Brennstoffrohr 6 sitzt und auf seiner Führungsbüchse an gegenüberliegenden Stellen mit radialen, nach unten abgeschrägten Stegen 12 versehen ist. In Verlängerung der Führungsbüchse ist in dem Ventil i i eine Ladungsaufnahme- und Mischkammer 13 gebildet, deren oberes Ende offen und zu einer Zerstäubungsdüse 14 verjüngt ist. Zur Zuführung von Luft zur Mischkammer 13 führen von einem am unteren Ende der Kammer 13 gebildeten Ringkanal 15' Luftkanäle 15 bis auf die Unterseite des Ventilkegels i i (Abb. i a) . Um das Ventil i i gewöhnlich auf seinem Sitz zu halten, ist das Brennstoffrohr 6 von einer Schraubenfeder 17 umgeben, welche sich einerseits gegen einen auf dem Rohr 6 sitzenden Kragen 16 und anderseits gegen das untere Ende -der Führungsbüchse des Ventils i i stützt.
  • Die Führungsbüchse des Ventils i i ist mit einem Längsschlitz 12' versehen, in welchen ein seitlich vorspringender Stift 7' des Brennstoffrohres 6 eingreift, der das Maß der Bewegung des Ventils i i zum Brennstoffrohr 6 begrenzt.
  • Der Block 4 trägt einen nach unten gerichteten Arm 22, der einen Querstift besitzt, um welchen das gabelförmige Ende einer an dem Drehventil 24 sitzenden Kurbel 23 greift, so daß bei Bewegung des Brennstoffrohres 6 nach oben oder unten der Durchflußquerschnitt des Ventils 24, der in der Mittellage am größten ist, verringert wird. -Das Brennstoffrohr 6 kann außer beliebig vielen Zwischenstellungen drei Hauptstellungen einnehmen, und zwar eine oberste Stellung (Abb. 2), eine mittlere Stellung (Abb. i, 1a) und eine untere Stellung (Abb. 3).
  • Abb. 2 ist die Stellung für das Anlassen des Motors, Abb. i, ia die Stellung für langsamen oder normalen Gang und Abb. 3 die Stellung für schnellen Gang.
  • Wenn das Brennstoffrohr 6 aus der Stellung nach Abb. 2 in der Mischkammer 13 abwärts in die mittlere Stellung nach Abb. i, 1a für langsamen Lauf bewegt wird, gelangt der Stift 7' gegen das untere Ende des Schlitzes 12', so daß.bei weiterer Abwärtsbewegung des Rohres 6 dieses das Ventil i i mitnimmt, von seinem Sitz zieht und in die Stellung nach Abb. 3 für hohe Geschwindigkeit bringt. In der Stellung nach Abb. i, ia ist das Brennstoffventil 24. vollständig offen, und die Luft hat - Zutritt zur Mischkammer 13 durch die offenen Kanäle 15. In der Lage nach Abb. 3 für hohe Geschwindigkeit tritt die Luft durch die Kanäle 15 in die Mischkammer und geht außerdem um das Ventil i i herum zur Zerstäubungsdüse 14, wo 'sie sich mit den durch Ventil 24 und Brennstoffrohr 6 kommenden Brennstoff vereinigt und ein gut brennbares Gemisch bildet. Dabei ist das Ventil 24 durch die Bewegung des Rohres 6 teilweise geschlossen worden, so daß nur eine Brennstoffmenge, welche zur Aufrechterhaltung der Verbrennung genügt, der Maschine, welche mit hoher Geschwindigkeit läuft, zugeführt wird. Die Saugwirkung, die durch den um Ventil i i und durch die Kanäle 15 gehenden stärkeren Luftstrom in dem Brennstoffrohr 6 erzeugt wird, hat das Bestreben, den Brennstoff mit solcher Gewalt durch die Düse zu ziehen, daß das teilweise Schließen des Ventils a4 erforderlich ist, um eine Zufuhr von mehr Brennstoff als nötig ist zu vermeiden. Wenn das Brennstoffrohr 6 aus der Lage nach Abb. i, ia in die Steildung nach Abb.2 ,aufwärts bewegt wird, schließt es die Kanäle 15 im Ventil i i, und letzteres wird selbst durch die Feder 17 auf seinen Sitz gedrückt, so daß die Luftzufuhr abgeschnitten wird. Das Brennstoffventil 24 ist dabei wieder teilweise geschlossen wie in der untersten Stellung des Brennstoffrohres. Diese Stellung von Ventil und Brennstoffrohr eignet sich,-wie bereits gesagt, für das Anlassen des Motors, wofür ein brennstoffreiches Gewicht erforderlich ist. Durch die Bewegung des Brennstoffrohres 6 wird demnach die Luftzufuhr vergrößert, verkleinert oder gänzlich abgeschnitten. Gleichzeitig regelt die Bewegung des Brennstoffrohres das Öffnen und Schließen des Drehventils 24, und zwar derart, daß dasselbe in der mittleren Lage des Brennstoffrohres für normalen Gang (Abb. i, ia) vollständig offen, in der obersten und untersten Lage (Abb. 2 und 3) für Anlassen bzw. schnellen Gang teilweise geschlossen ist.
