DE346336C - Musikinstrument - Google Patents

Musikinstrument

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DE346336C
DE346336C DE1920346336D DE346336DD DE346336C DE 346336 C DE346336 C DE 346336C DE 1920346336 D DE1920346336 D DE 1920346336D DE 346336D D DE346336D D DE 346336DD DE 346336 C DE346336 C DE 346336C
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    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/26Pedals or pedal mechanisms; Manually operated sound modification means
    • GPHYSICS
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    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C1/00General design of pianos, harpsichords, spinets or similar stringed musical instruments with one or more keyboards
    • G10C1/06General design of pianos, harpsichords, spinets or similar stringed musical instruments with one or more keyboards of harpsichords spinets or similar stringed musical instruments
    • GPHYSICS
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    • G10C3/00Details or accessories
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description

  • Musikinstrument. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni igii die Priorität auf Grund der Anmeldungen in Belgien vom 28. Januar und t2. Mai igig beansprucht. Die Erfindung bezieht sich auf Saiteninstrumente, die mit Hämmern angeschlagen oder mit dem Finger angerissen werden, und (lie Anschlag- oder Druckstücke haben, die mechanisch an bestimmten Stellen gegen die Saiten gedrückt werden können.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, durch welche die Obertöne des Tones zum Erklingen gebracht werden, auf den- die betreffende Saite des Instrumentes abgestimmt ist. Hierbei wird eine ganz besondere Klangfarbe dadurch erreicht,.daß ein Zusammenwirken von verschiedenen Schwingungen,der Saite hervorgerufen wird, indem diese teilweise auf ihre ganze Länge und teilweise auf einen Teil ihrer Länge schwingt. Es sind zwar Einrichtungen bekannt, durch welche man gewisse Töne zum Schweigen bringen kann, indem man die betreffenden Saiten an der Schwingung verhindert, oder durch welche man .die schwingende Länge der Saite derart verändert, daß einige Halbtöne der von jeder Saite hervorgebrachten Note verändert werden. Mit diesen kann aber die dem Erfindungsgegenstand eigentümliche Wirkung nicht erzielt werden.
  • Will man mehrere Töne gleichzeitig erhalten, so kann man .die Einrichtung so treffen, daß jedes Druckstück die gleichgestimmte Saite berührt. Um die sogenannte- Pizzicato-Wirkung zu erzielen, ordnet man zusätzliche Druckstücke an, die mechanisch gegen die Saite in der Nähe ihrer Enden gedrückt werden können.
  • Zweckmäßig werden die Druckstückz einer Gruppe von in einem gemeinsamen Träger eingeschraubten Schraubenbolzen getragen. Diese Vorrichtung gestattet die besondere Regelung jedes Druckstücks gegenüber -dem gemeinsamen Träger, welcher die nötigen Bewegungen zur Einstellung der Druckstücke ausführt. Man kann auch jedes Druckstück' auf einem von einem gemeinsamen Träger :getragenen Arm anbringen. Eine besonders wirksame Nachahmung des Tones gerissener Saiten durch den Anschlag von Hämmern gelingt durch die Anordnung harter .Körper in der Weise, daß sie nahe den Hämmern den Saiten so genähert werden können, idaß die Saite nur einmal beim Beginn der Schwingung unter dem Hammerschlag den Körper berührt. Durch Einstellung dieser harten Körper gegenüber den Saiten kann man die Stärke der zu erzielenden Wirkung ändern. Die erwähnten harten jKörper können -in senkrechten Stangen bestehen, deren unteres Ende quer über den Saiten liegt und die an einer gemeinsamen Leiste befestigt sind.
  • Eine besondere Anordnung ,zur Dämpfung des- Tones mittels Streifen aus Filz, Leder o. dgl., welche in der Querrichtung :zwischen die Saiten der Hämmer eingeschoben werden können, ist -zweckmäßig derart angeordnet, daß,der Streifen quer zu .den Saiten verschiebbar ist. Hierdurch wird erreicht, .daß man den Dämpfungsstreifen an der Saite anhalten kann, wo die Dämpfung aufhören soll. Eine Wirkung, die bisher nicht erzielt werden kcnnte. Zweckmäßig ordnet man zwei solcher Streifen aus Filz an, deren jeder auf eine Spule aufgerollt ist, die durch eine Schaltvorrichtung an beliebiger Stelle festgehalten werden kann. Zur Führung des Streifens unter dem Instrument hindurch können auch besondere Führungsrollen angeordnet-sein.
