DE343672C - Zifferblatt fuer eine 24-Stunden-Uhr. - Google Patents

Zifferblatt fuer eine 24-Stunden-Uhr.

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DE343672C
DE343672C DE1921343672D DE343672DD DE343672C DE 343672 C DE343672 C DE 343672C DE 1921343672 D DE1921343672 D DE 1921343672D DE 343672D D DE343672D D DE 343672DD DE 343672 C DE343672 C DE 343672C
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DE
Germany
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dial
clock
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hand
magnet
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DE1921343672D
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English (en)
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JOHANN SCHWEINLIN
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JOHANN SCHWEINLIN
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/06Dials
    • G04B19/16Shiftable dials, e.g. indicating alternately from 1 to 12 and from 13 to 24
    • G04B19/163Shiftable dials, e.g. indicating alternately from 1 to 12 and from 13 to 24 numbers which are visible alternately from 1 to 12 and from 13 to 24 on the same dial G04B19/085

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description

  • Zifferblatt für eine 24-Stunden-Uhr. Die Erfindung betrifft eine Einr'chtung an elektrischen Normal- und Bahnhofsuhren für solche Staaten, welche auf den Fahrplänen die 24-Stunden-Zeit eingeführt haben.
  • Die Zifferblätter wurden bisher für diesen Zweck mit Zahlen z bis 24 übermalt, wodurch jedoch die Übersichtlichkeit und ein leichtes Ablesen der Zeit sehr erschwert wird. Die vorliegende Erfindung beseitigt diese Mängel, indem ein Zifferblatt mit den Zahlen z bis 2q. hinter einer Scheibe mit nur zwölf Schaulöchern selbsttätig verstellbar angeordnet ist, derart, daß für den ersten halben Tag die Zahlen i bis i2 in den Schaulöchern erscheinen und beim Beginn der zweiten Tageshälfte die Zahlen 13 bis 2q.. Die alte Zahlengröße und Zeigergeschwindigkeit kann also beibehalten werden.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Neuerung für eine elektrische Bahnhofsuhr dargestellt; indessen läßt sich das verstellbare Zifferblatt hinter einer Scheibe mit zwölf Schaulöchern sinngemäß auch an anderen Uhren anbringen.
  • Abb. i zeigt die vordere Scheibe mit den zwölf Schaulöchern; Abb. 2 zeigt das eigentliche Zifferblatt mit der selbsttätigen Umschaltvorrichtung nach jeder Tageshälfte; Abb. 3 ist der Grundriß dazu im Schnitt C-D und Abb. q. der Seitenriß im Schnitt A-13, jedoch sind hierbei die Einzelteile seitwärts auseinandergezogen, um sie übersichtlich zu zeigen.
  • Die Scheibe a mit den zwölf Schaulöchern b ist feststehend angeordnet. Das dahinterliegende kreisringförmige Zifferblatt c ist auf den Rollend drehbar. Sind in den Schaulöchern b die Zahlen i bis 12 sichtbar, so erscheinen nach einer Rechtsdrehung des Zifferblattes c um i5° die Ziffern 13 bis 24 ebenfalls in senkrechter Stellung. Dabei schnappt eine Feder f in Ausschnitte g und h, um das Zifferblatt in den gewünschten Stellungen zu erhalten.
  • An den Stegen e des Zifferblattes c ist der Eisenkern i befestigt, der abwechselnd von den Elektromagneten k und l angezogen wird in dem Augenblick, in welchem die vorbeschriebene Verstellung des Zifferblattes vor sich gehen soll. Dies geschieht um 1z und um 24 Uhr. Wenn der große Zeiger nach diesen Zeitpunkten eine Minute weiter nach rechts geht, so muß das Zifferblatt sich rückwärts bzw. vorwärts drehend um 15' verstellen. In diesen Zeitpunkten schließt der große Zeiger einen elektrischen Stromkreis, indem er mit dem Kontaktstift nz die Kontaktfeder st streift.
  • Es muß nun eine besondere Vorrichtung getroffen werden, damit einmal der Elektromagnet k und nach zwölf Stunden der Magnet L eingeschaltet wird; weiter ist erforderlich, daß der große Zeiger durch Auflaufen auf den Kontakt n nicht jede Stunde den Stromkreis schließt, sondern auch nur um i2 bzw. um 24 Uhr.
  • Hierzu wird in die Uhr ein Rad o eingebaut, das sich in 24 Stunden nur einmal dreht und dabei die angedeutete Schaltung der Magnete vornimmt, und zwar schon kurz bevor der große Zeiger den Stromkreis mit dem Kontakt m schließen soll. An dem Rad o sind die beiden Kontaktstifte P und q isoliert angebracht; sie kommen durch die Drehung des Rades o abwechselnd nach je zwölf Stunden mit dem an der Scheibe a ebenfalls isoliert befestigten Kontakt n in. Berührung. Der Kontaktstift p ragt durch das Rad o hindurch und schleift bei der Drehung die Feder r, wodurch der Magnet k eingeschaltet wird, wie aus dem Schaltungsschema in Abb. 2 ersichtlich ist. Der zweite Kontaktstift q dagegen ragt nicht direkt durch das Rad o, sondern findet seine Fortsetzung erst in dem näher an der Radachse befestigten Stift s, welcher bei der Drehung des Rades die Feder t schleift und dadurch den Magneten l einschaltet. Die Leitung zz führt dabei von der Stromquelle v zum großen Zeiger und durch diesen zum Kontakt m. Die Federn r und t sind am Gehäuse f der Uhr ebenfalls isoliert anzubringen; sie sind so lang, daß die erforderliche Schaltung der Magnete schon vorbereitet ist, wenn der große Zeiger um 12 und um 24 Uhr eine Minute weiterrückt, wobei die Kontakte ne und rz den Stromkreis schließen, so daß die Umschaltung des Zifferblattes c im richtigen Augenblick vor sieht geht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zifferblatt für eine 24-Stunden-Uhr mit elektromagnetisch bewegter Ziffernscheibe, gekennzeichnet durch ein vom Uhrwerk in 24 Stunden einmal gedrehtes Schaltrad (o), welches die an ihm isoliert befestigten Stiftkontakte (p und q) abwechselnd in Abständen von zwölf Stunden in Berührung bringt einerseits mit einem Zwischenkontakt (m) für den Minutenzeiger und andererseits einmal mit der Schleiffeder (q) zum Einschalten des Magneten (k) und mit der Schleiffeder (r) zum Einschalten des Magneten (l), so daß der Stromkreis erst durch den Kontakt (m) des Minutenzeigers gleich nach 12 bzw. nach 24 Uhr vorübergehend geschlossen wird.
DE1921343672D 1921-02-25 1921-02-25 Zifferblatt fuer eine 24-Stunden-Uhr. Expired DE343672C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1773867B1 (de) * 1968-07-19 1970-07-23 Robert Wandel Steuerschalter fuer Kalenderuhr

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