DE349873C - Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen - Google Patents

Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen

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DE349873C
DE349873C DENDAT349873D DE349873DD DE349873C DE 349873 C DE349873 C DE 349873C DE NDAT349873 D DENDAT349873 D DE NDAT349873D DE 349873D D DE349873D D DE 349873DD DE 349873 C DE349873 C DE 349873C
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fuel
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M61/00Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
    • F02M61/04Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00 having valves, e.g. having a plurality of valves in series
    • F02M61/10Other injectors with elongated valve bodies, i.e. of needle-valve type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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    • F02M61/16Details not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M61/02 - F02M61/14
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/07Nozzles and injectors with controllable fuel supply
    • F02M2700/074Injection valve actuated by fuel pressure for pressurised fuel supply

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Description

  • Brennstoffein-spritzvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage. vom z. Juni igi t die Priorität auf Grund der Anmeldung in Schweden vom 26. April igig beansprucht. Es ist bereits versucht worden, das Öffnen eines Brennstoffventils unter Vermittlung einer elastischen Membrane durch den Brennstoffdruck zu bewirken. Es war aber bisher nicht möglich, eine haltbare Membrane zu schaffen, die die hohen Drücke - mehrere Hunderte von Atmosphären -, die in der Brennstoffzufuhrleitung einer modernen Hochdruckverbrennungskraftmaschine erforderlich sind, aushalten kann.
  • Diesen Nachteil vermeidet die vorliegende Brennstoffeinspritzvorrichtung mit durch den Brennstoffdruck sich öffnendem Nadelventil für Verbrennungskraftmaschinen in der Weise, daß die Ventilspindel als elastischer Hohlkörper ausgebildet ist, welcher aus ringförmigen Membranen besteht, die abwechselnd an ihrem inneren und äußeren Umfange durch zylindrische Ringe miteinander verbunden sind.
  • In der Zeichnung stellt Abb. i einen Längsschnitt einer Brennstoffeinspritzvorrichtung gemäß dieser Erfindung dar. Abb. 2, 3, 4 und 5 zeigen verschiedene Ausführungsformen des elastischen Hohlkörpers.
  • In Abb. i bezeichnet i das Ventilgehäuse, das in der Wand 2 des Verbrennungsraumes 3 einer Verbrennungskraftmaschine eingesetzt ist. Das Ventilgehäuse i hat einen inneren Sitz 4 und enthält ein mit diesem Sitz zusammenwirkendes Nadelventil s, das die Brennstoffeinspritzöffnung 6 überwacht. Das Ventil -gehäuse i enthält ferner einen elastischen Hohlkörper 7, der an seinem unteren Ende das Nadelventil 5 trägt. Dieses Ventil ist an seinem oberen Ende mit einem Außengewinde versehen, das in ein inneres Gewinde des Körpers 7 greift, so daß das untere Ende des letzteren durch das Ventil abgeschlossen wird. Oben ist der Körper 7 durch den mit Schraubengewinde versehenen unteren Teil eines Bolzens 8 abgeschlossen, der durch eine Stopfbüchse g im Deckel io des Ventilgehäuses i hindurchgeht. Der Deckel io wird durch eine Überwurfmutter ii auf seinem Platz gehalten, die auf dem oberen Teil des Ventilgehäuses aufgeschraubt ist und deren Flansch gegen einen Flansch 12 des Deckels io anliegt.
  • Das Ventilgehäuse besitzt einen Brennstoffeinlaß 13, der nach einer den Körper 7 und das Ventil s einschließenden Kammer führt. Däs Innere des Hohlkörpers 7 steht durch Kanäle 14, 15 des Bolzens 8 mit der Außenluft in Verbindung.
  • Der Deckel io des Ventilgehäuses trägt mit Hilfe von Ständern 16 (von denen nur einer in Abb. i dargestellt ist) ein Querstück 17. In einer mit Gewinde versehenen Öffnung dieses Querstückes greift eine Schraube 18, deren unteres Ende auf das obere Ende des Bolzens 8 stützt und die oberhalb des Querstückes 17 eine Sicherungsmutter ig trägt, die auf der oberen Seite des Querstückes ruht. Der elastische Hohlkörper 7 wird in der Längsrichtung zusammengedrückt, wenn er einem äußeren Druck ausgesetzt wird, der höher als der atmosphärische Druck im Innern des Körpers 7 ist. Zu diesem Zwecke besteht er aus einer Reihe ringförmiger Scheiben, die abwechselnd an ihrem inneren und äußeren Rand mit Hilfe zylinderförmiger Ringe verhältnismäßig geringer Stärke miteinander verbunden sind. Wie oben angegeben ist, ist der Hohlraum des Körpers 7 dem atmosphärischen Druck dauernd ausgesetzt, während der den Körper 7 umgebende Raum dem Druck des durch den Einlaß 13 zugeführten Brennstoffes ausgesetzt ist, welch letzterer Druck auf der Wirkung einer Speisepumpe o. dgl. beruht.
