DE3402681A1 - Faksimilegeraet - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Faksimilegerät, das zur Verbesserung der Bedienbarkeit vereinfachte Bedienungseinheiten
hat.
Mit einem Faksimilegerät werden mittels eine^ Sende/Empfangseinrichtung
Bilder zwischen voneinander entfernt gelegenen Stellen übertragen. Das Faksimilegerät erlaubt
das Lesen und Aufzeichnen eines Vorlagenschriftstücks und hat die Funktion eines Kopiergeräts. Bei dem Faksimilegerät
wird als Aufzeichnungspapier Rollenpapier verwendet,
so daß ein von einer Sendestation her übertragenes Vorlagenschriftstück irgendeiner beliebigen Länge aufgezeichnet
werden kann, wobei abhängig von der Länge des übertragenen Vorlagenschriftstücks das Rollenpapier automatisch
abgeschnitten wird. Wenn in ein solches Faksimilegerät das Rollenpapier eingelegt wird, ist es erforderlich,
einen Vorderrand des Rollenpapiers abzuschneiden.
Dresdner Bank (München) KIo. 3039 β44
Bayer. Vereinsbank (München) Kto. 50Θ941
Posischeck (München) Klo 670-43-804
A/7
Diese Betriebsvorgänge werden alle mittels Bedienungstasten ausgeführt, die in dem Faksimilegerät angeordnet
sind. In Figur 1 und 2 der Zeichnung sind die Bedienungstasten bei einem Gerät nach dem Stand der Technik sowie
deren Funktionen gezeigt.
Die Figur 1 zeigt eine Anordnung von Bedienungstasten an einem Bedienungsfeld. Das Bedienungsfeld enthält eine
Sende-Taste 1, eine Empfangs-Taste 2, eine Kopier-Taste
^O 3 und eine Rollenpapierschnitt-Taste 4. Diese Tasten sind
für die jeweilige Funktion gesondert bzw. unabhängig vorgesehen.
Durch das Faksimilegerät werden diese Tasten gemäß der Darstellung in Figur 2 überwacht bzw. abgefragt.
Bei einem Schritt S1 wird die Sende-Taste abgefragt, bei einem Schritt S2 wird die Empfangs-Taste abgefragt, bei
einem Schritt S3 wird die Kopier-Taste abgefragt und bei einem Schritt S4 wird die Schnitt-Taste abgefragt. Entsprechend
der gedrückten Taste wird eine der Betriebsarten des Geräts gewählt, nämlich eine Sende-Betriebsart
F1, eine Empfangs-Betriebsart F2, eine Kopier-Betriebsart
F3 oder eine Schneide-Betriebsart F4.
Bei einem derartigen Gerät müssen mehrere Tasten mit voneinander'
unabhängigen Funktionen vorgesehen werden, so daß für das Bedienungsfeld eine große Fläche erforderlich
ist. Damit wird das Gerät kompliziert, teuer und groß. 30
Ferner muß die Bedienungsperson eine der vier Tasten wählen, so daß daher die Bedienung nicht einfach ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein preiswertes und klein bemessenes Faksimilegerät zu schaffen, das eine
verringerte Anzahl von Bedienungsschaltern und Bedienungs-
tasten hat.
Dabei soll mit der Erfindung ein Faksimilegerät mit verbesserter Bedienbarkeit geschaffen werden, das eine verringerte
Anzahl von Bedienungsteilen hat, ohne daß Bedienungsmöglichkeiten aufgegeben werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Faksimilegerät soll die Anzahl
von Bedienungsteilen verringert sein, um Fehlbedienungen 1^ zu verhindern.
Mit der Erfindung wird ein Faksimilegerät geschaffen, bei dem durch die Betätigung eines einzigen Steuerteils eine
von vier Betriebsarten des Faksimilegeräts, nämlich die 1^ Sende-Betriebsart, die Empfangs-Betriebsart, die Kopier-Betriebsart
oder die Schneide-Betriebsart in Abhängigkeit von Zuständen mehrerer Erfassungsvorrichtungen gewählt
wird.
*Q Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnung- näher erläutert.
