DE345080C - Saemaschine mit trommelfoermigem drehbaren Saekasten - Google Patents

Saemaschine mit trommelfoermigem drehbaren Saekasten

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DE345080C
DE345080C DE1920345080D DE345080DD DE345080C DE 345080 C DE345080 C DE 345080C DE 1920345080 D DE1920345080 D DE 1920345080D DE 345080D D DE345080D D DE 345080DD DE 345080 C DE345080 C DE 345080C
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Germany
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seed
box
drum
lever
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/08Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
    • A01C7/16Seeders with other distributing devices, e.g. brushes, discs, screws or slides

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

Der Gegenstand der Erfindung bildet eine derartige Anordnung des an und für sich bereits bekannten drehbaren trommelartigen Säkastens bei Sämaschinen, daß der Säkasten samt der Säwelle zwecks Unterbrechens der Aussaat verschenkt werden kann, wobei gleichzeitig die Säwelle außer Betrieb gesetzt, die Ausfallöffnungen nach oben gewendet und die an den Säkasten angehängten Saattrichter
to gehoben werden. Die Erfindung betrifft ferner verschiedene Verbesserungen des Verschlußdeckels sowie eine Anordnung, mittels welcher das Senken des Scharen selbsttätig gleichzeitig mit einer Verdrehung des Säkastens erfolgt.
Die Sämaschine nach der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht.
Abb. ι ist das Särad, teilweise im Schnitt nach X-X in Abb. 2. Abb. 2 ist Querschnitt nach X-X in Abb. i, teilweise in Ansicht auf einen Samenstreuer. Abb. 3 ist der Samenstreuer in Draufsicht, wobei eine von den beiden Öffnungen für den Samenausfall geöffnet ist. Abb. 4 ist dieselbe Ansicht wie in Abb. 3, wobei jedoch der Samenausfall geschlossen ist. Abb. 5 ist Seitenansicht des Gehäuses für die Dibbelvorrichtung. Abb. 6 ist Hinteransicht und teilweise Schnitt durch das Gehäuse mit den Aussaatvorrichtungen.
Abb. 7 ist Schnitt nach Z-Z in Abb. 6. Abb. 8 ist Schnitt nach Z'-Z' in Abb. 6 bei geöffnetem Aussaatgehäuse. Abb. 9 ist eine Einzelheit· am Aussaatgehäuse. Abb. 10 und 10 a ist die Aussaatscheibe in Ansicht und im Schnitt. Abb. 11 ist Gesamtansicht der Sämaschine, wobei jedoch ein Fahrrad abgenommen ist.
Auf der Welle 1, welche in dem eisernen Rahmen A der Sämaschine drehbar gelagert ist, ist der trommelartige Kasten 2 umklappbar angeordnet, an dessen hinterer Seite die Aussaatvorrichtung angebracht ist, welche sich um die Achse der Säwelle dreht bzw. drehbar ist, welche ihre Bewegung von der Hauptwelle 3 erhält (Abb. 1). Die eigentliche Sävorrichtung bildet die abschließende Sternscheibe 4, welche mit ihrem Ansatz 4a an der Welle aufgeschoben ist und mit ihr sich umdreht (Abb. i, 2, 10 und ioa). Bis an die Böden der Ausnehmungen 4s reichend, sind zu beiden Seiten der Sternscheibe 4 zwei Ringe ζα angeordnet, welche zu beiden Seiten mittels eines kammartigen Gehäuses 5 verbunden sind, das in der geschlossenenLage, Abb. 4, einen Teil des Sästernes am Umfang sowie zti beiden an die Trommel anschließenden Seiten deckt (s. Abb. 2 in der punktiert angedeuteten Lage).
Das Sägut fällt in die kegelartigen Sektoren 6, welche dasselbe der sternartigen Säscheibe 4 zuführen, die das Sägut einesteils
• selber in Bewegung setzt, anderenteils mitnimmt und insofern aussät, als es die seitlichen Schieber 7, 8 erlauben, welche je n-adi Größe des Sägutes mittels zweier Leisten 9,10· zueinander oder auseinander geschoben werden, an welche die Schieber seitlich angeschraubt sind und die mittels der bekannten Hebelvorrichtung an dem bogenartigen Zahnkranz 11 eingestellt wird, welche mittels des Hebels 12 die Verschiebung der Schieber gegeneinander bewirkt.
