DE347550C - Stossverbindung fuer Holzkonstruktionen, die aus einzelnen, durch Bohlen miteinander verbundenen Bohlen bestehen - Google Patents

Stossverbindung fuer Holzkonstruktionen, die aus einzelnen, durch Bohlen miteinander verbundenen Bohlen bestehen

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DE347550C
DE347550C DE1919347550D DE347550DD DE347550C DE 347550 C DE347550 C DE 347550C DE 1919347550 D DE1919347550 D DE 1919347550D DE 347550D D DE347550D D DE 347550DD DE 347550 C DE347550 C DE 347550C
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wooden structures
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/48Dowels, i.e. members adapted to penetrate the surfaces of two parts and to take the shear stresses
    • E04B1/49Dowels, i.e. members adapted to penetrate the surfaces of two parts and to take the shear stresses with self-penetrating parts, e.g. claw dowels

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  • Architecture (AREA)
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  • Electromagnetism (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Stoßverbindung für Holzkonstruktionen, die aus einzelnen, durch Bohlen miteinander verbundenen Bohlen bestehen. Die Erfindung hat eine Stoßverbindung für Holzkonstruktionen zum Gegenstande, die bezweckt, den Stoß zugsicher und doch leicht lösbar auszubilden. Dazu werden eigenartige, um die die Häizer @d'urchdrinigenden Verbindungsbolzen schwingbare Bügel benutzt, die an .ihren Enden durch Keilverschluß verkuppelt werden. Diese Stoßverbin@diung läßt sich unter Entlastung der Verbindungsbolzen in ihrer Wirkung noch bedeutend fester und sicherer gestalten, wenn man sie in Verbindung mit Anschlußplatten nach dem Patent 754() verwendet, und wenn man auch deie Verschlußbiigel selbst in Ringnuten dieser Anschlußplatten d'reh'bar lagert. Die neue Stoßverbindung isst für alle Holzkonstruktionen anwendbar; sie eignet sich aber besonders für freitragende Holzbinder und für hohe Holzmaste.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. r die aneinand'erstoßenden Teile einer Holzkonstnukbion mit der neuen Stoßverbinidung im Schnitt. A bb. 2 ist eine Ansicht, in Richtung -der in Abb. i eingezeichneten Pfeile gesehen. Abb.3 und q.. zeigen einen Teil eines hölzernen Antennenmastes im Querschnitt bzw. in der Seitenansicht.
  • Die aneinanderstoßenden und zu verbinden-,den Bauteile bestehen in dem gezeigten Ausführungs'beispiel aus einzelnen Bretterbolzen a, um deren Verbiadungsbdlzen b zu beiiden Seiten jeder Bohle eine gezahnte Anschlußplatte c angeordnet ist, deren Nahe d den Verbindungsbolzen umschließt und in das Holz hineinragt. Die Enden der Bauteile a. stoßen nun bei e keilförmig aneinander. Zwischen den einzelnen Bohlen a sind um die Verbkidiungsbolzen b drehbare Bügel f gelagert, die sich mit seitlich abgebogenen Flanschen g keilförmig übergreifen und durch Keilnuten i und Nasen h verkuppeln. Zur weiteren Sicherung der Verbindung sind - die Flanschen g so weit abgebogen, daß je zwei ,sich übergreifende Flanschen im verkuppelten Zustand gerade den Raum zwischen zwei Bohlen ausfüllen. Die Schließung der Verbind-ung erfolgt in der Weise, daß bei etwas gelockertem Bolzen. b die V erschlußbügel f ineinandergeklappt werden, wobei sie seitlich so weit ausweichen können, .daß der Keilverschluß h, i. in Eingriff kommen kann. Wird nun der Verbindungsbolzen b fest angezogen, ,so kann die Lösung der Verschlußbügel nicht mehr stattfinden, da dies die anliegenden Holzbohlen verhindern. Zur Sicherheit gegen (las Schwinden des Holzes können jedoch noch Splinte k vorgesehen sein. Die Versclilußbügel können unmittelbar aii den Verbindungsbolzen b angreifen. Um aber die Verbindungsbolzen vollständig von Biegungsbeanspruch jungen zu befreien uad die Festigkeit und Sicherheit der Stoßverbindung zu erhöhen, werden die Bügel f zwischen den Anschlußplatten c mittels ringförmiger Nuten rit und Wulste it zentrisch geführt.
  • Die A bb. 3 und .4 zeigen die Anwendung der Stoßverbindung an einem hölzernen Antennenmast von dreieckigem Querschnitt. Die Seitenteile A sind ,mittels der Winkel B und der Verbi:nJungsbolzen b miteinander vereinigt. Die Deckung der Stöße in den Stielen erfolgt durch die V ersch.lußbügel f unid durch besondere, in die Ecken eingebaute Spannwinkel C.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Stoßverbindung für Holzkonstruktionen, die aus einzelnen, durch Bolzen miteinander verbundenen Bohlen bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Bohlenlagen (a) um die Verbindungsbolzen (b) schwingbare Bügel (f) mit an ihren Enden sitzenden Kupplungsgiiederii (g, h, i) angeordnet sind, die einen verschluß der ancinantderstoßernden Bauteile herstellen. Stoßverbindung nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, diaß die Kupplungsglieder aus einander übergreifenden Stegen (g) mit darin angeordnetem Keil-. verschluß (1i" i) bestehen. 3. Stoßverbin-cl.ung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei verkuppelte Bügel (f) so breit gehalten sind, wie der Zwischenraum der zugehörigen Boblenlage. d.. Stoßverbindung nach :'Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsbügel (f) zwischen Anschlußplatten nach Patent 347,549 angeordnet sind und sämtliche aneinanderliegenclen Teile mittels zentrisch angeordneter Nuten (M) und Wulste (it) ineinander geführt sind.
DE1919347550D 1919-10-19 1919-10-19 Stossverbindung fuer Holzkonstruktionen, die aus einzelnen, durch Bohlen miteinander verbundenen Bohlen bestehen Expired DE347550C (de)

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