  • Die Welle des Zahnrades i8 ist mit einem Kurbelarm 1g versehen, mit welchem ein zum Führerstand oder -sitz führendes Gestänge verbunden ist, durch dessen Bewegung der Arm i9 geschwungen und damit das Brennstoffrohr 6 zwecks Änderung der Luft- und Brennstoffzufuhr auf- oder abwärts bewegt wird.
  • Die Brennstoffnadel 2o (Abb. i bis 5) besteht aus einem etwa von der Mitte nach beiden Enden hin konisch zulaufenden Körper, der mit einer Aufhängeöse versehen ist. Diese Nadel eignet sich zum Gebrauch bei Fahrzeugen, die mit normaler Geschwindigkeit fahren sollen. Der Körper 25 der in Abb. 6 gezeigten Brennstoffnadel ist von beiden Enden zur Mitte hin konisch, einerends mit einer Aufhängeöse 26 und anderends mit Führungsbeinen 27 versehen. Diese Nadel eignet sich insbesondere für Rennfahrzeuge und hat eine der Nadel 2o entgegengesetzte Wirkung. Wenn bei Verwendung der Nadel 25 (Abb. 6) die Düse 7 sich in der mittleren Lage befindet, wird die Nadel Brennstoff in seiner Höchstmenge durch die Düse 7 durchlassen, während, wenn die Düse 7 (Brennstoffrohr 6) sich in gehobener oder gesenkter Lage befindet, die breiteren Enden der Nadel 25 den Austritt von Brennstoff durch die Düse vermindern.
  • Bei der Form nach Abb. 7 ist das Brennstoffrohr 6 an seinem oberen Ende mit einem ringförmigen Ausschnitt 6' versehen, während das Ventil i i eine entsprechend erweiterte Öffnung i i' besitzt. Sodann ist unmittelbar unter der konischen Fläche des Düsenendes eine Schulter gebildet, die für gewöhnlich auf einer entsprechenden Schulter in dein Ventil ii aufliegt. Die Feder 17 wird dann in dem Ringausschnitt 6' bzw. in der erweiterten Öffnung i i' des Ventils i i angeordnet, wodurch sich eine gedrängtere Konstruktion ergibt.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: i. Zerstäubungsvergaser, dadurch gekennzeichnet, daß das Vergasergehäuse (i) .einen konisch verjüngten Auslaßstutzen (2) besitzt, in dem ein Luftventil (ii) angeordnet ist, welches auf einem im Gehäuse (i) verschiebbar gelagerten Brennstoffrohr (6) sitzt, gegen dasselbe um ein kleines Maß verschiebbar ist und in seinem oberen Teil eine Kammer (13) bildet; daß die Kammer (13) durch Kanäle (15), welche durch das obere Ende des Brennstoffrohres gesteuert werden, mit der Luft in Verbindung steht, und daß in das obere Ende des Brennstoffrohres eine feststehende Brennstoffnadel (2o) von veränderlichem Querschnitt hineinragt, während am unteren Ende ein Brennstoffhahn (24) angeordnet ist, welcher j e nach der Stellung des Brennstoffrohres ebenfalls einen veränderlichen Querschnitt für den Brennstoffzufluß freigibt.
  2. 2. Zerstäubungsvergaser nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil der Mischkammer (13) zu einer Zerstäubungsdüse (r4) verjüngt ist.
DE1919349995D 1919-08-20 1919-08-20 Zerstaeubungsvergaser Expired DE349995C (de)

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