DE340002C - Filmlagerrad fuer ein endloses Filmband - Google Patents
Filmlagerrad fuer ein endloses FilmbandInfo
- Publication number
- DE340002C DE340002C DE1920340002D DE340002DD DE340002C DE 340002 C DE340002 C DE 340002C DE 1920340002 D DE1920340002 D DE 1920340002D DE 340002D D DE340002D D DE 340002DD DE 340002 C DE340002 C DE 340002C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bearing wheel
- film
- film bearing
- hub
- disks
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 2
- 208000013114 circling movement Diseases 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- -1 felt Substances 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 1
- 230000005012 migration Effects 0.000 description 1
- 238000013508 migration Methods 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/14—Details
- G03B21/32—Details specially adapted for motion-picture projection
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
Description
Der Gegenstand der Erfindung stellt ein wagerecht angeordnetes Filmlagerrad (Filmspule)
dar, bei welchem der Film in an sich schon bekannter Weise aus der Mitte der
Filmrolle entnommen und an der Peripherie . derselben .wieder aufgewickelt wird.
In der Zeichnung· ist in
Fig. ι eine Aufsicht auf % den Apparat, in Fig. 2 ein nur zur Hälfte angedeuteter ίο Querschnitt durch denselben, und in
In der Zeichnung· ist in
Fig. ι eine Aufsicht auf % den Apparat, in Fig. 2 ein nur zur Hälfte angedeuteter ίο Querschnitt durch denselben, und in
Fig. 3 ein ebenfalls nur zur Hälfte angedeuteter Querschnitt durch den Apparat in
etwas abgeänderter Ausführungsart dargestellt.
In den Zeichnungen ist die senkrecht stehende Welle des Filmlagerrades mit α bezeichnet.
Diese Welle ruht in <dem Lagerbock I und wird durch die Kegelräder m und
die Welle η vom Projektionsmechanismus zwangläufig angetrieben. Am oberen Ende
der Welle α ist die Nabe b in bekannter Weise, z. B. durch den Stift p wie in Fig. 3,
so befestigt, daß sie sich zwangläufig mit der Welle α mitdrehen muß. Die nach oben gerichtete
Fläche der Nabe b ist entweder aufgerauht oder mit einer Einlage q aus rauhem
Material, wie Fiber, Filz, Holz oder Leder (Fig. 3), versehen. Die gerauhte Oberfläche
der Nabe bzw. die aus rauhem Material bestehende Einlage q liegt mit der oberen
Kante der Speichen des Filmlagerrades in einer Ebene. Die Speichen sind radial an
der Nabe b befestigt und bestehen, wie schon bekannt ist, aus einem Speichenkern s, um
welchen ein Speichenmantel c in der Längsrichtung·
drehbar gelagert ist. Die Spulenkerne 2 sind mit ihren äußeren Enden bei
Fig. 2 in der scheibenförmigen Felge d und tei Fig. 3 in dem Felgenringe y befestigt. In
Fig. 2 liegen auf der zur Scheibe d ausgebildeten Felge konzentrisch zur Nabe b die lose
aufgelegten ringförmigen Scheiben f und e. Diese Ringscheiben f und e brauchen während des Betriebes die Drehbewegung des gesamten
Filmlagerrades, wozu ja auch die Felge d gehört, nicht mitzumachen, sondern
können langsamer wie dieses laufen. Um ihnen diesen langsameren Lauf zu erleichtern,
sind zwischen der Felge d und den Scheiben/ und e in Nuten laufende Kugeln
g angeordnet. In Fig. 3 können die Scheiben / und e ebenfalls im Laufe hinter
dem Filmlagerrade zurückbleiben, d. h. also langsamer rotieren wie dieses. Ihre Konstruktion
weicht aber von der oben zu Fig. 2 beschriebenen ab. Die Scheiben / und e sind
hier ebenfalls ringförmig und konzentrisch zur Nabe b des Filmlagerrades angeordnet.
In der Aufsicht würde sich also ziemlich das gleiche Bild, wie in Fig. 1 angedeutet ist,
ergeben; aber die Ringscheiben liegen hier nicht auf einer scheibenförmigen Felge, sondern
werden von Tragarmen gehalten. Die Scheibe / ruht auf den Tragarmen r, welche
an der Nabe t befestigt sind, und die Scheibe e ruht auf den Tragarmen s, die von der Nabe«
ausgehen. Über die senkrecht stehende Welle α ist, auf dem Lagerbock I aufliegend,
die Nabe u mit den Tragarmen s und der
ringförmigen Scheibe e geschoben, aber mit der Welle α nicht fest verbunden. Auf der
Nabe u liegen in Nuten die Kugeln ν und auf
diesen, ebenfalls nicht fest mit der Welle α verbunden, die Nabe t mit den Tragarmen r
und der Ringscheibe /. Die Scheibe / greift mit ihrem äußeren Rande etwas unter den
inneren Rand der Scheibe e. Auf der ISFabe t
ist das Filmlagerrad angeordnet, welches mit der Welle at durch den Stift f fest verbunden
ist. Es ragt mit seiner Felge y etwas unter den inneren Rand der Scheibe f. Über
ίο der Nabe b des Filmlagerrades ist an dem
Arme i der Führungskanal h angebracht, so daß er mit seinem unteren Ende dicht über
der Nabe b des Filmlagerrades nahe an der Peripherie der Nabe b schwebt, während sein
oberes Ende sich ziemlich über das Filmlagerrad erhebt. Der ganze Führungskanal/!
steigt also in leicht spiralförmig gewundener Linie nach oben. Mit k sind Gleitrollen in
dem Führungskanal bezeichnet, die zur Verminderung der Reibung zwischen den Wänden
des Führungskanals und dem durch ihn hindurchlaufenden Film dienen. Der Film 0
ist in Fig. 2 nur mit seinen innersten Lagen angedeutet, um die Übersichtlichkeit der
Zeichnung nicht zu beeinträchtigen.
Der zusammengerollte Film 0 wird so auf
o das Filmlagerrad gelegt, daß er hochkant auf
den um ihre Speichenkerne 2 drehbaren Speichenmänteln c, auf den ringförmigen Scheiben
/ und e ruht und die Mitte der Filmrolle auf die aufgerauhte Nabe b bzw. die rauhe
Nabeneirilage q zu liegen kommt. Der Film 0
wird nun aus der Mitte der Filmrolle heraus in den Führungskanal h gebracht, um durch
diesen bei A in den Projektionsmechanismus zu gelangen. Nacht Verlassen desselben wikkelt
er sich bei B an der Peripherie der Filmrolle wieder auf.
Wird nun das Filmlagerrad durch die Antriebskegelräder m vom Projektionsmechanismus
her in Umdrehung versetzt, so wird die innerste Filmlage der auf dem Filmlagerrade
hochkant liegenden Filmrolle durch die aufgerauhte Nabe b bzw. die rauhe Nabeneinlage
q in kreisender Richtung nach vorwärts und in den Führungskanal hineingeschoben,
um von dort in den Projektionsmechanismus zu gelangen und sich nach Durchlaufen desselben
bei B wieder an der Peripherie der Filmrolle aufzuwickeln. Die Vorwärtsbewegung
des Films 0 wird hier also nicht durch irgendein Zugmittel betätigt, sondern hat
ihren Grund allein in der rotierenden Bewegung des Filmlagerrades unter Berücksichtigung
des Umstandes, daß der mittlere Teil des Filmlagerrades, also die Nabe b, eine aufgerauhte
Oberfläche bzw. eine rauhe Nabeneinlage q besitzt. Die Speichenmäntel c sind
dagegen mit einer glatten Oberfläche versehen, so daß der Film auf den Speichen
schlüpfen kann. Bei einem Filmlagerrade von ι größerem Durchmesser ist nun naturgemäß
: die Umfangsgeschwindigkeit bedeutend größer als die Nabengeschwindigkeit desselben.
Die Verhältnisse in der Vorwärtsbewegung der auf dem Filmlagerrade liegenden FiImrolle
sind aber hiervon von Grund aus ver- ! schieden. Da nämlich der Projektionsmechanismus
bei B nur ebensoviel Film an die Filmrolle wieder abgibt wie er bei A von ihr
j bekommt, so kann die Umfangsgeschwindigkeit der Filmrolle nur genau so groß sein
wie die Geschwindigkeit des aus der Mitte der Filmrolle aufsteigenden Films. Hieraus
ergibt sich zwischen der Umfangsgeschwindigkeit der auf dem Filmlagerrade liegenden
Filmrolle und der Umfangsgeschwindigkeit des Filmlagerrades selbst ein ganz bedeutender
Unterschied. Die Schlüpfung der Filmrolle auf dem Filmlagerrade muß also an der Peripherie der Filmrolle sehr groß sein. Mit
zunehmender Schlüpfung muß aber auch die Reibung zwischen beiden wieder wachsen,
und diese Reibung würde zu einer starken Zugwirkung auf das Filmband bei B führen,
welche die Ursache zu Störungen sein könnte. Um dies zu verhindern, sind auf der scheibenförmigen
Felge d konzentrisch zur Nabe b die ringförmigen Scheiben/ und e anschließend
an die äußeren Enden der Speichenmäntel c angeordnet, und zwar so, daß sie wohl
von der Felge d, die ja ein fester Bestandteil des Filmlagerrades ist, mitgenommen werden,
aber durch: den Druck der darauf lagernden, im Verhältnis zum Filmlagerrade mit
geringerer Geschwindigkeit sich vorschiebenden Filmrolle der Vorwärtsbewegung dieser
sich anpassen können, wodurch die Reibung an der Unterkante der Filmrolle .bedeutend
vermindert wird. Um den Ringscheiben/ und e ein Zurückbleiben auf der sich schneller
drehenden Felge d zu erleichtern, ruhen sie auf den in Nuten laufenden Kugeln g.
