DE33599C - Zündhütchen für elektrische Zündung - Google Patents
Zündhütchen für elektrische ZündungInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Die Erfindung hat als Gegenstand ein Zündhütchen, welches für Patronen elektrischer Gewehre,
Pistolen, Kanonen, Sprengladungen etc. bestimmt ist, und welches das Pulver der
Ladung dadurch entzündet, dafs beim Abfeuern der Waffe ein Leiter von hohem Widerstand, z. B. ein Platindraht, der im Zündhütchen
enthalten ist, zum Glühen gebracht wird.
In allen bekannten Patronen für elektrische Gewehre, z. B. Pieper, P. R. No. 25 544, DeI-mas
etc., bildet der eigentliche Entzündungsapparat einen Theil der Patrone selbst. Die
Patrone Pi ep er's enthält einen centralen, von dem Boden isolirten Metallstift, der als der
eine Leitungspol in das Pulver hineinragt, während der Metallboden durch die Metallhülse
der Patrone mit der Metallfassung einer auf den Centralstift aufgeschobenen und mit
ihm in Contact stehenden Scheibe als zweiter Pol in Verbindung steht. Zwischen den beiden
Polen ist auf der Fläche der Scheibe der feine Platindraht in die Leitung eingeschaltet.
In anderen Patronen erstreckt sich ein Leitungsdraht von dem Metallboden entlang der
Isolirung des Centralstiftes bis zu dessen Ende,
wo dann der hohe Widerstand eingeschaltet ist.
Bei D elm as steht ein in die Patrone von der Seite eingesetzter Stift mit dem hinteren
Ende des Laufes in Contact und der Funke springt zwischen der inneren Spitze dieses
Stiftes und dem Ende des Centralstiftes über.
In allen Fällen aber ist der Entzündungsapparat, die beiden Polenden und der Platindraht
zwischen ihnen, oder statt letzterem der zum Ueb erspringen des Funkens zwischen den
Polenden hergestellte Leitungsbruch ununterbrochen mit der Patrone verbunden und kann
nicht von ihr getrennt werden.
Die vorliegende Erfindung trennt nun den elektrischen Entzündungsapparat vollständig von
der Patrone, genau so, wie es bei den Patronen für gewöhnliche Gewehre gebräuchlich ist,
und liefert diesen Entzündungsapparat in Gestalt eines für sich bestehenden Zündhütchens,
welches in die Patrone eingesetzt wird, und zwar bevor oder nachdem dieselbe fertig geladen
ist, je nach der Construction derselben. Die Vortheile dieser Einrichtung springen sofort
in die Augen und werden weiterhin angeführt werden.
Das elektrische Zündhütchen besteht im allgemeinen aus einer Metallkapsel a, die einen
nichtleitenden Körper i enthält, in dessen axialem Loch ein guter Leiter c befestigt ist. Zwischen
dem offenen oder theilweis geschlossenen Vorderende der Kapsel α und dem Leiter c ist ein
dünner Platindraht ρ oder dergleichen unter Beobachtung des elektrischen Contactes eingeschaltet.
Die Abmessungen des elektrischen Zündhütchens sind an und für sich unwesentlich,
ebenso die Detailconstruction; sie hängen von den Umständen ab. Fig. 1, 2, 3, 4, 6 und 8
zeigen es in sehr vergrößertem Mafsstabe.
In Fig. ι und 6 ist der Platindraht ρ unmittelbar
mit dem Pulver der Ladung der Patrone in Berührung. In Fig. 2 ist das Hütchen vorn durch eine durchlöcherte Decke geschlossen,
von der aus der Platindraht ρ an den Centralstift c geht. Der hohle Raum hinter
der Decke und vor dem Isolirmaterial i ist mit
einem brisanten Pulver oder Satz angefüllt, der beim Glühendwerden des Platins ρ sich zuerst
entzündet und das Feuer durch die Löcher der Decke dem Pulver der Patrone mittheilt.
In Fig. 3 liegt der Widerstand ρ in einem Satz eingebettet, der in dem vorn offenen Hütchen
durch Umbiegen der Wandung bezw. ein Scheibchen aus passendem Material gehalten wird und das Feuer auf das Pulver überträgt.
In Fig. 4 und 8 liegt der Widerstand ρ in der vorn offenen Kapsel α und in brisantem Satz
eingebettet. Der Patronenboden ist mit einer Vertiefung zur Aufnahme des Hütchens E und
mit Feuerkanälen versehen, die den Feuerstrahl des Satzes in die Pulverladung gelangen lassen.
Das in Fig. 8 dargestellte Zündhütchen ist speciell für die allgemein bekannten Patronen
der Mauser-Gewehre bestimmt und danach ■ constrain, sonst ähnlich dem in Fig. 4 gezeichneten.
