DE338884C - Spinnkapsel - Google Patents

Spinnkapsel

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DE338884C
DE338884C DE1920338884D DE338884DD DE338884C DE 338884 C DE338884 C DE 338884C DE 1920338884 D DE1920338884 D DE 1920338884D DE 338884D D DE338884D D DE 338884DD DE 338884 C DE338884 C DE 338884C
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capsule
ring
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brake ring
brake
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DE1920338884D
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PAUL EMIL HAUGK
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PAUL EMIL HAUGK
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/02Yarns or threads characterised by the material or by the materials from which they are made
    • D02G3/08Paper yarns or threads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Spinnkapsel. Die Erfindung betrifft eine um ihre eigene Achse umlaufende Spinnkapsel, die zwecks Verhinderung der Luftbewegüng in ihr und zwecks Schutzes des Vorgarnfadens nur in der Mitte des Deckels und da auch nur möglichst wenig offen ist und entsprechend ausgebildete Bremsringe und Fadenführer aufweist, damit der Drall oder Draht oder Drehung, die dem Faden erteilt wird, nur so weit in die Kapsel vordringt, als es für die Festigkeit des Vorgarnfadens von der Vorgarnspule bis zum Bremsring erforderlich ist, um eine möglichst hohe Umlaufzahl erreichen zu können. Zu weites Vordringen des Dralls würde bewirken, daß zuviel Vorgarn vorzeitig vom Ring abgezogen, Schleifen gebildet und derart ineinander verschlungen werden, daß kein glatter Faden mehr aus der Kapsel herausgezogen werden könnte, er vielmehr sehr oft zerreißen würde. Dasselbe würde infolge zu geringer Festigkeit eintreten, wenn zu wenig Drall in die Kapsel eintreten würde. Fadenbrüche, aber müssen zwecks Erzielung eines glatten gleichmäßigen Fadens und Beschleunigung der Herstellung unter möglichster Ausnutzung der Maschine tunlichst vollkommen vermieden werden.
  • Auf der Zeichnung geben je im senkrechten Mittelschnitt beispielsweise Fig. i eine einfache Ausführung der neuen Spinnkapsel, wobei punktiert angedeutet. ist, wie die bisherige Kapsel für die Erfindung umgebaut werden kann, und Fig. 2 eine mehrteilige Ausführung, die sich besonders für feine Garne sowohl für Kette wie für Schuß empfiehlt.
  • Die kreiszylindrische Spinnkapsel a mit ringförmig gewelltem Boden a1 ist mittels der Scheiben a2, a3 und der Nabe a4 auf der senkrechten Welle d, auf der richtigen Höhe mittels der . Schraube c feststellbar, befestigt. Ein mittlerer, aus dem Boden nach oben gedrückter Ring a, trägt einen ebenfalls zur Welle d konzentrischen Fadenführer f. Zwischen glatten ringförmigen Scheiben b2 am Boden a1 und g4 am Deckel g -der Kapsel ist die Vorgarnspule b eingelegt und in der richtigen Lage der Kapsel gehalten. .
  • Der ringförmig gewellte Deckel g umgreift mit Rand den oberen, mit einer Wulst oder Umbördelung versehenen Kapselrand und hat zwei oder mehrere im Durchmesser einander gegenüberliegende Sicken g1, die zwecks Festhaltung des Deckels hinter die Randwulst der Kapsel beim Aufsetzen desselben in jeder beliebigen Drehlage einschnappen. g 2 ist die auswärtige Umbördelung eines in der Mitte des Deckels konzentrisch zu ihm nach oben gedrückten Ringes, auf die sich mit ihrer" oberen auswärtigen Umbördelung die Spinnbüchse lt auflegt. Diese reicht durch den Deckel g in die Kapsel hinein und trägt an ihrem unteren Ende einen ebenfalls zur Welle d konzentrischen Bremsring hl. Derselbe besteht aus zwei oder mehr umeinander gewundenen Drähten. Er kann auswechselbar an der Büchse h angeordnet sein. In vielen Fällen wird man lieber gleichzeitig mit dem Ring hl auch die Büchse h der Einfachheit halber auswechseln. Die Stärke und der Windungswinkel der Drähte hl sind j e nach der Nummer des herzustellenden Fadens verschieden zu wählen. Der Windungssinn der Drähte wird vorzugsweise in Richtung des Gleitens des Fadens bi auf dem Brem--ring hl gewählt. hl liegt ungefähr in der Höhenmitte der Vorgarnspule b.
