DE34071C - Neuerungen an Vorrichtungen zum Herstellen von Knopflöchern auf Nähmaschinen - Google Patents

Neuerungen an Vorrichtungen zum Herstellen von Knopflöchern auf Nähmaschinen

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DE34071C
DE34071C DENDAT34071D DE34071DA DE34071C DE 34071 C DE34071 C DE 34071C DE NDAT34071 D DENDAT34071 D DE NDAT34071D DE 34071D A DE34071D A DE 34071DA DE 34071 C DE34071 C DE 34071C
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DE
Germany
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buttonhole
plate
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fabric
die
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DENDAT34071D
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E. B. MOORE in Westchester, Grfsch. ehester, Pennsylvania, und G. REHFUSS in Philadelphia, Pennsylvania
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B3/00Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
    • D05B3/06Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for sewing buttonholes
    • D05B3/08Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for sewing buttonholes for buttonholes with eyelet ends
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B73/00Casings
    • D05B73/04Lower casings
    • D05B73/12Slides; Needle plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.\%
KLASSE 52: Nähmaschinen.
In beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι ein Grundrifs der Unterseite einer Nähmaschine, woran die Neuerungen angebracht sind,
Fig. 2 eine perspectivische Ansicht eines Theiles des Stoffschiebermechanismus;
Fig. 3 und 4 sind Grundrisse von Theilen der Stichplatte und des Transportirungsmechanismus; .
Fig. 5 ist die Ansicht des Bettes einer Nähmaschine mit dem Knopflochschneidwerkzeug in verticalem Querschnitt,
Fig. 6 die perspectivische Ansicht des Knopflochschneidwerkzeuges.
Die Erfindung bezieht sich speciell auf diejenigen Vorrichtungen zum Herstellen von Knopflöchern auf der Nähmaschine, bei denen eine Schiebeplatte mit einer auf einem Zapfen drehbaren Scheibe verwendet wird, wobei die erstere der Länge nach vermittelst Zahnstange und Rades. auf der Unterseite verschoben und die Scheibe vermittelst einer Sperrklinke, welche in eine Segmentzahnstange greift, welche auf der unteren Fläche der Scheibe angebracht ist, in rotirende Bewegung versetzt wird.
Bei Knopflochnähmaschinen bekannter Art ist es üblich, die gewöhnliche »4 Bewegungs«- Transporteurstange so anzuordnen, dafs von ihr aus der auf einem Zapfen drehbaren Scheibe eine intermittirende Drehbewegung ertheilt wird und dafs das Getriebe, Sperrrad und sonstige Vorrichtungen für die Stoffverschiebungen an einem Punkte dicht hinter und in nächster Nähe der »4 Bewegungscc-Transporteurstange angebracht werden.
Beim Gebrauch der »4 Bewegungs«-Transporteurstange zu dem genannten Zweck ist es erforderlich, den Arm oder die Stütze, welche die die Scheibe bewegende Sperrklinke trägt, über das Schiffchen hinaus zu verlängern, wodurch der Arm der angemessenen Stütze beraubt und in manchen Fällen schwankend und unzuverlässig wird. Aufserdem ist die »4 Bewegungs «-Transportirung keine positive Action, sondern sie wird zum Theil von einer Feder beherrscht, welche unsicher und geneigt ist, unthätig zu werden.
Mit Bezug auf die Schiebeplatte oder das Gleitstück ist noch zu bemerken, dafs für ge- ; wohnlich die Anordnung oder die Anwendung eines durchaus dienstfähigen und zuverlässigen Knopflochschneidewerkzeuges nicht vorgesehen worden ist. indem die Antriebsvorrichtungen für die Schiebeplatte und die Scheibe gerade an der Stelle angebracht sind, welche für die Aufnahme der Matrize nothwendig ist, auf welcher das Knopflochschneidewerkzeug arbeitet.
In der beiliegenden Zeichnung sind die Neuerungen an einer Wheeler & Wilson-Nähmaschine dargestellt, und bezeichnet A die Stoffschiebeplatte, derart geformt, dafs sie in die Oeffnung der Stichplatte hineinpafst.
B bezeichnet die auf einem Zapfen drehbare Scheibe, welche von der Schiebeplatte getragen und in der üblichen Weise mit dem Knopflochschlitz B1 versehen wird.
Anstatt den Schlitz B1 wie bisher innerhalb der Peripherie der Scheibe enden zu lassen, ist jetzt derselbe über diese hinaus verlängert, um ihn der Schneidevorrichtung ,anzupassen, welche einen längeren Schlitz erfordert.
