DE3441230A1 - Maschine zum herstellen gedrehter oder gezwirnter faeden - Google Patents
Maschine zum herstellen gedrehter oder gezwirnter faedenInfo
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Description
- Maschine zum Herstellen gedrehter oder gezwirnter Fäden
- Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Herstellen gedrehter oder gezwirnter Fäden nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Eine derartige Maschine kann zum Beispiel als Ringspinnmaschine, Ringzwirnmaschine, Offenend-Rotor-Spinnmaschine, Offenend-Friktionsspinnmaschine oder dergleichen ausgebildet sein.
- Das gemeinsame Kriterium derartiger Maschinenvarianten ist, daß sie gedrehte oder gezwirnte Fäden herstellen. Dabei ist ein gezwirnter Faden lediglich als eine Variante eines gedrehten Fadens anzusehen. Als Ausgangsmaterial für gedrehte oder gezwirnte Fäden kommen zum Beispiel Spinnfasern, Endlosfäden oder Filamente in Betracht. Die Arbeitsaggregate gattungsgemäßer Maschinen, wie zum Beispiel Spindeln, Rotoren, Auflösewalzen und so weiter werden an Wirteln durch Tangentialriemen angetrieben.
- Durch die DE-AS 11 41 571 ist eine derartige Maschine zum Herstellen gedrehter oder gezwirnter Fäden bekannt, die mehrere Tangentialriemen aufweist, von denen jeder eine Gruppe von Arbeitsaggregaten antreibt. Die Tangentialriemen werden von einer längs der Maschine durchgehenden Antriebswelle aus über Bandscheiben angetrieben.
- Eine derartige Maschine ist aufwendig und teuer. Im Gegensatz zu normalen Tangentialriemenantrieben ist eine zusätzliche, sich über die ganze Länge der Maschine erstreckende Antriebswelle mit Winkelgetrieben zum Umlenken der Drehbewegung der waagerecht verlaufenden Antriebswelle in die senkrecht stehenden Wellen der Antriebsscheiben erforderlich. Die Lagerung der schnellaufenden Antriebswelle und die Winkelgetriebe verbrauchen erhebliche Antriebsenergie und entwickeln Larm. Unterschiedliche Baulängen der Maschinen erfordern eine Anpassung der Konstruktionen, was zu einer Vielfalt von Bauvarianten fUhrt.
- Je nach Anzahl der Arbeitsaggregate einer Maschine muß zum Antrieb der Tangentialriemen eine Kraftmaschine entsprechender Leistung verwendet werden. Es ist also auch eine Typenvielfalt derartiger Kraftmaschinen erforderlich.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, derartige Nachteile und Schwierigkeiten zu vermeiden, den Aufbau der Maschine flexibler zu gestalten, die Verminderung oder Vermehrung der Anzahl der Arbeitsaggregate auf einfache Weise zu ermöglichen und eine gute Anpassungsmöglichkeit der Kraftmaschine an die von den einzelnen Tangentialriemen zu übertragende Leistung problemlos zu ermöglichen.
- Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß jeder Tangentialriemen für sich durch einen Elektromotor antreibbar ist und daß einander benachbarte Tangentialriemen jeweils eine gemeinsame Umlenkrolle aufweisen oder daß ihre Umlenkrollen drehfest miteinander gekoppelt oder verbunden sind.
- Da jeder Tangentialriemen für sich angetrieben wird, sind die hierzu erforderlichen Kraftmaschinen entsprechend klein und lassen sich längs der Maschine besser unterbringen als eine an zentraler Stelle angeordnete und entsprechend wesentlich größere Kraftmaschine. Es kann ein einheitlicher Typ von Kraftmaschinen verwendet werden, nicht nur an einer Maschine, sondern an allen Bauvarianten mindestens eines Maschinentyps gegebenenfalls auch aller Maschinentypen, da die Antriebsleitung der Kraftmaschinen mit dem Leistungsbedarf der anzutreibenden Arbeitsaggregate durch entsprechende Wahl der Anzahl der jeweils durch eine der Kraftmaschinen anzutreibenden Arbeitsaggregate sehr leicht zur Deckung gebracht werden kann.
