DE337362C - Maschine zum Herstellen von Zellenpapier - Google Patents
Maschine zum Herstellen von ZellenpapierInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31D—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER, NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B31B OR B31C
- B31D3/00—Making articles of cellular structure, e.g. insulating board
- B31D3/02—Making articles of cellular structure, e.g. insulating board honeycombed structures, i.e. the cells having an essentially hexagonal section
- B31D3/0223—Making honeycomb cores, e.g. by piling a plurality of web sections or sheets
- B31D3/023—Making honeycomb cores, e.g. by piling a plurality of web sections or sheets by cutting webs longitudinally into strips, piling these strips and uniting them along lines perpendicular to the cuts
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Description
- Maschine zum Herstellen von Zellenpapier. Die Erfindung bezieht sich auf eine neue Maschine zum Herstellen von Waben- oder Zellenpapier in beliebiger Längenbemessung, deren Eigenheit aus der Zeichnung erkennbar ist. In dieser zeigen Fig. r den Aufriß, Fig. z den Grundriß und Fig. 3 den Kreuzriß der Maschine, an der der Arbeitsvorgang - ersichtlich gemacht wurde.
- Fig. ¢ und 5 stellen das bekannte Erzeugnis der Maschine zusammengefaltet und auseinandergebreitet dar.
- Von der im Maschinengestell gelagerten und angetriebenen Papierwalze d wird das Papier im Pfeilsinne über eine Führungswalze b zu den sich gegeneinander im entgegengesetzten Sinne drehenden Tellerschneidmesserwalzen c geführt, die es in schmale Streifen zerschneiden. Hierauf gelangt das zerschnittene. Papier durch Führungsrollen d über eine Leimrechenwalze e, deren am Walzenmantel befestigte Lineale f beim Umlauf mit einer darunter gelagerten, teilweise in einen Leimtrog /z tauchenden umlaufenden Walze g nacheinander in Berührung kommen, so daß die Papierstreifen in gewissen Entfernungen voneinander mit quer verlaufenden Leimstrichen versehen werden. Von der Leimrechenwalze e werden die mit Leim benetzten Papierstreifen i unterhalb stufenweise nebeneinander angeordneter stehender Führungsleisten s so geführt, daß die Leimstriche jedes Papierstreifens gegenüber dem angrenzenden um ihren halben Abstand versetzt erscheinen. So gegeneinander verschoben werden alle Papierstreifen über die Führungswalze k geleitet, oberhalb der eine der Zahl der Papierstreifen entsprechende Anzahl von Leitrollen in angeordnet ist, deren Achsen gegenüber der Achse der Walze k um 9o° versetzt sind. Auf diese Weise werden die von der Walze k über die Leitrollen m geleiteten Papierstreifen i beim Lauf über die letzteren um go° verdreht, so daß die mit Leimstrichen versehene Seite jedes Papierstreifens gegen die nichtbenetzte Seite des angrenzenden Papierstreifens zu liegen kommt (Fig.3). Die so gestellten Papierstreifen i werden schließlich zu den Druckwalzen n geführt, deren Achsen mit denen der Rollen m parallel laufen und die ineinander entgegengesetzter Richtung angetrieben werden. Hier werden die geleimten Stellen der Papierstreifen zusammengeklebt, so daß aus den Walzen n das in Fig. 4 dargestellte Zellenpapier fertig herauskommt. Fig. 5 zeigt es in auseinandergebreitetem Zustande.
- Dieses Papier kann für Verpackungszwecke in bekannter Weise zusammengeknickt werden. Zu diesem Behufe ist der letzte Streifen il- (Randstreifen) etwas breiter gelassen als alle übrigen, die gleiche Breite haben. Nebstdem ist im Maschinengestell eine zweite Papierrolle p auf einer mit den Rollen m parallelen Papierwalze o vorgesehen, die im Pfeilsinne angetrieben wird. Die Breite des von dieser über eine Führungsrolle r abgewickelten Streifens i2 ist gleich der Breite des Streifens a`@. Dieser Streifen i2 wird von der der ersten Rolle na vorgelagerten Rolle r, knapp neben dem ersten Streifen i, der mit seinen Leimstrichen . dem Streifen -i2 zugekehrt erscheint, gleichfalls in die Druckwalzen x geführt, um mit den übrigen Papierstreifen i als zweiter Randstreifen zusammengeklebt zu werden, Man kann leicht die beiderseits vorstehenden Randstreifen il, i2 von Hand aus oder maschinell erfassen und auseinanderziehen und erhält ein Zellenpapier, wie es in Fig. 5 dargestellt erscheint, und das dann in üblicher Weise geknickt werden kann.
- Dem auf diese Weise erhaltenen Zellenpapier kann man in bekannter Weise, z. B. durch Zusammenkleben der Randstreifen il und i2, eine Schlauchform verleihen. In diesem Falle können dann die Randstreifen nach dem Zusammenkleben die gleiche Breite erhalten wie die übrigen Streifen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE i. Maschine zum Herstellen von aus mehreren Streifen zusammengeklebtem Zellenpapier, dadurch gekennzeichnet, daß ein von einer Papierrolle (a) abgewickeltes, über Führungswalzen (b) und durch einen Längsschneider (c) geführtes Papier nach dem Zerschneiden über eine L eiinrechenwalze (e, f) geleitet wird, worauf die Papierstreifen unter stufenweise eingestellten, nebeneinanderliegenden Führungsleisten (s) so geführt werden, daß die Leimstriche je zweier angrenzenden Papierstreifen um die Hälfte ihrer Entfernung gegeneinander versetzt erscheinen, um sodann, über eine Führungswalze (h) laufend; durch einzelne Leitrollen (in) um go° abgedreht und hintereinandergeordnet in die Druckwalzen (n) eingeführt zu werden, die sie als zusammengeklebtes endloses Zellenpapier verlassen. z. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Außen- oder Randstreifen (il, i2) des fertigen Zellenpapiers breiter genommen werden als die Innenstreifen, und zwar bei dein einen Randstreifen (il) durch Einstellen des ersten Messers auf größere Schnittbreite und bei dem anderen Randstreifen (i2) durch Abwickeln eines breiteren Papierbandes (p) neben dem ersten mit Lehnstrichen versehenen Papierstreifen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE337362T | 1920-03-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE337362C true DE337362C (de) | 1921-05-28 |
Family
ID=6221389
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920337362D Expired DE337362C (de) | 1920-03-27 | 1920-03-27 | Maschine zum Herstellen von Zellenpapier |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE337362C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1033499B (de) * | 1955-10-01 | 1958-07-03 | Hexcel Products Inc | Bahnfoermiges Baumaterial mit wabenfoermigen Zellen und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE1149977B (de) * | 1960-07-11 | 1963-06-06 | Ph Kanzler Soehne K G Maschine | Verfahren und Maschine zur Herstellung von Zellenstrukturen |
-
1920
- 1920-03-27 DE DE1920337362D patent/DE337362C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1033499B (de) * | 1955-10-01 | 1958-07-03 | Hexcel Products Inc | Bahnfoermiges Baumaterial mit wabenfoermigen Zellen und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE1149977B (de) * | 1960-07-11 | 1963-06-06 | Ph Kanzler Soehne K G Maschine | Verfahren und Maschine zur Herstellung von Zellenstrukturen |
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