  • Die Wirkungsweise in der neuen Spinnkapsel ist folgende: Nach Abnehmen des Deckels g mit der Scheibe des Deckels g4 wird die Vorgarnspule b in die Kapsel a auf deren Bodenscheibe b2 eingelegt. Der oben oder unten liegende innere Anfangsfaden b1 wird, wie strichpunktiert bezeichnet, durch den Bremsring hl aus der Kapsel heraus nach oben zu der Führungsrolle i und von da weiter zur Aufwickelvorrichtung, dem Kötzer, Haspel, der Kreuzwinde oder einer Spule geführt, vorteilhaft unmittelbar zu der endgültigen Aufwickelvorrichtung, von der der Faden später unmittelbar zum Verbrauch (Weben o. dgl.) abgenommen wird, da -er durch die neue Spinnkapsel infolge seiner Gleichmäßigkeit und Festigkeit dazu ohne weitere Zwischenbehandlung geeignet ist.
  • Durch das Umlaufen der Achse um ihre Welle d erhält der Faden auf der Strecke b; vom Bremsring hl bis zur Führungsrolle i einen der Fadenabzugsgeschwindigkeit und der Umlaufgeschwindigkeit der Kapsel sowie der einstellbaren Länge von bi` entsprechenden Drall, der sich trotz der Reibung des Vorgarnfadens bi an der gewellten .Gleitfläche des Bremsringes lt., über diese hinweg bis in die Fadenlänge b1 zu einem Teil fortpflanzt und so dieser Fadenstrecke eine größere Festigkeit erteilt, als sie beim Ablösen von der Vorgangspule b hat. Bei höherer Umlaufzahl in der Minute muß durch entsprechende Wahl des Bremsringes hl hinsichtlich seiner Wellung, weshalb er auswechselbar sein muß, etwas mehr Draht nach bi gegeben werden als bei geringerer, und ebenso auf die Strecke b;, welch letzteres durch Verkleinern des Abstandes der Rolle i von der Kapsel gemäß der Zeichnung erreicht wird. Infolge der genauen Regelbarkeit der auf die Strecken b1 und bi kommenden Drehungen je nach der Festigkeit des Vorgarns ist es möglich, die neue Kapsel etwa mit der doppelten Drehzahl umlaufen zulassen als die bisherige und doch ein gleichmäßigeres und festeres Garn b,' zu spinnen. Der vollkommene Abschluß des Fadens b1 von ihm gegenüber bewegter Luft und die entsprechende Bremsung des Dralls durch den Bremsring hl, gegebenenfalls bei vom unteren Teil der Vorgarnspule b kommendem Faden bl, unterstützt durch den ebenfalls bremsenden Führungskörper f, ergeben diese Wirkung.
  • Bei der Ausführungsform der Erfindung gemäß Fig. 2 ist der Bremsring m3 mit glatter Oberfläche ausgeführt und in seiner Höhe mittels der ihn tragenden Hülse in mit oberem Bördelrand ml und auswechselbarer Unterlagsringe q einstellbar. Der Vörgarnfaden b1 geht dabei nicht unmittelbar von b zum Bremsring m3, sondern über den Bremsring o1, der etwas größeren Durchmesser hat wie der Bremsring m3 und eine gewellte Oberfläche wie der Bremsring hl bei der erstbeschriebenen Ausführung (Fig. i) besitzt.
  • Er wird mittels der Büchse o genau in der Höhenmitte der Vorgangspule b konzentrisch zur Kapsel a gehalten. o wird von einem auf dem Ringansatz as des Bodens a1 sitzenden, mit Absatz für ihn. versehenen Körper f1 getragen. Dieser hält mit seinem äußeren Umfang eine Büchse P mit etwa in Vorgarnspulenhöhenmitte liegendem Führungsring P1 für den aus dem unteren Teil von b kommenden Faden b1. Der Durchmesser von p1 ist etwas größer wie der des Bremsringes o1. Oberhalb p1 wird ein diesem im Durchmesser gleicher Fadenführerring k1 im geringen Abstand von ihm mittels der Büchse k gehalten, die sich mit ihrer oberen Umbördelung auf den Ring g2 des Deckels g auflegt und die Auflage für Unterlagscheiben q bzw. die Umbördelung ml der Hülse m mit unterer Verjüngung m2 und an dieser befestigtem Bremsring m3 bildet. Die Büchse k hat denselben äußeren Durchmesser wie die Büchse h der ersten Ausführung (Fig. i), und ebenso sind die äußeren Durchmesser und die Höhen der Ringe a5 des Kapselbodens einander gleich. Infolgedessen kann die Kapsel gemäß Fig. 2 dufch einfache Umwechselung der im Deckel g gehaltenen Teile m, k gegen die Spinnbüchse h nach Fig. i und der am Kapselboden befestigten Teile fl, o, P gegen. den Fadenführer f nach der ersteren Ausführungsform benutzt werden und umgekehrt. Die zweite Ausfüh= rungsform ist für feine Garne reit scharfem Drall, also auch Kettengarne, besonders zweckmäßig, weil sie eine sehr weitgehende Regelung der Drehung und Streckung des Fadens b; gestattet und damit auch eine beliebige Einregelung des Drahtes, der von bi nach b1 in die Kapsel eindringt.