- Die Zuteilung unterschiedlicher Anzahlen von Arbeitsaggregaten zu den einzelnen Kraftmaschinen ist durch entsprechende Anordnung der Kraftmaschinen, der Umlenkrollen und der Verwendung von Tangentialriemen entsprechender Länge sehr leicht möglich. Die für jeweils zwei benachbarte Tangentialriemen gemeinsame Umlenkrolle beziehungsweise die drehfest miteinander gekoppelten oder verbundenen Umlenkrollen erzwingen einen genauen Synchronlauf aller Tangentialriemen, wodurch erreicht wird, daß alle Arbeitsaggregate mit gleichen Drehzahlen angetrieben werden.
- Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Elektromotoren der Tangentialriemen einer gemeinsame Drehzahlsteuervorrichtung besitzen. Durch eine derartige gemeinsame Drehzahlsteuervorrichtung kann erreicht werden, daß alle Motoren mit der gleichen Drehzahl laufen, wodurch auch die oben erwähnte Synchronisation der Tangentialriemen einfacher und sicherer wird.
- Falls keine gemeinsame Umlenkrolle verwendet wird, können beispielsweise zwei übereinanderliegende Umlenkrollen verwendet werden, die dann aber fest miteinander verbunden sind und eine gemeinsame Drehachse aufweisen. Zwei getrennte Umlenkrollen können alternativ miteinander gekoppelt sein, beispielsweise durch ein Zahnradgetriebe. In diesem Fall brauchen die Umlenkrollen keine gemeinsame Drehachse aufzuweisen.
- Die gemeinsame Drehzahlsteuervorrichtung der Elektromotoren kann beispielsweise aus einem Steuergerät bestehen, das die Frequenz der Speisespannung verändert. Daneben gibt es aber auch noch andere Möglichkeiten der gemeinsamen Drehzahlsteuerung. Während beispielsweise die gesteuerte Veränderung der Frequenz bei Drehstrommotoren angezeigt ist, kann bei Gleichstrommotoren die Drehzahl durch Verändern der Spannung oder des Stromes gesteuert werden. Mit diesen Angaben sind die Möglichkeiten der Drehzahlsteuerung aber noch nicht erschöpft.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den schematischen Zeichnungen dargestellt. Anhand dieser Ausführungsbeispiele soll die Erfindung noch näher erläutert und beschrieben werden.
- Fig. 1 zeigt eine Teilansicht von oben auf eine doppelseitig ausgebildete Maschine, bei der die Tangentialriemen der beiden Maschinenseiten getrennt angetrieben werden.
- Fig. 2 zeigt eine Teilansicht in Richtung des in Fig. 1 gezeichneten Pfeils a.
- Fig. 3 zeigt eine Ansicht von oben auf den in Fig. 2 dargestellten Teil der Maschine.
- Fig. 4 zeigt eine Teilansicht von oben auf eine doppelseitig ausgebildete Maschine, bei der die Tangentialriemen der beiden Maschinenseiten gemeinsam angetrieben werden.
- Fig. 5 zeigt eine Teilansicht von oben auf eine einseitig ausgebildete Maschine, deren die Tangentialriemen antreibende Elektromotoren eine gemeinsame Drehzahlsteuervorrichtung besitzen.
- Beim ersten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3 ist die insgesamt mit 1 bezeichnete Maschine als eine Ringspinnmaschine ausgebildet. Die Maschine 1 besteht aus den Maschinenseiten 2 und 3. Die Arbeitsaggregate der Maschinenseiten 2 und 3 bestehen aus in Fig. 2 dargestellten Spindeln, die alle gleichartig ausgebildet sind. Jede Spindel 14 ist in einem Spindellager 5 gelagert, das mit Hilfe einer Mutter 6 an einer Spindelbank 7 befestigt ist. Die Spindelbank führt jeweils an der betreffenden Maschinenseite entlang.
- Jede Spindel 14 besitzt einen Wirtel. In Fig. 1 sind die Wirtel durchnumeriert, und zwar werden die Wirtel 18 bis 29 der linken Maschinenseite 2 durch einen Tangentialriemen 52, die Wirtel 30 bis 34 und noch weitere hier nicht dargestellte Wirtel durch einen Tangentialriemen 53, die Wirtel 35 bis 48 der rechten Maschinenseite 3 durch einen Tangentialriemen 54, die Wirtel 49 bis 51 und noch weitere hier nicht dargestellte Wirtel durch einen Tangentialriemen 55 angetrieben.
- Gleichartig ausgebildete Spannrollenpaare 56, 57 dienen dem Anlegen der Tangentialriemen gegen die Wirtel.
