DE3406763C2 - Heizkessel für den Betrieb mit Festbrennstoffen - Google Patents
Heizkessel für den Betrieb mit FestbrennstoffenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Heizkessel mit einem Füllschacht
für den Betrieb mit Festbrennstoffen und einer dem Füllschacht
über einen Durchgang nachgeordneten Brennkammer, wobei im
Eingangsbereich des Durchgangs eine steuerbare Sekundärluft
strömung in einem Sekundärluftkanal einmündet, der zwischen
dem Füllschachtrost und dem unteren Rand der Durchgangsöff
nung einerseits und zwischen dem Füllschacht und der Brenn
kammer andererseits ein erstes Wandteil mit einer Mehrzahl
von Bohrungen aufweist, die einen Durchgang für einen im unte
ren Bereich des Heizkessels zugeführten Sekundärluftstrom min
destens zu dem im Füllschacht befindlichen Glutbett schaffen.
Aus DE-GM 14 89 322 ist ein Heizkessel der vorgenannten Art
bekannt, bei dem ein Sekundärluftkanal hinter dem eigent
lichen Füllschachtrost im wesentlichen senkrecht nach oben
angeordnet ist, wobei der Sekundärluftkanal unterseitig zur
Regulierung der Sekundärluftströmung einen einstellbaren
Schlitzschieber aufweist. Der Schlitzschieber wird ferner
noch durch eine im Aschenraum angebrachte Frischluftzuführungs
klappe gesteuert, welche in der Regel unter der Wirkung eines
Thermostates steht. An der Oberseite des Sekundärluftkanals
schließen sich gebogene Durchgangskanäle an, welche in einem
feuerfesten Stein im Bereich des Durchgangs zwischen Füll
schacht und Brennkammer angeordnet sind. Die bekannte steuer
bare Sekundärluftströmung ist mit vergleichsweise komplizier
ten konstruktiven Mitteln gelöst. Sowohl die eigentliche
Regeleinrichtung, der Schlitzschieber, als auch die Steuer
kanalführung sind aufwendig getroffen. Es ergeben sich un
günstige Strömungsverhältnisse sowohl auf der Eingangsseite
des Sekundärluftkanals im Bereich des Schlitzschiebers als
auch auf der Außenseite des Sekundärluftkanals durch die dort
ausgebildeten gekrümmten Durchgangskanäle.
Aufgabe der Erfindung ist im wesentlichen die Beseitigung der
vorgenannten Nachteile des Stands der Technik durch Schaffung
eines Heizkessels der eingangs genannten gattungsgemäßen Art,
welcher sehr einfach im Bereich der steuerbaren Sekundärluft
strömung bei sehr guten Regelungsmöglichkeiten der Sekundär
luft aufgebaut ist.
Gelöst wird die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe durch
die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen
Merkmale.
Vorteilhaft weitergebildet wird der Erfindungsgegenstand durch
die Merkmale der Unteransprüche 2 bis 12.
Wesen der Erfindung ist insbesondere die Ausbildung eines sehr
einfach aufgebauten Sekundärluftkanals durch ein erstes Wand
teil der gattungsgemaßen Art auf der einen Seite und auf der
anderen Seite durch eine bewegliche Wand in Form einer schwenk
baren Steuerklappe, die den Durchtritt des Sekundärluftstroms
durch die Bohrungen des ersten Wandteils steuert. Durch die
Steuerklappe ist mit sehr einfachen kompakten konstruktiven
Mitteln eine Feinregelung der Sekundärluftströmung möglich.
Durch ein Verstellen der Steuerklappe wird die gesamte Wand
des Sekundärluftkanals verstellt. Je nach Stellung der Steuer
klappe ergibt sich eine unterschiedliche Konizität im Durch
strömungsquerschnitt. In jeder Stellung der Steuerklappe ist
ein guter Durchzug im Sekundärluftkanal sichergestellt. Im
Gegensatz zur erfindungsgemäßen verschwenkbaren Steuerklappe
richtet der vorgenannte bekannte Schlitzschieber gemäß DE-GM
14 89 322 nur eine grobe Regelung der Sekundärluft bei
schlechten Durchströmungsverhältnissen ein, da der Durchströ
mungsquerschnitt des Kanals unabhängig von der Stellung des
Schlitzschiebers, d. h. konstant, ist. Die Strömungsverhält
nisse im bekannten Sekundärluftkanal werden weiter verschlech
tert durch die oberen gekrümmt ausgebildeten bekannten Durch
gangskanäle. Von Vorteil ist, daß die Sekundärluft im Betrieb
sehr gut vorgewärmt wird, da der Sekundärluftkanal direkt an
der Wand des Füllschachtes liegt.