Die Leisten 9, 10 gleiten in Führungen 13 (Abb. 6). Zur Regelung der Aussaat ist ein Schieber 14 vorgesehen, welcher am inneren Ende die das Saatgut rüttelnde Nase 15 trägt (Abb. 2 bis 4). Schieber 14 wird mit der Hand verschoben, mittels des Klingenhebels 1.6, mittels welchen die Welle 17 gedreht wird, und welche in die Ausschnitte des- Segmentes 18 einfällt. Der Schieber wird mittels des Bolzens 19, welcher in den Ausschnitt des Schiebers 14 eingreift, heraus- und hineingeschoben (Abb. 8). Welle 17 ist in den Lagern 20 auf der Trommel 2 geführt (Abb. 6). Nase 15 hat den Zweck, beim größeren Samen sich anzuheben und ihn unbeschädigt herauszulassen.
Das öffnen· and Sehließen des Sästernes
mittels des Deckels 5 geschieht bei jeder einzelnen Reihensävorrichtung mittels ihres Handhebels 2i, welcher auf einer Seite mit aem Ringel 5° verbunden ist (Abb. 1).
Der Deckel ist in seiner offenen Lage mittels des um den Zapfen 23. drehbaren Armes 22 gesichert, welcher auf seinem anderen Ende mittels der Feder 24 in den Einschnitt 5B des Deckels gedrückt wird (Abb. 2). In der geschlossenen, in Abb. 2 punktiert gezeichneten Lage ist der Deekel S mittels des Einschnittes 5ffi gesichert. Bei seiner schließenden Bewegung schiebt der Decke! eventuell den hindernden Schieber 14 zurück and ■ schließt die Atrsfaliöffnungen a, b zusammen mit den geschlossenen seitlichen Schiebern 7 and 8.
Die Aüsfallvorrichtung, bestehend aus der Sternscheibe4, Deckels, den schrägen Segmenten 6 und aem Schieber 14, befindet sich zwischen den Blechwänden 25, welche unten Führungen 26 für die Aussaatkästen besitzen (Abb. ι und 2). Das Altssaatgut erhält seine Bewegung im Attssaatkasten mittels des Armes 27, weicher um die Welle 28 hin und her pendelt, an deren Ende, seitlich des Aussäatkastens, ein Arm mit dem Schlitz 29 für die Kurbel 30 angeordnet ist, welche um die Aussaätwelfe 3 drehbar ist (Abb. 6). Um mit der Maschine auch das Dibbeln zu ermöglichen, ist an einem Ende der Aussaatwelle 3, das ans den beiden miteinander verbundenen Rändern-31, 32 (Abb. 6) bestehende Doppelrad verschiebbar gelagert, von denen das erste mit der üblichen Verzahnung versehen ist und, falls es sich um ununterbrochene Aussaat handelt, in das Zahnrad 33 eingreift. Das Zahnrad 33 ist an der Welle B des Fahrrades E unverschiebbar befestigt und bewirkt die ununterbrochene Bewegung der Aussaatwelle (Abb. 11). Die Räder 31, 32 werden in dieser Lage von einer Seite mittels des Stellringes 35 und von der anderen mittels des Hebels 34 des Rades 32 gehalten (Abb. 6). Zum Dibbeln wird der Hebel 34 eingestellt, die Räder 31, 32 in die Abb. 6 punktiert gezeichnete Lage gebracht, und der Hebel wird wieder hinter das Rad 32 gelegt, welches mit seinen mit großen Zwischenräumen versehenen Zähnen in die an diesem Rade befindlichen Bolzen 36 eingreift, die in dieser Weise die Aussaätwelfe in Interwallen umdrehen (Abb. 6).
Der Aassaatkasten· ist an seinem oberen trommelartigen Umfang durch den Segmentsteckel 37 geschlossen!, welcher um den Wellenzapfen ι gleichzeitig mit der Trommel 2 umgedreht wird. Das Schließen und öffnen der Trommel geschieht mittels des um das Zäpfchen 39 am Deckel drehbaren kleinen Hebels 38. In den Einschnitt 40 greift der kleine Hebel 41 ein, in welcher Lage der Deckel geschlossen ist, und wird derselbe durch Umdrehen des Armes 41 mittels Einschiebens eines Schlüssels in den Vierkant 42 geöffnet (Abt>. 8).
