DE3403161C2 - Zusatz-Blende für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Zusatz-Blende für Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE3403161C2
DE3403161C2 DE19843403161 DE3403161A DE3403161C2 DE 3403161 C2 DE3403161 C2 DE 3403161C2 DE 19843403161 DE19843403161 DE 19843403161 DE 3403161 A DE3403161 A DE 3403161A DE 3403161 C2 DE3403161 C2 DE 3403161C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
additional
sun visor
locking
additional panel
bolt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19843403161
Other languages
English (en)
Other versions
DE3403161A1 (de
Inventor
Wilfried 8312 Dingolfing Ball
Josef 8938 Buchloe Graf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE19843403161 priority Critical patent/DE3403161C2/de
Publication of DE3403161A1 publication Critical patent/DE3403161A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3403161C2 publication Critical patent/DE3403161C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
    • B60J3/0204Sun visors
    • B60J3/0208Sun visors combined with auxiliary visor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)

Abstract

Zusatz-Blende (2) für Kraftfahrzeuge aus transparent getöntem Material, die in eine taschenartige Ausnehmung einer in Kraftfahrzeugen üblicherweise verwendeten Sonnenblende (1) gegen den Widerstand einer Blattfeder (3) bis zum Einschnappen einer Verriegelungseinrichtung vollkommen einschiebbar ist. Nach dem Lösen der Verriegelung von Hand verlagert die Blattfeder (3) die Zusatz-Blende ganz, stufenweise oder ein Stück aus der Sonnenblende (1) heraus.