Die Sekundärluft-Steuerklappe regelt nicht nur den Durchtritt
durch die Bohrungen, sondern gemäß vorteilhafter Weiterbildung
der Erfindung gemäß Patentanspruch 2 auch den Durchtritt durch
die Bohrungen, die im zweiten Wandteil vorgesehen sind.
Je nach Wahl des Festbrennstoffes läßt sich somit durch ent
sprechende Einstellung der Steuerklappe ein optimales Verbren
nungsgas-Luftgemisch im Ausgangsbereich des Füllschachtes er
reichen, so daß der Kessel bei bestem Wirkungsgrad arbeiten
kann.
Während durch den unveränderlichen Querschnitt der Bohrungen
in dem ersten Wandteil nur für eine ganz bestimmte Festbrenn
stoffart optimale Verbrennungsbedingungen geschaffen sind,
läßt sich durch die verstellbare Steuerklappe das Primär-
Sekundärluftverhältnis verändern, da der Sekundärluftstrom
durch die vorhandenen Bohrungen des ersten Wandteiles ge
steuert und den Abbrandbedingungen des jeweils im Füllschacht
vorhandenen Festbrennstoff angepaßt werden kann. Mit anderen
Worten durch Änderung der Steuerklappenstellung erhält man
einen Effekt, der einer Änderung des Bohrungsquerschnittes
entsprechen würde.
Dem Fachmann ist bekannt, daß einerseits die Zufuhr von Sekun
därluft in das Glutbett, welches sich im unteren Bereich
des Füllschachtes befindet, die Verbrennung des Festbrenn
stoffes fördert, daß andererseits aber auch eine Zufuhr
von Sekundärluft in den Durchgang zwischen Füllschacht und
Brennkammer für eine optimale Verbrennung erforderlich ist,
da hier in die Brennkammer und von dieser in den Abzug ge
langende Schwelgase durch die zugeführte Sekundärluft nach
verbrannt werden können, so daß ein optimaler Wirkungsgrad
bei geringsten Emissionen erzielt wird.
Um auch hier durch regelbaren Zustrom von Sekundärluft opti
male Verhältnisse zu schaffen, ist vorzugsweise die untere
Begrenzung des Durchganges vom Füllschacht zur Brennkammer
durch ein zweites Wandteil geschaffen, welches seinerseits
ebenfalls eine Mehrzahl von Bohrungen aufweist, die in den
Durchgang zwischen Füllschacht und Brennkammer führen und
den Zutritt des Sekundärluftstromes in den Durchgang ermög
lichen. Der Sekundärluftstrom ist hierbei durch die gleiche
Steuerklappe steuerbar, die auch die durch das erste Wand
teil in erster Linie dem Glutbett zugeführte Sekundärluft
regelt.
Die Stellung der Steuerklappe kann entweder mit Hilfe einer
Stellschraube gewählt werden. Diese Arbeitsweise wird vor
zugsweise dann angewendet, wenn man den Kessel für einen
bestimmten Festbrennstoff einsetzt und die optimalen Primär-
Sekundärluftverhältnisse bereits vom Hersteller festgestellt
werden können. In diesem Fall wird die Stellschraube von
außen unzugänglich im Kesselinneren einreguliert, so daß
eine eigenmächtige Änderung von außen vermieden wird.
Soll allerdings der Kessel für verschiedene Brennstoffe ge
fahren werden, dann ist es vorteilhaft, die Klappeneinstel
lung von außen vornehmen zu können, wobei gegebenenfalls
eine leicht überschaubare Skala an der Kesselwandung die
richtige Einstellung für jede Brennstoffart, auch für einen
Nichtfachmann, auffindbar machen kann.