Figur 1 ist eine Draufsicht auf Bedienungstasten nach ^5 dem Stand der Technik.
Figur 2 ist ein Ablaufdiagramm zur Darstellung einer Steuerablauffolge nach dem Stand der Technik.
Figuren 3 bis 5 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel des
Faksimilegeräts, wobei die Figur 3 eine Draufsicht auf eine Bedienungstaste ist, die Figur
4A ein Blockschaltbild einer Steuerschaltung ist, die Figur 4B ein Schaltbild einer Steuereinheit
ist und die Figur 5 ein Ablaufdiagramm zur Darstellung eines Steuervorgangs ist.
Figur 6 ist ein Ablaufdiagramm zur Darstellung eines
Steuervorgangs bei einem zweiten Ausführungsbeispiel
des Faksimilegeräts.
Figur 7 ist ein Blockschaltbild eines dritten Ausführungsbeispiels
des Faksimilegeräts.
Erstes Ausführungsbeispiel
Die Figuren 3 bis 5 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel
des Faksimilegeräts. Gemäß der Darstellung in Figur 3 hat
dieses Gerät nur eine einzige Bedienungstaste 5.
Die Figur 4A ist ein Blockschaltbild einer Steuerschaltung dieses Geräts. Mit 5 ist die Bedienungstaste bezeichnet,
mit 6 ist eine Steuereinheit bezeichnet und mit 8 ist eine Fernsprechleitung bezeichnet, die über einen
Schalter 9 und ein Relais 10 mit einem Fernsprechapparat 11 verbunden ist. Mit dem Relais 10 wird erfaßt, ob ein
Hörer 11a aufgelegt ist oder nicht. Wenn der Hörer 11a
abgehoben wird, wird ein Stromkreis des Fernsprechapparats 11 geschlossen, so daß von einer nicht gezeigten,
mit der Fernsprechleitung 8 verbundenen Vermittlungszentrale
her Strom zugeführt wird.
Infolgedessen fließt Strom über eine Wicklung 1Oa des
Relais 10, wodurch ein Kontakt 10b geschlossen wird, so
daß der Abhebezustand des Hörers 11a erfaßt wird und eine
Sende-Betriebsart ermittelt wird.
Mit 12 ist ein Vorlagenblatt-Fühler bezeichnet, der auf mechanische oder optische Weise das Vorhandensein oder
Fehlen eines Vorlagenblatts erfaßt. Mit 13 ist ein Vorlagenblatt
bezeichnet, das durch Transportwalzen 14 in
Pfeilrichtung transportiert wird. Mit 15 ist eine Aufzeichnungspapier-Fühler
bezeichnet, der auf mechanische oder optische Weise Aufzeichnungspapier erfaßt. Mit 16
ist Aufzeichnungspapier in der Form von Rollenpapier bezeichnet.
Das Aufzeichnungspapier 16 wird längs einer
Schreibplatte 18 befördert, mittels eines Aufzeichnungskopfs 17 beschriftet, mit einer Transportwalze 19 transportiert
und mittels einer Schneidevorrichtung 20 abgeschnitten, wenn ein empfangenes Bild aufgezeichnet wor-
IQ den ist. Die Schneidevorrichtung 20 wird mittels eines
Tauchkolben-Solenoids oder eines Motors 21 betätigt.
Mit 22 ist ein Flip-Flop bezeichnet, das gesetzt wird, wenn zur Anzeige des Fehlens des Aufzeichnungspapiers der
Aufzeichnungspapier-Fühler 15 geschlossen bzw. eingeschaltet
wird, und durch die Steuereinheit 6 rückgesetzt.
Die Steuereinheit 6 erfaßt die Schaltzustände des Relais 10, des Vorlagenblatt-Fühlers 12, des Aufzeichnungspapier-Fühlers
15, des Flip-Flop 22 und der Bedienungstaste 5, um dementsprechend eine der Betriebsarten, nämlich die
Sende-Betriebsart, die Empfangs-Betriebsart, die Kopier-Betriebsart
oder die Aufzeichnungspapier-Schneide-Betriebsart zu wählen, üblicherweise weist die Steuereinheit
einen Mikrocomputer auf.
