DE335643C - Staender fuer Drahtspanner - Google Patents

Staender fuer Drahtspanner

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DE335643C
DE335643C DE1920335643D DE335643DD DE335643C DE 335643 C DE335643 C DE 335643C DE 1920335643 D DE1920335643 D DE 1920335643D DE 335643D D DE335643D D DE 335643DD DE 335643 C DE335643 C DE 335643C
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wire
stand
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wire tensioner
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DE1920335643D
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BERNHARD KLEWER
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/12Connections or attachments, e.g. turnbuckles, adapted for straining of cables, ropes, or wire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

Das Spannen der Drähte bei Herstellung von Einfriedigungen geschieht bisher in der Weise, daß die Anspannvorrichtung an einem der Einfriedungspfähle befestigt wird und dann der zu spannende Draht mittels der Vorrichtung an den vorhergehenden Pfählen vorbei straff gezogen und dann befestigt wird. Es stellt sich aber bei diesem Vorgehen der Nachteil ein, daß der Pfahl, an dem
ίο die Spannvorrichtung jeweils befestigt wird, durch den auf ihn einwirkenden Zug in seinem Boden gelockert und vielfach umgerissen wird.
Diesen Übelstand beseitigt die vorliegende Erfindung. Sie betrifft einen Ständer, der überall leicht aufstellbar ist und die Benutzung der eingerammten Pfähle zum Befestigen der Spannvorrichtung entbehrlich macht. Die Zeichnung veranschaulicht in:
Fig. ι eine Ansicht des Ständers selbst und in
Fig. 2 eine Ansicht der ganzen Drahtspannvorrichtung während der Anwendung. Die Stütze α besitzt an ihrem einen Ende einen Bügel b, während ihr anderes Ende in den Löchern c eines Rahmens d in verschiedenen Höhen gelagert werden kann. Hierzu dient der Bolzen e, der durch eines der Löcher c und durch eine in der Stütze α vorgesehene Durchbohrung greift und die Stütze in der ihr gegebenen Lage hält. In der Nähe des oberen Endes ist auf der Stütze α der Haken f befestigt. Der Rahmen d ist an seinem unteren Teil g erweitert ausgebildet, um ihm beim Aufsetzen einen festeren Halt zu geben. Gleichzeitig1 dient das untere Teil g zur Aufnahme eines Fußtrittes h, der mittels eines Bolzens i drehbar gelagert ist.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Drahtspannvorrichtung ist folgende:
Die Stütze α wird mit ihrem Bügel b gegen den Pfahl k abgestützt, und zwar jeweils gegen den Pfahl, zu welchem der Draht I gespannt werden soll (Fig. 2). Das andere Ende der Stütze α wird in passender Höhe des senkrecht zu stellenden Rahmens d durch den Bolzen e gelagert. Dabei kommt der Fußtritt h flach auf den Boden zu liegen. Hierauf wird die bekannte Spannvorrichtung, wie z. B. ein Flaschenzug m, am Haken f eingehängt, während die Klemmbacken η der Spannvorrichtung den zu spannenden Draht I aufnehmen. Alsdann tritt der Mann, der den Draht I spannen will, mit seinen Füßen auf den Fußtritt h, damit dieser und' der an ihn angelenkte Rahmen d in. ihrer Lage verbleiben, ergreift mit seinen Händen das' Zugseil 0 des Flaschenzuges m und zieht dieses an. Hierdurch wird der Draht zwischen dem Pfahl k und den Pfählen p gespannt. Beim Spannen wird der Zug auf den Haken/ und die Stütze α ausgeübt. Letztere kann aber ihre Lage nicht verändern, da sie einerseits mit ihrem Bügel b am Boden des Pfahles k angreift und sich- fest gegen diesen stützt, während andererseits der Bolzen e der Stütze α im Rahmen einen festen Halt gibt. Der Rahmen d kann gleichfalls seine Lage nicht ändern, da das Gewicht des Mannes auf dem angeschlossenen Fußtritte ruht,
Sobald nun, wie z. B. in der Zeichnung dargestellt, der oberste Draht gespannt ist, kann das Spannen der darunter zu liegenden Drähte vorgenommen werden. Zu diesem Zweck wird die Stütze α mit ihrem durchbohrten Ende jeweils in einem tiefer befindlichen Loch c durch den Bolzen e gelagert, damit der zu spannende Draht und die Spannvorrichtung sich möglichst in gleicher Höhe ίο mit dem Haken/ befinden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ständer für Drahtspanner, gekennzeichnet durch eine unten mit einem Abstützbügel (b) versehene schräge Stütze (a), die am oberen Ende gelenkig in einem aus Gleitschienen gebildeten, mit einem angelenkten Fußtritt (h) ausgerüsteten Rahmen (d) der Höhe nach verstellbar gelagert ist. ao
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1920335643D 1920-01-22 1920-01-22 Staender fuer Drahtspanner Expired DE335643C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE335643T 1920-01-22

Publications (1)

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DE335643C true DE335643C (de) 1921-04-07

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