  • Einige Ausführungsformendes Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung .dargestellt. Es zeigen Abb. i bis 9 in schematischer Darstellung die allgemeine Anordnung der Saiten eines Flügels und der Vorrichtungen nach der Erfindung, Abb. 2 einen Schnitt senkrecht zu den Saiten in größerem Maßstab, Abb.3 und 4 teilweise Schnitte nach A-B und C-D in Abb. 2, Abb. 5, 6 und 7 Schnitte entsprechend Abb. 3 durch drei andere Ausführungsformen, Abb. 8 in teilweiser Ansicht von oben in größerem Maßstab eine weitere Ausführungsform, Abb.9 einen Flügel von oben mit einer weiteren Ausführungsform: des Erfindungsgegenstandes, bbhb. io einen teilweisen Schnitt senkrecht zu den Saiten in größerem Maßstab als in Abb.9. Abb. i i einen Schnitt nach C-D in Abb. io, Abb. 12 in schaubildlicher Darstellung in größerer: Maßstab eine Vorrichtung zur Einführung weicher Dämpfungsstreifen, Abb.13 -eine etwas abgeänderte Ausführungsform dieser Vorrichtung.
  • Die Saiten sind in bekannter Weise zwischen dem Stimmstock i .und der hinteren Befestigungsleiste 2 gespannt; sie werden in üblicher Weise durch ein nicht dargestelltes Hammerwerk angeschlagen, welches in einem gewissen Abstand von dem Stimmstock i angeordnet ist. Die Druckstücke nach der Erfindung sind an Träger 4 4', 4" befestigt, deren Form derart ist, daß die Druckstücke mit den Saiten in ihrer Mitte, auf der Viertellänge und in der Nähe des Stimmstockes in Berührung kommen können. In .dem ersten Fall läßt die angeschlagene Saite die nächst höhere, im zweiten die zweithöhere Oktave ertönen, im letzten Fall bringt,die Saite.einen harten, kurzen Ton entsprechend der Pizzicato-Wirkung hervor.
  • Nach A.bb.2, 3 und 4 trägt jeder Träger 4, 4' und 4" mittels Schrauben 6 eine Leiste 5, die aus baulichen Gründen der Länge nach meistens in mehrere Stücke unterteilt ist. Auf dieser Leiste 5 sind die eigentlichen Druckstücke für jede Note befestigt; sie bestehen aus einem mit Filz überzogenen Kopf 8, der auf das Ende eines an der Stange 5 befestigten Schräubenbotzens 7 aufgeschraubt ist; diese Schraubenbolzen gestatten die genaue Einstellung der Höhenlage der Köpfe 8 gegenüber den Saiten 3. Um die Druckstücke 8 in Berührung mit den Saiten 3 zu bringen, verwendet man einen Keil 9 (Ahb. 3), der auf eine Schrägfläche des Trägers .4 einwirkt und durch einen Zug io mittels eines Handgriffes o. dgl. in -der Nähe :der Klaviatur verstellt wird. Die Rückführung .des Trägers 4 geschieht durch eine Feder ii.
  • Bei dreichöriger Besaitung kann man, um zu erreichen, daß jedes Druckstück 8 nur zwei oder nur eine Saite :berührt, den Träger 4 seitlich verschieben mittels eines ähnlichen Keiles 12 (Abb. 4) mit Zug 13 und Rückführungsfeder 14 (Abb. 2). Um die .gleiche Wirkung zu erzielen, kann man auch gemäß #ler Ausführungsform nach Abb. 8 -drei einzelne Druckstücke 8' für jede der ,drei Saiten 3' von gleicher Tonhöhe werwenden; -,lann wird jedes Druckstück beispielsweise von einer besonderen Leiste 5' und einem besonderen Träger getragen, wobei die verschiedenen Träger getrennt verstellt werden können.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 5 besitzt ;der Träger der Druckstücke die Form einer Leiste 15, die um eine Achse 16 von einem Zug 18 gedreht werden kann. Diese Leiste trägt Arme 17, an deren Ende je ein Druckstück 8 mit seinem Schraubenbolzen 7 befestigt ist. Diese Anordnung gestattet die genaue Einstellung der Lage der Druckstücke 8 in Richtung der Seitenlängsachse, und zwar durch Verstellung,des Armes 17 zu .der Leiste 15. Die Feststellung des Armes mittels der Schraube 23 wird hierbei erst dann bewirkt, wenn die Stellung des Druckstückes vollständig geregelt ist.