Mit 7 ist ein Modulator/Demodulator bzw. Modem bezeichnet,
der mit der Fernsprechleitung 8 und dem Fernsprechapparat -11 über den Relais-Schalter 9 in Verbindung
steht, welcher den Fernsprechapparat 11 oder den Modem
wählt.
Die Figur 4B zeigt Einzelheiten der in Figur 4A gezeigten Steuereinheit 6. Mit 25 ist eine Ausgabeeinheit bezeichnet,
die Teile 25a bis 25c enthält, an die die in Figur 4A gezeigten Bauelemente angeschlossen sind.
Im einzelnen sind an die Teile 25a, 25b und 25c der Ausgabeeinheit
25 jeweils der Schalter 9, der Motor 21 bzw. das Flip-Flop 22 angeschlossen. Mit 26 ist eine Einqabeeinheit
mit Teilen 26a bis 26e bezeichnet, die an die in Figur 4A gezeigten Bauelemente angeschlossen sind. Im
einzelnen sind die Teile 26a, 26b, 26c, 26d und 26e der Eingabeeinheit 26 jeweils an den Kontakt 10b, den Vorlagenblatt-Fühler
12, den Aufzeichnungspapier-Fühler 15, das Flip-Flop 22 bzw. die Bedienungstaste 5 angeschlossen.
Die Ausgabeeinheit 25 und die Eingabeeinheit 26 tauschen über eine Datensammelleitung 27 Signale mit
einer Zentraleinheit (CPU) 28, einem Festspeicher (ROM) 29 und einem Schreib/Lesespeicher (RAM) 30 aus.
Die Funktionsweise bei diesem ersten Ausführungsbeispiel
wird nun anhand des in Figur 5 gezeigten Ablaufdiagramms erläutert.
Wenn mittels des Faksimilegeräts ein Vorlagenschriftstück
gesendet werden soll, wird das Vorlagenblatt in einer vorbestimmten Stellung in das Gerät eingelegt.
Danach wird der Hörer 11a abgehoben und durch Wählen das
Faksimilegerät in der Empfangsstation angerufen.
Falls bei einem Schritt S1 das Drücken der Bedienungstaste ermittelt wird, wird bei einem Schritt S2 der Zustand
des Hörers ermittelt und bei einem Schritt S3 das Vorhandensein oder Fehlen des Vorlagenblatts erfaßt.
Falls bei dem Schritt S3 das Vorliegen des Vorlagenblatts
ermittelt wird, nimmt die Steuereinheit 6 die Sende-Betriebsart ein.
Falls bei dem Schritt S3 das Fehlen des Vorlagenblatts
ermittelt wird, wird bei einem Schritt S4 das Vorhanden-
sein oder Fehlen von Aufzeichnungspapier erfaßt. Falls
hierbei das Vorhandensein des Aufzeichnungspapiers ermittelt wird, nimmt die Steuereinheit 6 die Empfangs-Betriebsart
ein.
Falls bei einem Schritt S2 der Hörer nicht abgehoben- war,
besteht keine Erfordernis zum Anrufen der Empfangsstation bzw. zur Verbindung der Gegenstation, während dann bei
einem Schritt S5 das Vorhandensein oder Fehlen des Vorlagenblatts ermittelt wird. Falls das Vorlagenblatt eingelegt
ist, wird bei einem Schritt S6 das Vorhandensein oder Fehlen von Aufzeichnungspapier erfaßt; falls Aufzeichnungspapier vorhanden ist, schaltet die Steuereinheit
auf die Kopier-Betriebsart.
Falls bei dem Schritt S5 kein Vorlagenblatt vorhanden
ist, wird bei einem Schritt S7 das Vorhandensein oder Fehlen von Aufzeichnungspapier überprüft. Falls das Aufzeichnungspapier
vorhanden ist, schaltet die Steuereinhext die Schneide-Betriebsart zum Abschneiden des Aufzeichnungspapiers
ein.
