DE341805C - Mit Greifern versehenes Fahrzeugrad - Google Patents

Mit Greifern versehenes Fahrzeugrad

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DE341805C
DE341805C DE1921341805D DE341805DD DE341805C DE 341805 C DE341805 C DE 341805C DE 1921341805 D DE1921341805 D DE 1921341805D DE 341805D D DE341805D D DE 341805DD DE 341805 C DE341805 C DE 341805C
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grippers
vehicle wheel
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gripper
wheel
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DE1921341805D
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SEBASTIAN FUETTERER
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SEBASTIAN FUETTERER
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B15/00Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
    • B60B15/02Wheels with spade lugs
    • B60B15/10Wheels with spade lugs with radially-adjustable spade lugs; Control mechanisms therefor
    • B60B15/12Wheels with spade lugs with radially-adjustable spade lugs; Control mechanisms therefor involving cams or eccentric hoops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • mit Greifern versehenes Fahrzeugrad. Gegenstand der neuen Erfindung. ist ein mit Greifern versehenes Fahrzeugrad, bei -dem die Greifer in an und für sich bekannter Weise durch Anschläge, die unabhängig vom Rad angeordnet sind, in die wirksame Stellung gebracht werden.
  • Von den bekannten Vorrichtungen dieser Art unterscheidet sich der Gegenstand der Erfindung durch eine derartige Gestaltung und Anordnung der Anschläge, daß der von den Greifern mit der Bodenoberfläche während ihres Eingriffs im Boden gebildete Winkel sich dauernd selbst gleichbleibt.
  • Die Steuerung -der Greifer kann hierbei entweder unmittelbar, d. h. durch winklig zu den Greifersch:aufeln stehende Hebel, die sich mit ihren freien Enden gegen die Anschläge legen, erfolgen, in ähnlicher Weise; wie dies 0 bereits bekannt ist. Eine bevorzugte Form der Steuerung ist jedoch,die durch Vermittlung von Kniehebeln. Hierbei legen sich gegen die steuernden Anschläge nicht die Enden der Wiükelhebel unmittelbar, sondern die Spitze eines Hebelgelenkes, das aus zwei Lenkern besteht. Von diesen beiden Lenkern ist der eine am Ende des mit Greifern verbundenen Winkelhebels aasgelenkt, der andere an einem anderen Punktdes Rades, beispielsweise dem Gelenk des daräuffolgenden Greifers.
  • Weiter kann nach der Erfindung der Anschlag selbst nachgiebig gelagert sein, oder auch zwischen ihm unddem Greifer ein nach" gie#biges Element, z. B. eine federnde Druckstütze, eingeschaltet werden; schließlich können auch die Greifer in ihren Schwenkpunkten elastisch unterstützt sein. Eine derartige Anordnung hat besonderen Wert dann, wenn das Gelände ungleichmäßig, d. h. beispielsweise mit kleinen Steinchen, durchsetzt ist.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand' der Erfindung in zwei verschiedenen Beispielen veranschaulicht.