  • Um bleichzeitig mehrere Töne anzuschlagen, kann man in diesem Falle besondere Druckstücke für jede ;Saite von gleicher Tonhöhe anordnen. Jedes Druckstück 8 wird dann von einem besonderen zu der Leiste 5 beweglichen Arm 17 getragen, und man kann mittels einer geeigneten Vorrichtung einen oder mehrere dieser Arme anheben, um die daran befestigten Druckstücke an der Berührung mit,den Saiten zu verhindern, wenn die Leiste 15. verstellt wird.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Abb.6 trägt jede der Leisten 5 (Abb. 3) anstatt einzelner Druckstücke 8 über ihre ganze Länge ein vorstehendes Polster; das durch eine mit Filz 2o bezogene Saite i9 gebildet werden kann. Man kann die gleiche Wirkung gemäß Abb. 7 dadurch erreichen, daß man in der Leiste 5 eine Rinne 21 anbringt, die man mittels einer Membran 22. verschließt. Diese Membran wird .durch Luftdruck o. dgl. aufgeblasen gehalten.
  • Die Träger d. oder i5 können ebenfalls in einzelne für sich verstellbare Stücke unterteilt werden. Man darf auch nicht die Druckstücke des Trägers q.", die stetig .gegen die Saiten gedrückt werden können, und zwar in einem Abstand von ungefähr 212 cm vom Ende der Saite, mit ,dem üblichen Dämpfer verwechseln, der bei Klavieren vorübergehend benutzt iwird.
  • Diese Vorrichtungen können entsprechend bei Harfen angewendet :werden, und. zwar mittels Tragstücke für die Druckstücke, die quer über das Instrument angeordnet sind und mittels Tasten verstellt werden können.
  • Der Flügel gemäß Abb. 9 besitzt Saiten 3, die zwischen dem Stimmstock i und der hinteren Befestigungsleiste 2 gespannt sind. Die Vorrichtung zur Erzeugung der Wirkung einer gerissenen Saite ,besteht aus einer Leiste 23 aus Holz oder leichtem Metall aus einem oder mehreren Stücken, welche über den Saiten, vorzugsweise benachbart der Anschlagstelle der= nicht dargestellten Hämmer, angeordnet ist: Über jeder der dreichörigerf Saitengruppen durchdringt die Leiste z3 eine senkrechte Stange 2,4 (Abb. io), :deren unteres Ende über den Saiten wagerecht umgebogen ist. Diese Stange aus Metall, Ebonit oder ähnlichen Stoffen stellt das harte Anschlagstück dar, gegen welches die Saiten ibei ihrer Schwingung anschlagen. Um die @Ste1-lung der Stangen 2¢ zu regeln, ,kann man sie senkrecht :in der Leiste :23 verschieben und dann mittels Druckschrauben 25 festlegen. Die Leiste 23 wird außer Gebrauch durch eine Feder 26 nach oben gedrückt; sie kann um den erforderlichen Betrag herabgesenkt werden mittels eines Keiles 27, der von einem Zug 28 verstellt wird. Wenn die Leiste 23 in ihrer oberen Stellung ist, schlagen die Saiten bei ihrer Schwingung nicht an die An- -schlagstÜcke 24 und erzeugen deshalb den üblichen Klavierbon; senkt man aber die Leiste vollkommen herab, so erhält man die vollständige Wirkung einer gerissenen Saite. In den Zwischenstellungen vermischt sich dieser gerissene Ton ,mit dem gewöhnlichen Klavierton. Eine ähnliche Wirkung kann dadurch erzielt werden, daß man einen harten Körper zwischen den Hammer und die iSaiten einschaltet. Der harte Körper wird hierbei entweder durch die Wirkung des Hammers oder durch die Wirkung einer Feder @zurückgezogen. Oder man rüstet den Hammer selbst an der Stelle, wo .er die Saiten berührt, mit einem solchen harten .Stück aus.
  • Die Vorrichtung ,zur Dämpfung des Tones (Abb. 9 und 12) besteht aus zwei Streifen 29 aus Filz, Leder, Gewebe o. dgl., die über Endrollen 3o laufen und von zwei straff gespannten Bändern 31 derart getragen werden, daß -lie Streifen 29 schlaff liegen können, wenn sie an der Stelle, wo die Hammer aufschla-,gen, unmittelbar unter die Saiten gezogen werden. Der Schlag des Hammers wird also jeder .Saite durch Vermittlung des Filzstreifens übermittelt, wodurch der Ton gedämpft wird.