Eine Fortsetzung des Schlitzes befindet sich in dem vorderen Theil der Stoffschiebeplatte, wie bei b gezeigt, und mit dieser Ausdehnung correspondirt der Schlitz in der Scheibe, sobald letztere in ihrer normalen Lage steht. Die Schlitze J3' b sind beinahe doppelt so lang als der bisher übliche.
C, Fig. 4, bezeichnet eine Zahnstange, welche
an der unteren Seite der Stoffschiebeplatte in einer gewissen Entfernung von der Scheibe angebracht ist, die ungefähr der Länge des ge-
. wohnlichen Knopfloches entspricht.
Die Stoffschiebeplatte ist etwas länger als gewöhnlich, zum Zwecke, sie der eigenthümlichen Bewegung anzupassen, welche ihr mitgetheilt wird, um die Schneidevorrichtung zur Wirkung gelangen zu lassen.
Die Platte A ist mit federnden Riegeln d d1 versehen, wovon, d ein drehbares Stück ist, dessen äufsere Kante abgeschrägt ist, um sie der correspondirenden Kante der Stoffplatte anzupassen, während d' ein schwalbenschwanzförmiges Gleitstück ist, das mit einem Hebelarm d2 versehen ist, gegen welchen die Feder ds drückt. Ein Knopf c dient zur Handhabung des Schiebers.
-D, Fig. ι, bezeichnet eine mit einer Coulisse versehene Platte, welche vermittelst der Schraube e an dem Bett der Maschine befestigt ist.
Die Platte A trägt einen Stift e\ auf welchem eine Zapfenlagerrolle e2 montirt ist, die in die Coulisse/ pafst und sich darin bewegt; letztere ist mit der Biegung fl versehen.
Die Platte D enthält noch eine andere ähnliche Coulisse f2, durch welche eine Schraube G geht, die in die Stoffschiebeplatte dringt und eine federnde Unterlagscheibe trägt.
Diese Schraube und Unterlagscheibe gestatten, während sie die Platten mit leichtem Druck zusammenhalten, der Platte A, sich auf der Platte D mit für ihre Aufgabe hinreichendem Spielraum zu bewegen.
Die Coulissen ff2 sind verlängert, so dafs 'sie mit der Extralänge, welche dem Knopflochschlitz B lb gegeben wird, correspondiren; die Verlängerungen befinden sich zwischen der Biegung/1 und dem inneren Ende der Platte D.
E, Fig. 3, ist ein Sperrrad, mit dem ein Getriebe E1 auf der Platte E2 verbunden ist; letztere befindet sich über der Querstange E3, Fig. ι , des Maschinenbettes. Das Getriebe ist so eingerichtet, dafs es in die Zahnstange C eingreifen kann.
Dem Sperrrade E wird die Bewegung durch die oscillirende Welle F, Fig. ι, mitgetheilt, welche als Ergänzung zu dem üblichen Zubehör einer Nähmaschine gehört und auf der einen Seite der Hauptwelle der Maschine und in einiger Entfernung von derselben angebracht ist. Diese oscillirende Welle trägt an ihrem hinteren Ende einen Kurbelarm h, Fig. 2, an dessen hinterem Ende das Gelenkstück h1 befestigt ist, mit welchem der Hebel h2 drehbar verbunden ist; der letztere hat seinen Stützpunkt auf der Welle oder Spindel des Sperrrades E. Fig. 3, und trägt eine federnde Sperrklinke /23, welche in das Sperrrad E eingreift und dasselbe intermittirend herumdreht.
Die Welle Fist mit einem Excenter /, Fig. 1, auf der Hauptwelle verbunden, vermittelst der auf dem ■ Kurbelarm h drehbar befestigten Stange I1, durch welche sie hin- und herbewegt wird.
Da die Hauptwelle sich beständig in einer Richtung dreht, so wird das Sperrrad sowie das Getriebe intermittirend in Bewegung gesetzt und die Stoffschiebeplatte vorwärts geschoben, während die Zahnstange im Begriff steht, die Stoffschiebeplatte in Bewegung zu setzen.