Die Patronenhülse kann aus einem Stück Metall oder auf andere zweckentsprechende
Weise hergestellt sein. Der Boden b derselben ist in allen Fällen aus Metall und in der Mitte
mit einem Loch, das einen nach vorn vortretenden, cylindrischen oder schwach konischen
Rand/" besitzt, oder einer Vertiefung, wie an gewöhnlichen Gewehrpatronen, versehen. In
dieses Loch oder diese Vertiefung wird das entsprechend geformte elektrische Zündhütchen fest
eingeprefst, wodurch der nothwendige elektrische Contact zwischen den Metallflächen des
Patronenbodens und des Zündhütchens gesichert erscheint. Für den Fall, dafs das Zündhütchen
in eine Vertiefung des Patronenbodens eingesetzt wird, mufs, wie schon bei Fig. 4 und 8
erwähnt, die Vorderwand der Vertiefung mit Zündkanälen versehen sein und der Widerstand
ρ in einem besonderen Satz eingebettet werden, der das Feuer auf das Pulver überträgt.
Fig. 8 zeigt das elektrische Zündhütchen E für Gewehre gewöhnlichen Kalibers.
Sobald beim Abfeuern des Gewehres der elektrische Stromkreis geschlossen wird, geht
der von der Batterie kommende Strom durch den Boden b bezw. die Hülse h und den aufgezogenen
Bodenrand/ nach der Metallkapsel a,
von wo er, indem er den Platindraht ρ glühend macht, durch den Centralstift c und den übrigen
Theil der Leitung wieder nach der Batterie gelangt.
Soll die Entzündung des Pulvers vorn oder innerhalb desselben stattfinden, so wird das
Hütchen E entsprechend lang gemacht, Fig. 6. Die Fig. 7 zeigt, wie ein solches Zündhütchen E
in seine Lage im Boden der Patrone gebracht wird.
Es sei hier bemerkt, dafs die zu verwendenden Materialien, so lange sie dem gewünschten
Zweck entsprechen, nicht das Wesentliche der Erfindung bilden. So mag der Widerstand ρ
aus etwas anderem als Platin, der Centralstift c aus irgend einem passenden guten Leiter und
das Hütchen aus Kupfer, Messing oder einem anderen Metall hergestellt werden.
Die Vortheile, die das elektrische Zündhütchen besitzt, bestehen darin, dafs die Sicherheit
der Entzündung eine vollkommenere ist, weil das Zündhütchen mit Leichtigkeit in allen
Theilen gut angefertigt werden kann; dafs es für Patronen verschiedener Kaliber, sogar für
die aller bis jetzt bekannten Systeme von elektrischen Gewehren brauchbar ist, ohne
die Gewehrconstruction zu ändern, wenn nur die Patronenhülsen entsprechend construirt
werden; dafs für die Verwendung dieses Zündhütchens die Herstellung der Patronen eine
einfache und billige wird; dafs das Zündhütchen für sich allein hergestellt und verkauft
werden kann, wie jetzt die gewöhnlichen Zündhütchen für gewöhnliche Gewehre, und
dafs es in die gewöhnlichen Patronen mit Centralzündung der Mauser-Gewehre ohne
Weiteres eingesetzt werden kann, wodurch diese Patronen demnach in dazu passenden
elektrischen Gewehren ohne irgend welche Aenderung gebraucht werden können.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Zündhütchen für Patronen elektrischer Schieiswaffen, Sprengladungen etc., bestehend aus einer metallenen Kapsel α (Hütchen oder Gehäuse), einem Leiter j? von hohem Widerstände, der in elektrischem Contact mit dem Hütchen α und dem centralen Leiter c steht, und dem Isolirmittel i, durch welches der Leiter c von dem Hütchen α getrennt ist.Hierzu ι Blatt .Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE33599T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE33599C true DE33599C (de) |
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Family Applications Before (1)
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|---|---|
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Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2687667A (en) * | 1951-08-31 | 1954-08-31 | Inventa Ag | Primer for igniting explosives |
| DE1016605B (de) * | 1953-07-14 | 1957-09-26 | Inventa Ag | Elektrischer Geschosszuender |
| DE1097860B (de) * | 1956-04-20 | 1961-01-19 | Moderne De Fabrications Mecani | Elektrisches Zuendsystem fuer Feuerwaffen, insbesondere Jagdgewehre |
| FR2335820A1 (fr) * | 1975-12-15 | 1977-07-15 | Pains Wessex Ltd | Dispositif pyrotechnique |
| EP0010509A3 (de) * | 1978-08-11 | 1980-12-10 | CENTRE STEPHANOIS DE RECHERCHES MECANIQUES HYDROMECANIQUE ET FROTTEMENT Société dite: | Feuerwaffe mit elektrischer Zündung und deren Wirkungsverfahren; Munition und Zündhütchen dafür |
| EP0310517A1 (de) * | 1987-10-01 | 1989-04-05 | GIAT Industries | Geschossboden für eine mit einem elektrischen Zünder versehene Grosskalibermunition |
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- DE DENDAT33599D patent/DE33599C/de not_active Expired - Lifetime
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| FR2621388A1 (fr) * | 1987-10-01 | 1989-04-07 | France Etat Armement | Culot pour munition de gros calibre comportant un allumeur electrique |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE47212C (de) |
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