  • Bei der Anordnung nach .der Abb. i trägt das Rad a nahe seinem Umfang Vorsprünge oder Augen b, an denen durch Querbolzen c die Schaufeln oder Greifer d scharnierartig befestigt sind. An den Greifersch.aufeln sind Hebelarme e fest aufgesetzt, mit denen sie sich gegen eine profilierte Führungsschiene f legen. Diese Führungsschiene f ist an der Achse des Rades oder am Rahmen des Schleppers oder Motorpfluges fest oder verstellbar angeschraubt. Die Enden der Hebel liegen an dem Rand der Führungsschiene an und streichen an ihm entlang. Die Führungsschiene reicht so weit, daß die Greiferschaufeln vor der Berührung mit dem Erdboden in den richtigen Winkeln diesen gegenüber eingestellt werden, während ihrer Berührung mit dem Erdboden den gleichen Winkel beibehalten und nach dem Heraustauchen aus demselben wieder freigegeben werden. Das Zurückklappen der Greifer kann, man .durch Federn g oder aber durch Geengewichte, durch eine zweite Führungsschiene h oder in beliebiger anderer Weise erzielen. Bei der in Abb. 2 als Teilansicht eines Rades gezeichneten Ausführungl sind die Greifer I, II, III, IV, V und VI bei 1, m, n, o, p, q drehbar gelagert. Um in die Arbeitsstellung zu gelangen, sind an .den Greifarmen u Kniehebelgelenke befestigt, die am anderen Ende an dem Drehbolzen des benachbarten Greifers angelenkt sind und an der Kniehebelspitze zweckmäßig mit Rollen o. dgl. versehen sind. Für die Fahrt auf der Straße oder auf festem Boden nehmen die an der Spitze der Kniehebelgelenke befindlichen Rollen mit den Kniehebeln die Stellungen ia, 2a; 3a,» 4a und 5a ein. Eine geschweifte Führungsschiene t erteilt den Spitzen der Kniehebel die Stellungen 1b, IIb, IIIb, IVb, Vb, und zwar nimmt jedes :der Kniehebelgelenke ' nacheinander bei Vb beginnend' und bei Ib endend diese Stellungen ein, entsprechend einer immer stärker werdenden Neigung der Greifer, gegenüber dem Radumfang aber stets gleichbleibender Neigung .der Greiferschaufein gegenüber dem wagerechten Erdboden.
  • Der Mittelpunkt des Führungsprofils liegt bei s, der Radmittelpunkt bei r. Durch Schwenken um die Achse y kann der Punkt s und damit die Schiene t gehoben oder gesenkt werden.
  • Durch entsprechende Einstellung der als Anschlag dienenden Führungen t bzw. f hat man es in der Hand, die Greiferschaufeln mehr oder weniger, früher oder später auszuschwenken. Ist der Abstand der Führungsschienen von der Radachse unveränderlich, so kann auch die Anordnung so getroffen werden, daß die Führungsschiene um die Radachse nach oben geschwenkt und in dieser oberen Stellung festgehalten wird. In diesem Falle ist dann die Möglichkeit vorhanden, den auf dem Boden laufenden Teil der Greifer angeklappt zu lassen, während die auf der entgegengesetzten Seite, also oben vorübergehenden Greiferschaufeln, ohne daß d'es eine Wirkung auf das Arbeiten des Rades als solchen ausübt.
  • Wie in Abb. i gezeigt kann die zur Steuerung der Greifer dienende Führungsschiene auch in zwei Teile f und f1 getrennt werden, durch gegenseitiges Verschieben dieser beiden Teile ist dann die Möglichkeit gegeben, das wirksam werdende Profil der Führung, also die Stellung der Greifer zum Rad und zum Erdboden, in weiten Grenzen zu verändern.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mit Greifern versehenes Fahrzeugrad, bei dem die Greifer durch unabhängig vom Rad' angeordnete Anschläge in die wirksame Stellung gebracht werden, @da-,durch gekennzeichnet, .daß die Anschläge so gestaltet und angeordnet sind, daß der von den Greifern mit der Bodenoberfläche während des Eingriffs im Boden gebildete Winkel sich dauernd selbst gleichbleibt.
  2. 2. Fahrzeugrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Greifer durch als Kniehebel wirkend Lenkerpaare erfolgt, deren Vereinigungspunkt sich gegen die Anschläge legt.
  3. Fahrzeugrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, @daß die Anschläge nachgiebig gelagert sind.
  4. 4. Fahrzeugrad nach Anspruch i, da-,durch gekennzeichnet, daß zwischen. Anschläge und Greifer nachgiebigeElemente eingeschaltet sind.
  5. 5. Fahrzeugrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer in ihren Schwenkpunkten elastisch 'unterstützt sind.
DE1921341805D 1921-01-11 1921-01-11 Mit Greifern versehenes Fahrzeugrad Expired DE341805C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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