Die bisher üblichen bezüglichen Stellungen der Zahnstange und des Getriebes sind derart, dafs die Fortschiebung des Stoffes auf der Maschine nach hinten zu geschieht. Bei diesen Einrichtungen ist der Lauf der Stoffschiebeplatte auf die Länge des Knopfloches beschränkt und kann nicht überschritten werden. Bei vorliegender Einrichtung sind indessen die Anforderungen des Schneidemechanismus derart, dafs der Stoffschieber eine Bewegungsfähigkeit von wenigstens der doppelten Länge des Knopfloches besitzen mufs. Ein Theil dieser Bewegung wird unabhängig von dem Schiebemechanismus erreicht, und um eine solche aufsergewöhnliche Bewegung der Schiebeplatte zu erlangen, ist der Schiebemechanismus umgekehrt und es bewegt sich die Schiebeplatte während der Stepparbeit nach dem Arbeitenden zu.
Beim Adjustiren der Schiebeplatte zum Steppen eines Knopfloches wird der mittlere Theil des Schlitzes B1 b unter die Nadel gebracht; es kann jedoch je nach der Gröfse des Knopfloches auch jede andere Adjustirung stattfinden.
Ehe das Knopfloch gesteppt wird und sobald man das Knopfloch zu schneiden wünscht, wird die Zahnstange aus dem Getriebe gelöst und der Stoffschieber mit der Hand zurückgeschoben, bis das äufsere Ende des Schlitzes b den Stift k trifft. Diese Bewegung bringt den Theil des Stoffes, wo das Knopfloch eingeschnitten werden soll, direct auf die Matrize, welche, wie dargestellt, in einiger Entfernung hinter dem Nadelgang angebracht ist und denjenigen Raum einnimmt, welcher bei anderen Maschinen mit dem Schiebemechanismus aus-
gefüllt wird oder gewisse Theile desselben enthält. · ■ ■
Die drehbare Scheibe wird vermittelst einer Sperrklinke Wi, Fig. 2, gedreht, welche von einem »4 Bewegungs«-Hebel M getragen wird, der anstatt mit der »4 Bewegungs«-Schiebestange der Nähmaschine drehbar mit dem Kurbelarm m1 auf dem äufseren Ende der oscillirenden Welle verbunden ist.
Durch die Bewegung dieser Welle, welche ihr in der beschriebenen Weise von der Hauptwelle mitgetheilt wird, wird der Hebel M nach einer Richtung hin- und herbewegt. In genanntem Hebel befindet sich ein Schlitz n, worin ein Gleitstück n1 spielt, welches auf dem Kurbelzapfen w2 geführt wird. Der letztere befindet sich am Ende der horizontalen Welle O, welche ihr Lager in dem Rahmen der Maschine hat und zum Schwingen eingerichtet ist und dadurch dem Hebel M eine Verticalbewegung mittheilt.
Diese beiden Bewegungen des Hebels sind den »4 Bewegungen« der Stoffschiebestange ähnlich, und sind die Bewegungen, durch welche die Scheiben gedreht werden.
- ' Die oscillirende Bewegung der Welle O wird durch die auf der Hauptwelle befindliche Curvenscheibe P sowie durch den Kurbelarm P1 bewirkt, welcher auf dem hinteren Ende der Welle O angebracht ist und eine Antifrictionsrolle Q. trägt, welche sich auf der Peripherie der genannten Curvenscheibe dreht.
Bezüglich der speciellen Construction der Knopflochschneidevorrichtung bezeichnet C1, Fig. 5, die Matrize, bestehend aus einem Metallblock, der vorzugsweise ausgezahnt oder im Umrifs eines Knopfloches gravirt ist.
Die Matrize liegt über der Achse der Hauptwelle und parallel mit ihrer Oberfläche unterhalb der Unterfläche der Schiebeplatte, welche daher in ihrer Arbeit nicht gestört wird.
Die Matrize ist dazu bestimmt, in den Knopflochschlitz der Schiebeplatte und der Drehscheibe gehoben zu werden, sobald das Schneiden stattfinden soll, und ist daher adjustirbar..
Zum Zwecke dieser Adjustirung ist die Matrize auf einem Schuh oder. Keil D1 befestigt, der, wie in Fig. 5 dargestellt, unten abgeschrägt und an dem Bett der Maschine mittelst Scharniers befestigt ist. Unter diesem Schuh liegt ein zweiter abgeschrägter Schuh Z)2, welcher sich quer über das Bett der Maschine in auf dem Bett angebrachten Führungen d* db bewegt.
Um eine beständige und gleichmäfsige Bewegung dieser Theile herzustellen, kann die Schuhplatte D1 einen Schlitz enthalten, um die vorspringende Spitze des Schuhes D2 aufzunehmen.