Description

Die Erfindung betrifft eine Zusatz-Blende für Kraftfahrzeuge, entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine Lichtabsorbierende Blendschutzscheibe aus gefärbtem Zelluloid oder Kunststoff ist in dem DE-GM 19 22 361 beschrieben, die gegen die Kraft zweier Zugfedern in ein oberhalb der Windschutzscheibe drehbar angeordnetes Etui einschiebbar ist An der Seite der Blendschutzscheibe ist eine Rasterleiste vorgesehen, in die eine Zahnklinke zur Arretierung der Blendschutzscheibe federbelastet eingreift. Um die Blendschutzscheibe in eine gewünschte Stellung auszufahren, ist ein Druckknopf zu betätigen, der den Stromkreis eines Elektromagneten schließt der dadurch die Zahnklinke aus der Rasterleiste verlagert
Nachteilig ist hierbei, daß die Verstellung der Blendschutzscheibe aufgrund der unterschiedlichen, von der jeweiligen Ausfahrstellung abhängigen Federspannung der Zugfedern und der verhältnismäßig kurzzeitigen Betätigung des Druckknopfes ein gewisses Geschick erfordert. Da die Blendschutzscheibe durchsichtig ist, kann diese z. B. bei tiefstehender Sonne keinen ausreichenden Blendschutz geben. Beim Ausfahren der Blendschutzscheibe wird diese außerdem durch die Windschutzscheibe abgebogen und zumindest nach einiger Zeit verkratzt
Durch das Abbiegen ändert sich im Bereich der Biegestelle der Brechungsindex, so daß die Umgebung verzerrt wahrgenommen wird. Zum Einfahren der Blendschutzscheibe ist diese im unteren Bereich zu ergreifen, wodurch die Sichtfläche durch Fingerabdrücke verschmutzt wird.
In der DE-OS 21 13 919 ist ein gattungsgemäßer Blendschutz beschrieben, bei dem ein transparent getönter Schirm vollständig von Hand aus der Sonnenblende heraus- oder in diese einschiebbar ist. Der verschiebbare Schirm ist in der Sonnenblende seitlich mittels Führungsleisten geführt, in denen je eine federbelastete Restkugel angeordnet ist, die jeweils in eine der Aussparungen an der Seite des Schirms zu seiner Feststellung eingreift. Bei einem Ausführungsbeispiel des vorbekannten Blendenschutzes kann zwar der Schirm ganz in die Sonnenblende eingeschoben werden, es ist aber schwierig und erfordert ein gewisses Geschick den Schirm wieder aus der Sonnenblende herauszuziehen. Ein Teil der Aufmerksamkeit wird dabei dem Verkehrsgeschehen entzogen, wodurch sich die Unfallgefahr erhöht. Das Vorsehen einer Griffmulde dürfte ferner bei einem transparenten dünnen Material Schwierigkeiten bereiten. Ein mit einer Griffmulde versehener Schirm erzeugt hinter der Griffmulde ein Totgebiet, das der Beobachtung entzogen ist. Ist der Schirm, wie bei einem zweiten Ausführungsbeispiel, mit einer vorstehenden Griffleiste versehen, so erhöht sich die Verletzungsgefahr bei einem Unfall. Auch optisch wirkt der herausgezogene Schirm störend, aufgrund unterschiedlicher Lichtdurchlässigkeiten im Sichtfeld, die insbesondere durch die Griffleiste bedingt sind. Ferner ist diese Ausführung in der Herstellung und Montage aufwendig und durch komplizierte Formgebungen konstenintensiv.
Zur Vermeidung dieser Nachteile ist es somit Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Zusatz-Blende vor-
zusehen, die bei Nichtgebrauch zu ihrem Schutz und zu ihrer Aufbewahrung auf einfache Weise in die Sonnenblende einschiebbar ist und die auf besonders einfache Weise zumindest teilweise in die ausgezogene Lage gebracht werden kann. Gleichzeitig soll auch eine Beein- s trächtigung des unteren Sichtfeldes der Zusatz-Blende vermieden werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Zusatz-Blende gegen den Widerstand einer Blattfeder in die Sonnenblende bis zum Einschnappen einer Verriejelungseinrichtung einführbar ist, wobei die Blattfeder eine mittlere Wölbung aufweist und zwischen dem Boden der in der Sonnenblende ausgebildeten Ausnehmung und der Zusatz-Blende angeordnet ist Dies hat den Vorteil, daß durch einfaches Lösen der Verriegelung das elastische Glied die Zusatz-Blende wenigstens soweit aus der Sonnenblende herausverlagert, daß sich diese bequem ergreifen läßt In dieser teilweise ausgeiahrenen Stellung ist bereits ein zusätzlicher Blendenschutz gegeben, der in machen Fällen ausreichend ist. Durch Druck auf die Stirnseite der Zusatz-Blende läßt sich dieser wieder in die Sonnenblende einbringen, ohne daß bei dem Vorgang die Sichtfläche verschmutzt wird. Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Die Erfindung läßt die verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten zu. Zwei davon sind in der Zeichnung wiedergegeben. Diese zeigt in
