DE340207C - Vorrichtung zum OEffnen und Schliessen photographischer Verschluesse nach einstellbarer Zeit - Google Patents
Vorrichtung zum OEffnen und Schliessen photographischer Verschluesse nach einstellbarer ZeitInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B9/00—Exposure-making shutters; Diaphragms
- G03B9/58—Means for varying duration of "open" period of shutter
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Öffnen und Schließen photographischer
Verschlüsse nach einstellbarer Zeit mittels von einem Federwerk beeinflußter,
verstellbarer Daumen, die sich in ihrer Neuheit dadurch kennzeichnet, daß zur Auslösung
des Verschlusses eine von dem Zeitwerk beeinflußte, besondere, von Hand durch einen
Hebel unter Federwirkung zu setzende Stoß-Vorrichtung angebracht ist, welche plötzlich
im Augenblicke der Auslösung zur Wirkung kommt.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen der Auslösevorrichtung darge
stellt und bedeutet
Fig. ι die schematische, zum Teil im Schnitt gezeichnete Vorderansicht der Einrichtung;
Fig. 2 zeigt in schematischer Darstellung eine zweite Ausführungsform;
ao Fig. 3 und 4 zeigen eine letzte Ausführungsform bei verschiedener Stellung der Organe; Fig. 5 zeigt einen Einzelteil.
In sämtlichen Ausführungsbeispielen sind die gleichen Bestandteile mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen.
ao Fig. 3 und 4 zeigen eine letzte Ausführungsform bei verschiedener Stellung der Organe; Fig. 5 zeigt einen Einzelteil.
In sämtlichen Ausführungsbeispielen sind die gleichen Bestandteile mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen.
Gemäß. Fig. 1 wird die Trommel 1 mit der
Scheibe 3 durch ein Federwerk 2 in Umdrehung versetzt. Die Scheibe 3 ist mit zwei Daumen 4
und 5 ausgestattet, die auf Hebel 6,12 mit Nasen 7,14 einwirken. 34 ist ein hohler Zylinder
mit seitlichen Öffnungen für den freien Durchtritt der Nasen 7 und 14. Im Innern
dieses Zylinders kann ein Kolben 35 gleiten, der durch die gespannte Zugfeder 13 stets das
Bestreben hat, nach unten zu gleiten. Innerhalb des Kolbens 35 kann sich in geeigneten
Schlitzen eine Stoßvorrichtung auf und ab bewegen, welche in der Darstellung unter dem
Einflüsse einer gespannten Druckfeder 9 steht, die das Bestreben hat, die Stoßvorrichtung
nach aufwärts zu drücken. Die beiden Nasen 7 und 14 dienen dazu, den Kolben und die
Stoßvorrichtung in der dargestellten Bereitschaftsstellung festzuhalten. Beim Zurückweichen
der Nasen bewegen sich die betreffenden, bis dahin gesperrten Organe je nach der Auswirkung der sie beeinflussenden
Federn. Stößt der Daumen 4 gegen den Hebel 6, so gibt seine Nase 7 die Stoßvorrichtung
8, 10 frei, so daß sie unter dem Einflusse der gespannten Druckfeder 9 in die
punktiert gezeichnete Lage übergeht und dabei den Druckknopf ir der Objektivauslösevorrichtung
plötzlich vorstößt, so daß das Objektiv plötzlich geöffnet wird.
Der Daumen 5, der mit Bezug auf jenen 4 verstellbar ist, übt in einem gegebenen Zeitpunkte
seine Wirkung auf den Hebel 12 aus. Ist dies der Fall, so tritt die Nase 14 in der
Zeichnung nach links zurück und gibt den Kolben 35 frei, so daß er unter dem Einflüsse
der gespannten Zugfeder 13 nach unten fällt und folglich auch der Knopf der Objektivauslösevorrichtung,
da ihn seine eigene Feder
wiederum nach außen drückt. Bei dieser zweiten Bewegung wird das Objektiv in bekannter
Weise geschlossen. Da der Daumen 4 mit Bezug auf jenen 5 verstellbar ist, so wird
durch -den gegenseitigen Abstand dieser beiden Daumen die Belichtungsdauer bestimmt. Die
Blattfeder 15 hält die beiden Hebel 6 und 12 in der gezeichneten Lage. In Fig. 2 ist die
Einrichtung bis zu den Sperrhebeln 6 und 12 die gleiche, nur ist die Objektivauslöse- und
Schließvorrichtung scherenartig ausgebildet. Die Stoßvorrichtung 8, 10 ist am Schwinghebel
16 angebracht, der sich um einen Zapfen 28 dreht. Um denselben Zapfen schwingt
der von außen her einstellbare Hebel 17 mit Ansatz 18, der unter dem Einflüsse der Zugfeder
13 in einem gewissen Augenblicke nach unten gezogen werden kann.
Berührt der Daumen 4 den Hebel 6, so gibt die Nase 7 die Stoßvorrichtung 8, 10, d. h. den
Schwinghebel 16 frei, so daß unter dem Einflüsse der gespannten Zugfeder 9 die Stoßvorrichtung
8, 10, 16 die punktierte Lage annimmt und den Auslöseknopf 11 nach oben
stößt und das Objektiv öffnet.
Der Daumen 5, der mit Bezug auf den ersten verstellbar ist, wirkt seinerseits auf den
Hebel 12 mit der Nase 14 und der Feder 13,
die einerseits am Stellhebel 17 und andererseits an einem festen Punkte des Apparategehäuses
befestigt ist. Wird der Hebel 12 samt der Nase 14 in der Zeichnung nach links
gedrückt, so fällt der Stellhebel Vj unter dem Einflüsse der Feder 13 und unter Einwirkung
der Eigenfeder des Druckknopfes 11 nach unten. Bei dieser Abwärtsbewegung bringt der Arm 17
mittels des Ansatzes 18 den Hebel 16 in die Ausgangsstellung zurück. Hierbei legt sich
die Nase 7 wieder hinter den Vorsprung der Stoßvorrichtung 8 und man hat den Stellhebel
17 nur nach oben zu ziehen, damit sämtliche Organe wieder die gezeichnete Bereitschaftsstellung
annehmen.
Die in Fig. 3 bis 5 dargestellte Vorrichtung hat wiederum ein in einem rechteckigen Gehäuse 21
untergebrachtes Federwerk 2. Die Achse 23 des letzten Rades ist flachgefeilt und dient
zum Aufstecken der Aufziehvorrichtung für das Federwerk. Auf dieser Achse sitzt der
feste Daumen 4. Andererseits sitzt auf derselben Achse mit loser Reibung eine Gradeinteilungsscheibe
24, die auf ihrer Unterseite mit dem Daumens versehen ist. Diese Scheibe kann also mit Bezug auf den Daumen 4
verstellt werden. Die Daumen 4, 5 beeinflussen in zwei verschiedenen Zeitpunkten die
Hebel 6 und 12, die ihren Aufhänge- und Drehpunkt auf der Achse 28 besitzen und
unter dem Einflüsse je einer Zugfeder 29 stehen, die das Bestreben hat, jede der
Nasen 30, 31 der Hebel 6,12 gegen die Exzenterfläche
der zwei Daumen 4, 5 zu führen. Der Hebel 12 hat einen wagerechten Ansatz 14,
'. welcher durch einen Ausschnitt 33 in das Innere eines senkrechten Zylinders 34 hineinreicht,
in welchem sich ein besonders gestalteter Kolben 35 verschieben kann, welcher
innerhalb des Zylinders eine genaue Gradführung erfährt. Die untere Fläche des oberen Kolbenbodens 36 läuft kegelförmig an,
und zwar zu einem Zwecke, der weiter unten beschrieben wird. Der untere Kolbenboden 37
besitzt einen Ansatz 38, der durch einen Schlitz 39 im Zylinder 34 nach außen reicht
und zur Befestigung einer Schraubenzugfeder 9 75-dient, deren oberes Ende an dem freien
Arme eines Stellhebels 17 angreift, der um den Zapfen 43 zum Ausschwingen gebracht
werden kann. Dieser Hebel geht zwischen den beiden oben erwähnten Hebeln 6 und 12 So
hindurch, d. h. er liegt zwischen ihnen und ! besitzt einen Zapfen 44, welcher in einen
Ausschnitt 45 des Hebels 6 eingreift, und von der Nase 7 in der angegebenen Stellung (Fig. 4)
gehalten werden kann. Der Zylinder 34 ist nach oben offen und gestattet die Einführung
des Auslösedruckknopfes 11 für den Objektivverschluß,
welcher bei Ingebrauchnahme der Vorrichtung in diesen Zylinderraum eingeführt und daselbst durch einen sich davorschiebenden
Verschlußhaken festgehalten wird. Der Auslöseknopf legt sich hierbei gegen die obere
Fläche des oberen Kolbenendes 36. Die Organe nehmen hierbei die in Fig. 3 dargestellte
Lage ein.
Mittels der lose auf der Federwerksachse sitzenden, mit einer Gradeinteilung versehenen
Scheibe 24 hatte man ihren Daumen 5 so eingestellt, daß seine Winkelstellung mit Bezug auf
die gezeichnete Ausgangsstellung des Daumens 4 bei vollständigaufgezogenem Federwerk der Zeitdauer
entspricht, welche die Belichtung betragen soll. Je größer also der Winkel ist, welchen diese beiden Daumen 4, 5 einschließen,
um so länger ist die Belichtungsdauer.
Nimmt man diese Vorrichtung in Gebrauch, so zieht man zunächst nach eingestellter Belichtungszeit,
d. h. nach Einstellung der verstellbaren Gradeinteilungsscheibe 14 samt ihrem
Daumen 5 das Federwerk vollständig auf, wodurch der vorher links von dem Arretierstift
47 stehende Daumen 4 rechts davon zu stehen kommt, also ungefähr eine vollständige
Drehung um seine Achse ausgeführt hat. Da das Federwerk eine besondere Sperrvorrichtung
aufweist, so bleiben die Daumen 5 und 4 vorläufig stehen und beginnen sich samt der
Achse 23 erst dann zu drehen, wenn der betreffende, nichtgezeichnete Sperrhebel gelöst
•wird. Nun bringt man den nach außen ragenden Stellhebel 17 nach oben zum Ausschwingen,
so daß er die in Fig. 4 gezeich-
nete Lage einnimmt und sich die Feder 9 spannt, da der Kolben 35 ja an seiner vorläufigen
Aufwärtsbewegung dadurch verhindert wird, daß sich die Nase 14 des Hebels 12
gegen die obere Fläche des oteren Kolbenkopfes 36 legt, und den Kolben folglich in
seiner Tieflage festhält. Der Zapfen 44 hat sich hierbei in den Ausschnitt 45 des Hebels 6
eingelegt, und wird in dieser Stellung von der Nase 7 festgehalten. Sämtliche Organe
befinden sich jetzt in der Bereitschaftsstellung (Fig: 4).
Wird das Federwerk ausgelöst, so beginnt die Achse 23 und damit der Daumen 4 samt
der Scheibe 24 mit ihrem Daumen 5 entgegengesetzt dem Sinne eines Uhrzeigers umzulaufen. Hierbei stößt der Daumen 4 gegen
die Nase 31 des Hebels 12, wodurch derselbe nach rechts ausschwingt und der wagerechte
Ansatz 14 den Kolben 34 freigibt, so daß er unter dem Einflüsse der gespannten Zugfeder 9
plötzlich nach oben schnellt und damit den Druckknopf ir plötzlich vorstößt, wodurch der
Objektivverschluß geöffnet wird. Unterdessen dreht sich die Achse 23 immer weiter und
nach einem gewissen Zeitraum, welcher der Belichtungszeit entspricht, stößt auch der
Daumen 5 gegen die Nase 30 des Hebels 6, wodurch derselbe ebenfalls nach rechts ausschwingt
und somit den Zapfen 44 bzw. den Hebel 17 freigibt, wobei derselbe durch die
Zugfeder 9 mitgenommen und vom Kolben 35 in seine Ursprungslage (Fig. 4) zurückgeführt
wird, da ja die Eigenfeder des Druckknopfes 11 den Kolben 35 nach unten drückt. Da der
Druckknopf beim Freigeben genau so, wie von Hand betätigt, selbsttätig zurückschnellt,
so schließt sich hierbei das Objektiv.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Öffnen und Schließen photographischer Verschlüsse nach einstellbarer
Zeit, mittels von einem Federwerk beeinflußter verstellbarer Daumen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Auslösung des
Verschlusses eine von dem Zeitwerk (2) beeinflußte, besondere von Hand durch einen Hebel (17) unter Federwirkung zu
setzende Stoßvorrichtung (8,10, 35) angebracht ist, welche plötzlich im Augenblicke
der Auslösung zur Wirkung kommt.
2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
zwei von den verstellbaren Daumen (4, 5) beeinflußte Sperrhebel (6,12), welche eine
zwischen dem Stößer (10, 35) und dem Spannhebel (17) angebrachte Feder (9) in
Arbeitsstellung halten.
3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stößer als in einem Zylinder (34) verschiebbarer Kolben (35) ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BEKUtf. r.fcnnuCKi- ffc iSer
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH340207X | 1919-04-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE340207C true DE340207C (de) | 1921-09-05 |
Family
ID=4505317
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920340207D Expired DE340207C (de) | 1919-04-08 | 1920-02-14 | Vorrichtung zum OEffnen und Schliessen photographischer Verschluesse nach einstellbarer Zeit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE340207C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1196496B (de) * | 1962-11-17 | 1965-07-08 | Prontor Werk Gauthier Gmbh | An eine photographische Kamera ansetzbares Ausloesewerk |
| DE1208622B (de) * | 1963-11-02 | 1966-01-05 | Prontor Werk Gauthier Gmbh | Geraet zur Ausloesung einer photographischen Kamera und Erzielung ultralanger Belichtungszeiten |
-
1920
- 1920-02-14 DE DE1920340207D patent/DE340207C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1196496B (de) * | 1962-11-17 | 1965-07-08 | Prontor Werk Gauthier Gmbh | An eine photographische Kamera ansetzbares Ausloesewerk |
| DE1208622B (de) * | 1963-11-02 | 1966-01-05 | Prontor Werk Gauthier Gmbh | Geraet zur Ausloesung einer photographischen Kamera und Erzielung ultralanger Belichtungszeiten |
| US3279345A (en) * | 1963-11-02 | 1966-10-18 | Gauthier Gmbh A | Device for releasing a photographic camera and obtaining extra-long exposure times |
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