In Fig. 3 ist eine Vorrichtung veranschaulicht, welche den gleichen Zweck hat, wie oben
beschrieben wurde. Hier liegen jedoch die Ringscheiben / und e nicht auf der Felge des
Filmlagerrades, sondern werden von Tragarmen r und s gehalten, welche wiederum mit
den Naben * und % lose über die Welle a des
Filmlagerrades geschoben sind Wird nun das Filmlagerrad in Drehung versetzt, so werden zunächst die Ringscheiben/ und e
diese Drehung nicht mitmachen, oder aber nur sehr zögernd durch die Reibung der Naben
t und! u auf der Welle α mitgenommen
werden. Liegt nun aiber die Filmrolle auf dem Filmlagerrade und drückt hierbei auch
mit ihren äußeren Lagen auf die Ringscheiben / und e, so wer4en,diese durch den Druck
der Filmrolle, der Geschwindigkeit der jeweils auf ihnen liegenden-Filmlagen entspre-
chend, sich mit der Filmrolle mitdrehen. Die Geschwindigkeit der Ringscheiben f und e
muß so naturgemäß hinter der Umfangsgeschwindigkeit des Filmlagerrades zurückbleiben.
Da nun die Ringscheiben/ und! e sich untereinander aber auch,1 mit verschiedenen
Geschwindigkeiten drehen, sind zwischen den dazugehörigen aufeinanderliegenden Naben t
und u in Nuten Kugeln ν angeordnet, welche
ίο die Reibung zwischen dem beiden Naben t
und u vermindern.
Bei beiden Konstruktionen, sowohl der in Fig. 2 als auch der in Fig. 3 dargestellten,
können an Stelle der zwei ringförmigen Scheiben natürlich auch mehr oder weniger
Ringscheiben angebracht werden.
Wie schon oben gesagt wurde, wird also die Vorwärtsbewegung des Films hier nicht
durch irgendein Zugmittel betätigt, sondern hat ihren Grund allein in der rotierenden Bewegung
des Filmlagerrades unter Berücksichtigung des Umstandes, daß der mittlere Teil
des Filmlagerrades, also die Nabe b, eine aufgerauhte Oberfläche (bzw. eine rauhe Einlage
q) besitzt, während die Speichenmäntel c mit einer glatten Oberfläche versehen
sind. Hieraus ergibt sich, daß an der unteren, auf dem Filmlagerrade aufliegenden
Kante der Filmrolle zwei verschiedene Reibungen auftreten müssen, eine schwache Reibung
an den Speichenmänteln c und an den Ringscheiben f und e und eine starke Reibung
an der Oberfläche der Nabe l·. Solange also der Film innerhalb der Filmrolle
auf den Ringscheiben f und e und auf den Speichenmänteln c allmählich nach vorwärts
wandert, ist die an seiner unteren Kante auftretende Reibung so gering, daß sogar eine
Schlüpfung der Filmrolle auf den Speichenmänteln c eintritt. Sobald jedoch der Film
auf seiner Wanderung innerhalb der Filmrolle im innersten Teil derselben auf die aufgerauhte
Nabe b des Filmlagerrades gelangt, verstärkt sich die Reibung an seiner unteren
Kante so, daß nicht nur die oben erwähnte Schlüpfung ganz aufhört, sondern der Film
sogar energisch nach vorwärts- und in den Führungskanal h hineingeschoben wird. Der
Führungskanal h hat den Zweck, den Film 0 aus der Mitte der Filmrolle heraus nach oben
zu führen, ihn von der in der Richtung des Filmlagerrades kreisenden Bewegung abzudrängen
und nach dem Projektionsmechanismus hinzulenken.
Claims (5)
1. Filmlagerrad für ein endloses Filmband, dadurch gekennzeichnet, daß die
Nabe des Filmlagerrades im Gegensatz zu den glatt gehaltenen Speichen aufgerauht
bzw. in die Nabe eine Schicht aus rauhem Material derart eingelassen ist, daß die rauhe Oberfläche der Nabe mit
der Oberkante der Speichen in der gleichen Ebene liegt.
