DE339718C - Vorrichtung zum Einstellen der Spantiefe bei Drehbaenken u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Einstellen der Spantiefe bei Drehbaenken u. dgl.

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DE339718C
DE339718C DE1919339718D DE339718DD DE339718C DE 339718 C DE339718 C DE 339718C DE 1919339718 D DE1919339718 D DE 1919339718D DE 339718D D DE339718D D DE 339718DD DE 339718 C DE339718 C DE 339718C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q17/00Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
    • B23Q17/22Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work
    • B23Q17/2233Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work for adjusting the tool relative to the workpiece
    • B23Q17/2266Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work for adjusting the tool relative to the workpiece of a tool relative to a workpiece-axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Es ist bereits vorgeschlagen, bei Werkzeugmaschinen den Vorschub des auf dem Support eingespannten Stahles gegen das Werkstück durch eine mit Skala versehene An-Zeigevorrichtung kenntlich zu machen, indem z. B. an einem den Vorschub gegen das Werkstück nicht mitmachenden Teile des Supportes ein Maßstab angebracht wurde, gegen den sich ein Zeiger verschiebt, welcher an dem den
ίο Werkzeugvofschub mitmachenden Teil des Supportes befestigt ist. Eine andere Anzeigevorrichtung besteht darin, daß ein am Längsschlitten anzubringendes Gehäuse ein Rädergetriebe enthält, dessen eines Rad auf einer an einem feststehenden Teile sitzenden Verzahnung abrollt, wodurch eine Anzeigevorrichtung in Tätigkeit gesetzt wird.
Den bekannten Anzeigevorrichtungen gegenüber besteht die vorliegende Erfindung in einem Taster, der durch eine Feder gegen die Werkstückmitte vorgeschoben wird, bis ein mit ihm gekuppelter Zeiger gegen einen Anschlag trifft, wobei Taster und Zeiger in einem Lager untergebracht sind, welches in Richtung auf das Werkstück verschiebbar an dem das Werkeug tragenden Teiles des Supportes befestigt ist. Auf diese Weise befindet sich der Taster, solange er nicht gegen das Werkstück trifft, stets in einer Stellung, welche der Nullstellung des Zeigers entspricht. Da nun der Taster gegen das Werkstück unabhängig von der Stellung des Werkzeuges vorgeschoben oder zurückbewegt. werden kann, so kann man bei Beginn der Arbeit ohne weiteres das Werkzeug gegen das Werkstück anstellen und gleichzeitig den in der Nullstellung befindlichen Taster mit dem Werkstück in Berührung bringen, so daß man ■ also bei jeder Anfangseinstellung des Werkzeuges ohne weiteres mit einer Ablesung des Werkzeugvorschubes von der Nullstellung ausgehend beginnen kann. Einer Neueinstellung des Tasters beim Wiederansetzen des Werkzeuges nach erfolgter Spanabnahme bedarf es nicht, weil man den das Werkzeug tragenden ,Teil des Supportes samt Taster bei der Neuanstellung einfach so weit vorzuschieben braucht, bis der Zeiger auf der Skala von neuem die Spantiefe anzeigt. Stand z. B. beim ersten Spanabheben der Zeiger auf dem fünften Teilstrich der Skala, und sollen die Spantiefen jedesmal fünfTeilstriche betragen, dann braucht beim zweiten Spanabheben das Werkzeug samt Taster nur so weit vorgeschoben zu werden, bis der Zeiger auf der Skala wieder beim fünften Teilstrich angelangt ist.
Zum Zwecke der Feineinstellung wird das in Richtung auf die Werkstückmitte verschiebbare Lager für Taster-und Zeiger aus zwei Teilen gefertigt, von denen der eine, weleher den federnd vorgeschobenen Taster samt Zeiger und Skala trägt, mittels einer Schraubspindel gegen den anderen Teil verschoben werden kann, welcher selbst am Support verschiebbar gelagert ist. Durch einen Federstift, der sich in eine der in diesem Teile vorgesehenen Rasten einlegen kann, wird der Teil in der gewünschten Stellung festgehalten.
Den mit dem Werkstück in Berührung gebrachten Taster kann man ohne weiteres zur Nachprüfung benutzen, ob das eingespannte Werkstück richtig auszentriert ist und nicht
schlägt. Insoweit ist allerdings schon vorgeschlagen worden, das Ende eines Hebels als Taster auszubilden, wobei eine Ausschwingung des Hebels stattfindet, wenn das eingespannte Werkstück schlägt und die Hebelausschwingung auf einen mit einer festen Skala zusammenwirkenden Zeiger übertragen wird. Dieser bekannten Einrichtung gegenüber besitzt die neue Vorrichtung den Vorzug, daß ίο sie nicht in besonderen baulichen Mitteln besteht, sondern die Einrichtungen zum Anzeigen der Spantiefe ohne weiteres für die Nachprüfung der Auszentrierung des Werkstückes benutzbar sind, wobei der wirksame Teil der Vorrichtung geradlinig gegen die Werkstückmitte verschiebbar ist, so daß die am Umfange des Werkstückes auftretenden Ungenauigkeiten unmittelbar auf den Zeiger übertragen werden.
