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Kontrollapparat für öffentliche Fahrzeuge, dessen Einschaltung durch
die, Belastung federnder Sitze erfolgt. Gegenstand der Erfindung ist ein Kontrollapparat
für öffentliche Fahrzeuge (TaDzameterdroschken usw.), dessen Einschaltung durch
die Belastung federnder Sitze erfolgt. Das Neue besteht darin, daß bei der Belastung
eines oder mehrerer Sitze durch Bowdenzüge und Seilrollengetriebe bekannter Art
eine Seiltrommel um ein der Zahl der belasteten Sitzplätze entsprechendes Maß gedreht
wird, die einerseits eine Anzeigescheibe zum Anzeigen der Anzahl der Fahrgäste verstellt,
anderseits mittels eines Schiebers die Übersetzung zwischen der- vöm Fahrzeug angetriebenen
Welle und dem Fahrpreisanzeiger, - sowie dem Fahrpreisaddieiwerk regelt.
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Beim Niedersetzen des Fahrgastes oder der Fahrgäste, stellt "sich
der Kontrollapparat in an sich bekannter Weise selbsttätig auf eine ,der Anzahl
der Gäste entsprechende Taxe ein. Beim Anfahren wird der Antrieb selbsttätig eingerückt,
die Öffnung zum Preisanzeiger mittels eines Schiebers freigegeben, der Preisanzeiger,
das h`ahrpreisaddierwerk sowie die beiden Kilometerzähler (kni mit Fahrgast und
km der insgesamt zurückgelegten Kilometer) in Tätigkeit gesetzt und die Zeituhr
mit dem Preisanzeiger und dem Preisaddierwerk gekuppelt. Bei Untert)rechung der
Fahrt zählt die Zeituhr die entsprechende Taxe der Wartezeit hinzu.
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Wenn die Fahrt beendet ist und der Fahrgast bezahlt hat, ist eine
Führerkontrolle nicht mehr erforderlich, bis auf die Zählung der insgesamt durchfahrenen
Kilometer durch den Kilometerzähler, welcher dauernd mit dem Wagen gekuppelt bleibt.
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Um sich vor persönlichem Schaden zu bewahren (denn, nachdem der Fahrgast
den Wagen verlassen hat, würde die Zeituhr selbsttätig weiter zählen) hat der Führer
sofort nach beendeter Besetztfahrt ein an der Uhr angebrachtes Organ zu schalten,
wodurch der Fahrtenzähler um eine Zahl vorgeschoben, der Preisanzeiger auf seine
Anfangstaxe zurückgedreht, .die Zeituhr von dem Preisanzeiger und dem Preisaddierwerk
losgekuppelt und die Öffnung zum Preisanzeiger geschlossen wird. Beim Fahren ohne
Fahrgast bleiben Preisanzeiger, Preisaddierwerk, sowie der Kilometerzähler (km mit)
ausgeschaltet und die Öffnung zum Preisanzeiger geschlossen.
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Die Zeituhr schaltet von selbst den Anzeiger für Tag- und Nachttaxe
um und stellt ferner eine um einen gewissen Prozentsatz höhere, bzw. niedrigere
Taxe ein.
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Der Schieber zum Schließen der Zähleröffnungen ist so eingerichtet,
daß wenn er die Preisanzeigeröffnung freigibt, er die öffnungen des Fahrtenzählers,
des Prejsaddierwerkes, sowie der beidenKilometerzähler schließt.
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Es lassen sich die Taxen .durch ein auswechselbares Zahnrad noch um
die Hälfte vermindern und um das Doppelte steigern, so daB
jede
beliebige Taxe in der Uhr justiert werden kann.
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Auf den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel
dargestellt, und zwar zeigen: Fig. z ein Schema des, Mechanismus von vorn gesehen
in einer Ebene, Fig. 2 die Seitenansicht und Zusammenstellung des Mechanismus, teilweise
-im Schnitt, Fig. 3 den Antrieb von der Zeituhr und den Mechanismus zum Umschalten
-und Anzeigen der Tag- und Nachttaxe, Fig. 4 den Mechanismus zum Zurückdrehen der
Zählerrollen des Preisanzeigers auf die Anfangstaxe, Fig.5 den Mechanismus zum Heben
des Schiebers vor der Preisanzeigeröffnung und zum Abschalten der Zeituhr von dem
Fahrpreisanzeiger und dem Preisaddierwerk; Fig. 6 den Grundriß von Fig. 5, Fig.