Ändert sich allerdings die Brennstoffart während des Brandes
durch abwechselnde Zuführung eines Gemisches, z. B. aus Papier
schnitzeln, Holzspänen, Hackschnitzeln oder dergl., konti
nuierlich während des Abbrandes, dann kann vorzugsweise
eine automatische Verstellung der Steuerklappe gewählt wer
den, indem man diese durch einen Stellmotor betätigt, der
seinerseits durch Signale einer Sonde im Abgasstrom steuer
bar ist.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der Figurenbeschreibung.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbei
spiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher
beschrieben; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Heizkes
sels,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Heizkessel in
abgebrochener Darstellung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der zwischen
dem Füllschacht und der Brennkammer eingebauten
Regelvorrichtung,
Fig. 4 ein Schnittbild längs der Linien A-A gemäß Fig. 3 und
Fig. 5 ein Schnittbild entsprechend Fig. 4, jedoch bei
geschlossener Steuerklappenendstellung.
Sich entsprechende Teile sind in der nachstehenden Beschrei
bung mit übereinstimmenden Bezugszeichen gekennzeichnet.
Ein Heizkessel 1 für den Betrieb mit Festbrennstoffen umfaßt
einen von oben mit dem Brennstoff beschickbaren Füllschacht 2,
der nach unten durch einen Rost 3 von einem Aschenraum 4 ge
trennt ist. Der Füllschacht 2 ist durch einen Durchgang 5 mit
einer Brennkammer 6 verbunden, die ihrerseits zu den Wärme
tauschern 7 und schließlich zum Abzug 8 führt. Der Durch
gang 5 befindet sich im Bereich des Glutbettes 9, also im
unteren Bereich des Füllschachtes 2. Seine obere Begrenzung
ist durch die obere Füllschachtwand 2a gebildet. Als untere
Begrenzung ist ein erstes Wandteil 10 vorgesehen, welches in
der Fachwelt als Gasmischkopf bezeichnet wird. Es ragt vom
unteren Rand des Füllschachtes 2 unmittelbar über dem Rost 3
in Form eines im Querschnitt etwa L-förmigen Einsatzes nach
oben zum Durchgang 5 hin. Das freie obere Ende 11a des L-
förmigen Einsatzes 10 verläuft zunächst in einem spitzen
Winkel α zur Vertikalen zum Füllschachtinnenraum geneigt
und endet in einem etwa rechtwinkelig zum Ende 11a nach
außen verlaufenden Grat 11b, der als Auflage für ein zwei
tes Wandteil 12 dient, das den Durchgang 5 zwischen Füll
schacht 2 und gegenüberliegender Brennkammerwand 6a nach
unten begrenzt. Das zweite Wandteil 12 ist hier durch einen
Schamottestein gebildet, der sich mit seiner einen Stirn
fläche 12a an dem Grat 11 abstützt und mit seiner anderen
Stirnfläche 12b an der Innenauskleidung 13 der Brennkammer
wand 6a anliegt.
Im spitzwinkelig zum Füllschacht 2 geneigten Abschnitt 11a
des ersten Wandteiles 10 befindet sich eine Reihe von paral
lel zur Unterkante des L-förmigen Einsatzes 20 verlaufender
Bohrungen 14 mit schräg nach unten, d. h. also in das Glut
bett 9 des Füllschachtes, gerichteter Mittelachse 14a.
Im Stirnbereich des am freien Ende 11b des L-förmigen Ein
satzteiles 10 anliegenden zweiten Wandteiles 12 ist eben
falls eine Reihe von Bohrungen 15 vorgesehen, die quer durch
das Wandteil 12 hindurchverlaufen. Ihre Mittelachse 15a
verläuft etwa senkrecht zu der Mittelachse der Bohrungen
14. Die Bohrungen 15 enden im Durchgang 5.
Beide Gruppen von Bohrungen 14 bzw. 15 haben die Aufgabe,
einen Sekundärluftstrom aus dem Raum unter dem Füllschacht
rost 3 in den Füllschacht 2 bzw. in den Durchgang 5 zu lei
ten, um einerseits die Verbrennung im Glutbett 9 des Füll
schachtes 2 und andererseits die Nachverbrennung der Schwel
gase im Durchgang 5 zur Brennkammer 6 zu begünstigen.