Die vorstehend beschriebenen Betriebsvorgänge sind in der nachstehenden Tabelle 1 zusammengefaßt, in welcher der
Auflegezustand des Hörers, das Fehlen der Vorlage und das
Fehlen des Aufzeichnungspapiers mit "0" dargestellt sind,
der Abhebezustand des Hörers, das Vorhandensein der Vorlage und das Vorhandensein des Aufzeichnungspapiers mit
"1" dargestellt sind und "X" entweder "1" oder "0" bedeutet .
| Hörer | Vorlage | Aufζ.-Papier | Betriebsvorg. |
| 0 0 0 1 1 |
0 0 1 0 1 |
0 1 1 1 X |
Schneiden Kopieren Empfang Senden |
Falls der Hörer nicht abgehoben ist, das Vorlagenblatt 13 fehlt und das Aufzeichnungspapier 16 vorhanden ist,
wird beim Drücken der Bedienungstaste 5 bei dem Schneide-Vorgang die Schneidevorrichtung 20 betätigt. Da damit die
Schneidevorrichtung 20 betätigt wird, wann immer unter diesen Bedingungen die Bedienungstaste 5 gedrückt wird,
wird eine Klinge der Schneidevorrichtung abgenutzt.
Das Schneiden des Papiers ist erforderlich, wenn das Auf-XO
zeichnungs-Rollenpapier aufgebraucht war und eine neue Papierrolle eingelegt worden ist. Falls daher das Gerät
so gestaltet wird, daß das Papier nur durch das erste Drücken der Bedienungstaste 5 nach dem Einlegen der neuen
Papierrolle abgeschnitten wird, werden unnötige Schneidevorgänge verhindert.
Daher wird beim Aufbrauchen des in Figur 4A gezeigten Aufzeichnungspapiers 16 der Schalter bzw. Fühler 15 eingeschaltet,
um das Flip-Flop 22 zu setzen. Danach wird neues Aufzeichnungspapier 16 eingelegt und der Vorderrand
des Aufzeichnungspapiers 16 über die Schneidevorrichtung
20 hinaus herausgezogen. Der über die Schneidevorrichtung 20 hinaus herausgezogene Teil des Papiers
ist überflüssig und sollte abgeschnitten werden. Durch das Drücken der Bedienungstaste 5 wird daher die Schneidevorrichtung
20 nur in einem solchen Fall betätigt. Eine derartige Gestaltung ist bei einem zweiten Ausführungsbeispiel beschrieben.
Zweites Ausführungsbeispiel·
Die Figur 6 veranschaulicht ein zweites Ausführungsbeispiel
des Faksimilegeräts. Die Figur 6 zeigt Schritte, die auf den Schritt S7 nach Figur 5 folgen.
Bei dem Schritt S7 ermittelt die Steuereinheit 6 das Vorhandensein
oder Fehlen des Aufzeichnungspapiers; falls Aufzeichnungspapier vorhanden ist, ermittelt die Steuereinheit
bei einem Schritt S8 den Setzzustand oder den Rücksetzzustand des Flip-Flop 22. Falls das Flip-Flop aesetzt
ist, wird es bei einem Schritt S9 in den Anfangszustand rückgesetzt, wonach die Steuereinheit 6 die
Schneide-Betriebsart einschaltet. Da das Flip-Flop 22 bis zum Aufbrauchen des Aufzeichnungspapiers 16 nicht gesetzt
wird, bewirkt ein nachfolgendes Drücken der Bedienungstaste 5 keine Betätigung der Schneidevorrichtung 20.
Da das Einlegen des Aufzeichnungspapiers 16 unter Abschalten
der Stromversorgung erfolgt, kann das Flip-Flop 22 gesetzt werden, wenn die Stromversorgung abgeschaltet
wird und die Bedienungstaste gedrückt wird. Eine derartiae Gestaltung ist bei einem dritten Ausführungsbeispiel
beschrieben.
Drittes Ausführungsbeispiel
Die Figur 7 zeigt ein drittes Ausführunasbeispiel des
Faksimilegeräts. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind zwischen das Flip-Flop 22 und eine Stromversorgung Vcc
ein Widerstand 23 und ein Kondensator 24 geschaltet.
