DE337457C - Tuersicherung mit hebender Falle und einem Schliesskloben mit Auflaufflaeche - Google Patents
Tuersicherung mit hebender Falle und einem Schliesskloben mit AuflaufflaecheInfo
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- DE337457C DE337457C DE1920337457D DE337457DD DE337457C DE 337457 C DE337457 C DE 337457C DE 1920337457 D DE1920337457 D DE 1920337457D DE 337457D D DE337457D D DE 337457DD DE 337457 C DE337457 C DE 337457C
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- Germany
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- locking block
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- door security
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- Expired
Links
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- 241001417523 Plesiopidae Species 0.000 description 1
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B35/00—Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor
Landscapes
- Lock And Its Accessories (AREA)
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
- Patch Boards (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung ist eine Türsicherung.
Es ist bekanntlich jetzt mehr wie je notwendig, sich vor Diebstählen, die mit Nachschlüsseln
ausgeführt werden, zu sichern. Die Erfindung besteht darin, daß mit dem inneren Schloßgehäuse für die bekannte hebende Falle
ein äußeres Gehäuse durch Bolzen befestigt ist, das nur eine seitliche Einführung des
ίο Schlüssels, der nach Art eines Schraubenschlüssels
ausgebildet ist, zuläßt.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform. der Erfindung dargestellt
wie folgt:
»5 Fig. ι ist eine Außenansicht, teilweise aufgerissen;
Fig. 2 ist eine Ansicht von der Innenseite; Fig. 3 ist eine Stirnansicht;
Fig. 4 ist eine Draufsicht, teilweise geao
schnitten.
Für das Beispiel ist eine einflügelige, nach
innen schlagende Tür angenommen, σ ist die Tür und b der Türpfosten. In letzterem sitzt
innen ein Schließkloben c, dessen Kopf eine Auflauffläche d hat.
Sowohl außen als innen ist je ein Gehäuse auf der Türfläche angeordnet. Das äußere besteht
aus einem Rahmen e, der einseitig offen ist (öffnung/), und einer den Rahmen abdeckenden
Platte g. Beides kann ein Stück bilden. Das Innere besteht aus einer Grundplatte
h, einer Abdeckplatte η und zwei Stegen.
Der untere Stegi besitzt ein Auflager k
und der obere StegI eine Schrägem, ο ist
eine Achse, welche etwa in der Mitte ein Vierkant^>
aufweist. Das Ende ist als Schlüsselstift r ausgebildet. Die Achse ist bis an den
Vierkant p durch die Platte hindurch gesteckt, so daß der Stift r hinter die Platte g zu stehen
kommt. Auf dem Vierkant p sitzt eine Drehklinke«?. Durch beide Gehäuse nebst Tür
gehen Bolzen t hindurch, welche innen durch Muttern gesichert sind; von außen sind also
die Bolzen, die dort nur runde Köpfe haben, nicht anzugreifen, ν ist ein flacher, etwas gebogener
Schlüssel.
Die Sicherung fällt beim Zumachen der Tür selbsttätig ein, indem die Falle auf der
Auf lauffläche d des Schließklobens hochgleitet, dadurch ausgehoben wird und hinter dem
Kopfe durch ihr Eigengewicht niederfällt.
Zum öffnen, führt man den Schlüssel durch
die Öffnung / ein und setzt ihn am Schlüsselstift r an, worauf man durch Niederdrücken
des Schlüssels die Achse oder Welle dreht und dadurch die Falle aushebt. Die Tür ist nun
entsperrt. Das flache Gehäuse läßt von außen den Mechanismus gar nicht erkennen. Auch ist
mit einem anderen Instrument als dem flachen und etwas gebogenen Schlüssel nicht beizukommen.
Von innen hebt man die Falle einfach mit der Hand aus.
Bei Verwendung an Vorsaaltüren kann die Platte g, die dann z. B. von Messing oder
Aluminitun sein mag, als Türschild benutzt werden."
Die Schräge m bildet den Anschlag der
Falle nach oben. Sie ist so hoch gelegt für den Fall, daß man nach außen schlagende
Türen hat, wo dann die Falle aus dem Bereich des Kostens treten muß. Bei nach
außen schlagenden Türen ist der Schließkloben in den Türpfosten einzulassen. Für nach
innen schlagende Türen kann der Anschlag niedriger sein. ' "^ . _, "
ίο Das Auflagert bestimmt die Stellung der
Falle vor dem Einlegen" derart, daß letztere auf den Anfang der Schräge stößt. ■ - -
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Türsicherung mit hebender Falle und einem Schließkloben mit Auflauffläche, gekennzeichnet durch zwei miteinander verbolzte Schloßgehäuse, von denen das äußere so niedrig ist, daß nur ein flacher Schlüssel von der Seite her einführbar ist, während das innere als Führung der Falle dient, deren Drehachse in das äußere Gehäuse hineinragt und mit dem nach Art eines: Schraubenschlüssels ausgebildeten Schlüssel gekuppelt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE337457T | 1920-07-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE337457C true DE337457C (de) | 1921-06-01 |
Family
ID=6221488
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920337457D Expired DE337457C (de) | 1920-07-01 | 1920-07-01 | Tuersicherung mit hebender Falle und einem Schliesskloben mit Auflaufflaeche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE337457C (de) |
-
1920
- 1920-07-01 DE DE1920337457D patent/DE337457C/de not_active Expired
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