F i g. 1 einen in der Ebene der Sonnenblende liegenden Schnitt durch die taschenartige Ausnehmung der Sonnenblende, in die die Zusatz-Blende vollkommen eingeschoben ist,
F i g. 2 stellt einen Schnitt entlang der in F i g. 1 angegebenen Linie H-II dar und
F i g. 3 ist ein der F i g. 2 entsprechender Schnitt einer zweiten Ausführungsform.
In F i g. 1 ist eine vor die Windschutzscheibe geklappte Sonnenblende 1 dargestellt, in die die Zusatz-Blende 2 geradlinig gegen den Widerstand einer mit einer mittleren Wölbung versehenen Blattfeder 3 eingeschoben ist, die sich zwischen dem Boden der in der Sonnenblende 1 ausgebildeten Ausnehmung und der innenliegenden Stirnseite der Zusatz-Blende 2 befindet. Abweichend von dem dargestellten Ausführungsbeispiel könnte anstelle einer geradlinig verlagerbaren Zusatz-Blende 2, 2' auch eine Zusatz-Blende verwendet werden, die um eine zur Ebene der Sonnenblende 1 senkrechte Achse ausschwenkbar ist. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Zusatz-Blende 2, 2' in ein separates Bauteil 4, 4' der Sonnenblende 1, 1' eingeschoben. Selbstverständlich kann die Sonnenblende 1, Γ auch einstückig ausgebildet sein.
Der in F i g. 1 und F i g. 2 dargestellte verschiebbare Riegel 5 ist in Verriegelungsstellung gebracht, wobei die Riegelnase 6 von der Feder 7 in den abgewinkelten Schenkel der L-förmigen Ausnehmung 8 geschoben ist und so eine Verlagerung der Zusatz-Blende 2 nach außen verhindert. Anstelle eines seitlich verschiebbaren Riegels 5 könnte auch wie in Fig. 3 dargestellt ein Schwenkriegel 9 verwendet werden, der um eine Querachse 10 schwenkbar ist und eine Drucktaste 11 und einen Riegelzapfen 12 aufweist, der zur Verriegelung in ein Rastloch greift, das in der Zusatz-Blende 2' ausgebildet ist. Wird der in F i g. 1 und F i g. 2 dargestellte Riegel durch Betätigung der Schiebetaste 13 unter Belastung der Feder 7 zur Seite geschoben, so daß die Riegelnase 6 in den anderen Schenkel der L-förmigen Ausnehmung 8 gelangt, der sich in Verschieberichtung der Zusatz-Blende 2 befindet, so drückt bei diesem Ausführungsbeispiel die Blattfeder 3 die Zusatz-Blende 2 nur teilweise in die Ausfahrstellung.
In dieser Stellung ist jedoch bereits ein gewisser Blendschutz gegeben, der in manchen Fällen auch ausreichend ist Hierzu bedarf es lediglich eines Druckes auf die Drucktaste 11 des Schwenkriegels 9 oder zur Seite schieben des Riegels 5, daß die Zusatz-Blende 2,2' soweit herausfährt daß diese erfaßt und weiter herausgezogen werden kann.
Bei einem weiteren vorteilhaften, nicht dargeste'lten Ausführungsbeispiel, bei dem die L-förmige Ausnehmung 8 in der Zusatz-Blende 2 treppenförmig erweitert ist, drückt eine Feder oder Blattfeder 3 die Zusatz-Blende 2 soweit bis zur maximalen Ausfahrstellung nach außen bis zu derjenigen Zwischen- oder Endstufe, die der seitlichen Stellung des verschiebbaren Riegels 5 entspricht Ist anstelle eines seitlich verschiebbaren Riegels 5 ein um eine Querachse schwenkbarer Schwenkriegel 9 mit einem Riegelzapfen 12 vorgesehen, so können in der Zusatz-Blende auch mehrere in Verschieberichtung hintereinander liegende Rastlöcher vorgesehen sein, in die der Riegelzapfen 12 bei verschiedenen Ausfahrstellungen greift. Bei dem in F i g. 1 und F i g. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist zwischen Sonnenblende 1 und Zusatz-Blende 2 eine Klemmfeder 14 vorgesehen, die gegen die Seiten eines Langloches 15 drückt, das in der Zusatz-Blende 2 ausgebildet ist und die die Zusatz-Blende 2 in seiner jeweiligen Ausfahrstellung festhält. Um die Zusatz-Blende 2 aus einer ersten Ausfahrstellung mit einer Hand weiter aus der Sonnenblende 1 heraus verschieben zu können und dabei eine Verschmutzung der Sichtfläche zu vermeiden, ist es vorteilhaft, wenn die Zusatz-Blende 2, 2' seitlich mit einem Absatz 16 versehen ist, der in der ersten Ausfahrstellung zugänglich vorsteht. Die Führung der Zusatz-Blende 2, 2' erfolgt über zwei Langlöcher 17,17', die in Verschieberichtung der Zusatz-Blende 2 liegen und die von je einem geringfügig schmäleren Führungsstift 18, 18' oder Gleitstein durchsetzt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Zusatz-Blende für Kraftfahrzeuge aus transparent getöntem Material, die in eine taschenartige Ausnehmung einer Sonnenblende vollkommen einführbar ist, die im Fahrgastraum eines Kraftfahrzeugs von der hochgeklappten Stellung in die Gebrauchslage vor die Windschutzscheibe schwenkbar ist dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatz-Blende (2,2') gegen den Widerstand einer Blattfeder (3) in die Sonnenblende (1, V) bis zum Einschnappen einer Verriegelungseinrichtung einführbar ist, wobei die Blattfeder (3) eine mittlere Wölbung aufweist und zwischen dem Boden der in der Sonnenblende (1, 1') ausgebildeten Ausnehmung und der Zusatz-Blende (2,2') angeordnet ist
2. Zusatz-Blende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (3) bei gelöster Verriegelung durch ihre Federkraft eine Verlagerung der Zusatz-Blende (2, 2') bis in ihre maximale Ausfahrstellung ermöglicht.
3. Zusatz-Blende nach Anspruch 1, die geradlinig verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung einen in der Sonnenblende (1) seitlich verschiebbaren Riegel (5) enthält, der eine Schiebetaste (13) und eine Riegelnase (6) aufweist, die zur Verriegelung in den abgewinkelten Schenkel einer L-förmigen Ausnehmung (8) in der Zusatz-Blende (2) eingreift und die zum Verschieben der Zusatz-Blende (2) in den anderen Schenkel der L-förmigen Ausnehmung (8) geschoben ist, der in Verschieberichtung der Zusatz-Blende (2) verläuft und die bei vollständig ausgefahrener Zusatz-Blende (2) am Ende des anderen Schenkels der L-förmigen Ausnehmung (8) zur Anlage kommt und so den Ausfahrbereich begrenzt.
4. Zusatz-Blende nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die L-förmige Ausnehmung treppenförmig erweitbar ist, mit Zwischenstufen, bis zu denen die Zusatz-Blende ausfahrbar ist, je nach seitlicher Stellung des verschiebbaren Riegels (5).
5. Zusatz-Blende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung einen in der Sonnenblende (1') an einer Querachse (10) gelagerten Schwenkriegel (9) enthält, der eine Drucktaste (11) und einen Riegelzapfen (12) aufweist, der zur Verriegelung in ein Rastloch greift, das in der Zusatz-Blende (2') ausgebildet ist.
6. Zusatz-Blende nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zusatz-Blende in Abständen mehrere Rastlöcher vorgesehen sind, in die der Riegelzapfen (12) in verschiedenen Ausfahrstellungen eingreifen kann.
7. Zusatz-Blende nach Anspruch 3 oder 5, gekennzeichnet durch eine Feder (7, 19) die den Riegel (5) oder den Schwenkriegel (9) in die Verriegelungsstellung belastet.
8. Zusatz-Blende nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Klemmfeder (14), die die Zusatz-Blende (2, 2') in der jeweiligen Verschiebestellung festhält.
9. Zusatz-Blende nach Anspruch 1, die geradlinig verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zusatz-Blende (2, 2') in ihrer Verschieberichtung wenigstens zwei Langlöcher (17, 17') ausgebildet sind, die zur seitlichen Führung der Zusatz-Blende (2,2') von je einem an der Sonnenblende befestigten.
geringfügig schmäleren Führungsstift (18, 18') oder Gleitstein durchsetzt sind.
DE19843403161 1984-01-31 1984-01-31 Zusatz-Blende für Kraftfahrzeuge Expired DE3403161C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843403161 DE3403161C2 (de) 1984-01-31 1984-01-31 Zusatz-Blende für Kraftfahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843403161 DE3403161C2 (de) 1984-01-31 1984-01-31 Zusatz-Blende für Kraftfahrzeuge

