DE344162C - - Google Patents

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DE344162C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C21/00Flasks; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description

Franz Erdmenger in Oranienburg. Formrahmen mit Zwischenwänden.
Zusatz zum Patent 330387.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. April 1920 ab. Längste Dauer: 13. Januar 1935.
Formrahmen der durch Patent 330387 gekennzeichneten Art werden in Fällen, wo die Formlinge, ζ. B. Gußkerne, in "der Regel einige Zeit zum Erkalten, Erstarren oder Erhärten brauchen, bevor sie unbeschädigt aus dem Formrahmen herausgehoben werden können, dadurch besonders wertvoll, wenn sie so eingerichtet sind, daß sie nach dein Einpressen der Formlinge sofort wieder anders verwendbar sind, ohne daß letztere darunter leiden. Das wird dadurch ermöglicht, daß die gemeinsame Achse der Zwischenwände auf ein mit dem Kern- oder Formkasten nicht fest verbundenes Gestell oder auf besondere Stützen oder auch auf ein mit den andern Formaußenteilen nicht fest verbundenes Kopfteil des äußern Kern- oder Formkastens gelagert wird, so daß das Gestell oder die Stützen mitsamt den auf der Achse gelagerten Zwischenwänden von den fertigen (noch nicht erstarrten) Formungen abgenommen und zu einer anderen Arbeitsstätte gebracht werden kann. Dabei können auch die Seitenteile der Außenform, wenn sie mit den Kopf- und
*5 Fußteilen nicht fest verbunden sind, wie die Zwischenwände an der Achse befestigt und um diese drehbar angeordnet sein, so daß sie mit diesen zugleich von den Formungen entfernt werden können. Das Gestell ist zweckmäßig fahrbar gemacht. Abb. 1 zeigt die \rorrichtung im Schnitt, Abb. 2 in Draufsicht. Um bei dem Ab- und Wiederaufbau der mit der Achse verbundenen Formwände Zeit und Arbeitskraft zu sparen, sowie Erschütterungen der auszuschälenden Formlinge zu vermeiden, soll an der abnehmbaren Gruppe von Formteilen eine Vorrichtung angebracht werden, welche gestattet, diese leicht und schnell auf Räder zu setzen und zu verfahren.
Das kann zweckmäßig aiuf die in Abb. 1 und 2 angedeutete Weise dadurch geschehen, daß durch Niederdrücken eines Winkelhebels s} der seinen Stützpunkt an dem beweglichen, die gemeinsame Achse tragenden Formrahmenteil η und eine Hubbegrenzung durch den Anschlag ο findet, Rollen ι, 11 eingeschaltet werden, so daß der Formrahmenteil η von seiner bisherigen Auflage abgehoben wird und samt der Achse c mit den Zwischenwänden von den Formungen entfernt werden kann.
Unabhängig davon, können ähnliche \rorrichtungen auch an anderen Formrahmenteilen angebracht werden, um auch diese von den fertigen Formungen leicht abheben und zur anderen Arbeitsstätte bringen zu können, wie beispielsweise nach Abb. 1 und 2 es für den Rahmenteil in durch Einschalten der Rollen k, k1 mittels des Winkelhebele t geschehen kann.
Das Wiederzusammensetzen der betreffen- den Formenteile an anderer Arbeitsstätte soll dadurch erleichtert und zugleich gesichert werden, daß einzelne Formenteile m und 11 mit Nuten p, q versehen sind, in welche andere Formenteile h, r eingreifen.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Formrahmen mit Zwischenwänden, Zusatz zu Patent 330387, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Achse (c) der Zwischenwände auf einem Gestell, welches mit dem Form- oder Kernkasten nicht fest verbunden ist, gelagert ist, so daß das Gestell mit den Zwischenwänden zwecks anderweitiger Verwendung vom Formkasten entfernt werden kann.
2. Ausführungform des Formrahmens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell mit den Zwischenwänden mit Hebeln ausgerüstet ist und auf Rädern ruht, so daß es leicht aus dem Formkasten gehoben und von einer Arbeitsstelle zur anderen gefahren werden kann.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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