Um eiert Kästen bei der Heimfahrt zu entleeren, damit das Saatgut nicht herausfällt, . und zum Heben der Schare, ist an einem Ende der Trommel 2, art der Welle χ, ein verzahntes Segmentstück 43 befestigt, Abb. 5, in welches das Zahnsegment 44 eingreift, welches mit dem Hebel 45 verbunden ist und die Trommel 2 umdreht. Der Ausrüekhebel kann· in verschiedenen Lagen an dem Bogen 46 eingestellt werden, wodurch die Schare C mittels der Ketten D, welche an dem unteren Teile der Trommel befestigten Winkel 47 auf gellängt sind, mehr oder weniger gehoben werden können (Abb. 7). Durch das Drehen des. Ausrückhebels 45 in höhere oder niedrigere Lage werden die Schare in die erwünschte Höhe gehoben.
Das Saatgut wird in der Aussaattrofnmel mittels der Arme 27 aufgerüttelt, durch die Sternseheibe 4 aus dem Kasten 2 herausbefördert ttnd zu deren beiden Seiten entlastet, einerseits durch die Bewegung der Stern-Scheibe 4, andererseits-dttrch die schrägen Segmente 6. Die Entleerung des Saatgutes durch die Ausfatlöffnungen 0, 5 wird zu beiden Seiten durch die erwähnten seitlichen Sehieber 7 und 8 geregelt, wobei das Saatgut eine solche Lage einnimmt, daß es ohne Beschädi-
gung heraaisfaiien kann, Die Sternscheibe trägt das Saatgut sowohl mittels ihres Umfanges als auch mittels ihrer Seitenwand ohne Hemmung heraus, da deren Lage unmittelbar $ im Saatgtit das besonders bei Hafer tindi der Rübe entstehende Verstopfen verhindert. Die Reihen, welche man herauslassen will, werden mittels der Hebel 21 geschlossen, wodurch der Deckel 2 den Ausfall nur in diesen Reihen verhindert. Soll sodann gedibbelt werden, anstatt in Reihen zu säen, so werden mitteis des Hebels 34 die Räder 21 und 22 verschoben. Eine fernere Ausführungsweise dieser Aussaatvorrichtung könnte darin bestehen, daß
15' man anstatt des verschiebbaren Deckels die seitlichen herunterführenden Segmente 6' behufs Regelung des Saatgutausfallens anordnen könnte.
Das Saatgut ist nach der Erfindung nicht
ao zwangsweise durch eine bestimmte öffnung auszufallen genötigt, sondern wird zwanglos geschöpft. An beiden Seiten der austragenden Sternscheibe 4 kann der Ausfall genau nach der Gattung des ausgetragenen Saatgutes erleichtert werden, wodurch das Saatgut die, Möglichkeit hat, solche Lage einzunehmen, daß es ohne Beschädigung ausfallen kann.
Das Saatgut wird nicht nur oberhalb des
Aussaatwälzchens, sondern auch mittels der Seiten geschöpft. Dadurch entstehen folgende Vorteile:
a) Das Saatgut wird nicht beschädigt;
b) durch den ununterbrochenen Ausfall des Saatgutes zu den austragenden Spitzen der Sternscheibe, welches nicht nur von oben, sondern auch von den Seiten Zugang hat, dadurch, daß die Sternscheibe unmittelbar im Saatgutvorrat sich befindet, wird namentlich das Verstopfen beim Hafer und bei der Rübe verhindert.
Das Verschließen einzelner Reihen, je nachdem man es beim Säen benötigt, wird mittels-Drehens der Aussaatvorrichtung erzielt und wirkt augenblicklich.
Die walzenartige Form des Kastens ermöglicht nicht nur die einfachste Erzeugung des Kastens selbst, sondern auch vereinfachte Konstruktion der ganzen Maschine.
Der Kasten ist in den Lagern drehbar gelagert, und es kann durch seine Drehung erzielt werden:
a) das Heben der Schare, welches je nach Bedarf gesteigert werden kann;
b) Ausschalten der Zahnräder aus dem Eingriff ohne Ausschalthebel und JÜbertragungsräder;
c) Umdrehen der Saatausfallöffnungen nach oben, so daß bei Umlenkung der Maschine selbst bei den schwersten Erschütterungen kein Aussaatgut herausfällt;
d) keine Ausfallkörbchen sind nötig, weil
die Saatgutführung unmittelbar in die Aussaatgehäase eingeschoben wird, woraus auch die Lage sehr niedrig bei der Erde erfolgt, so daß die ganze Maschine von hinten leicht übersichtlich und das Einschütteln des Saatgutes bequem ist.
