DE340477C - Azetylenentwickler fuer mit Gasabsteller versehene, tragbare Lampen - Google Patents

Azetylenentwickler fuer mit Gasabsteller versehene, tragbare Lampen

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DE340477C
DE340477C DE1920340477D DE340477DD DE340477C DE 340477 C DE340477 C DE 340477C DE 1920340477 D DE1920340477 D DE 1920340477D DE 340477D D DE340477D D DE 340477DD DE 340477 C DE340477 C DE 340477C
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gas
chamber
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acetylene
hollow
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DE1920340477D
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10HPRODUCTION OF ACETYLENE BY WET METHODS
    • C10H1/00Acetylene gas generators with dropwise, gravity, non-automatic water feed
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10HPRODUCTION OF ACETYLENE BY WET METHODS
    • C10H9/00Acetylene gas generators according to Dobereiner's principle with fixed carbide bell

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Azetylenentwickler für mit Gasabsteller versehene, tragbare Lampen. Nach dem Hauptpatent ist die Gasentwicklungskammer in die rohrförmig verjüngte Verbindung des als Gasspeicher dienenden hohlen Fußes mit dem oberen zur Aufnahme des hieraus zu verdrängenden Wassers dienenden Aufnehmer in der Weise eingebaut, daß der den Innenraum der Gasentwicklungskammer zugängig machende Deckel im Innern des oberen Aufnehmers angebracht ist. Infolgedessen ist es zum Beschicken und Reinigen der Gasentwicklungskammer nötig, mit dem Deckel des oberen Aufnehmers die Lampenglocke und sogar den Brenner der Lampe abzunehmen und diese Oberteile nachher wieder aufzubauen. Die hiermit verbundenen Unbequemlichkeiten werden nach vorliegender Erfindung dadurch vermieden, daß die Entwicklungskammer in den zwischen dem oberen Aufnehmer und dem hohen Fuß eingeschalteten verjüngten Verbindungsteil so eingebaut ist, daß die mittels Deckel zu verschließende Beschickungsöffnung seitlich nach außen mündet.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung findet die Zuführung des Entwicklungswassers in das Innere der Gasentw:cklungskammer wie im Hauptpatent unmittelbar aus dem zum Absperren des im hohlen Fuße liegenden Sammelbehälters dienenden Wasser nach dem Saugsystem. aus einem in einem besonderen Wasserbehälter enthaltenen Entwicklungswasservorrat mittels eines Tropfventiles statt, wobei dieser Behälter für das Entwicklungswasser in den oberen Aufnehmer des Gasspeicherbehälters eingebaut ist.
  • Fig. i zeigt eine derartige Tischlampe in senkrechtem Schnitt, Fig. 2 einen zugehörigen Grundriß ; Fig. 3 und q. stellen in zwei entsprechenden Ansichten eine andere Ausführungsform der Erfindung dar.
  • Der als Gasspeicherraum dienende, hohle, breite Fuß r der Lampe ist wie beim Hauptpatent durch eine Zwischenkammer 2 von erheblich geringerem Querschnitt mit dem oberen Aufnehmer 3 körperlich verbunden, dessen obere. Öffnung durch einen abnehmbaren Deckel q. abgedeckt ist.
  • In die Zwischenkammer 2 ist eine im wesent. lichen zylindrische Entwicklungskammer 5 mit wagerechter Achse so eingebaut, daß ihr offenes Umfangsende d--*e Wand der Zwischenkammer durchdringt. Diese Be3chickungsöffnung der Entwicklungskammer wird durch einen Deckel ö fest abgeschlossen, welcher vorzugsweise von einer mittleren außen am Handgriff 7 versehenen Spindel 8 gehalten wird, deren mit Gewinde versehenes Ende in eine am Boden g des Entwicklungsbehälters befestigte Mutter io eingeschraubt werden kann. Die Spindel 8 dient zugleich zur Verbindung eines herausnehmbaren Karbidbehälters ii, mit dem Deckel der Entwicklungskammer, welche von der Spindel 8 der Länge nach durchsetzt und auf dieser mittels auf dem Gewindezapfen der Spindel sitzender Muttern 12 festgehalten wird.