  • Wie Fig. 2 zeigt, wird bei der zweiten Ausführungsform der aus dem oberen Teil der Spule b -kommende Vorgarnfaden vom Führungsring k1 und dem Bremsring o1 nach dem Bremsring m3 und von da aus der Kapsel heraus nach der Führungsrolle i geleitet, von der er als fertiger Faden bi' weitergeht. Das bezüglich des Bremsringes hl bei der ersten Ausführungsform Gesagte gilt auch bezüglich des Bremsringes o, der zweiten Ausführung gemäß Fig. 2. Die Einstellung dieser gewellten Gleitfläche für den Faden bi in die Vorgarnspulenhöhenmitte ist besonders wichtig, damit die Fadenstrecke b1 nie länger wird, als strichpunktiert in der Zeichnung angegeben, und der Faden möglichst gleichmäßig vom obersten bis zum untersten Ring der Vorgarnspule abgenommen wird. Auf diese Weise wird eine möglichst gleichmäßige, nie zu starke Beanspruchung der Fadenstrecke bi erreicht und ein Zerreißen derselben nach Möglichkeit verhütet; trotz bedeutend höherer Umlaufszahl der Kapsel gegenüber den bisherigen Ausführungsformen.
  • Die bisherige Spinnkapsel mit offenem Deckel, die, wie in Fig. i punktiert angedeutet, wesentlich höher als die Vorgarnspulen b sind, können in-der felgenden Weise leicht gemäß der Erfindung umgeändert werden: - in den gewölbten Deckel g3 wird ein vollkommen geschlossener Boden g4 als Zwischendeckel derart eingesetzt, daß er beim Aufsetzen des Deckels auf die Kapsel sich glatt auf die Vorgarnspule b auflegt. Er hat in der Mitte eine entsprechende Öffnung mit umgebördeltem Rand entsprechend dem Rand g2 der Zeichnung für die neue Ausführung (Fig. 2) als Auflage für die in diese Öffnung einzusetzende Spinnbüchse h mit dem neuen Spinnring hl. Falls erforderlich, kann der nicht in allen Fällen nötige Fadenführer f gemäß Fig. i auf dem Boden der Kapsel konzentrisch zu ihr in entsprechender Höhe dicht unterhalb der Vorgarnspulenhöhenmitte endigend befestigt werden. In entsprechender Weise ist auch die Ausrügtung der üblichen Kapseln mit den für die zweite Ausführungsaxt der Erfindung erforderlichen Teilen ohne weiteres möglich.
  • Wegen der höheren Umdrehungszahl der umgeänderten Kapsel muß der Deckel noch eine besondere Befestigung in der Schlußstellung erhalten, indem beispielsweise in den Kapselrand oberhalb der dem Deckel als Widerlager dienenden Wulst eine zweite Wulst von etwas geringerer Ausladung rundumlaufend eingedrückt und etwa zwei im Durchmesser einander gegenüberliegende entsprechende Sikken am Kapselrand gedrückt werden, die beim Einsetzen des Deckels unter die eben erwähnte neue Wulst am Kapselrand einschnappen. Auf diese Weise kann der Deckel der so geänderten alten Kapsel in jeder beliebigen Drehlage gegenüber der Kapsel aufgesetzt und wieder abgenommen werden, wobei die Kapselwand zusammen mit dem Deckelrand die dazu erforderliche Federung besitzt.