Da das Faksimilegerät auf ein Rufsignal über die Fernsprechleitung
hin automatisch einen Empfangsvorgang beginnt, wird die Stromversorgung des Geräts ständig eingeschaltet
gehalten. Andererseits wird beim Aufbrauchen des Aufzeichnungspapiers 16 die Stromversorgung gewöhnlich
abgeschaltet. Daher wird dann, wenn die Stromversorgung abgeschaltet und danach eingeschaltet wird, das
Flip-Flop 22 mit einer Verzögerung gesetzt, die durch die Zeitkonstante aus dem Widerstand 23 und dem Kondensator
24 bestimmt ist. Falls zu dieser Zeit die Bedie-
nungstaste 5 gedrückt wird, wird das Aufzoichnungspapior
abgeschnitten, wonach das Flip-Flop 22 darauffolgend bis zum Abschalten der Stromversorgung nicht gesetzt wird.
g Infolgedessen tritt kein weiterer Schneidevorgang mehr
auf, selbst wenn nach dem Schneidevorgang die Bedienungstaste 5 gedrückt wird.
Da aemäß der vorstehenden Beschreibung bei dem erfin-
-^q dungsgemäßen Faksimilegerät die Sende-Betriebsart, die
Empfangs-Betriebsart, die Kopier-Betriebsart oder die Schneide-Betriebsart automatisch durch die Betätigung
allein einer einzigen Bedienungstaste gewählt wird, ist das Bedienungsfeld äußerst einfach und preiswert, wäh-•,prend
zugleich die Bedlenbarkeit verbessert ist.
Es wird ein Faksimilegerät angegeben, bei dem eine einzige Bedienungsvorrichtuna dadurch mehrere Funktionen hat,
daß Zustände mehrerer Elemente im Gerät erfaßt werden. on Es werden der Zustand eines Hörers eines Fernsprechappa-
rats, der Zustand eines Vorlagenblatts und der Zustand von Aufzeichnunqspapier erfaßt, während mittels einer
einzigen Bedienüngstaste das Einschalten einer Sende-Betriebsart, einer Empfangs-Betriebsart, einer Kopier-Beoc
triebsart oder einer Schneide-Betriebsart zum Abschneiden von Aufzeichnungspapier gesteuert wird. Diese Gestaltung
ergibt ein klein bemessenes und kostengünstiges Gerät und verbessert die Bedienbarkeit des Geräts.
Claims (8)
- PatentansprücheMy Faksimilegerät, gekennzeichnet durch eine Fernsprechgerät-Erfassungsvorrichtung (10) zum Erfassen, ob ein Hörer (11a) eines Fernsprechapparats (11) aufgelegt oder abgehoben ist, eine Vorlagenblatt-Erfassungsvorrichtung (12) zum Erfassen, ob an einer vorbestimmten Stelle ein Vorlagenblatt (13) vorhanden ist, eine Betriebsartwähleinrichtung (6) zum Wählen von zumindest einer Sende-Betriebsart und einer Empfangs-Betriebsart und eine einzige Bedienungsvorrichtung (5), die die Wahl der Sende-Betriebsart durch die Betriebsartwähleinrichtung bewirkt, wenn die Fernsprechgerät-Erfassungsvorrichtung des Abheben des Hörers erfaßt und die Vorlagenblatt-Erfassungsvorrichtung das Vorhandensein des Vorlagenblatts erfaßt.
