DE348127C - Einrichtung fuer mit Wechselstrom betriebene Schallsenderanlagen - Google Patents

Einrichtung fuer mit Wechselstrom betriebene Schallsenderanlagen

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DE348127C
DE348127C DE1918348127D DE348127DD DE348127C DE 348127 C DE348127 C DE 348127C DE 1918348127 D DE1918348127 D DE 1918348127D DE 348127D D DE348127D D DE 348127DD DE 348127 C DE348127 C DE 348127C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/72Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using ultrasonic, sonic or infrasonic waves

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  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, bei mit Wechselstrom betriebenen Schallsenderanlagen, insbesondere für unterseeische Signalisierung, den Phasenwinkel zwischen Strom und Spannung des Betriebswechselstromes möglichst Idein zu machen. Bei gewissen Schallsenderanlagen ergibt sich infolge ihrer Konstruktion und Schaltung dieser Zustand von selbst. Für andere soll er durch die Erfindung geschaffen
ίο werden.
Die Erfindung besteht darin, daß bei solchen Anlagen die Selbstinduktion des Senders durch Einschalten einer entsprechenden Kapazität aufgehoben wird, mit anderen Worten, daß der Wechselstromkreis des Senders auf die Betriebsfrequenz abgestimmt wird. Mit einem Kondensator von bestimmter fester Größe läßt sich dieses naturgemäß nur für eine bestimmte Frequenz streng erfüllen, aber wenn diese Frequenz die Betriebsfrequenz ist, die für die Signalgebung allein in Frage kommt, so ist der Zweck der Erfindung in ausreichendem Maße erreicht. Durch diese Maßnahme ergeben sich außer der Verkleinerung der zum Betriebe des Senders erforderlichen Wechselstrommaschine erfindungsgemäß noch einige weitere sehr beträchtliche Vorteile. Einmal steigt infolge der Einschaltung des Kondensators bei der Variation der Tourenzahl der Maschine nach beiden Seiten von der eigentlichen Betriebsfrequenz aus die Klemmenspannung der Maschine. Dadurch wird eine Verbreiterung der Resonanzkurve des Senders erzielt, die relativ umso größer ist, je geringer die Dämpfung des Schallsenders an sich ist. Es ergibt sich dadurch entweder eine Vergrößerung des Frequenzbereiches, innerhalb dessen der Sender mit großer Lautstärke gibt, oder man kann bei gleicher Breite der Resonanzkurve, im Vergleich mit Senderanlagen ohne Kondensator, mit geringerer Dämpfung, aber mit größerem Nutzeffekt arbeiten. Man verwendet daher vorteilhaft gemäß der Erfindung bei Senderanlagen mit Kondensator eine geringere Dämpfung des mechanischen Schwingungssystems, als sie bei einer im übrigen entsprechenden Anlage ohne Kondensator verwendet werden kann. Weiterhin ergibt sich eine erhöhte Stabilität der Maschine hinsichtlich ihrer Umdrehungszahl in der Gegend der Resonanzfrequenz, weil die Maschine unterhalb derselben die Tendenz hat, in die Resonanzfrequenz hineinzulaufen, während sie einem Hinauslaufen aus dieser nach höheren Frequenzen hin widerstrebt. Die Leistungskurve des Senders in Watt in Abhängigkeit von der Frequenz zeigt die in der Abb. 2 dargestellte Form. Es ist die Form einer normalen Resonanzkurve mit einer Merkwürdigkeit, nämlich einer Einbuchtung in der Resonanzspitze. Die Stabilität der Maschine wird besonders groß im aufsteigenden Zweige dieser Einbuchtung, und man arbeitet daher erfindungsgemäß am vorteilhaftesten in diesem· Zweige, indem man gleichzeitig die mechanische Abstimmung des Schwingungssystems in eine der diesem Gebiet entsprechenden Frequenzen legt.
Die Abb. 1 der Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Erfindung schematisch als Beispiel. An einer Schallmembran 1 ist der Anker 2 eines Wechselstrommagneten befestigt, der mit dem Feldmagneten 3 über Federn 10, 10 zu einem Schwingungsgebilde vereinigt ist. Das System wird erregt durch die Gleichstromspule 4 und die Wechselstromspule 5· Die Gleichstromspule 4 erhält ihren Strom von der Gleichstromdynamo 7 über die Drosselspule 6. Die Wechselstromspule 5 wird von der Wechselstromdynamo 8 gespeist. In dem Wechselstromkreis ist erfindungsgemäß der Kondensator 9 eingeschaltet.

Claims (3)

Patent-Ansprüche :
1. Einrichtung für mit Wechselstrom betriebene Schallsenderanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß der den Sender enthaltende, von einer Wechselstrommaschine gespeiste Wechselstromkreis durch Einschaltung eines der Größe der Selbstinduktion des Senders entsprechenden Kondensators auf die Betriebsfrequenz abgestimmt ist.
2. Einrichtung zum Senden von Schallwellen unter Wasser nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine besonders geringe Dämpfung des mechanischen Schwingungssystems.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstimmung des mechanischen Schwingungssystems in eine der dem aufsteigenden Teil der Einbuchtung der Wattkurve entsprechenden Frequenzen gelegt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1918348127D 1918-07-11 1918-08-13 Einrichtung fuer mit Wechselstrom betriebene Schallsenderanlagen Expired DE348127C (de)

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DE348127T 1918-08-13

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GB148416A (en) 1921-09-29
GB147945A (en) 1921-09-08
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