Den Kern der Erfindung bildet somit eine Sämaschine, bei welcher die oberen Aussäzähne in die Trommel 2 eingreifen, welche Trommel mittels des Kammdeckels 5 zugedeckt und abgedeckt wird und vorteilhaft in ihren Grenzlagen offen oder geschlossen ist, wobei die Sternscheiben zwischen den mittels des Andrehhebels 21 miteinander verbundenen Ringen 5° geführt sind. Ferner sind zu beiden Seiten der Sternscheibe 4 an den Stellen des Saatgutausfalles an der Trommel Schieber 7,8 angeordnet, weiche, der Richtung der Saatwelle entsprechend, mittels bekannter Gestange und Hebel 9, 10, 11, 12 je nach Größe des Saatgutes mehr oder weniger geschlossen oder geöffnet werden. Die Änderung der Reihenaussaat- in das Dibbeln geschieht mittels des Sicherungshebels 34 dadurch, daß derselbe zwischen die beiden ineinandergreifenden Zahnräder 31 und 33 gelegt wird, von denen das eine (31) auf der Welle der Fahrräder E1 falls in Reihen gesät wurde, und mittels Umlegung des drehbaren Hebels 34, welcher oben an dem Saatkasten 2 drehbar an dieselbe Welle (1) angeordnet ist, geschlossen werden kann.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Sämaschine mit trommeiförmigem drehbaren Säkasten, dadurch gekennzeichnet, daß der Säkasten (2) derart gelagert ist, daß er samt der Säwelle (3) zwecks · Unterbrechens der Aussaat verschwenkt werden kann, wobei gleichzeitig die Säwelle außer Betrieb gesetzt wird, die Ausfallöffnungen nach oben gewendet und die an den Säkasten angehängten Saattrichter gehoben werden.
2. Sämaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch im Säkasten (2) um dessen Achse (1) drehbar gelagerte Segmentdeckel (37), welche das Verschließen des Säkastens ermöglichen, ohne die freie Aussicht zu hindern oder dem Winde Widerstand zu leisten.
3. Sämaschine nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußdeckel (37) des Kastens (2) mittels eines am Deckel oder am Kasten angeordneten Hebels (38) in der Sperrlage gesichert wird, in dessen Einschnitt (40) ein mittels des am Vierkant · (42) anzusetzenden Schlüssels verstellbarer Hebel (41) eingreift.
4. Sämaschine nach Anspruch 3, da-
durch gekennzeichnet, daß der seitlich am Rahmen (A) angeordnete bekannte Stellhebel (45) mit einem verzahnten Segmente (44) verbunden ist, welcher in einen verzahnten, mit der Trommel (2) verbundenen Segment (43) eingreift, so daß gleichzeitig mit einer Verdrehung der Trommel (2) das Senken der Schare (C) mittels der unter dem Saatkasten befestigten .Kettchen (D) ermöglicht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1920345080D 1919-10-21 1920-02-14 Saemaschine mit trommelfoermigem drehbaren Saekasten Expired DE345080C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2445699A1 (fr) * 1979-01-08 1980-08-01 Japan Natural Food Co Ltd Produit de fermentation d'un extrait aqueux d'une graminee, sa preparation et produits alimentaires renfermant un tel produit de fermentation
RU194802U1 (ru) * 2019-08-27 2019-12-24 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Казанский государственный аграрный университет" (ФГБОУ ВО Казанский ГАУ) Высевающий аппарат для посева зерновых культур

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2445699A1 (fr) * 1979-01-08 1980-08-01 Japan Natural Food Co Ltd Produit de fermentation d'un extrait aqueux d'une graminee, sa preparation et produits alimentaires renfermant un tel produit de fermentation
RU194802U1 (ru) * 2019-08-27 2019-12-24 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Казанский государственный аграрный университет" (ФГБОУ ВО Казанский ГАУ) Высевающий аппарат для посева зерновых культур

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