  • Bei der in Abb. 12 gezeigten Vorrichtung rollt sich jeder Streifen 29 an seinem Ende auf eine Spule 30 auf, die mit einer Spiralfeder 32 und einem Schaltrad 33 mit Schaltklinke 34 versehen ist. Wenn man den Streifen 29 mittels der Stange 35, welche .gleichzeitig die .Stellung des Streifens anzeigt, verschiebt, spannt sich die Feder 32, und wenn man den Streifen losläßt, hält die Klinke 34 unter der Wirkung ihrer Feder 36 die iStücke in der erreichten Stellung fest. Um ,den Streifen außer Wirkung zu bringen, braucht man nur die Spule durch Zurückziehung der Klinke 34 mit der Hand oder mittels einer nicht dargestellten Vorrichtung zurückzuziehen, worauf der Streifen unter der Wirkung der Feder 32 aufgerollt wird. Man sieht, daß man mit zwei derart angeordneten Streifen 29 nach Wunsch den Ton auf die ganze Breite des Instrumentes oder nur auf einen Teil davon von rechts oder von links oder von beiden Seitendämpfen kann.
  • In Abb. 13 ist eine einfachere Vorrichtung gezeigt, mit der man sich in gewissen Fällen begnügen kann. Die beiden Streifen 29 sind unten, hinter dem -Instrument vereinigt, und am oberen Ende mittels Schnüre oder Bänder, die an den Kanten der Streifen 29 befestigt sind, derart verbunden, daß das ganze ein endloses Band darstellt, das über vier Rollen 30 läuft. Eine an einer der Rollen befestigte Kurbel 37 ,gestattet die Einstellung der Streifen.

Claims (7)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Vorrichtung zum Verändern .der Töne von Musikinstrumenten, die entweder durch Hammerwerk oder mit dem Finger angeschlagen werden, wobei Anschlag- oder Druckstücke mechanisch ,gegen die Saiten an bestimmten Stellen ihrer Länge gedrückt werden können, dadurch ,gekennzeichnet, daß diese Druckstellen (q., q.', q.") so liegen, daß'' die Saiten (3) die Obertöne des Tones erklingen lassen, auf den sie abgestimmt sind.
  2. 2. -Vorrichtung nach Anspruch i für mehrchörige Instrumente, dadurchgekennzeichnet, daß jedes Druckstück (8) nur einen Teil der gleichgestimmten Saiten (3). berührt, um mehrere Töne gleichzeitig zu erzielen.
  3. 3. Vorrichtung zum Verändern :der Töne von Saiteninstrumenten nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Druckstücke (8, 24), die mechanisch gegen die Saiten in der Nähe von deren Ende derart zedrückt werden, daß der Ton einer gerissenen Saite entsteht (pizzicato).
  4. 4.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstücke (8) von in einen gemeinsamen Träger (5) eingeschraubten Schraubenbolzen (7) getragen werden.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, da-,durch gekennzeichnet, daß jedes Druckstück (8) von einem von dem gemeinsamen Träger (i5) getragenen Arm (i7) getragen wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i zum Verändern !der von Saiteninstrumenten hervorgebrachten Töne zum Zweck, durch den Anschlag von Hämmernden Ton gerissener Saiten nachzuahmen, gekennzeichnet durch harte Körper (24), die so angeordnet sind, daß sie nach Bedarf nahe den Hämmern, also etwa auf '/a oder der Saiten, den Saiten genähert werden können, derart, daß die Saite nur einmal beim Beginn der Schwingung unter dem Hammeranschlag den Körper ,berührt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der harten Körper zu den Saiten so einstellbar ist, daß die Stärke der. zu erzielenden Wirkung geändert ,wird. B. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, gekennzeichnet durch eine Leiste (23) in einem oder mehreren Stücken, die quer über den Saiten in der -Nähe der Anschlagstelle der Hämmer angeordnet ist und senkrechte Stangen (24) trägt, deren Stellung an der Teiste (23) regenbar (25) ist, und deren unteres Ende über den Saiten liegt. g. Vorrichtung nach Anspruch i zum Verändern des Tones von durch Hämmer angeschlagenen Saiteninstrumenten mit einem Streifen aus Filz, Leder, Gewebe oder ähnlichen weichen Stoffen, welcher in der Querrichtung zwischen die Saiten und die Hämmer eingeschoben werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß .der Streifen (29) quer zu .den Saiten (3) verschiebbar ist: io. Vorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch zwei Streifen (29) aus Filz, deren jeder auf eine Spule (3o) aufgerollt wird, die mit einer die Aufrollung bewirkenden Feder (32) und einem Schaltrad (33) mit Schaltklinke (34) versehen ist, welches die Spule ,gegen die Wirkung der Aufrollfeder festhalten kann. ii. Vorrichtung nadh Ansprudh fo, gekennzeichnet durch Führungsrollen (30), mittels deren die Streifen (29) unter das Instrument (Abb. 13) geführt werden können.
DE1920346336D 1919-01-28 1920-01-09 Musikinstrument Expired DE346336C (de)

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