- Der Tangentialriemen 52 ist durch Umlenkrollen 64, 65, 66 geführt und umschlingt die Antriebsrolle 61 eines Elektromotors 58. Der Tangentialriemen 53 ist durch Umlenkrollen 66', 67 geführt und umschlingt die Antriebsrolle 62 eines Elektromotors 59. Der Tangentialriemen 54 ist durch Umlenkrollen 68, 69, 70 geführt und umschlingt die Antriebsrolle 63 eines Elektromotors 60. Der Tangentialriemen 55 ist durch eine Umlenkrolle 70' geführt.
- Fig. 1 zeigt an der Ringspinnmaschine 1 nur die vier endlosen Tangentialriemen 52 bis 55. Eine Bruchlinie 71 deutet jedoch an, daß die Maschine länger ist, wobei längs der Maschine noch erheblich mehr Arbeitsaggregate angeordnet sein können und eine größere Anzahl Tangentialriemen vorhanden sein kann. Zum Verständnis der Erfindung reicht es aber aus, sich nur mit den zu einem Maschinenende hin gelegenen Arbeitsaggregaten und Tangentialriemen zu befassen.
- Fig. 1 läßt erkennen, daß die durch den Tangentialriemen 52 angetriebenen Wirtel 18 bis 29 zu einer ersten Gruppe von Arbeitsaggregaten gehören. Die Wirtel 30 bis 34 gehören zu einer zweiten Gruppe von Arbeitsaggregaten derselben Maschinenseite 2. An der gegenüberliegenden Maschinenseite 3 gehören die Wirtel 35 bis 48 zu einer ersten Gruppe von Arbeitsaggregaten dieser Maschinenseite. Die Wirtel 49 bis 51 gehören zu einer zweiten Gruppe von Arbeitsaggregate dieser Maschinenseite.
- Es ist nicht nur jeder Tangentialriemen für sich durch einen Elektromotor antreibbar. Fig. 1 deutet an, daß auch ein weiteres Erfindungsmerkmal verwirklicht ist. Die Umlenkrollen einander benachbarter Tangentialriemen sind drehfest miteinander verbunden. So zeigt beispielsweise Fig. 1, daß die Umlenkrollen 66 und 66' eine gemeinsame Drehachse 72 aufweisen, ebenso die Umlenkrollen 70 und 70', die die gemeinsame Drehachse 73 besitzen. Die gemeinsame Drehachse 72 der Umlenkrollen 66 und 66' ist auch in Fig. 2 und 3 angedeutet. Fig. 2 zeigt, daß die Umlenkrollen 66 und 66' auf einer Welle 74 befestigt sind. Die Welle 74 ist in einem Lager 75 rotierbar gelagert. Das Lager 75 ist durch eine Mutter 76 mit der Spindelbank 7 verbunden.
- Entsprechendes gilt für die Umlenkrollen 70 und 70', wie überhaupt für alle Umlenkrollen einander benachbarter Tangentialriemen.
- In den schematischen Darstellungen der Figuren werden jeweils zwölf bis achtundzwanzig Wirtel durch einen Tangentialriemen angetrieben.Vielfach wird die Anzahl der durch einen Tangentialriemen angetriebenen Wirtel jedoch wesentlich größer sein und kann zweihundert oder mehr erreichen.
- Fig. 4 zeigt eine weitere Ringspinnmaschine 77 mit den Maschinenseiten 78 und 79. Die Wirtel 80 bis 93 der Maschinenseite 78 und die Wirtel 98 bis 111 der Maschinenseite 79 werden durch einen Tangentialriemen 116, die Wirtel 94 bis 97 der Maschinenseite 78 und die Wirtel 112 bis 115 der Maschinenseite 79 durch einen Tangentialriemen 117 angetrieben. Der Tangentialriemen 116 ist durch einen Elektromotor 118, der Tangentialriemen 117 durch einen Elektromotor 119 antreibbar. Auf der Welle des Elektromotors 118 sitzt eine Antriebsrolle 120, die vom Tangentialriemen 116 umschlungen wird. Auf der Welle des Elektromotors 119 sitzt eine Antriebsscheibe 121, die vom Tangentialriemen 117 umschlungen wird. Längs der Ringspinnmaschine 77 verteilt angeordnete Spannrollenpaare 122, 123 sorgen dafür, daß sich die Tangentialriemen gut an die Wirtel anlegen.
