DE346108C - Aufschlagzuender - Google Patents

Aufschlagzuender

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DE346108C
DE346108C DE1916346108D DE346108DD DE346108C DE 346108 C DE346108 C DE 346108C DE 1916346108 D DE1916346108 D DE 1916346108D DE 346108D D DE346108D D DE 346108DD DE 346108 C DE346108 C DE 346108C
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DE
Germany
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detonator
action
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ignition
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DE1916346108D
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Krupp Stahl AG
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Krupp Stahl AG
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/20Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a securing-pin or latch is removed to arm the fuze, e.g. removed from the firing-pin
    • F42C15/22Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a securing-pin or latch is removed to arm the fuze, e.g. removed from the firing-pin using centrifugal force

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • Aufschlagzünder. Die Erfindung bezieht sich auf solche Aufschlagzünder für Geschosse, die sowohl durch die beim Aufschlage auftretenden Trägheitskräfte als auch durch den Stoß zur Wirkung gebracht werden können, der durch einen über die äußere Begrenzungsfläche des Zündergehäuses hinausragenden Stößel auf einen mit diesem in Verbindung stehenden Schlagbolzen übertragen wird. Bei den bekannten Zündern dieser Art ist lediglich beabsichtigt, beim Beschießen von Zielen, die dem Eindringen des Geschosses einen verhältnismäßig starken Widerstand entgegensetzen, das Zustandekommen der Zündung auch dann zu sichern, wenn die durch den Stößel zur Wirkung zu bringende Zündvorrichtung versagt. Die Erfindung bezweckt nun, einen Zünder der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem die beiden Möglichkeiten der Zündung dazu ausgenutzt sind, um in besonders einfacher Weise willkürlich verschiedenartige, der Beschaffenheit des Zieles angepaßte Wirkungen erzielen zu können.
  • Auf der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. z einen achsialen Längsschnitt des ersten Ausführungsbeispieles des Zünders, wenn dieser für die eine Zündungsart gebrauchsfertig ist Abb. z eine zum Teil im gleichen Schnitt wie Abb. z gehaltene Ansicht des Zünders wenn dieser für die andere Zündungsart gebrauchsfertig ist, Abb. 3 einen zum Teil in Ansicht gehaltenen achsialen Längsschnitt des zweiten Ausführungsbeispieles des Zünders, Abb. q. einen Längsschnitt des dritten Ausführungsbeispieles des Zünders und Abb. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 der Abb. q., von oben gesehen.
  • Es soll zunächst das erste Ausführungsbeispiel beschrieben werden.
  • Es bezeichnet A den Zünderkörper und B einen eine Zündpille b1 tragenden Pillenbolzen, der unter der Wirkung der beim Aufschlage auftretenden Trägheitskräfte verschiebbar ist. Im Transportzustande des Zünders (Abb. z) ist der Pillenbolzen in bekannter Weise gegen eine Verschiebung im Sinne des Anstechens der Zündpille durch mehrere, während des Geschoßfluges unter der Wirkung der Fliehkraft nacheinander ausschwingende Sperrstücke C gesichert. Der Zündpille b1 gegenüber liegt die Zündnadel dl, die an einem in einem hohlzylindrischen Raume a1 des Zünderkörpers A verschiebbaren Schlagbolzen D angeordnet ist. Der Schlagbolzen D liegt unter der Wirkung einer Feder E nach der Zünderspitze hin mit einem Bunde d2 an einem Ansatze a2 des Zünderkörpers A an und ist im Transportzustande des Zünders an einer nach dem Zünderboden hin gerichteten Bewegung durch die Sperrstücke C gesichert. Zwischen den Schlagbolzen D und den Pillenbolzen B ist eine Feder F eingeschaltet, die dazu bestimmt ist, die beiden Teile während des Geschoßfluges auseinanderzuhalten. An dem nach der Zünderspitze hin liegenden Ende des Schlagbolzens D, dessen Durchmesser an dieser Stelle kleiner ist als der Durchmesser des entsprechenden Teiles des Hohlraumes a1, sind in einer radialen Bohrung zwei Stifte G angeordnet, die unter der Wirkung einer Feder H mit ihrem äußeren abgerundeten Ende an der Wandung des Hohlraumes a1 anliegen. Der Hohlraum a1 ist an der Zünderspitze durch einen mit einer Schlaufe il versehenen Holzpfropfen J abgeschlossen, der durch eine auf den Zür_derkörper A aufgelötete dünne Platte K abgedeckt ist.
  • Als Zubehör gehört zu dem. Zünder ein zum Aufsetzen auf den Schlagbolzen D bestimmter röhrenförmiger Stößel M, der an seinem einen Ende geschlossen und an seinem anderen Ende offen ist. Zwecks Ermöglichung einer leicht von Hand herstellbaren Verbindung mit dem Schlagbolzen D ist der Stößel M an seinem offenen Ende abgeschrägt, so daß die Stifte G selbsttätig zurückgedrängt werden, wenn der Stößel auf den Schlagbolzen aufgesetzt wird. Ferner befinden sich an dem offenen Ende "des Stößels zwei Bohrungen ml, deren Größe der Stärke der Stifte G entspricht, so daß diese, wenn sie in die Bohrungen unter der Wirkung der Feder H eingesprungen sind, eine feste Verbindung zwischen dem Stößel M und dem Schlagbolzen D herstellen (Abb. 2).
  • Wenn es sich um Ziele handelt, bei denen es, wie z. B. bei Erddeckungen, erwünscht ist, daß die Zündung erst stattfindet, nachdem das Geschoß eine verhältnismäßig große Strecke in das Ziel eingedrungen ist, so wird der Zünder so, wie er in. Abb. z dargestellt ist, ohne weiteres benutzt. In diesem Falle kann beim Aufschlage des Geschosses eine Einwirkung auf den Schlagbolzen D von außen her nicht stattfinden, so daß dieser sich nicht nach der Zündpille hin verschieben kann. Infolgedessen kann eine Zündung nur dadurch eintreten, daß sich der Pillenbolzen B, der nach dem während des Geschoßfluges erfolgten Ausschwingen der Sperrstücke C ungehindert die Zündbewegung ausführen kann, unter der Wirkung der beim Aufschlage auftretenden Trägheitskräfte vorschießt. Hierbei trifft die Zündpille b1 auf die Zündnadel dl. Die Zündung erfolgt in diesem Falle naturgemäß erst, nachdem das Geschoß um einen gewissen verhältnismäßig großen Betrag in das Ziel eingedrungen ist.
  • Soll das Geschoß eine möglichst große Breitenwirkung haben, wie es z. B. bei der Bekämpfung ungedeckter lebender Ziele zweckmäßig ist, so wird vor dem Schusse der Holzpfropfen J nebst der Deckplatte K mittels der Schlaufe il vom Zünder abgerissen und darauf der Stößel 111 an dem Schlagbolzen D befestigt, Beim Aufschlage des Geschosses auf das Ziel wird in diesem Falle der Stößel M zusammen mit dem Schlagbolzen D, der nach dem Ausschwingen der Sperrstücke C ungehindert die Zündbewegung ausführen kann, nach dem Zünderboden hin verschoben, so daß die Zündpille b1 durch die Zündnadel dl angestochen wird. Die Zündung erfolgt in diesem Falle naturgemäß, ehe das Geschoß in das Ziel um einen größeren Betrag hat eindringen können. Das Geschoß hat daher beim Aufschlage eine große Breitenwirkung. Da der Zünder, wenn der Stößel M mit dem Schlagbolzen D verbur_den ist, zugleich sehr empfindlich ist, so ist das Geschoß außerdem auch zur Verwendung in solchen Fällen geeignet, in denen die Zündung beim Auftreffen auf wenig widerstandsfähige Gegenstände, wie z. B. Baumäste, stattfinden soll.
  • Das zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiele nur dadurch, daß der Zünder in diesem Falle den Stößel M bereits im Transportzustande trägt. Der Stößel M ist auf den Schlagbolzen D leicht abhebbär aufgesetzt und durch eire auf dem Zünderkörper A aufgelötete, mittels eines hohlen Handgriffes n1 leicht abreißbare Kappe Ar, die auf einer am Stößel angeordneter.. Haube mta= aufliegt, gegen ein Herausfallen gesichert.
  • Der Zünder ist so,- wie er in Abb. 3 dargestellt ist, ohne weiteres gebrauchsfertig, wenn eine Zündung unter der Wirkung des Stößels M erfolgen soll. Beim Aufschlage des Geschosses wird in diesem Falle der hohle Handgriff n1 der Kappe N eingedrückt und der Stößel M zusammen mit dem Schlagbolzen D im Sinne des Anstechens der Zündpille b1 verschoben. Die Wirkung des Geschosses ist hierbei unter sonst gleichen Umständen dieselbe wie bei der zweiten Benutzungsweise des ersten Ausführurgsbeispieles des Zünders.