- 2. Faksimilegerät, gekennzeichnet durch eine Fernsprechgerät-Erfassungsvorrichtung (10) zum Erfassen, ob ein Hörer (11a) eines Fernsprechapparats (11) aufgelegt oder abgehoben ist, eine Vorlagenblatt-Erfassungsvorrichtung (12) zum Erfassen, ob an einer vorbestimmten Stelle ein Vorlagenblatt (13) vorhanden ist, eine Aufzeichnungspapier-Erfassungsvorrichtung (15) zum Erfassen, ob an einer vorbestimmten Stelle Aufzeichnungspapier (16) vor-Dresdner Bank (München) KtO 3939 844Bayer Vereinsbank (Munchnn) KIo 500 941Postscheck (Munchnn) Klo B/0 -13 (104handen ist, eine Betriebsartwähleinrichtung (6) zum Wählen einer Sende-Betriebsart, einer Empfangs-Betriebsart und einer Kopier-Betriebsart und eine einzige Bedienungsvorrichtüng (5), die die Wahl einer der Betriebsarteng durch die Betriebsartwähleinrichtung entsprechend Erfassungssignalen aus der Fernsprechgerät-Erfassungsvorrichtung, der Vorlagenblatt-Erfassungsvorrichtung und der Auf zeichnungspapier-Erfassungsvorrichtung bewirkt.jQ
- 3. Faksimilegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungsvorrichtung (5) unabhängig von der Erfassung des Aufzeichnungspapiers (16) durch die Aufzeichnungspapier-Erfassungsvorrichtung (15) die Wahl der Sende-Betriebsart durch die Betriebsartwähleinrich-^ tung (6) bewirkt, wenn die Fernsprechgerät-Erfassungsvorrichtung (10) das Abheben des Hörers (11a) erfaßt und die Blattvorlagen-Erfassungsvorrichtung (12) das Vorhandensein des Vorlagenblatts (13) erfaßt.2Q
- 4. Faksimilegerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungsvorrichtung (5) die Wahl der Empfangs-Betriebsart durch die Betriebsartwähleinrichtung (6) bewirkt, wenn die Fernsprechgerät-Erfassungsvorr ichtung (10) das Abheben des Hörers (11a) erfaßt, die Vorlagenblatt-Erfassungsvorrichtung (12) das Fehlen des Vorlagenblatts (13) erfaßt und die Aufzeichnungspapier-Erfassungsvorrichtung (15) das Vorhandensein von Aufzeichnungspapier (16) erfaßt.
- 5. Faksimilegerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungsvorrichtung (5) die Wahl der Kopier-Betriebsart durch die Betriebsartwähleinrichtung (6) bewirkt, wenn die Fernsprechgerät-Erfassungsvorrichtung (10) das Aufliegen des Hörers (11a) erfaßt, die Vorlagen-Erfassungsvorrichtung (12) das Vorhandensein des Vorlagenblatts (13) erfaßt und die Auf-zeichnungspapier-Erfassungsvorrichtung (15) das Vorhandensein von Aufzeichnungspapier (16) erfaßt.
- 6. Faksimilegerät, gekennzeichnet durch eine Fern-sprechgerät-Erfassungsvorrichtung (10) zum Erfassen, ob ein Hörer (11a) eines Fernsprechapparats (11) aufgelegt oder abgehoben ist, eine Vorlagenblatt-Erfassungsvorrichtung (12) zum Erfassen, ob an einer vorbestimmten Stelle ein Vorlagenblatt (13) vorhanden ist, eine Aufzeichnungspapier-Erfassungsvorrichtung (15) zum Erfassen, ob an einer vorbestimmten Stelle Aufzeichnungspapier (16) vorhanden ist, eine Schneidesteuervorrichtung (6, 21) zum Steuern des Schneidens des Aufzeichnungspapiers und eine einzige Bedienungsvorrichtung (5), die das Steuern des Schneidens des Aufzeichnungspapiers durch die Schneidesteuervorrichtung bewirkt, wenn die Fernsprechgerät-Erfassungsvorrichtung das Aufliegen des Hörers erfaßt, die Vorlagenblatt-Erfassungsvorrichtung das Fehlen des Vorlagenblatts erfaßt und die Aufzeichnungspapier-Erfassungsvorrichtung das Vorhandensein des Aufzeichnungspapiers erfaßt.
- 7. Faksimilegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidesteuervorrichtung (6, 21) unter Steuerung durch die Bedienungsvorrichtung (5) das Schneiden des Aufzeichnungspapiers (16) steuert, wenn die Aufzeichnungspapier-Erfassungsvorrichtung (15) das Fehlen des Aufzeichnungspapiers erfaßt hat und danach das Vorhandensein des Aufzeichnungspapiers erfaßt.
- 8. Faksimilegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidesteuervorrichtung (6, 21) unter Steuerung durch die Bedienungsvorrichtung (5) das Schneiden des Aufzeichnungspapiers (16) zu einer vorbestimmten^° Zeit nach dem Einschalten der Stromversorgung des Geräts aus einem Ausschaltzustand heraus steuert.
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