Die Durchmesser der Bohrungen 14 sind kleiner als die der
Bohrungen 15. Ihre Größe ist konstruktiv festgelegt und
nicht veränderbar.
Um aber den Sekundärluftstrom in den Füllschacht 2 bzw.
zum Durchgang 5 steuern zu können, ist eine Steuerklappe 16
vorgesehen, die um eine Schwenkachse 17, wie durch die Pfei
le B bzw. B′ in den Fig. 4 und 5 angedeutet, schwenkbar ist.
Die Schwenkachse 17 liegt auf zwei in Abständen voneinander
an dem L-förmigen Wandteil 10 angeordneten Nasen 18, die
vom Füllschacht 2 fort in den Raum unterhalb des Wandteiles
12 ragen. Die Länge der Nasen 18 ist so gewählt, daß die
Steuerklappe 16 durch Veränderung ihrer Schwenklage den
Zustrom an Sekundärluft sowohl an die Bohrungen 14 als auch
an die Bohrungen 15 steuern kann.
Die Steuerklappe 16 ist an ihrem freien Ende 16a gekrümmt.
Ihre gesamte Länge ist so gewählt, daß ihr gekrümmtes Ende
16a etwa in den Raum unter dem Füllschachtrost 3 und den
Aschenkasten 4 ragt und für die von außen durch den Aschen
kasten 4 zuströmende Sekundärluft eine stromliniengünstige
Bewegungsbahn ermöglicht. Der Sekundärluftstrom strömt,
wie in Fig. 3 durch die gestrichelten Pfeile C1 bis C2 ange
deutet, durch die Bohrungen 14 zum Glutbett 9 des Füllschach
tes 2 und durch die Bohrungen 15 in den Durchgang 5 zur
Brennkammer 6.
Die Stärke des den beiden Verbrennungsräumen zugeführten
Sekundärluftstromes läßt sich durch die Einstellung der
Steuerklappe 16 verändern. In der in Fig. 5 gezeigten Stel
lung der Steuerklappe 16 ist der Zutritt des Sekundärluft
stromes zu den Bohrungen 14 und 15 und damit zum Glutbett 9
bzw. zum Durchgang 5 vollständig gesperrt. In diesem Fall
kann Sekundärluft nur ausschließlich durch den Füllschacht
rost 3 in das Glutbett gelangen. Eine Nachverbrennung der
Schwelgase im Durchgang 5 ist bei dieser Einstellung der
Steuerklappe 16 nicht möglich.
Durch eine Stellschraube 19, die durch die Steuerklappe 16
hindurchragt und mit ihrem freien Ende am Rand des L-Schen
kels 10a des ersten Wandteiles 10 anliegt, kann, abhängig
vom Grad der Einschraubtiefe der Stellschraube 19 in der
Steuerklappe 16, der Öffnungswinkel β gegenüber dem Wand
teil 10 festgelegt und damit auch die Stärke des Sekundär
luftstromes bestimmt werden. Es ist somit möglich, für einen
vorgegebenen Brennstoff eine optimale Einstellung der Steuer
klappe 16 durch Wahl der entsprechenden Einschraubtiefe
der Stellschraube 19 festzulegen, die aber verändert werden
kann, sollte sich der zugeführte Brennstoff ebenfalls ändern.
Anstelle einer Stellschraube 19 kann zur Verstellung der
Klappe auch ein Exzenter verwendet werden, dessen Funktions
weise jedem Fachmann ohne weiteres verständlich ist und der
sowohl von Hand als auch über einen Stellmotor bedienbar ist.
Ferner ist es auch möglich, zumindest die mit den Bohrungen
versehenen Bereiche der Wandteile 10 und 12 oder auch die
gesamten Wandteile 10 und 12 zu einem einzigen Teil, dem
sogenannten Gasmischkopf, zu kombinieren, und mit einer
Klappe zu versehen.