  • Wenn kein Überdruck in der Kammer um den Körper 7 herrscht, wird das Nadelventil 5 auf seinem Sitz gehalten und schließt die Ventilöffnung 6 unter der Wirkung der Federung des Körpers 7. Wenn der Druck in dieser Kammer zufolge des Zuführens von Brennstoff durch den Einlaß 13 zunimmt, so wird der Körper 7 der Länge nach zusammengedrückt, wobei er das Ventil 5 von dessen Sitz abhebt, so daß Brennstoff in den Zylinder einströmen kann. Wenn der Druck in der genannten Kammer abnimmt, nimmt der Körper 7 wieder seine normale Länge ein und diückt hierdurch wieder das Nadelventil gegen seinen Sitz. Mit Hilfe der Schraube 18 kann der elastische Körper 7 derart eingestellt werden, daß er für einen höheren oder niedrigeren Brennstoffdruck das Ventil öffnet.
  • Gemäß Abb. z ist der elastische Körper 7 in einem einzigen Stück ausgeführt. Diese Konstruktion bietet aber Schwierigkeiten in bezug auf die Herstellung der inneren ringförmigen Nuten zwischen den einzelnen Scheiben. Um die Herstellung zu erleichtern, wird der Körper 7 in mehrere unabhängige Teile hergestellt, die dann in entsprechender Weise zwecks Bildung einer gemeinschaftlichen Konstruktion zusammengesetzt werden. In Abb. 2 und 3 sind zwei verschiedene Ausführungsformen solcher Konstruktionen dargestellt.
  • Gemäß Abb. 2 besteht der elastische Hohlkörper aus einer Reihe gleicher innerer Teile 2, die je aus zwei als ringförmige Scheiben ausgebildeten Endteilen und einem zylinderförmigen Zwischenteil bestehen, der die inneren Ränder der beiden Endteile verbindet. Die einzelnen Teile 2o sind an ihren äußeren Rändern durch Schrumpfringe 2r miteinander verbunden und werden durch Abstandsringe 22 auf entsprechenden gegenseitigen Abstand gehalten.
  • Die in Abb. 3 dargestellte Ausführung unterscheidet sich von der Ausführung nach Abb. 2 dadurch, daß die Abstandsringe 22 durch ringförmige Kragen 23 ersetzt sind, die mit den Teilen 2o ein einziges Stück bilden. Wie bei der Ausführung gemäß Abb. 2 sind die Scheiben durch Schrumpfringe 21: paarweise miteinander verbunden.
  • In Abb. 4 ist wieder ein in einem einzigen Stück ausgeführter Hohlkörper 7 dargestellt, bei dem die Membranen und Ringe der Ventilspindel durch innere und äußere, schräg zur Achse liegende und in sich geschlossene Nuten eines röhrenförmigen Werkstückes erzeugt sind. Weitere Abänderungen in bezug auf die Ausführung des elastischen Körpers 7 können ohne Abweichen vom Wesen der Erfindung vorgenommen werden. Beispielsweise kann der Körper 7 aus mit Schraubengewinde versehenen Scheiben bestehen, die abwechselnd an ihren inneren und äußeren Rändern mit Hilfe zylinderförmiger, mit Schraubengewinde versehener Ringe miteinander verbunden sind, wie aus Abb. 5 hervorgeht. ,In den oben beschriebenen Ausführungen des Körpers 7 sind die. verschiedenen ringförmigen Scheiben mit gleicher Stärke ausgeführt. Anstatt solcher Scheiben kann man aber auch Scheiben verwenden, deren Querschnitt eine gleichförmige Widerstandsfähigkeit -besitzt, wodurch möglichst große Federung erreicht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: x. Brennstoffeinspritzvorrichtung mit durch den Brennstoffdruck sich öffnendem Nadelventil für Verbrennungskraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilspindel als elastischer Hohlkbrper (7) ausgebildet ist, welcher aus ringförmigen Membranen besteht, die abwechselnd an ihrem inneren und äußeren Umfange durch zylindrische-Ringe miteinander verbunden sind. z. Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß das Innere des Hohlkörpers (7) gegen den das Nadelventil (5) enthaltenden und dem Brennstoffdruck ausgesetzten Raum abgeschlossen ist, dagegen mit der Außenluft in Verbindung steht. 3. Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Membranen und Ringe ein einziges Stück bilden (Abb. x). Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch Z, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrischen Ringe (2o), welche die ringförmigen Membranen an deren innerem Umfang verbinden, mit den Membranen ein Ganzes bilden, während die zylindrischen Ringe (2o), welche die Membranen an deren äußerem Umfang verbinden, aus besonderen Schrumpfringen (2r) bestehen, wobei Abstandsringe (22) zwischen den Membranen an dem äußeren Umfang derselben angeordnet sind (Abb. 2). 5. Abänderung der Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 4, darin bestehend, daß die Abstandsringe durch ringförmige Kragen (23) der Membranen ersetzt sind (Abb. 3). 6. Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmigen Membranen mit Schraubengewinde versehen und abwechselnd an ihrem inneren und äußeren Umfang mit Hilfe zylinderförmiger Ringe miteinander verbunden sind (Abb. 5). 7. Brennstoffeinspritzvorrichtung nach den Ansprüchen z und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Membranen und Ringe der Ventilspindel durch innere und äußere, schräg zur Achse liegende und in sich geschlossene Nuten eines röhrenförmigen Werkstückes erzeugt sind (Abb. 4).
DENDAT349873D Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen Expired DE349873C (de)

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