7 die Übersetzungsverhältnisse des auswechselbaren Zahnrades 16, mit welchem der
Kontrollapparat auf jeden beliebigen Fahrpreis per Kilometer justiert werden kann,
Fig. 8 das federnde Sitzkissen im Schnitt_ und Grundriß, Fig.9 den Antrieb des Gesamtkilometerzählers
und die Kupplung für den Kilometerzähler (km mit) für die Fahrt mit Fahrgästen,
- ' Fig. 1o den Kontrollapparat von außen gesehen, Fig. i r die Aussparungen im
Schieber für die Anzeigeöffnungen. -Der Antrieb des Kontrollapparates erfolgt wie
bisher durch eine biegsame Welle W, welche mit einem Rade des Wagens gekuppelt ist.
Durch die Kegelräder i (Fig. i) wird -der Antrieb auf die Welle :2 übertragen. Auf
derselben befinden sich, fest .mit der Welle --
verbunden, die Übersetzungsräder
3 der verschiedenen Taxen. Im Eingriff mit letzteren stehen die auf -der Welle 4
lose sitzenden und nur -_ durch den Keil 5 gekuppelten Übersetzungsräder 6. Mit
der Welle ¢ sind fest verbunden die ÜbersetzungsräcIer 7 für Tag-und Nachttaxe,
und diese stehen, im Eingriff mit den ebenfalls lose auf der Welle 8 sitzenden und
nur durch den von der Zeituhr gesteuerten Keil 9 gekuppelten Übersetzungsrädern
1o.
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Auf der Welle8 befindet sich lose das Zahnrad i i, welches einerseits
durch die fest auf der Welle 8 sitzende Sperrklinke 12, anderseits durch die mittel,5
Kupplung 13 mit dem von der Zeituhr angetriebenen Zahnrad 14 verbundene Sperrklinke
15 angetrieben wird. Mit Zahnrad i i im Eingriff steht mittels des auswechselbaren
Zahnrades 16 das lose auf der Welle 17 sitzende Zahnrad 18 des Preisanzeigers. Fest
verbunden mit-dem Zahnrad 18-ist glas Zahnradsegment 19, welches bei jeder Umdrehung
das Zahnrad' 2o um zwei Zähne vorwärts dreht. Letzteres steht mit der Zählerrolle
a1 im Eingriff und schiebt diese um eine Zahl vorwärts. An der rechten Seite der
Zählerrollen befindet sich ein voller Zahnkranz, während an der linken Seite sich
nur zwei Zähne befinden. Bei jeder vollen Umdrehung der Zählerrollen werden die
nächst links liegenden Zählerrollen durch die Zahnräder 2o um eine Zahl vorwärts
geschoben.
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Im Eingriff mit dem- Zahnrad22, welches auch fest mit dem Zahnrad
18 verbunden ist, steht das fest auf der Welle 23 sitzende Zahnrad-24 des Preisaddierwerkes.
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Die Einerrolle 25 ist fest mit der Welle 23 verbunden und schiebt
so bei einer Umdrehung die Zehnerrolle 26 um eine Zahl vorwärts usw.
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Der Antrieb durch die Zeituhr auf den Preisanzeiger und den Preisaddierer
erfolgt von der Welle ä7 (Fig. g) des Sekundenrades aus, welche durch Kegelräder
28 mit der vertikalen Welle 29 verbunden ist. Am unteren Ende der Welle 29 befindet
sich wiederum ein Kegelräderpaar 30, welches die Welle 3 r in Drehung versetzt.
Auf der Welle 31 befindet sich das Stirnrad 32 (Fig. i), welches mit dem lose auf
der Welle 8 sitzenden Zahnrad 14 und durch die schon erwähnte Kupplung 13 und Sperrklinke
15 mit dem Zahnrad 1 i verbunden ist.
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Die Sperrklinken 12 und, 15: beiderseits haben den Zweck, daß, wenn
.das Zahnrad i r durch die mit der Welle 8 fest in Verbindung stehende Sperrklinke
12 angetrieben wird, die mit der Zeituhr in Verbindung stehende Sperrklinke 15 nacheilt,
und, sobald der Wagen hält und .die Sperrklinke 12 zum Stehen gebracht wird, die
Sperrklinke 15 das Zahnrad i r in Drehung hält. Hierdurch wird der Preis der Wartezeit
angezeigt.
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Der Antrieb der Kilometerzähler erfolgt durch die auf den Wellen 2
(Fig: 9) und 33 festsitzenden, im Verhältnis 2:1 übersetzten Kegelräder 34. Durch
die Schnecke 35 und das fest auf Welle 36 sitzende Schneckenrad 37 wird der mit
der Welle 36 in Verbindung stehende Kilometerzähler (km gesamt) angetrieben. Auf
der Welle 36 sitzen noch. lose und nur durch die Kupplung 38 fest verbunden die
Zählerrollen 39 des andern Kilometerzählers (km .mit Fahrgast)-.