  • Die Stärke der Drähte für den Bremsring hl bzw. ol bzw. die Wellung der Gleitfläche dieser Bremsringe wird j e nach der Nummer des zu spinnenden Garns gewählt. Man nimmt also stärkere Drähte für kleinere Nummern, d. h. dickere Fäden und feinere Drähte für die höheren Nummern, bzw. im letzteren Falle eine feinere Wellung der Gleitflächen von hl bzw. o, (für feinere Nummern) als für stärkere Nummern. Die Richtung der Verwindung der Drähte für hl bzw. o1 wird zweckmäßig so gewählt, daß sie in der Richtung verläuft, in der der Faden b' auf dem Ring gleitet, bzw. wird die Wellung von hl bzw. oi entsprechend angeordnet, wenn statt verwundener Drähte eine entsprechende Umbördelung mit Wellung als Bremsring an der Spinnbüchse h bzw. dem Ring o genommen wird. Für besondere Zwecke oder für den Fall, daß die Umlaufrichtung der Kapsel aus irgendeinem Grunde geändert werden muß, wird die Kapsel mit einem Satz von zwei gegeneinander auswechselbaren Bremsringen hl bzw. o, geliefert,. die sich voneinander nur dadurch unterscheiden, daß der eine Bremsring hi entgegengesetzten Drall bei den miteinander verwundenen Drähten bzw. eine entgegengesetzt gerichtete Wellung an der Gleitfläche aufweist wie der andere. Man setzt für die eine Drehrichtung z. B. den einen Bremsring hl bzw. o1 ein und für die andere den anderen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spinnkapsel mit nur in der Mitte offenem Verschlußdeckel, gekennzeichnet durch einen ungefähr in der Mitte der Kapsel (a) gehaltenen, gegebenenfalls ein-und feststellbaren Bremsring (hl) mit gewellter Gleitfläche für den Faden (bi).
  2. 2. Kapsel nach Anspruch i, deren Bremsring (Tzl) zur Bildung der gewellten Gleitfläche für den Faden (bi) einen Ring aus zwei oder mehr miteinander verwundenen Drähten aufweist.
  3. 3. Kapsel nach Anspruch i oder 2 mit einer zweiten Bremsvorrichtung (f) für den Faden (bi) beim Ablauf aus dem unteren Teil der Vorgarnspule (b). q.'.
  4. Kapsel nach Anspruch i, 2 oder 3 mit einem auswechselbaren Bremsring (hl), dessen Gleitfläche in Wellung je nach der Nummer des zu spinnenden Garns gewählt wird.
  5. 5. Kapsel nach Anspruch 2 mit einem Satz von zwei gegeneinander auswechselbaren Bremsringen (h,) mit entgegengesetztem Drall aber sonst gleicher Beschaffenheit.
  6. 6. Kapsel nach einem der Ansprüche i bis 5,- gekennzeichnet durch einen in die Höhenmitte der Vorgarnspule (b) reichenden, auf dem Kapselboden (a,) gegebenenfalls auswechselbar befestigten Bremsring (o,) mit gewellter Gleitfläche in Höhenmitte der Vorgarnspule (b), einen entsprechend auf dem Kapselboden befestigten, ebenfalls in dieser Höhe endigenden Fadenführerring (P1) von etwas größerem Durchmesser als der Bremsring (o1), einen bis nahe zu dem genannten Fadenführerring (P1) vom Deckel (g) der Kapsel herabragenden zweiten Fadenführerring (k1) vom gleichen Durchmesser wie ersterer und einen in die Kapsel in gegebenenfalls genau ein- und feststellbarer Tiefe vom Deckel j her eingreifenden zweiten Bremsring (m3). Zur Einstellung dieses zweiten Bremsringes (m3) sind auswechselbare Zwischenringe (q) zwischen Deckel (g) und einer oberen Umbördelung (na,) der den zweiten Bremsring (m3) tragenden Hülse (m) vorgesehen.
DE1920338884D 1920-02-15 1920-02-15 Spinnkapsel Expired DE338884C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915190C (de) * 1951-07-26 1954-07-15 Spinnbau G M B H Kapselspinnmaschine
DE1123239B (de) * 1955-12-30 1962-02-01 Edmund Hamel Topfzwirnspindel
DE1143134B (de) * 1952-11-03 1963-01-31 Hugo Schaffeld Spinnvorrichtung fuer Dosenspinnmaschinen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE915190C (de) * 1951-07-26 1954-07-15 Spinnbau G M B H Kapselspinnmaschine
DE1143134B (de) * 1952-11-03 1963-01-31 Hugo Schaffeld Spinnvorrichtung fuer Dosenspinnmaschinen
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