  • Soll die Zündung unter der Wirkung der beim Aufschlage auftretenden Trägheitskräfte erfolgen, so wird. vor dem Schusse die Kappe N vom Zünder abgerissen und der Stößel M abgehoben. In diesem Falle erfolgt die Zündung dadurch, daß sich der Pillenbolzen B unter der Wirkung der Trägheitskräfte vorschießt. Die Wirkung des Geschosses ist hierbei unter sonst gleichen Umständen dieselbe wie bei der ersten Benutzungsweise des ersten Ausführungsbeispieles des Zünders.
  • Einen Zünder nach Abb. = und 2 wird man dann verwenden, wenn in der Mehrzahl der Gebrauchsfälle die Zündung unter der Wirkung der Trägheitskräfte erfolgen soll, während man einen Zünder nach Abb. 3 dann benutzen wird, wenn in der Mehrzahl der Gebrauchsfälle die Zündung unter der Wirkung des Stößels eintreten soll.
  • Das in Abb. q. und 5 dargestellte AusführuFgsbeispiel des Zünders unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiele nach Abb. z und 2 - abgesehen von der Form des Zünderkörpers -nur dadurch, daß der Zünder für eine in eigenartiger Weise mit der beabsichtigten Zündungsart im Zusammenhang stehende Wirkung mit oder ohne Verzögerung eingerichtet ist. Zur Herbeiführung der Verzögerung dient ein im Bodenteile des Zünderkörpers angeordneter, seitlich liegender Verzögerungspulversatz P, der in dauernder Verbindung mit der (nicht dargestellten) Schlagladung des Zünders steht. Durch einen im Bodenteile des Zünderkörpers vorgesehenen Kanal a3 steht der Verzögerungspulversatz gleichzeitig auch mit dem von der Zündpille b1 ausgehenden Zündkanale b2 des Pillenbolzens B in dauernder Verbindung. Im Bodenteile des Zünderkörpers befindet sich ferner ein die Fortsetzung des Zündkanals b2 bildender Kanal a4 und ein sich an, diesen anschließender, zur Schlagladung führender Kanal a5. Im Transportzustande des Zünders wird der Kanala° von einem Schieber Q abgedeckt, der sich während des Geschoßfiuges unter der Wirkung der Fliehkraft so weit auswärts bewegen kann, daß der Kanal a5 freigegeben wird. Zur Sicherung des Schiebers Q in der Abschlußstellung dient ein in die Bahn des Schiebers hineinragender, in achsialer Richtung verschiebbarer Stift R, dessen vorderes Ende sich unter dem Drucke einer Feder T an die Deckplatte K anlegt. Die Anordnung ist hierbei so getroffen, daß sich der Stift R, nachdem die Deckplatte K abgerissen ist, unter der Wirkung der Feder T so weit verschieben kann, daß der Schieber Q freigegeben wird.
  • Verbleibt beim Laden des Geschützes - der ersten Benutzungsweise des Zünders nach Abb. i und 2 entsprechend - die Deckplatte K am Zünder, so wird der Stift R während des Geschoßfluges durch die Deckplatte in der Stellung festgehalten, die er im Transportzustande des Zünders (Abb. q.) einnimmt, so daß der SchieberQ verhindert wird, sich unter der Wirkung der Fliehkraft auswärts zu bewegen. Der Kanal a5 bleibt daher abgedeckt, so daß beim Aufschlage der durch das Vorschnellen des Pillenbolzens B erzeugte Feuerstrahl nur (auf dem Wege b2, a3) über den Verzögerungspulversatz P zur Schlagladung gelangen kann. Der Zünder wirkt also in diesem Falle mit Verzögerung, so daß beim Auftreffen des Geschosses auf eine Erddeckung die Strecke, um die es in diese eindringt, bevor die Sprengung erfolgt, entsprechend größer ist als bei der ersten Benutzungsweise des Zünders nach Abb. i und 2.
