AT393767B - Pflugnachlaeufer - Google Patents

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B17/00Ploughs with special additional arrangements, e.g. means for putting manure under the soil, clod-crushers ; Means for breaking the subsoil
    • A01B17/004Clod-crushers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

ΑΤ 393 767 Β
Die Erfindung bezieht sich auf einen Pflugnachläufer von der Gattung des Anspruches 1.
Pflugnachläufer dieser Art dienen zum Krümeln und Verdichten von unmittelbar vorher gepflügtem Land, wodurch wesentliche Arbeits- und Energieerspamisse durch Entfallen zusätzlich»' Überfahrten mit Zusatzgeräten erzielt werden. Darüberhinaus wird eine übermäßige Verdichtung des Bodens durch Schlepperspuren vermieden. Der dauernd am Pflug angekoppelte Pflugnachläufer braucht beim Drehen des Pfluges oder beim Wenden nicht mehr ausgeklinkt und neu gekoppelt werden.
Es ist eine Anordnung dieser Art bekannt geworden, bei der ein Pflugnachläufer einen Rahmen für Zusatzgeräte wie Krümler, Sternwalzen od. dgl. aufweist, der aus einem drehbaren Halt» gebildet ist, d» auch bei einem Diehpflug stets in Arbeitsstellung drehen kann und d» an einem Pendelausleger gelagert ist, d» seinerseits am Pflugrahmen über einen weiteren Halter angelenkt ist. Die Zusatzgeräte nehmen während des Pflügens eine Stellung quer zur Arbeitsrichtung, etwa senkrecht zum Pflugrahmen, ein.
Ein weiterer Pflugnachläufer ist mit an einem Rahmen verteilt angeordneten Zinkenhaltem mit Streicheggenzinken versehen, der an Stützen mit dem Rahmen eines Pfluges gelenkig verbunden ist, wobei die Gelenkachsen parallel zum Pflugrahmen verlaufen. Der Rahmen wird von Federelementen in der Arbeitslage für die Zinken gehalten.
Gegenüber der erstgenannten Anordnung ergibt sich daraus eine verbesserte Anpassung an die Bodenob»fläche, doch ist die Anwendung von Zinken für die Nachbearbeitung des Bodens während des Pflügens wegen des hohen Zugbedarfes und wegen der fehlenden Verdichtung ebenso nachteilig wie die aufwendige Anbringung der Zinken.
Den gleichen Nachteil weist auch ein Pflugnachläufer auf, bei dem der Rahmen über Stützen mit einem Pflugrahmen gelenkig verbunden ist, wobei die Gelenkachsen fluchten und in Fahrtrichtung angeordnet sind und die Arbeitswerkzeuge in Form von rotierenden Eggen am Rahmen gelagert senkrecht zur Fahrtrichtung angeordnet sind.
Die beschriebenen Pflugnachläufer sind zur Erzielung einer ausreichenden Bodenbearbeitung mit einer Kombination von mehreren Bearbeitungsgeräten versehen, d»en Arbeitswerkzeuge einerseits mehr krümelnde Eigenschaften oder andererseits mehr verdichtende, packende Eigenschaften aufweisen sollen, wenn mit einem Bearbeitungsgang das Auslangen gefunden werden soll.
Die vorgenannten Pflugnachläufer bedürfen bei Anwendung an Drehpflügen eines »heblichen, zusätzlichen Bauaufwandes für den Rahmen, weil dieser entsprechend ausladend aufgebaut sein muß, um das Durchschwenken der Arbeitswerkzeuge zu ermöglichen.
Die Erfindung bezweckt einen Pflugnachläufer der eingangs genannten Art bei Verbesserung der Aibeitsqualität zu vereinfachen und für unterschiedliche Böden verwendbar zu machen.
Dies wird durch Anwendung der Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 erreicht
Die Anwendung eines rotierenden Werkzeughalters mit in Schräglage zur Arbeitsrichtung des Pfluges verlaufender Rotationsachse ergibt eine besonders einfache und leichte Bauweise, die auch für Drehpflüge ohne besond»en Aufwand einsetzbar ist. Die Unteransprüche betreffen besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung, wobei die Wirkung der Arbeitswerkzeuge durch ihre Zahl, Gestalt und Anordnung auf dem Werkzeughalter, sowie durch die Anordnung des Werkzeughalters am Rahmen beeinflußbar ist, so daß die seitliche Versetzung des Bodens und die Krümelwirkung durch steilere Einstellung des Werkzeughalters oder der Arbeitswerkzeuge zur Fahrtrichtung vergrößert und die v»dichtende Wirkung durch flachere Einstellung erzielbar ist.
Schließlich sind für die Umstellung der Arbeitslage beim Drehpflug und für dessen Transportlage Anschläge sowie eine Verriegelungsvorrichtung zum Verriegeln in einer Mittellage und für den Beetpflug nach Ausschaltung des Federdämpfelementes nach dem Hochschwenken am Pflugrahmen festlegbar.
Die einebnende Wirkung der Arbeitswerkzeuge wird durch die Ballastierung des Rahmens und/oder durch ein Federdämpfelement, das aus einem mechanischen oder pneumatisch hydraulischen Bauelement gebildet sein kann, verstärkt oder abgeschwächt und auf den Pflug abgestimmt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnung beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Pflug mit Pflugnachläufer in Arbeitsstellung, schematisch,
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Werkzeughalter nach (Α·Β) und
Fig. 3 eine Seitenansicht auf einen Ausschnitt aus dem W»kzeughalter.
Der Pflugnachläufer (1) besteht aus einem Rahmen (2), der an einem Pflugrahmen (5) eines Pfluges (4) mit einer vorderen Stütze (7) und einer hinteren Stütze (7*) befestigt ist, die über Gelenke (26, 26') mit fluchtenden, parallel zur Längsrichtung (18) des Pflugrahmens (5) ausgerichteten Achsen (20,20') höhenver-schwenkbar verbunden sind.
Am Rahmen (2) ist ein Werkzeughalter (8), der mit einem zylindrischen Kern (12) versehen ist, am vorderen Ende (3) und am hinteren Ende (3*) in Endlagem (11, 11') frei drehbar gelagert. Parallel zum Werkzeughalt» (8) ist der Rahmen (2) von einem Längsträger (23) verstärkt, der mit Halterungen für ein Ballastgewicht (22) verseh»i ist.
Der Rahmen (2) wird von zwischen Pflugrahmen (5) und Stützen (7, 7') angeordneten Federdämpf· elementen (21) in nachgiebiger Bodenberührung gehalten, um ein Überspringen von Unebenheit»! zu vermeiden -2-

Claims (14)

  1. AT 393 767 B und die einebnende Wirkung zu verbessern. Für den Transport und für das Wenden bei einem Drehpflug ist der Rahmen (2) mit am Pflugrahmen (5) angebrachten Anschlägen (25) versehen, die im dargestellten Fall von einer, an einem Ausleger (27) befestigten Kette (28) gebildet sind. Der Rahmen (2) kann in einer Mittellage zwischen den beiden Anschlägen (25) mit einer Verriegelungsvorrichtung festgelegt werden. Der Werkzeughalter (8) ist mit seiner Drehachse (10) im Rahmen (2) parallel zur Längsrichtung (18) des Pflugrahmens (5) ausgerichtet, das heißt in einem spitzen Winkel (31) zur Arbeitsrichtung (17) des Pfluges (4) ausgerichtet. Die Arbeitsbreite (29) des Werkzeughalters (8) entspricht im wesentlichen der Arbeitsbreite (30) des Pfluges (4). Der Werkzeughalter (8) trägt Gruppen (15) von je vier Arbeitswerkzeugen (6) auf dem Kern (12) aufgeschweißt, wobei in Axialrichtung (13) des Werkzeughalters (8) die Gruppen (15) voneinander beabstandet sind und die Arbeitsweikzeuge (6) aufeinanderfolgender Gruppen (15) auf Lücke versetzt angebracht sind Die Arbeitswerkzeuge (6) sind als Spatenblätter (14) ausgebildet, die mit der Axialrichtung (13) des Werkzeughalters (8) fluchten und deren Vorderkante (16) konvex zurückgebogen verläuft Die Arbeitswerkzeuge (6) beschreiben während des Pflügens eine zylindrische Wirkungsfläche (9) durch deren Anstellung im Winkel (31) zur Arbeitsrichtung (17) des Pfluges (4) die Arbeitswerkzeuge (6) eine krümelnde und seitlich versetzende Wirkung auf den Boden, neben einer verdichtenden Wirkung durch das Einstechen der Spatenblätter (14), ausüben. Durch Vergrößern des Winkels (31), wodurch die Axialrichtung (13) des Werkzeughalters (8) in einem spitzen, in Arbeitsrichtung (17) sich öffnenden Winkel (19) zur Längsrichtung (18) des Pflugrahmens (5) angestellt wird, kann die Wirkung der Arbeitswerkzeuge (6) in Richtung auf weniger seitlich versetzende und mehr verdichtende und gröber zerkleinernde Wirkung verändert werden. Ebenso kann durch Anbringen der Arbeitswerkzeuge (6) angestellt zur Drehachse (10) des Werkzeughalters (8) in einem Winkel (24) eine ähnliche Beeinflussung erzielt werden, weil mit Vergrößerung der Wirkungsfläche der Arbeitswerkzeuge (6) die Bearbeitungsstärke des Bodens vergrößert wird. PATENTANSPRÜCHE 1. Pflugnachläufer, der mit zwei, an den Enden des Rahmens angeordneten Stützen mit dem Rahmen eines Pfluges gelenkig verbunden ist, deren Gelenke eine fluchtende Achse aufweisen, die parallel zum Pflugrahmen verlaufend angeordnet ist und dessen Arbeitswerkzeuge rotierend angebracht sind und den in der vorhergehenden Überfahrt vom Pflug gewendeten Boden bearbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß im Rahmen (2) zwischen dessen vorderem Ende (3) und dessen hinterem Ende (3') wenigstens ein Werkzeughalter (8) in zwei, an den beiden, jeweils mit wenigstens einem Federdämpfelement (21) versehenen Stützen (7,7') in einer Drehachse (10) angeordneten Endlagem (11,11') frei drehbar gelagert ist, an dem Arbeitswerkzeuge (6), im wesentlichen radial nach außen ragend, angeordnet sind, die eine zylindrische Wirkungsfläche (9) beschreiben, deren Axialrichtung (13) zur Längsrichtung (18) des Pflugrahmens (5) wenigstens parallel verläuft oder zusammen mit dem Werkzeughalter (8) in einem kleinen, sich in Arbeitsrichtung (17) öffnenden Winkel (19) von zwischen 0 und 15 Grad gegen die Längsrichtung (18) des Pflugrahmens (5) angestellt ist und dabei mit der Arbeitsrichtung (17) des Pfluges (5) einen Spitzen Winkel (31) einschließt.
