DE340994C - Pendelsaege - Google Patents

Pendelsaege

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DE340994C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B31/00Working rails, sleepers, baseplates, or the like, in or on the line; Machines, tools, or auxiliary devices specially designed therefor
    • E01B31/02Working rail or other metal track components on the spot
    • E01B31/04Sectioning or slitting, e.g. by sawing, shearing, flame-cutting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D49/00Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws
    • B23D49/002Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws with means to attach the sawing device to the work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D51/00Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends
    • B23D51/02Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends of beds; of guiding arrangements for work-tables or saw carriers; of frames

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Description

Bei den gebräuchlichen Pendelsägen greift die äußere Kraft zumeist unmittelbar am Sägebügel selbst oder an einem kurzen Griff, desselben an; ebenso liegt gewöhnlich dieser Angriffspunkt der Kraft in der Verlängerung der Sägelinie des Blattes oder zum mindesten nicht weit davon entfernt.
Wenn bei solchen Sägen der Sägedruck durch Gewichtsbelastung des Sägebügels faergestellt wird, muß beim Rückgang der Säge entweder eine Entlastungsvorrichtung angebracht werden, oder wenn dadurch die Bauart der Säge zu umständlich wird — wie z.B. bei transportablen Schienensägen — muß die schädliche Reibung und die ungünstige Abnutzung des Sägeblattes beim belasteten Rückgang mit in den Kauf genommen werden.
Nach der Erfindung wird eine künstliche
ao Belastung des Sägebügels vermieden und beim Rückgang eine fast vollkommene Entlastung der Säge erzielt, indem der Angriffspunkt der Antriebkraft am Ende eines möglichst langen und zur Sägelinie schräg nach oben gerichteten Stieles angeordnet wird.
Je weiter der Kraftangriffspunkt von der Säge selbst entfernt ist, desto notwendiger ist offensichtlich eine gute Führung der Säge, um einen genauen Schnitt zu ermöglichen.
Eine derartige Führung der Säge wird ebenfalls nach der Erfindung erreicht, wenn man den Sägebügel und gegebenenfalls auch das Sägeblatt in zwei oder mehr in .einer Ebene liegenden Schlitzen sich bewegen läßt, welche die Säge in mindestens drei Punkten führen. Die Säge kann sich dann innerhalb der Schlitzführung frei bewegen und ist lediglich an die Bewegungsebene gebunden.
Auf die Führung des Sägeblattes kann eventuell verzichtet werden, sobald eine genügend tiefe Schnittgrube vorhanden ist, da dann der Sägeschlitz selbst die Führung des Sägeblattes übernimmt.
Statt der theoretisch erforderlichen drei Führungspunkte kann es aus Zweckmäßigkeitsgründen wünschenswert sein, vier oder mehr Führungspunkte anzuordnen. Praktische Gründe können auch dafür maßgebend sein, Sägeblatt und Sägebügel nicht in der gleichen, sondern in zwei einander parallelen Ebenen zu führen, wobei die Wirkung dieselbe ist.
Bei der vorbeschriebenen Führung wird die Säge zwangläufig in der Schnittebene geführt. Jede Kraft also, die nicht in der Schnittebene liegt, würde bei dem langen Hebelarm des Kraftangriffes erhebliche Reibungen in ider Führung veranlassen. Es ist daher zweckmäßig, den Griffstiel mit dem Sägebügel gelenkartig so zu verbinden, daß nur in der Schnittebene Hegende Kräfte übertragen werden können. Dies geschieht am einfachsten 'durch ein doppeltes Gelenk, dessen beide Drehachsen in der Schnittebene der Säge liegen. Oft wird es genügen, insbesondere wo Drehmomente am Angriffspunkt der Kraft nicht zu erwarten sind, nur eine zum Sägeblatt senkrecht stehende Drehachse anzuordnen.
Die Zeichnung Fig. 1 bis S zeigt in schematischer Darstellung zwei verschiedene Ausführungsformen der Erfindung.
Fig. ι und 2 stellen eine Handschienensäge in Ansicht und Querschnitt dar.
Es ist α die Schiene, b der Sägebügel, c das Sägeblatt, d sind die beiden einander parallelen Führungsleisten, die durch eine geeignete Aufspannvorrichtung auf der zu durchschneidenden Schiene festgeklemmt werden. Tn jeder Führungsleiste d befindet sich oben der breite Schlitz e für den Sägebügel und unten der schmale Schlitz / für das Sägeblatt. Der letztere ist unten offen, so daß das Sägeblatt sehr bald seine Führung im Schlitz verlassen kann, g ist der Stiel, an dem in Brusthöhe der Handgriff I angebracht ist; h ist ein Doppelgelenk zwischen Stiel und Sägebügel. Die Fig. 3 bis 5 bringen eine Form der Sägeführung zur Darstellung, welche für Werkstattsägen in Frage kommt, wo breite plattenförmige Werkstücke durch lange Sägeschnitte zu durchtrennen sind. Die Sägefül· rung ist senkrecht, der Arbeitsgang von oben nach unten.
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht des Bügels und der Führung,
Fig. 4 einen Querschnitt,
Fig. 5 die Anordnung der Antriebskraft.
Es ist k der Werktisch, der in seiner ganzen Länge geschlitzt ist, um Raum für die freie , Bewegung von Sägebügel und Sägeblatt zu gewähren. Senkrecht auf ihm stehen die beiden Führungsleisten d mit dem Führungsschlitz e. Auf dem Werktisch ist das plattenförmige Werkstück α aufgespannt, b ist der ein geschlossenes Rechteck bildende rahmenförmige Bügel der Säge und c das Sägeblatt. Es ist ersichtlich, daß der rahmenförmige Bügel b der Säge stets in vier Punkten die beiden Schlitze e durchsetzen muß und daher das Sägeblatt c dauernd in einer Ebene fährt.
Der Antriebspunkt I der Säge befindet sich weit entfernt oberhalb derselben an der Decke der Werkstatt und wird durch Motorantrieb auf und ab bewegt. Das Gewicht-Wi, durch den Stab mit dem Sägerahmen steif verbunden, übt ein Drehmoment um den Punkt / aus und bewirkt damit ein Anpressen des Sägeblattes an das Werkstück.. Die Wirkung des Kraftangriffes an dem langen Stiel i ist die gleiche wie früher beschrieben.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Pendelsäge, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskraft am Ende eines langen, zur Sägelinie schräg nach oben gerichteten Stieles (g, i) angreift, und daß die Säge durch mehrere parallele Schlitze {e, f) geführt wird, in denen Sägebügel (b) und das Sägeblatt (c) gleiten und in einer Ebene gehalten werden.
2. Pendelsäge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiel (g) mittels eines Gelenkes Qi) am Sägebügel (b) befestigt ist, welches die Übertragung von Drehmomenten nur in der Schnittebene der Säge zuläßt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Seslin. Cedruckt In der reichsdruckere!.
DE1920340994D 1920-02-27 1920-02-27 Pendelsaege Expired DE340994C (de)

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DE340994C true DE340994C (de) 1921-09-23

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DE1920340994D Expired DE340994C (de) 1920-02-27 1920-02-27 Pendelsaege

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