  • Genau die gleiche Wirkung wie bei der ersten Benutzungsweise des Zünders nach Abb. i und 2 tritt ein, wenn vor dem Laden des Geschützes die Deckplatte K abgerissen wird, ohne daß jedoch der Stößel M auf den Schlagbolzen D aufgesetzt wird. In diesem Falle verschiebt sich der Stift R unter der Wirkung der Feder T um einen solchen Betrag, daß der Schieber Q freigegeben wird und sich infolgedessen während des Geschoßfluges unter der Wirkung der Fliehkraft so weit auswärts bewegt, daß der Kanal a5 geöffnet wird. Der beim Aufschlage durch das Vorschnellen des Pillenbolzens B erzeugte Feuerstrahl gelangt daher (auf dem Wege b2, a4, a5) unmittelbar zur Schlagladung, so daß der Zünder wie bei der ersten Benutzungsweise des Zünders nach Abb. i und 2 ohne absichtlich herbeigeführte Verzögerung wirkt.
  • Wird, wie in Abb. q. strichpunktiert angedeutet ist, nach dem Abreißen der Deckplatte K der Stößel M auf den Schlagbolzen D aufgesetzt, so ist, wie keiner näheren Erläuterung bedarf, die Wirkung des Geschosses genau die gleiche wie bei der zweiten Benutzungsweise des Zünders nach Abb. i und 2.
  • Zum Schlusse sei roch erwähnt, daß bereits Zünder bekannt sind, bei denen Stößel und Schlagbolzen aus zwei nicht fest miteinander verbundenen Teilen bestehen; die Trennung in zwei Teile hat aber nicht den Zweck, die Einstellung des Zünders auf verschiedene Wirkungsweisen zu ermöglichen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aufschlagzünder für Geschosse, der sowohl durch einen sich beim Aufschlag unter der Wirkung der Trägheitskräfte vorschießenden Schlagbolzen als auch durch einen durch einen Stößel verschiebbaren Schlagbolzen zur Wirkung gebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel(M) und der zugehörige, dauernd im Zünder verbleibende Schlagbolzen (D) zwei besordcre Körper bilden, die je nach der beabsichtigten Wirkungsweise entweder in Verbindung miteinander stehen oder sich außer Verbindung miteinander befinden.
  2. 2. Zünder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (M) und der zugehörige Schlagbolzen (D) im Transportzustande des Zünders außer Verbindung miteinander stehen und, falls eine Einwirkung des Stößels (M) auf den Schlagbolzen (D) stattfind-nn soll, miteinander gekuppelt werden können.
  3. 3. Zünder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (NI) und der zugehörige Schlagbolzen (D) im Transportzu-Stande des Zünders in lösbarer Verbindung miteinander stehen. q..
  4. Zünder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (M) durch ein fest am Zündergehäuse (A) haftendes, aber von Hard leicht lösbares Deckstück (K) in lösbarer Verbindung mit dem zugehörigen Schlagbolzen (D) gehalten wird.
  5. 5. Zünder nach Anspruch i, der sowohl für unmitt31bare als auch verzögerte Übertragurg der Zündung eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zünderteil (K), der bei der Einstellung, von der es abhängt, ob die Zündung durch Einwirkung des Stößels (I17) auf den zugehörigen Schlagbolzen (D) oder unter der Wirkung der Trägheitskräfte stattfinden kann, eine Lagenänderung erfährt, eine Umschaltevorrichtung (T, R, Q), die zur selbsttätigen Änderung der Art und Weise der Zündungsübertragurg geeignet ist, in der einer bestimmten Übertragungsart entsprechenden Stellung festhält.
  6. 6. Zünder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Umschaltevorrichtung (T, R, Q) festhaltende Zündertcil durch ein fest am Zündergehäuse (A) haftendes, aber von Hand leicht lösbares Deckstück (K) gebildet wird.
  7. 7. Zünder nach Anspruch z und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckstück (K), solange es fest am Zünder haftet, die Umschaltevorrichtung (T, R, Q) in einer Stellung festhält, bei der der Zünder für die Wirkung mit Verzögerung eingestellt ist. B. Zünder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Änderung der Art und Weise der Zündungsübertragung ein in achsialer Richtung verschiebbarer Stift (R) dient, der sich unter der Wirkung einer Feder (T) an den Zünderteil (K) anlegt, der bei der Anderung der Zündungsart eine Lagenänderung erfährt und hierbei durch den Zünderteil (K) in einer Lage festgehalten wird, in der er (R) ein der Einwirkung der Fliehkraft unterworfenes Umschalteglied (Q) verhindert, unter Einwirkung der Fliehkraft die Umschaltebewegung auszuführen.
DE1916346108D 1916-11-19 1916-11-19 Aufschlagzuender Expired DE346108C (de)

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DE (1) DE346108C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE977467C (de) * 1957-09-20 1967-06-22 Electroacustic Ges Mit Beschra Elektrischer Schallzuender

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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