  2. 2. Pflugnachläufer nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2) parallel zum Werkzeughalter (8) einen Längsträger (23) aufweist, der mit Halterungen für wenigstens ein Ballastgewicht (22) versehen ist.
  3. 3. Pflugnachläufer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2) für jede Arbeitsstellung mit einem auf jede Stütze (7 oder 7’) wirkenden Federdämpfelement (21) versehen ist, mit dem der Werkzeughalter (8) mit den Arbeitswerkzeugen (6) in einem nachgiebigen Eingriff mit dem gewendeten Boden gehalten ist.
  4. 4. Pflugnachläufer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (7, 7') mit wenigstens einem am Pflugrahmen (5) angebrachten Anschlag (25) für jede Arbeitslage des Pfluges (4), zur Begrenzung der Verschwenkbarkeit des Rahmens (2) angebracht sind. -3- AT 393 767 B
  5. 5. Pflugnachläufer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeughalter (8) einen im wesentlichen zylindrischen Kern (12) umfaßt, an dem die Arbeitswerkzeuge (6) angeschweißt sind.
  6. 6. Pflugnachläufer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeughalter (8) in einem kleinen, sich in Arbeitsrichtung (17) öffnenden Winkel (19) von zwischen 0 und 7,5 Winkelgraden gegen die Längsrichtung (18) des Pflugrahmens (5) angestellt ist.
  7. 7. Pflugnachläufer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitswerkzeuge (6) im wesentlichen in Axialrichtung (13) des Werkzeughalters (8) verlaufend angeordnet sind und vorzugsweise aus Spatenblättem (14) bestehen.
  8. 8. Pflugnachläufer nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitswerkzeuge (6) in Gruppen zu wenigstens dreien, über den Umfang des Kernes (12) vorteilt, angebracht sind.
  9. 9. Pflugnachläufer nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gruppe (15) höchstens acht und vorzugsweise vier Arbeitswerkzeuge (6) umfaßt
  10. 10. Pflugnachläufer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Gruppen (15) in Axialrichtung (13) in Abständen angeordnet sind, mit gegeneinander auf Lücke versetzt gestellten Arbeitswerkzeugen (6).
  11. 11. Pflugnachläufer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitswerkzeuge (6) mit konvex gekrümmten Vorderkanten (16) versehen sind, die vorzugsweise als Schneiden ausgeführt sind.
  12. 12. Pflugnachläufer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitswerkzeuge (6) in Bezug auf die Drehachse (10) des Werkzeughalters (8) in einem Winkel (24) angestellt sind, der ihre Wirkungsfläche, bezogen auf die Arbeitsrichtung (13), gegenüber ihrer axialen Ausrichtung vergrößert.
  13. 13. Pflugnachläufer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2) bei Anbringung an einem Drehpflug, für den Transport in einer Mittellage zwischen den Anschlägen (25) mit einer Verriegelungsvorrichtung am Pflugrahmen (5) festlegbar ist
  14. 14. Pflugnachläufer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2), insbesondere bei Anbringung an einem Beetpflug, in einer zum Pflugrahmen (5) ver-schwenkten Lage mit der Verriegelungsvorrichtung an diesem für den Transport festlegbar ist Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
AT87988A 1987-04-13 1988-04-06 Pflugnachlaeufer AT393767B (de)

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DE4028804A1 (de) * 1989-11-14 1992-03-19 Josef Kerner Schollenplaniergeraet
NL1005716C2 (nl) * 1997-01-17 1998-07-20 Cappon V O F Inrichting voor het bewerken van de bodem.

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DE3712540A1 (de) 1988-11-03

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