Überdies kann man dieselbe Vorrichtung ohne weiteres auch noch dazu benutzen, nachzuprüfen, ob das Abdrehen genau zylindrisch vor sich geht, indem man den mit dem Werkstück zur Berührung gebrachten Taster am Werkstück entlanglaufen läßt, wobei der Zeiger nur dann stillstehen bleibt, wenn das Werkstück genau zylindrisch abgedreht ist. Eine Ausführung der neuen Vorrichtung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar in Fig. ι eine Seitenansicht mit abgenommenem Deckel und in teilweisem Querschnitt. Fig. 2 ist eine Rückansicht und Fig. 3 eine Ansicht von oben.
Der gegen das Werkstück A und auch parallel zu ihm in bekannter Weise verschiebbare Supportteil B trägt das Werkzeug C- An dem Supportteil B ist seitlich neben der Stelle, wo der Stahl C eingespannt wird, eine Leiste a durch Verschraubung befestigt. Diese Leiste ist an ihrer oberen Fläche mit einer Schwalbenschwänznut versehen, in die ein aus zwei Teilen e, f bestehender Lagerkörper mit einem Schwalbenschwanz eingreift, so daß er mit Hilfe eines an ihm angebrachten Handgriff es b auf der Leiste α verschoben werden kann. In der Leiste α ist ein Federstift c angeordnet, der in Aussparungen d an der Unterseite des Teiles / einschnappen kann und dadurch den Lagerkörper in einer gewünschten Lage festhält.
Die beiden Teile e und / des Lagerkörpers sind gegeneinander verschiebbar angeordnet; der obere Teil e greift mit einem Schwalbenschwanz in eine entsprechende Nut des unteren Teiles / ein. Der obere Teil ist außerdem an seiner Unterseite mit einem mit Muttergewinde ausgerüsteten Ansatz g versehen, durch den eine in dem Teil/ gelagerte Gewindespindel h hindurchgeht, so daß bei der Verdrehung dieser Spindel mit Hilfe eines außerhalb des Teiles f auf ihr angebrachten Rädchens i die gegenseitige Verschiebung der Teile e und f bewirkt werden kann, die in später zu erläuternder Weise zur Feineinstellung benutzt wird.
In dem oberen. Teile e, welcher in Fig. 1 mit abgenommenem Deckel e1 (vgl. Fig. 2 und 3) dargestellt ist, ist nun längsverschiebbar ein Hohlkörper k von quadratischem Querschnitt gelagert. Die Längsachse dieses Hohlkörpers liegt in einer wagerechten Ebene, welche durch die Längsachse des zwischen den Spitzen der Drehbank oder sonst eingespannten Werkstückes hindurchgeht. Dieser Hohlkörper wird durch eine in die Aussparung I eingelegte Feder m ständig nach außen- gedrückt. Er trägt an seinem vorderen Ende einen gegabelten Teil η mit um eine wagerechte Achse umdrehbaren Röllchen 0. Auf dem Hohlkörper k ist eine Zahnstange p angebracht, die mit einem Zahnsektor q im Eingriff steht, der einen Zeiger r trägt. Der Zeiger wirkt mit einer feststehenden Skala zusammen, die auf einem Halbkreisbogen s angebracht ist, derart, daß sie von oben lesbar ist. Der Zahnsektor q kann nur so weit verdreht werden, bis er mit seinem einen Ende gegen einen festen Anschlag t trifft. Demnach vermag die Feder m den Taster nicht weiter vorzudrücken, als bis der Zahnsektor q gegen den Anschlag t trifft.
Die Wirkungsweise der neuen Vorrichtung ist nun die folgende.
Soll das Werkstücke (z.B. eine Welle) abgedreht werden bis auf eine ganz bestimmte Stärke, dann wird, nachdem die Welle in üblicher Weise zunächst abgeschruppt wurde, der Durchmesser festgestellt und durch Subtraktion des Durchmessers, auf welchen die Welle gebracht werden soll, ausgerechnet, wieviel Material noch abgenommen werden muß. Wenn beispielsweise die Durchmesserdifferenz 12 mm beträgt, so ist 6 mm tief Material auszudrehen. Diese 6 mm kann man nun einteilen z. B. in sechs Späne von je 1 mm Stärke oder in drei Späne von je 2mm Stärke, je nach der Beschaffenheit und der Eigenart des in Frage kommenden Materials und der Güte und Leistungsfähigkeit des Werkzeuges.
Es wird nun der Werkzeugsupport so weit vorgeschoben, bis der Stahl mit seiner Schneide gerade das Werkstück berührt, beim Entlangfahren am Werkstück also mit ihm in Berührung bleibt, ohne Span abzuheben. Es wird dann der Support so verschoben, daß der Werkzeugstahl jenseits dem Ende der zu bearbeitenden Werkstückfläche sich befindet. In dieser Stellung ist der Stahl auf der Zeichnung in den Fig. 2 und 3 dargestellt. Nun wird der Lagerkörper mit Hilfe der Handhabe b so eingestellt, daß die Rolle 0 so nahe als möglich an das Werkstück A ge-
langt. Es wird also die geeignete, durch das Einschnappen des Federstiftes c bedingte Stellung herausgesucht. Danach findet eine Feineinstellung fhittels der Gewindespindel h statt durch Drehen des Handrädchens i. Es wird der obere Teil e des Lagerkörpers gegen den unteren Teil / verschoben, bis sich die Rolle ο gegen das Werkstück legt. Es befindet sich nun die Rolle ο in derselben Stellung
ίο wie der Drehstahl, auch sie berührt gerade die Umfläche des zu bearbeitenden Werkstückes A.