- Jeder Tangentialriemen läuft über vier Umlenkrollen. Fig. 4 zeigt, daß der Tangentialriemen 116 über die vier Umlenkrollen 124 bis 127 läuft. Von den vier Umlenkrollen, um die der andere Tangentialriemen 117 läuft, sind in Fig. 4 nur die Umlenkrollen 125' und 126' angedeutet. Außerdem ist in Fig. 4 angedeutet, daß die Umlenkrollen 125 und 125' eine gemeinsame Drehachse 128 und die Umlenkrollen 126 und 126' eine gemeinsame Drehachse 129 besitzen.
- Wie beim ersten Ausführungsbeispiel sollen auch bei diesem Ausführungsbeispiel diejenigen Umlenkrollen, die auf der gemeinsamen Drehachse sitzen, miteinander drehfest verbunden sein. Eine Bruchlinie 130 deutet an, daß auch die Ringspinnmaschine 77 nicht in ihrer ganzen Länge dargestellt ist.
- Die in Fig. 5 dargestellte Ringspinnmaschine 131 des dritten Ausführungsbeispiels ist nur einseitig ausgebildet. Die Wirtel 132 bis 138 werden hier durch einen Tangentialriemen 143, die Wirtel 139 bis 142 durch einen Tangentialriemen 144 angetrieben. Eine Bruchlinie 145 deutet an, daß auch diese Maschine nicht in ihrer ganzen Länge dargestellt ist. Spannrollenpaare 146, 147 sorgen auch hier dafür, daß sich der Tangentialriemen immer gut an die Wirtel anlegt. Zwischen den Wirteln 134 und 135 sind noch weitere Wirtel angeordnet, die hier aber nicht dargestellt sind.
- Fig. 5 zeigt, daß der Tangentialriemen 143 über die Umlenkrollen 148 bis 150, der Tangentialriemen 144 über die Umlenkrollen 149' und 151 läuft. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel besitzen die Umlenkrollen 149 und 149' eine gemeinsame Drehachse 152. Die beiden Umlenkrollen 149 und 149' sollen auch bei diesem Ausführungsbeispiel drehfest miteinander verbunden sein.
- Der Tangentialriemen 143 wird durch einen Elektromotor 153, der Tangentialriemen 144 durch einen Elektromotor 154 angetrieben. Der Elektromotor 153 trägt eine Antriebsrolle 155, die vom Tangentialriemen 143 umschlungen ist. Der Elektromotor 154 trägt eine Antriebsrolle 156, die vom Tangentialriemen 144 umschlungen ist.
- Die beiden Elektromotoren 153 und 154 besitzen eine gemeinsame Drehzahlsteuervorrichtung 157. Bei den Elektromotoren handelt es sich um Drehstrommotoren, die über eine Leitung 158 von der Drehzahlsteuervorrichtung 157 aus mit Drehstrom versorgt werden. Alle Riemenantriebsmotoren der Spinnmaschine sind parallel an die Leitung 158 angeschlossen. Die Energieversorgung erfolgt durch eine Drehstromleitung 159, die in der Drehzahlsteuervorrichtung 157 endet. Die Drehzahlsteuervorrichtung 157 ist in der Lage, die Frequenz des Drehstroms zu verändern und somit über die Frequenzänderung die Drehzahl der angeschlossenen Elektromotoren zu steuern.
- Die Erfindung soll nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt sein.
- - Leerseite -
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Maschine zum Herstellen gedrehter oder gezwirnter Fäden, mit einer Mehrzahl gleichartiger Arbeitsaggregate, die gruppenweise durch jeweils einen von zwei oder mehreren endlosen Tangentialriemen angetrieben werden, von denen jeder mindestens an seinem dem antriebsseitigen Ende entgegengesetzten Ende um mindestens eine Umlenkrolle läuft, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß jeder Tangentialriemen (52, 53, 54, 116, 117, 143, 144) für sich durch einen Elektromotor (58, 59, 60, 118, 119, 153, 154) antreibbar ist und daß einander benachbarte Tangentialriemen (52, 53; 54, 55; 116, 117; 143, 144) jeweils mindestens eine gemeinsame Umlenkrolle aufweisen oder daß ihre Umlenkrollen (66, 66'; 70, 70'; 125, 125', 126, 126'; 149, 149') drehfest miteinander gekoppelt oder verbunden sind.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektromotoren (153, 154) der Tangentialriemen (143, 144) eine gemeinsame Drehzahlsteuervorrichtung (157) besitzen.
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