  • In die obere Seite der zylindrischen Wand der Entwicklungskammer 5 ist ein Tropfventilsitz 13 dicht schließend eingeschraubt, an dessen äußere Verschraubungsmuffe sich mit einem zentralen Verbindungsrohr 14 ein Entwicklungswasserbehälter 15 anschließt, der oben offen in den Innenraum des oberen Aufnehmers 3 eingebaut ist. Die Ventilspindel 16 des Tropfventils ist mit dem unteren Ende des Gasentnahmerohres 17 fest verbunden, welches oben den mittels Hahnes 18 abstellbarenBrenner ig trägt und beispielsweise mittels des Quergriffes 2o zwecks Einstellung des Tropfventiles um seine Achse gedreht werden kann. Der Tropfventilkegel 16 hat eine zur Abführung des Gases aus der Gasentwicklungskammer 5 dienende Längsbohrung 21.
  • Der Innenraum der Entwicklungskammer 5 ist außerdem durch die mittlere enge Bohrung eines Schraubnippels 2z mit dem Innenraum des hohlen Fußes i verbunden, welcher durch ein nahe dem Boden dieses Fußraumes einmündendes Steigerohr 23 mit der Mittelkammer 2 verbunden ist; im übrigen stehen diese beiden Räume aber in keiner Verbindung. Auch ist der Innenraum der Entwicklungskammer 5, abgesehen von der engen Durchgangsöffnung des Nippels 2z, dem Tropfventil und Gasentnahmerohr, außer jeder Verbindung mit dem Innenraum der drei Behälter 1, 2 und 3.
  • Das Entwicklungswasser kann in den Behälter 15, beispielsweise durch ein in den Deckel, eingesetztes Eingußnäpfchen 24., durch dessen mit eingehängten Leitdrahtösen versehene Bodenöffnung eingegossen werden und gelangt bei geöffnetem Tropfventil in die Entwicklungskammer. Das aus dem im Behälter ii vorhandenen Karbid sich unter Einwirkung diese Wassers entwickelnde Gas kann bei geöffnetem Gashahn 18 dem Brenner ig zuströmen, Ist jedoch dieser Gashahn abgeschlossen, so gelangt das Gas durch die enge Offnung des Verbindungsnippels 22 in die Fußkammer i, indem es deren Wasserinhalt durch das Steigerohr 23 zunächst in die verjüngte Verbindungskammer z und- nach deren Auffüllung in den oberen Aufnehmer 3 verdrängt. Für gewöhnlich soll natürlich bei geschlossenem Gashahn 18 auch das Tropfventil geschlossen sein, damit der Fassungsraum des hohlen Fußes stets zum Aufspeichern des sich nach dem Auslöschen und Absperren des Entwicklungswassers noch entwickelnden Gases zur Verfügung steht.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 3 und q. ist die Zwischenkammer 2 nicht nur nach unten hin, sondern auch gegen den oberen Aufnehmer durch Zwischenböden abgeschlossen, und das Steigerohr 23 erstreckt sich bis über den oberen dieser beiden Zwischenböden in den oberen Aufnehmer 3 hinein. Die in die mittlere Zwischenkammer wagerecht mit seitlich nach außen gehender Mündung eingebaute Entwicklungskammer steht mit dem übrigen Hohlraum dieser Zwischenkammer 2 in freier Verbindung. Zur Zuführung des Gases aus der Entwicklungskammer in den Hohlraum des Speicherfußes dient das vorzugsweise mittels eines Nadelventiles 25 absperrbare Verbindungsrohr 26.
  • Bei dieser Ausführungsform ist es möglich, ohne vorherige Entleerung des Gasspeicherraumes von Gas die Gasentwicklungskammer seitlich zu öffnen und nach Herausnehmen der Karbidkammer diesen neu zu beschicken. Ähnliches läßt sich auch bei der Einrichtung nach Fig. i und 2 erreichen. wenn entweder die Bohrung des Verbindungsnippels 22 oder das Steigerohr 23 mit einer Absperrvorrichtung ausgerüstet ist.

Claims (3)

  1. PATENT-AN,SPRÜcHE: x. Azetylenentwickler für mit Gasabsteller versehene, tragbare Lampen nach Patent 318io8, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem verjüngten Verbindungsrohr zwischen dem hohlen Gasspeicherfuß und dem oberen Aufnehmer angeordnete Gasentwieklungskammer mit einer seitlich nach außen gehenden Beschickungsöffnung versehen ist. .
  2. 2. Azetylenentwickler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwicklungskammer mit dem hohlen Speicherfuß lediglich durch einen engen Gasaustrittskanal in Verbindung steht.
  3. 3. Azetylenentwickler nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungskanal zwischen der Gasentwicklungskammer und dem hohlen Speicherfuß mittels Nadelventiles absperrbar ist. q.. Azetylenentwickler nach Anspruch i, bei welchem in den oberen Aufnehmer ein besonderer Behälter für das Gasentwicklungswasser eingebaut ist, der durch das Tropfventil mit der mittleren Gasentwicklungskammer in Verbindung steht.
DE1920340477D 1918-04-13 1920-08-08 Azetylenentwickler fuer mit Gasabsteller versehene, tragbare Lampen Expired DE340477C (de)

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