2. Filmlagerradi nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine oder mehrere
auf das Filmlagerrad oder dessen Achse lose aufgesetzte zur Radachse konzenfrische
Ringscheiben (e, f).
3. Filmlagerrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß1 zwischen der
oberen Fläche der scheibenförmigen Felge des Filmlagerrades und1 den unteren Flächen
der konzentrischen Ringscheiben in Nuten Kugeln angeordnet sind, welche
ein leichteres Gleiten der konzentrischen Ringscheiben auf der scheibenförmigen Felge ermöglichen.
4. Filmlagerrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die losen konzentrischen
Ringscheiben (e, f) mit Hilfe von Tragarmen (s, z) an Naben befestigt
sind, welche ihren Platz auf der senkrecht stehenden Welle des Filmlagerrades, aber unterhalb dessen Nabe haben.
5. Filmlagerrad nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den
Naben der konzentrischen Ringscheiben in Nuten Kugeln angeordnet sind, welche die Reibung zwischen den aufeinanderliegenden
Naben vermindern und dadurch ein verschieden schnelles Laufen der einzelnen
unter der Druckwirkung· der mit ihren äußeren Lagen darauf wandernden
Filmrolle stehenden, konzentrischenRingscheiben ermöglichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE340002T | 1920-04-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE340002C true DE340002C (de) | 1921-08-29 |
Family
ID=6224249
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920340002D Expired DE340002C (de) | 1920-04-29 | 1920-04-29 | Filmlagerrad fuer ein endloses Filmband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE340002C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3484051A (en) * | 1967-04-26 | 1969-12-16 | Maurice Feinberg | Computer tape transport |
| US3999718A (en) * | 1974-08-02 | 1976-12-28 | Societe De Constructions Mecaniques De Creil-Comec | Spiral accumulator for a flexible metal strip |
-
1920
- 1920-04-29 DE DE1920340002D patent/DE340002C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3484051A (en) * | 1967-04-26 | 1969-12-16 | Maurice Feinberg | Computer tape transport |
| US3999718A (en) * | 1974-08-02 | 1976-12-28 | Societe De Constructions Mecaniques De Creil-Comec | Spiral accumulator for a flexible metal strip |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE340002C (de) | Filmlagerrad fuer ein endloses Filmband | |
| DE373038C (de) | Vorrichtung zum Abwickeln von Bildbaendern | |
| DE468470C (de) | Antrieb fuer sich selbst einstellende, von einer gemeinsamen Welle gedrehte Spinnspindeln | |
| DE690368C (de) | Einrichtung zum Konstanthalten der linearen Aufwickelgeschwindigkeit von Kettenfaeden | |
| AT55355B (de) | Reimscheibe veränderbaren Durchmessers. | |
| DE1929710A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Foerdern eines endlosen Bandes in einer Kassette | |
| DE359115C (de) | Vorrichtung zum Entnehmen des Films aus dem Innern einer wagerecht gelagerten Spule und Verfahren zum Benutzen der Vorrichtung | |
| DE375365C (de) | Garnwinde | |
| DE884710C (de) | Angelwinde, insbesondere zur Spinnfischerei | |
| DE510663C (de) | Mehrfachrad | |
| DE418458C (de) | Dreikegelraeder-Umkehrgetriebe | |
| DE353727C (de) | Wagerecht gelagerte Filmwickelscheibe fuer Entnahme des Films aus dem Innern der Filmspule | |
| DE430779C (de) | Einrichtung zum selbsttaetigen AEndern der Drehgeschwindigkeit der Ziehtrommel | |
| CH83994A (de) | Getriebe, um eine Mehrzahl von Körpern parallel zu sich selbst längs einer Kreisbahn zu bewegen | |
| DE588460C (de) | Reibungstrommel | |
| DE412594C (de) | Achsialkugellager | |
| DE348002C (de) | Differentialflaschenzug | |
| DE528203C (de) | Reibraedergetriebe | |
| DE372828C (de) | Volksbelustigungseinrichtung | |
| DE524545C (de) | Klemmkupplung fuer durch Raeder, insbesondere Schraubenraeder, angetriebene Spindeln von Spinn-, Zwirn- und Spulmaschinen | |
| AT92697B (de) | Garnwinde. | |
| DE822667C (de) | Lagerung und Antriebsvorrichtung fuer die Treibtrommel einer Vorgarnspule an einem Krempelflorteiler o. dgl. | |
| DE477166C (de) | Abnahme- und Aufrollvorrichtung der Zigarettenhuelsen | |
| DE919374C (de) | Antriebsystem fuer Magnetbandgeraete | |
| AT18438B (de) | Riemen- oder Seilaufleger. |