DE33527C - Tragbare Hand - Lochstanze - Google Patents
Tragbare Hand - LochstanzeInfo
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- DE33527C DE33527C DENDAT33527D DE33527DA DE33527C DE 33527 C DE33527 C DE 33527C DE NDAT33527 D DENDAT33527 D DE NDAT33527D DE 33527D A DE33527D A DE 33527DA DE 33527 C DE33527 C DE 33527C
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D28/00—Shaping by press-cutting; Perforating
- B21D28/002—Drive of the tools
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B1/00—Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen
- B30B1/24—Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by rack-and-pinion means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
KAiSERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49: Mechanische Metallbearbeitung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. April 1885 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hand-Lochstanze,
deren geringes Gewicht und handliche Construction es ermöglicht, mit derselben
Arbeitsstücke zu lochen, die ihrer Gröfse wegen schwer zu handhaben sind, wie z. B. Bleche
für Kühlschiffe, Reservoire etc. Dabei sind die Einrichtungen so getroffen, dafs der Arbeiter
in der einen Hand ■ die Lochstanze hält und auf den zu lochenden Gegenstand aufbringt,
während er mit der- anderen Hand durch Drehung eines Handrades oder einer Kurbel die
Lochung vollzieht.
Auf beiliegender Zeichnung stellt Fig. Γ die innere Einrichtung einer solchen Lochmaschine
mit abgenommenem Deckel dar, während Fig. 2 einen Querschnitt durch dieselbe veranschaulicht.
In dem durch Deckel B verschlossenen Gehäuse A sind die beiden Zahnstangen α und b
hin- und herbeweglich und führen sich dieselben seitlich an den Leisten c und d, sowie
in den runden Bohrungen des Gufsstückes e.
Die Zahnstange α trägt an ihrem unteren Ende den Stempelkopff mit Stempel g, welcher
in die von der Zahnstange b getragene Matrize h eindringen kann, sobald sich Stempel
und Matrize nähern. In die Zähne der beiden Zahnstangen α b greift das auf Welle i sitzende
gemeinschaftliche Getriebe t, bei dessen Drehung die eine Zahnstange herunter- und die andere
heraufgeht. Durch diese Drehung vollzieht sich die Lochung in ein zwischen Stempel g
und Matrize h gebrachtes Blech S. Die Drehung des auf Welle i sitzenden Getriebes t geschieht
von der Welle Ar, auf deren Ende eine Kurbel K oder ein Handrad befestigt ist, welches von
Hand gedreht wird.
Um den für die Lochung erforderlichen Druck bei Aufwendung einer nur geringen
Kraft an der Kurbelwelle zu erzielen, ist zwischen Welle i und k noch die Welle / eingeschaltet
und durch letztere eine gröfsere Uebersetzung ermöglicht. „ Zu dem Zweck trägt
die Welle k ein Getriebe s, das in ein Zahnsegment m der Welle / greift. Auf letzterer
ist wiederum das Getriebe η befestigt, welches mit einem auf Welle / sitzenden Segment ο in
Eingriff steht. Die Aussparung in dem Segment ο gestattet die Anordnung der Welle k
innerhalb derselben, so dafs dadurch der ganze Antriebsmechanismus auf einen möglichst kleinen
Raum gebracht ist. Die Wellen i kl, welche man zweckmäfsig aus Stahlgufs herstellt, können
alsdann mit den Getrieben und Segmenten aus einem Stück hergestellt werden, so dafs auch
hinsichtlich der Herstellung und Bearbeitung sämmtlicher Maschinentheile die gröfstmögliche
Einfachheit herrscht.
Der Deckel B, welcher durch die Schrauben ρ q r auf dem Gehäuse A aufgeschraubt ist,
gestattet eine leichte und bequeme Zugänglichkeit zu allen beweglichen Theilen. Der mit
dem Gehäuse A aus einem Stück gegossene Handgriff H dient zur leichten Handhabung
der Stanze.
Man kann auch noch das Uebersetzungsverhältnifs von der Kurbelwelle zur Triebwelle
entweder yergröfsern oder verringern, so dafs im letzteren Falle der Antrieb direct von der
Kurbelwelle aus erfolgt.
Claims (1)
- Patent-Anspruche:
Bei Lochmaschinen die Bewegung von Stempel und Matrize gegen einander behufs Lochung derart, dafs Stempel und Matrize von Zahnstangen getragen werden, in die ein gemeinschaftliches Getriebe eingreift, durch dessen Drehung der Stempel sich senkt und die Matrize sich hebt, wobei ersterer das zu lochende Arbeitsstück durchdringt.Bei einer Lochmaschine der unter i. beschriebenen Art die Anordnung der Stempel und Matrize tragenden Zahnstangen,α und b, die durch Drehung des auf Welle i sitzenden Getriebes t gegen einander bewegt werden, welche Drehung durch Bewegung der auf Welle k befestigten Kurbel K von Hand hervorgebracht wird, direct oder unter Zuhülfenahme der Welle /, der Getriebe s und η und der Segmente ο und m.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE33527C true DE33527C (de) |
Family
ID=309488
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT33527D Expired - Lifetime DE33527C (de) | Tragbare Hand - Lochstanze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE33527C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1695816A3 (de) * | 2005-02-25 | 2007-02-21 | Wagner Federn GmbH | Antriebsvorrichtung, insbesondere für Press- und/oder Biegemaschinen |
-
0
- DE DENDAT33527D patent/DE33527C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1695816A3 (de) * | 2005-02-25 | 2007-02-21 | Wagner Federn GmbH | Antriebsvorrichtung, insbesondere für Press- und/oder Biegemaschinen |
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