Wird nun der den Stahl tragende Teil des Supportes gegen das Werkstück mittels der bekannten Handkurbel vorbewegt, dann wird " der Rollentaster 0 entgegen dem Druck der Feder m verdrängt, d. h. zurückgeschoben.
Diese Bewegung wird durch die Zahnstange p auf den Sektor q und damit auf den Zeiger r übertragen. Der Zeiger gibt nun auf der Skala des Halbkreisbogens ί genau das Maß der Supportverschiebung und damit der Einstellung des Drehstahles an. Ist die gewünschte Spantiefe erreicht, dann läßt man den Support stillstehen und zieht mittels der Handhabe b den Lagerkörper zurück, wonach die Dreharbeit beginnen kann. Der Dreher kann also unbesorgt und ohne Nachmessen auf diese Weise die in Betracht kommende Spanzahl abnehmen, und man kann die Skala so feinfühlig im Verein mit der Spindeleinstellung ausbilden, daß die feinste Spanstärke einstellbar wird. Dabei kann man Späne von stets genau gleicher und bestimmter Stärke der Eigenart des Werkstückmaterials und der Güte des Werkzeuges entsprechend abnehmen. Die Handhabung der Vorrichtung ist überaus einfach.
Der Taster kann nun außerdem ohne weiteres zur Nachprüfung benutzt werden, ob das eingespannte Werkstück richtig auszentriert ist und nicht schlägt. Wird die Rolle 0 des Tasters zur Anlage an das Werkstück gebracht und läßt man dieses umlaufen, dann muß der Zeiger r stillstehen, wenn das Werkstück ohne Schlagen läuft.
Außerdem kann man den Taster noch zu der weiteren Nachprüfung benutzen, ob das Abdrehen auch genau zylindrisch vor sich geht. Für diese Nachprüfung ist es zweckmäßig, wenn man den Rollenhalter η zweiteilig macht, so daß das vordere, die Rolle 0 tragende Ende um go° verdreht werden kann, wonach die-Rolle 0 in wagerechter Ebene umläuft. Läßt man nun durch entsprechende Verschiebung des Supportes die mit dem Werkstück α zur Berührung gebrachte Rolle ο an dem Werkstück entlanglaufen, dann wird der Zeiger nut dann stillstehen bleiben, wenn die Welle genau zylindrisch abgedreht ist.
Die Vorrichtung kann außer bei Drehbänken auch bei Hobelbänken u. dgl. Anwendung finden.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Einstellen der Spantiefe» bei Drehbänken u. dgl., gekennzeichnet durch einen Taster (o), der durch eine Feder (m) gegen die Werkstückmitte vorgeschoben wird, bis ein mit ihm gekuppelter Zeiger (r) gegen einen Anschlag (i) trifft, wobei Taster und Zeiger in einem Lager untergebracht sind, welches verschiebbar an dem das Werkzeug tragenden Teil (B) des Supportes befestigt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebbare Lager aus zwei Teilen (e, f) besteht, von denen der eine (e), welcher den Taster (o) samt Zeiger (V) und Skala trägt, mittels einer Schraubenspindel (h)' gegen den anderen Teil (/) eingestellt werden kann, welcher selbst am Support (B) verschiebbar gelagert ist und durch einen Federstift (c), der- sich in eine von den an diesem Teil (/) vorgesehenen Rasten (d) einlegen kann, in der gewünschten Stellung festgehalten wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an seinem Ende eine in senkrechter Ebene umlaufende Rolle (o) tragende Taster als Hohlkörper (k) ausgebildet und in einer entsprechenden Aussparung (I) des Lagerteiles (e) 'geführt ist, wobei eine in der Aussparung angeordnete und in den Hohlkörper hineinragende gewundene Feder (m) das Vorschieben des Tasters bewirkt; der mit einer Zahnstange (p) ausgerüstet ist, mit welcher ein den Zeiger (V) tragender Zahnsektor (q) im Eingriff steht, welcher beim Vorschieben des Tasters schließlich gegen einen Anschlag (t) trifft, wobei der Zeiger auf der Skala, welche auf einem Halbkreisbogenstück (s) des Lagerteiles (e) angebracht ist, den Nullpunkt erreicht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1919339718D 1919-12-18 1919-12-18 Vorrichtung zum Einstellen der Spantiefe bei Drehbaenken u. dgl. Expired DE339718C (de)

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DE (1) DE339718C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2511418A (en) * 1944-08-16 1950-06-13 Nat Broach & Mach Gear finishing machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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