AT148826B - Knotenanschluß, insbesondere bei Dachbindern. - Google Patents

Knotenanschluß, insbesondere bei Dachbindern.

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AT148826B
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node connection
rod
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bars
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Mathias Forstner
Emma Forstner
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Mathias Forstner
Emma Forstner
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  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Knotenanschluss,   insbesondere   bei Dachbindern.   



   Die Erfindung betrifft einen Knotenanschluss, insbesondere bei   Dachbindern.   Durch die neue Art der Verbindung zwischen Strebe und Spannriegel soll eine günstigere Verteilung der Spannungen erreicht werden. 



   In der Zeichnung sind einige   Ausführungsbeispiele   des neuen Knotenanschlusses dargestellt, 
 EMI1.1 
 grösserem Massstabe, Fig. 3 eine weitere   Ausführungsform,   bei der der Längsverbandsbalken auf den miteinander verbundenen Balken gelagert ist, Fig. 4 einen Binder mit diesem Knotenanschluss und Fig. 5 ein weiteres   Ausführungsbeispiel,   insbesondere für ein Rahmentragwerk. 



   Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform sind die beiden Balken, die Strebe 1 und der Spannriegel 2, in den   Längsverbandsbalken 3   eingezapft oder an ihn stumpf gestossen. Beiderseits sind an den Balken 1 und 2 U-förmig gebogene Stäbe 4 gelegt, welche an ihren Enden mit Augen versehen sind. Eine Zuglasche 5, welche den Längsverbandsbalken 3 in einer Ausnehmung 6 durchdringt, verbindet beide Enden des U-förmigen Stabes 4. Die beiden U-förmig gebogenen Stäbe 4 sind mittels durchgehenden Schraubenbolzen 7 und 8 miteinander verbunden und werden dadurch zu einem geschlossenen Stabgerippe. Die einen Schraubenbolzen 8 sind in den Abbiegewinkeln der Stäbe 4 vorgesehen ; die   Druckflächen   dieser Schrauben sind durch Beilagscheiben 8'vergrössert.

   Die Schenkel 4' der U-förmig gebogenen Stäbe 4 sind in seitlich eingearbeiteten Nuten   4"der   Balken   1   und 2 eingelegt. 



  Der zwischen den Stäben 4 und den Balken 1 und 2 sich ergebende trapezförmige Raum kann durch ein   Versteilungsstück   9 ausgefüllt werden. 



   Bei der   Ausführungsform   nach Fig. 3 und 4 kann die Zuglasche 5 wegbleiben, da die beiden Balken 1 und 2 mittels Zapfen oder Überblattung und einem Schraubenbolzen 10 verbunden sind. In diesem Falle wird der Längsverbandsbalken 11 auf dem horizontalen Balken 2 des Querverbandes aufgelegt und gegen Verschiebung durch ein in Nuten beider Balken eingelegtes   Zwischenstück   12 gesichert. Schraubenbolzen   13,   zu deren Durchtritt im   Zwischenstück   12 Langlöcher 14 oder Schlitze vorgesehen sind, sichern die Verbindung des Längsverbandsbalkens mit dem Querverband. 
 EMI1.2 
 durchdringt jeden der Balken 1 und 2 in einer in der Mitte vorgesehenen Bohrung ; die Enden sind mit einem Schraubengewinde versehen. An den Abbiegestellen sind in die Balken eingelassene Druckkörper 16 angebracht.

   An der Oberseite der Balken kann ein winkelig gebogenes Flacheisen 17 vorgesehen sein, welches an beiden Enden bis über die als Schraubenbolzen ausgebildeten Schenkeln des U-förmigen Stabes 15 reicht und mit ihm verschraubt ist. An diesem Flacheisen 17 können Quereisen 17'befestigt sein. Sowohl bei dieser als auch bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen kann der Mittelteil der   U-förmig   gebogenen Stäbe mit einem   Spannschloss M   zur nachträglichen Festziehung etwa gelockerter Knotenverbände versehen sein. 



   Auch kann der U-förmig gebogene Stab aus einzelnen Stäben zusammengesetzt sein, welche an ihren Enden Augen für Verbindungsbolzen aufweisen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Knotenanschluss, insbesondere bei Dachbindern, dadurch gekennzeichnet, dass beiderseits an den Balken (1 und 2) je ein U-förmig gebogener Stab (4) angeordnet ist, dessen Enden durch eine Zuglasche (5) verbunden sein können, und dass beide Stäbe (4) durch Schraubenbolzen (7, 8) zu einem geschlossenen Stabgerippe vereinigt sind, <Desc/Clms Page number 2> 2. Knotenanschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einen Schraubenbolzen (8) in den Abbiegewinkeln der U-Stäbe (4) liegen.
    3. Knotenanschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (4') der U-Stäbe (4) in eingearbeitete Nuten (4") der Balken (1 und 2) eingelegt sind.
    4. Knotenanschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein einziger U-förmiger Stab (15) vorgesehen ist, der die Balken (1 und 2) in einer in der Mitte angeordneten Bohrung durchdringt, und dass eventuell an der Oberseite der Balken (1 und 2) ein winkelig gebogenes Flacheisen (17) vorgesehen ist, welches an den beiden Enden bis über die als Schraubenbolzen ausgebildeten Schenkel des Stabes (15) reicht und mit ihm verschraubt ist.
    5. Knotenanschluss nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Abbiegestellen des Stabes (15) in den Balken (1 und 2) eingelassene Druckkörper (16) vorgesehen sind.
    6. Knotenanschluss nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil des U-förmigen Stabes (4, 15) als Spannschloss ausgebildet ist.
    7. Knotenanschluss nach Anspruch l oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der U-förmige Stab (4, 15) aus einzelnen Stäben zusammengesetzt ist, welche an ihren Enden Augen tragen, die mittels Bolzen verbunden sind. EMI2.1
AT148826D 1935-03-01 1935-03-01 Knotenanschluß, insbesondere bei Dachbindern. AT148826B (de)

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