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Das Umschalten von Tag- auf Nachttaxe wird durch zwei _Kurvenscheiben
40 (Fig. 3), welche mit dem Stundenrad 41 in; Verbindung stehen, besorgt. Die auf
*den Kurven 40 gleitenden Hebel 43 gleiten! zur bestimmten Zeit von -der äußeren
Bahn ab und schieben, durch die Feder 44 gespannt, den Keil 9 -(Fig, i) mittels--
des--Keilbolzens-4s- abwechselnd
in die Übersetzungsräder io der
Tag-und Nachttaxe. Durch einfaches Versetzen der Zähne der Zahnräder 4.2 (Fig. 3)
ineinander, kann jeder beliebige Zeitwechsel erreicht werden.-An dem Flansch des
Keilbolzens 45 (Fig.3) greift auch die Steuerung des Anzeigers für Tag- und Nachttaxe
an. Durch den an dem Flansch 45 angreifenden Winkelhebel 47 wird die Zugstange 48
abwechselnd nach oben und unten geschoben. Diese bewegt das Zahnradsegment 49, welches
in das Zahnrad 50 (Fig. 2) eingreift, mit dem das mit der Aufschrift Tagtaxe und
Nachttaxe versehene Anzeigesegment 51 fest verbunden ist.
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Das Zurückstellen und Ausschalten der Taxameteruhr erfolgt durch eine
Dritteldrehung der Flügelschraube 52 (Fig. i und 1o). Hierbei gerät das Zahnrad
53, durch die Sperrklinke 54 (s. auch Fig. 4) mitgenommen, in Drehung. Das Zahnrad
53 greift in das 1:3 übersetzte und fest auf der Welle 17 (Fig. i) sitzende
Zahnrad 55. Auf der Weile 17 sitzen außerdem noch fest die Hebel 56
(s. noch
Fig. 4), welche sich zwischen den Zählerrollen befinden und je eine Sperrklinke
57 tragen. In den Zählerrollen befinden sich unter jeder Zahl Gewinde zur Aufnahme
eines Anschlagstiftes 58 für die Sperrklinken 57. Es mögen vor dem Ausschalten die
Zählerrollen stehen wie sie wollen,@bei einer vollen Umdrehung der Welle 17 werden
die Anschlagstifte 58 (es befindet sich auf jeder Zählerrolle nur einer) auf eine
bestimmte Stellung gebracht. Es ist gleich, welche Anfangstaxe gewählt wird, unter
die betreffenden Zahlen sind nur die Anschlagstifte zu setzen. Die Zählerrollen
werden durch die auf den Zahnrädern 2o aufliegenden Federn 59 in ihren Stellungen
gehalten.
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Im Eingriff mit dem Zahnrad 55 (Fis. i) steht das Zahnrad 6o des Fahrterzählers
und dieser wird bei einer Drehung der Welle 17 um eine Zahl vorgeschoben.
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Auf der Welle 61 sitzt noch fest die Anschlagscheibe 62 (Fig. i),
welche nur eine Dritteldrehung der Flügelschraube 52 gestattet. Letztere wird .durch
die Feder 63 in ihre Anfangsstellung zurückgebracht. Außerdem befinden sich noch
fest auf der Welle 61 die Kurven 64 und 65 (Fig. 5) ; die Kurve 65 dient zum Heben
des Schiebers 66 (s. auch Fig. i i) vor der Preisanzeigeröffnung. Es wird vermittelt
durch das Zahnradsegment 67 (Fig. 5), welches lose auf der Welle 17 angeordnet ist.
Dieses Zahnradsegment 67 greift mit seinem um die Zählerrollen geführten Bügel in
den Sperrhaken 68 ein und wird beim Zurückgehen der Kurve 65 von demselben gehalten.
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.Zugleich mit - dem- Drehen der Flügel schraube 52 wird auch die Zeituhr
von dem Preisanzeiger losgekuppelt. Dieses wird durch d'ie Kurve 64. bewerkstelligt.
Auf der Kurve gleitet der durch die Welle 69 (Fig. 6) mit dem Hebel 70 fest
verbundene Hebel 71. Der Hebel 70 greift unter den Winkelhebel 72 (Fig. i)
und hebt denselben. Der Winkelhebel 72 greift ebenfalls beim Aufwärtsheber in den
Sperrhaken 68 (Fig. 5) und wird gleichfalls beim Zurückgehen der Kurve 64 von demselben
gehalten. Damit ist die Zeituhr von den Zählern mittels der Kupplung 13 (Fig. i)
entkuppelt. Erst beim besetzten Anfahren gibt der Sperrhaken 68 (Fig. 5) durch Anheben
desselben mittels des Anschlaghebels 73 (Fig. 5)..die beiden Teile 67 unk 72 wieder
frei. , Der Schieber 66 (Fig.ii) ist außerdem so eingerichtet, daß, wenn er die
Preisanzeigeröffnung freigibt, er die anderen vier Zähleröffnungen schließt.