Claims (12)
1. Heizkessel (1) mit einem Füllschacht (2) für den Betrieb
mit Festbrennstoffen und einer dem Füllschacht (2) über
einen Durchgang nachgeordneten Brennkammer (6), wobei im
Eingangsbereich des Durchgangs eine steuerbare Sekundär
luftströmung in einem Sekundärluftkanal einmündet, der
zwischen dem Füllschachtrost (3) und dem unteren Rand
der Durchgangsöffnung (5) einerseits und zwischen dem
Füllschacht (2) und der Brennkammer (6) andererseits
ein erstes Wandteil (10) mit einer Mehrzahl von Bohrun
gen (14) aufweist, die einen Durchgang für einen im
unteren Bereich des Heizkessels zugeführten Sekundär
luftstrom mindestens zu dem im Füllschacht (2) befind
lichen Glutbett (9) schaffen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dem ersten Wandteil (10) gegenüberliegende andere
Wand des Sekundärluftkanals durch eine schwenkbare Steuer
klappe (16) gebildet ist, die den Durchtritt des Sekun
därluftstroms durch die Bohrungen (14) des ersten Wand
teils (10) steuert.
2. Heizkessel nach Anspruch 1, mit einem zweiten Wandteil
(12) als untere Begrenzung der Durchgangsöffnung (5) vom Füll
schacht (2) zur Brennkammer (6),
dadurch gekennzeichnet,
daß das zweite Wandteil (12) eine Mehrzahl von Bohrun
gen (15) aufweist, die einen Durchgang für den im unte
ren Bereich des Heizkessels zugeführten Sekundärluft
strom in den Durchgangsbereich bilden, und daß der
Durchtritt des Sekundärluftstroms durch die im zweiten
Wandteil (12) vorgesehenen Bohrungen (15) durch die
gleiche Steuerklappe (16) steuerbar ist wie der Durch
tritt durch die im ersten Wandteil (10) vorgesehenen
Bohrungen (14).
3. Heizkessel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrungen (14) des ersten Wandteiles (10) in
einer oder mehreren etwa parallel zur Unterkante des
ersten Wandteiles verlaufenden Reihen angeordnet sind.
4. Heizkessel nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrungen (15) im Randbereich des zweiten Wand
teiles (12) in einer oder mehreren etwa parallel zur
Oberkante des ersten Wandteiles verlaufenden Reihen vor
gesehen sind.
5. Heizkessel nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrungen des ersten und des zweiten Wandteiles
in einem Winkel, vorzugsweise etwa in einem rechten Win
kel, zueinander verlaufen.
6. Heizkessel nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Wandteil (10) mindestens zwei in einem
Abstand voneinander angeordnete Nasen (18) aufweist,
die in den Bereich unterhalb des zweiten Wandteiles (12)
hinein und über den Bereich der Bohrungen (15) des zwei
ten Wandteiles (12) hinausragen und als Lager für eine
Schwenkachse (17) der Steuerklappe (16) dienen.
7. Heizkessel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klappe mit ihrem freien Ende (16a) bis in den
Bereich unterhalb des Füllschachtrostes (3) ragt.
8. Heizkessel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das freie Ende (16a) der Klappe in Richtung zum
Füllschacht hin gekrümmt ist.
9. Heizkessel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Winkelstellung der Klappe in Bezug auf das erste
Wandteil mit Hilfe einer Stellschraube (19) regelbar ist.
10. Heizkessel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkachse der Klappe durch die Außenwandung
des Heizkessels hindurchragt und die Klappe von außer
halb des Heizkessels mittels eines Stellhebels (20) in
eine Mehrzahl von Raststellen einstellbar ist.
11. Heizkessel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klappe mit einem Stellmotor verstellbar ist, der
seinerseits nach Maßgabe eines Signales einer im Abgas
strom angeordneten Sonde betätigbar ist.
12. Heizkessel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klappenstellung mit Hilfe eines Exzenters ein
stellbar ist.
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| DE19826492A1 (de) * | 1998-06-13 | 1999-12-16 | Ebert Jens | Holzvergaser-Heizkessel |
Also Published As
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| AT398825B (de) | 1995-02-27 |
| ATA23885A (de) | 1994-06-15 |
| DE3406763A1 (de) | 1985-08-29 |
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