Ei, Fig. 5, ist . ein Verbindungsstück der Schuhplatte Z)2 mit einem Kurbelarm i?5 auf dem unteren Ende eines Drehständers Ee, an welchem das Schneidinstrument befestigt ist.
Sobald der Ständer E6 gedreht wird, um das Schneidinstrument in seine Lage zu bringen, so gleitet der Schuh D2, treibt den Schuh D1 in die Höhe und gleichzeitig die Matrize in die Schneidebene. Eine entgegengesetzte Be-. wegung gestattet der Matrize, aus dieser Ebene und unter diejenige der Stoffschiebeplatte zurückzufallen.
F2 ist der Schneidhalter in Form eines Hebels, bestehend aus der Büchse y4, in welcher das Schneidewerkzeug arbeitet, dem Griffansatz y5 und dem Scharnieransatz fe.
Der letztere ist mit einem Scharnier an dem Ständer E6 befestigt, welcher, wie in Fig. 5 dargestellt, sich durch die Bettplatte hindurch erhebt. Der Schneidewerkzeughalter kann auf diese Weise gehoben und gesenkt werden, um den Anforderungen zu genügen. Er kann auch, wie angedeutet, mit dem Ständer E6 herumgedreht werden.
So lange der Schneidewerkzeughalter aufser Gebrauch ist, liegt er auf der einen Seite der Maschine in ihrer Längsrichtung, indem ein Stift G2 in ein Loch in der Bettplatte dringt und ihn in seiner Lage hält.
Sobald das Schneidewerkzeug gebraucht wird, wird es in die Höhe gehoben und herum unter den Nadelarm gedreht, so dafs es quer über die Maschine zu liegen kommt, und zwar hinter der Nadelstange.
In dieser Lage pafst der Stift G2, welcher bei g1 eine Nuth hat, in ein Loch in der Bettplatte und wird mit einer Federklinke befestigt, um ihn zu hindern, herauszugehen, wenn das Schneidewerkzeug in Bewegung gesetzt wird.
Ein Knopf, der aus der Klinke durch einen Schlitz in der Bettplatte hervorragt, dient dazu, die Klinke von dem Stift frei zu machen.
Das Ende des Stiftes G2 ist abgeschrägt, um die Klinke automatisch zurücktreten und sie unter Druck in den Stift eingreifen zu lassen.
Das Schneidewerkzeug besteht aus' einem Ausschlageisen H2, Fig. 6, in Form eines Knopfloches und ist auf dem Ende eines zurückschnellenden Hebels /2 montirt, welcher in der Vertiefung /3 und an dem Schneidewerkzeughalter drehbar angebracht ist. Das Ausschlageisen wird durch den excentrischen Hebel .KT in Thätigkeit gesetzt; durch Erheben desselben wird das Ausschlageisen hinunter und natürlich durch den Stoff hindurchgedrückt und der Schlitz für das Knopfloch hergestellt.
Der Schneidewerkzeughalter und der excentrische Hebel sind derart angeordnet, dafs sie bei. ihren Bewegungen auf kein Hindernifs stofsen.

Claims (2)

  1. Pa tent-Ansprüche:
    An Vorrichtungen zur Herstellung von Knopflöchern auf Nähmaschinen die Combination und Anordnung:
    ι. einer Stoffschiebeplatte A, welche die Drehscheibe B trägt und an ihrer unteren Seite eine Zahnstange C hat, in welche ein Getriebe greift, welches die Bewegung von der Hauptwelle aus vermittelt, und welche Platte A veranlafst wird, sich nach auswärts in einer Linie mit dem Nadelarm oder nach dem Vordertheil der Maschine zu bewegen, während die Scheibe veranlafst wird, sich zu drehen;
  2. 2. einer Knopflochschneidevorrichtung, bestehend aus der Matrize C J und- dem Schneidewerkzeug, welche beide zwischen der Nadelführung und dem den. Nadelarm stützenden Ständer angebracht sind, die Stoffschiebeplatte sowohl als die Drehscheibe sind mit correspondirenden verlängerten Schlitzen b und B1 versehen, wodurch eine Schiebebewegung der Stoffschiebeplatte ermöglicht wird, um das Spiel der Matrize und der Schneidevorrichtung durch dieselbe hindurch zu gestatten.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT34071D Neuerungen an Vorrichtungen zum Herstellen von Knopflöchern auf Nähmaschinen Expired - Lifetime DE34071C (de)

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