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Das Einschalten und Einstellen der verschiedenen Taxen wird automatisch
durch das Niedersetzen der Fahrgäste auf die federnde Sitzpolsterung bewerkstelligt.
Jeder Sitz steht finit der Uhr mittels Bowdenzuges 75 in Verbindung. Die Zahl der
Anschlüsse richtet sich nach der Anzahl der Sitzplätze (ausschließlich des Führersitzes)..
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Die Anschlüsse greifen als lose Rollen 76 (Fig. i) auf das durch die
Stellschraube 77 fest mit dem Gehäuse verbundene, über feste Rollen 78 geführte
Seil 79, welches auf der Seiltrommel 8o (Fig. i und 2) befestigt ist. Beim Niedergehen
der losen Rollen 76 wickelt sich das Stil 79 von der Seiltrommel, 8o ab.
Durch die Druhung der Seiltrommel 8o wird mittels des Zahnrades 8i die Zahnstange
82 und mit dieser der Keilbolzen 83 hin und her be-,vegt. In der Seiltromme18o befindet
sich die Spiralfeder 84. (Fig. 2), welche-bestrebt ist, das Seil79 auf der Seiltrommel
aufzuwickeln und. den Keil 5 (Fig. i) in das Übersetzungsrad der fünften Taxe zu
schieben. Da aber die Federn 85 (Fig. 8) in den Sitzkissen 74 die doppelte Zugkraft
aufweisen gegenüber der in der Seiltrommel 8o befindlichen Spiralfeder 84., werden
die losen Rollen 76 (Fig, i) alle nach unten gezogen und das Seil 79 wird
von der Trommel abgewickelt. Hierbei schiebt sich der Keil 5 in die für den Ruhestand
gegebene Nut des fest auf der Welle sitzenden Übersetzungsrades 7. Erst beim Niederdrücken
des Sitzkissens oder besser gesagt, bei Aufhebung der Federkraft im Sitzkissen,
wird die Trommelfeder 84. (Fig.2) das Seil 79 um ein: gewisses Stück aufwickeln.
Dabei schiebt sich der Keil 5 in das erste Übersetzungsrad 6 und kuppelt somit das
lose auf der Welle sitzende Rad mit der Welle 4. Setzen sich zwei oder drei Personen,
so
zieht die Trommelfeder 94 die -entsprechenden losen Rollen 76 hoch, und der Keils
schiebt sich in das der Taxe entsprechende Übersetzungsrad 6.
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Das Entkuppeln des Kilometerzählers für Fahrten mit besetztem Wagen
(km mit) geschieht durch den fest auf der Welle 86 (Fig.2 und 9) sitzenden Anschlaghebel
87,
welcher bei der letzten Fünfteldrehung der Welle 86 den in die Muffe der
Kupplung 38 eingreifenden Ausrückhebel88 mit herumdreht. Eingerückt wird: die Kupplung
durch die Feder 89, sobald der Anschlaghebel 87 durch Einschalten der Uhr den Ausrückhebel
88 wieder freigibt.
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Das Anzeigen der Anzahl Fahrgäste geschieht durch die fest auf der
Welle 86 sitzende, von der Seiltrommel angetriebene und mit Zahlen versehene runde
Scheibe 9o (Fig. 2), Die federnden Keile 5 und 9 lagern in einem Schlitz der Keilbolzen45
und 83 (Fig.1). Der Schlitz dient auch zur Aufnahme der Keilfeder 9i. Die Keilbolzen
sind verschiebbar in den hohlen, Wellen 4 und B. Letztere weisen ebenfalls inen
Schlitz auf zur Aufnahme des Keils. Die Übersetzungsräder 6 und io erhalten je drei
Nuten auch zur Aufnahme des Keils. Zwischen den Übersetzungsrädern befinden sich
Scheiben 92 ohne Nuten, welche ein unmittelbares Verschieben des Keils von einer
Nut des Übersetzungsrades in die Nut des anderen Rades verhindern. Der Keil wird
durch die Scheiben 92 bei seitlichem Druck erst aus der Nut gehoben, um dann in
die Nut des nächsten Rades einzuspringen.
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Die losen Rollen 76, die auf das Seil 79 wirken, werden in Kloben
93 (Fig. i) gehalten, die mit ihren als Zapfen ausgebildeten Enden die Anschlagleiste
94 aufnehmen. Durch die am Zapfen des Klobens befindlichen Muttern lassen sich die
Hübe genau einstellen. Der Kloben zeigt im Zapfen eine Bohrung zur Aufnahme des
Bowdenseils 75.
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Das. Bowdenseil wird direkt durch einen besonderen Mechanismus an
die Federpolsterung angeschlossen.
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Die Taxen lassen sich durch das auswechselbare Zahnrad 16 (Fig. i
und 7) noch auf das Halbe vermindern und um das Doppelte steigern, so daß jede beliebige
Taxe in der Uhr justiert werden kann.