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3403161A1 DE3403161A1 (de) 1985-08-08
DE3403161C2 true DE3403161C2 (de) 1986-06-12

Family

ID=6226294

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843403161 Expired DE3403161C2 (de) 1984-01-31 1984-01-31 Zusatz-Blende für Kraftfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3403161C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4205495C1 (en) * 1992-02-22 1993-04-15 Mercedes-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De Sun visor for automobiles - has tilting body with mounted vanity mirror, and additional transparent micro-lamellar visor slidably stored behind first to allow light to pass through it w.r.t. its inclination
DE19633192C1 (de) * 1996-08-17 1998-02-12 Daimler Benz Ag Sonnenblende für Fahrzeuge

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2059240B1 (es) * 1992-07-06 1997-08-01 Valero Rubio Lorenzo Perfeccionamientos introducidos en parasoles para vehiculos automoviles.
DE10127295A1 (de) * 2001-06-05 2003-08-07 Richard Wagner Zusatzblende zur Sonnenblende für Fahrzeuge

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT244775B (de) * 1964-03-16 1966-01-25 Alois Graber Blendschutzeinrichtung für Kraftfahrzeuge
DE1979498U (de) * 1967-11-28 1968-02-22 Helmut Wolf Blendschutz fuer kraftwagen.
DE2113919A1 (de) * 1971-03-23 1972-10-12 Schmid Elfriede Freidinger Geb Schutzblende

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4205495C1 (en) * 1992-02-22 1993-04-15 Mercedes-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De Sun visor for automobiles - has tilting body with mounted vanity mirror, and additional transparent micro-lamellar visor slidably stored behind first to allow light to pass through it w.r.t. its inclination
DE19633192C1 (de) * 1996-08-17 1998-02-12 Daimler Benz Ag Sonnenblende für Fahrzeuge

Also Published As

Publication number Publication date
DE3403161A1 (de) 1985-08-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69117281T2 (de) Autostereoanlage mit abnehmbarer Steuereinheit
EP1716012B1 (de) Komponente, insbesondere sonnenblende und insbesondere für ein fahrzeug, verfahren zur herstellung einer komponente
DE19535825A1 (de) Schalthebelanordnung für ein automatisches Getriebe
DE69909975T2 (de) Vorrichtung zum Betätigen des Visiers von Helmen für Motorradfahrer und dergleichen
DE102011053395A1 (de) Mittelkonsolenanordnung
EP1164037A2 (de) Sonnenblende für Fahrzeuge, vorzugsweise für Kraftfahrzeuge
DE2814318A1 (de) Einstellbarer verschluss, insbesondere fuer kleidungsstuecke
DE3403161C2 (de) Zusatz-Blende für Kraftfahrzeuge
DE3809966A1 (de) Vorrichtung zur verriegelung des abgehobenen wischerarms eines scheibenwischers
DE4132017C1 (de)
DE10356172B4 (de) Einrichtung aus Führungen und einem Gleitpaneel, und Sonnenblende zur Anwendung darin
EP1319562B1 (de) Sperrklinke
DE102006005649A1 (de) Windschott für ein Cabriolet-Fahrzeug
DE19742521A1 (de) Blendschutzeinrichtung für ein Fahrzeug
DE102012215433A1 (de) Rollosystem für einen Fahrzeuginnenraum
DE2806462A1 (de) Sonnenblende mit zusaetzlichem blendungsschutz
DE19818540C2 (de) Sicherheitsgurtsystem mit Kindersicherung
DE2905607A1 (de) Jalousie fuer fenster
DE7038384U (de) Sonnenblende fuer kraftfahrzeuge
DE102017128118B4 (de) Blendschutzanordnung für ein Kraftfahrzeug
DE102010019032A1 (de) Fadenfinger für eine Fadenwechselvorrichtung
DE2649559C2 (de) Verschluß für Sicherheitsgurte
DE2904420A1 (de) Schnalle fuer sicherheitsgurte
DE3609449A1 (de) Innenrueckblickspiegel fuer kraftfahrzeuge
DE687890C (de) Vorrichtung zum Entsichern und Ausloesen von Verschluessen, insbesondere fuer Gurtschloesser bei Fliegergurten

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee