DE3346582C2 - Vorrichtung zur Steuerung von wenigstens zwei Heizzonen aufweisenden Heizkörpern für Kochgeräte - Google Patents
Vorrichtung zur Steuerung von wenigstens zwei Heizzonen aufweisenden Heizkörpern für KochgeräteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Steuerung von wenigstens
zwei Heizzonen aufweisenden Heizkörpern für Kochgeräte
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Regelung bzw. Begrenzung der Temperatur erfolgt bei den
Vorrichtungen der bekannten Art insbesondere dadurch, daß die
temperaturbedingte axiale Bewegung des stabförmigen Temperaturfühlers
zur Betätigung des Kontaktsystems herangezogen
wird, und zwar so, daß der Heizstromkreis bei einer bestimmten
Temperatur eingeschaltet und bei einer bestimmten höheren Temperatur
wieder ausgeschaltet wird.
Weist bei einer solchen Vorrichtung der Strahlungs- bzw. Kontaktheizkörper
mehrere Betriebszustände auf, so liegen für jeden
Betriebszustand andere Schalteinsatzpunkte vor, was im
Sinn der Regelung bzw. Begrenzung insbesondere eines einzigen
Temperaturbereiches nicht erwünscht ist.
Abhilfe könnte dadurch geschaffen werden, daß das Kontaktsystem
als mehrkreisiges Schaltsystem konzipiert wird, mit einer
der Anzahl der Betriebszustände entsprechenden Anzahl von
Schaltern, was aber einen unwirtschaftlichen hohen technischen
Aufwand bedeuten würde.
Beispielsweise ist aus der DE 31 02 919 A1 ein Überhitzungsschutzschalter
bekannt, welcher aus Streifen oder Drähten unterschiedlicher
Ausdehnungskoeffizienten besteht, die zusammen
ein einen mechanischen Schalter betätigendes Bimetallelement
bilden. Dieses Bimetallelement ist in einem Quarzrohr angeordnet,
welches durchgehend einstückig ausgebildet ist und lediglich
die Funktion einer Schutzeinrichtung für das Bimetall
hat. Um nun das Bimetall vom Wärmeeinfluß eines weiteren, eingeschalteten
Heizelementes freizuhalten, wird der über
diesem Heizelement gelegene Bereich thermisch isoliert, indem
dieser Bereich von einem Block aus thermisch isolierendem Material
umschlossen wird.
Zur Verbesserung der Wärmeisolierung wurde vorgeschlagen, auf
den zu isolierenden Bereich des Quarzrohres zusätzlich noch
ein an eine Wärmesenke angeschlossenes Kupferrohr aufzuschieben.
Überhitzungsschalter dieser Art haben allerdings den Nachteil
eines komplizierten Aufbaus, wobei trotz der Wärmeisolierung
die Strahlungswärme einer Heizzone - lokal eng begrenzt - nie
vollkommen abgeschirmt werden kann. Darüberhinaus ergeben sich
bei Bimetallelementen immer Schwierigkeiten hinsichtlich der
Genauigkeit des Temperaturschaltverhaltens.
Weiters zeigt die GB 2 069 300 A eine elektrische Heizeinrichtung
mit einem oder mehreren Heizelementen, welche unterschiedlichen
Heizzonen zugeordnet sind.
Aus der CH-PS 104 130 wiederum ist ein Temperaturregler für
elektrisch beheizte Räume bekannt, mit mehreren konzentrisch
angeordneten Rohren. Diese Rohre können nachteiligerweise allerdings
nicht unterschiedlichen Heizzonen zugeordnet werden.
Die ebenfalls bekannte US-PS 3 004 123 zeigt einen Stabtemperaturregler
mit einem unterteilten Stab, dessen einzelne Teile
verschiedenen Temperaturbereichen zugeordnet sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs
genannten Art derart weiterzubilden, daß unter Beibehaltung
eines konstruktiv einfachen Aufbaus das Schaltverhalten des
stabförmigen Temperaturfühlers unabhängig von einem jeweiligen
Betriebszustand des (der) Strahlungs- bzw. Kontaktheizkörper(s)
im wesentlichen immer das selbe bleibt.
Die Erfindung löst die Aufgabe dadurch, daß jedes Rohrstück
einer bestimmten Heizzone des Heizkörpers zugeordnet und im
Einwirkungsbereich derselben angeordnet ist, wobei die Rohrstücke
in Axialrichtung des Rohres hintereinander stumpf aneinander
anstoßend angeordnet sind.
Mit einer derartig geteilten Ausbildung des den Stab aufnehmenden
Rohres ist bei Verwendung sich unterschiedlich ausdehnender
Teilstücke auf einfachste Weise und mit geringstem
Mehraufwand eine zuverlässige Ausschließung von "störenden"
Einflüssen der einen Heizzone auf das die andere Heizzone
überquerende Teilstück bzw. auf den die andere Heizzone regelnden
Temperaturfühler gewährleistet. Durch die erfindungsgemäß
konstruktiv einfache Ausführung des stabförmigen Temperaturfühlers
ist eine exakte Regelung bzw. Begrenzung der gewählten
Temperatur bzw. des Temperaturbereiches gewährleistet,
unabhängig davon, ob eine oder mehrere Heizzonen in Betrieb
stehen.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß der thermische Ausdehnungskoeffizient des
Materials wenigstens eines der Rohrstücke in einem Bereich
liegt, welcher ±20% des thermischen Ausdehnungskoeffizienten
des Stabmaterials beträgt.
Dadurch bleibt die im Bereich dieses Teilstückes liegende
Heizzone zuverlässig ohne Einfluß auf die Schalteinsatzpunkte
des Temperaturfühlers. Durch die Wahl der Abweichung des thermischen
Ausdehnungskoeffizienten des Stabmaterials um 20% kann
eine Kompensation der Temperaturschwankungen erzielt werden,
die als Folge der Veränderung der Betriebszustände, der Strahlungs-
bzw. Kontaktheizkörper, wie z. B. durch das Zuschalten
einer zweiten Heizzone zu der in Betrieb befindlichen ersten
Heizzone, auftreten.
Je größer diese Abweichung des thermischen Ausdehnungskoeffizienten
des Rohrstückes gegenüber jenem des Stabmaterials gewählt
wird, umso mehr wird der Schalteinsatzpunkt zu höheren
Regeltemperaturen verschoben. Hierdurch ergibt sich der weitere
Vorteil, daß der Wärmeverlust des äußeren Heizkreises zufolge
Abstrahlens vermindert werden kann, und ein etwa konstantes
Wärmeprofil über die gesamte Heizfläche, d. h. über alle in
diesem Betriebszustand aktiven Heizzonen erreicht werden kann.
Werden an ein konstantes Wärmeprofil keine besonders hohen Anforderungen
gestellt und/oder ist die räumliche Ausdehnung in
radialer Richtung der Heizzone mit den größten Wärmeabstrahlverlusten
nur gering, hat es sich als besonders zweckmäßig erwiesen,
wenn in Weiterbildung der Erfindung so vorgegangen
wird, daß der thermische Ausdehnungskoeffizient des Materials
wenigstens eines der Rohrstücke angenähert gleich dem thermischen
Ausdehnungskoeffizienten des Stabmaterials ist. Hierdurch
ergibt sich auch noch der technologische Vorteil, das das
gleiche Material für Stab und rohrstück verwendet werden kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausbildung ist die Vorrichtung
dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei kreisförmigen Heizzonen
ein Rohrstück der gesamten einen Heizzone und das zweite
Rohrstück nur einem Teil der anderen Heizzone zugeordnet ist.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispieles unter
Bezugnahme auf die angeschlossenen Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt nach Linie I-I der Fig. 2 einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die
Vorrichtung nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht auf eine vergrößerter
erfindungsgemäße Vorrichtung und
Fig. 4 eine schematische
Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung.
Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Strahlungsheizkörper 1, der aus
einem Topf 2 besteht, in dem sich zwei Heizzonen 50, 51 mit je
einer Heizwendel 3, 3′ befinden, die in eine Einbettmasse 4
eingebettet sind. Der Strahlungsheizkörper 1 ist unterhalb einer
Platte 5 aus Metall, Glaskeramik oder dgl. angeordnet, die
die Kochfläche 6 bildet. Zwischen der Kochfläche 6 und der
Heitwendel 3 und 3′ ist ein Temperaturfühler 7 angeordnet, der
mit einem das Kontaktsystem aufweisenden Schaltkopf 8 in Verbindung
steht, wobei der Temperaturfühler 7 in einfacher Weise
durch eine Bohrung des Strahlungsheizkörpers 1 hindurchgeführt
ist.
Der Temperaturfühloer 7 ist somit der Temperatur ausgesetzt,
die unterhalb der Kochfläche 6 in dem Strahlungsraum zwischen
der Kochfläche 6 und der Heizwendel 3 bzw. 3′ herrscht.
In Fig. 3 ist die den Temperaturfühler 7 und den Schaltkopf
aufweisende Vorrichtung zur Regelung bzw. Begrenzung der Temperatur
gesondert dargestellt.
Der Temperaturfühler 7 weist einen Stab 9 aus einem hochtemperaturbeständigem
Material mit hohem thermischen Ausdehnungskoeffizienten,
beispielsweise einer
Nickel-Chrom-Legierung oder einer Fe-Cr-Legierung, auf, der in zwei Teilstücken
52, 53 eines Rohres 10 angeordnet ist. Das eine Teilstück 53 besteht aus einem
hochtemperaturbeständigen Material mit niedrigem thermischen Ausdehnungskoeffizienten,
beispielsweise Quarzglas oder Keramik, das eine Hülle für den
Stab 9 bildet. Das dem Schaltkopf 8 näher liegende, ebenfalls den Stab 9 umschließende
Teilstück 52 des Rohres 10 ist aus einem Material gebildet, das
einen dem Stab 9 angenähert gleichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten aufweist,
insbesondere aus demselben Material besteht. Die Enden des Rohres 10
tragen Kappen 11, 12 wobei sich die Kappe 11 an einer Grundplatte 13 abstützt,
die mit Schrauben 14 am Schaltkopf 8 angeschraubt ist. Der Stab 9 ist durch
Bohrungen der Kappe 11, der Grundplatte 13 und der Kappe 12 hindurchgeführt und
weist an dem bei der Kappe 12 liegenden Ende ein Gewinde 15 auf, auf das eine
Mutter 16 geschraubt ist, die an der Kappe 12 abgestützt ist. Das andere Ende
des Stabes 9 weist einen bombierten Bund 17 auf. Zwischen dem Bund 17 und der
Grundplatte 13 und damit zwischen dem Bund 17 und dem einen Ende des den Stab 9
enthaltenden Rohres 10 ist eine Druckfeder 18 angeordnet, die den Stab 9 unter
Zugbeanspruchung hält und damit die Mutter 16 gegen die Außenseite der Kappe 12
drückt.
Der Stab 9, die beiden Teilstücke 52, 53 des Rohres 10, die Kappen 11, 12, die
Mutter 16, die Grundplatte 13 und die Druckfeder 18 bilden den Temperaturfühler,
der mit den Schrauben 14 an den Schaltkopf 8 angeschraubt ist, wobei der Schaltkopf
8 eine Ausnehmung 19 aufweist, in die das die Druckfeder 18 aufweisende
Ende des Stabes 9 eingesetzt ist.
Der Schaltkopf 8 bildet ein nach der oberen Seite offenes Gehäuse 20, wobei die
offene Seite durch eine Deckplatte abdeckbar ist. Das Innere des Gehäuses 20
steht mit der Ausnehmung 19 über eine zumindest angenähert mit dem Stab 9
koaxial verlaufende Bohrung in Verbindung, in der sich eine in der Bohrung
axial verschiebbares Übertragungsglied 22 befindet. Das eine Ende des Übertragungsgliedes
22 liegt auf der bombierten Fläche des Bundes 17 auf.
Das Übertragungsglied 22 weist eine Betätigungsfläche 23 zur Betätigung des
der Regelung bzw. Begrenzung der Temperatur dienenden Kontaktsystems auf,
das eine den beweglichen Kontakt 24 tragende Kontaktfeder 25 und eine den
festen Kontakt 26 aufweisende Anschlußfahne 27 aufweist. Die Kontaktfeder 25
ist fest mit einem Federnträger 28 verbunden, der auch die Kontaktfeder 30
trägt, elektrisch stromleitend mit einer Anschlußfahne 31 verbunden und am Schaltkopf
8 mit einem Niet befestigt.
In dem in Fig. 3 dargestellten Zustand sind die Kontakte 24, 26 und
der Heizstromkreis ist somit unterbrochen.
Wird der Heizstromkreis an Versorgungsspannung gelegt, so wird die Heizwendel
3 des Heizkörpers erhitzt, demzufolge die Temperatur im Raum zwischen der
Kochfläche 6 und der Heizwendel 3 ansteigt. Der Stab 9 dehnt sich aus, so daß
das Übertragungsglied 22 auf die Betätigungsstelle der Kontaktfeder 25 hin
bewegt wird. Erreicht die Temperatur im Raum zwischen der Kochfläche 6 und der
Heizwendel 3 beispielsweise den Wert von 700°C, so stößt die Betätigungsfläche
23 des Übertragungsgliedes 22 gegen die Kontaktfeder 25, wobei schlagartig die
Kontakte 24, 26 getrennt werden, so daß die Heizung abgeschaltet wird. Wird
der Stab 9 im Zuge der folgenden Abkühlung verkürzt, so schnappt die Kontaktfeder
25 wieder in jene Stellung, in der die Kontakte 24, 26 geschlossen sind.
Dieses Spiel wiederholt sich, solange der Heizstromkreis an der Versorgungsspannung
liegt. Wird er von dieser getrennt, so werden die Kontakte 24, 26
zwar im Zuge der Abkühlung geschlossen, jedoch erfolgt keine neuerliche Erwärmung
mehr, so daß sich der Stab 9 immer weiter verkürzt.
Wie erwähnt, erfolgt die Justierung des Kontaktsystems 24, 26 für eine bestimmte,
vom Heizkörper 1 zu erzeugende Temperatur durch Verdrehen der Mutter
16 auf dem Gewinde des Stabes 9. Es können aber selbstverständlich auch alle
anderen bekannten Justierungsmaßnahmen bzw. -einrichtungen wie verstellbare
Schrauben, Quetschbleche od. dgl. vorgesehen sein.
Nachdem sich das vom Schaltkopf 8 weiter entfernte Teilstück 53 aus Quarzglas
- wie in Fig. 2 ersichtlich - lediglich im Bereich der inneren Heizzone
51 erstreckt und das andere, einen hohen thermischen Ausdehnungskoeffizienten
aufweisende Teilstück 52 lediglich im Bereich der äußeren Heizzone 50 angeordnet
ist, kann ohne Beeinflussung durch die äußere Heizzone 50 die
Temperaturregelung der inneren Heizzone 51 durchgeführt werden. Sollte die
äußere Heizzone 50 eingeschaltet und Wärme abgegeben, so dehnt sich das in
diesem Bereich befindliche Teilstück 52 etwa ebenso stark wie das in diesem
Bereich befindliche Teilstück des Stabes 9, so daß es zu keiner Relativbewegung
zwischen Teilstück 52 und dem Teilstück des Stabes 9 und damit auch zu
keiner Beeinflussung des Schaltkontaktes kommt. Die Temperaturregelung kann
daher ungestört in der oben beschriebenen Weise durchgeführt werden.
In Fig. 4 ist schematisch die voneinander unabhängige Regelung zweier Heizzonen
54 und 55 durch zwei Vorrichtungen 56, 57 zur Temperaturregelung der
in Fig. 3 beschriebenen Art dargestellt. Die eine Vorrichtung 56 erstreckt sich
über beide Heizzonen 55, 54, wobei im Bereich der äu(ßeren Heizzone 55 jeweils
ein Teilstück 58 aus Quarzglas und dazwischen ein Teilstück 59 aus einem
Material mit hohem thermischen Ausdehnungskoeffizienten angeordnet ist. Die
andere Vorrichtung 57 zur Temperaturregelung erstreckt sich über die gesamte
innere Heizzone 54, in den Bereich ein Teilstück 60 aus Quarzglas vorgesehen
ist. In die äußere Heizzone 55 querenden Teilbereich ist ein Teilstück 61 aus
einem Material mit hohem thermischen Ausdehnungskoeffizienten angeordnet.
Auf diese Weise kann die eine Vorrichtung 57 - unbeeinflußt von der äußeren
Heizzone 55 - die innere Heizzone 54 regeln. Andererseits kann die zweite
Vorrichtung 56 - unbeeinflußt von der inneren Heizzone 54 - die äußere
Heizzone 55 regeln.
Die Erfindung ist nicht auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
beschränkt. So kann die Vorrichtung auch als Temperaturbegrenzer
ausgebildet sein, bei dem das die Heiztemperatur beeinflußende Kontaktsystem
bei Erreichen einer Höchsttemperatur den Heizstromkreis unterbricht
und nicht selbsttätig wieder eingeschaltet. Ebenso können beliebig viele
Heizzonen vorgesehen sein.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Steuerung von wenigstens zwei Heizzonen
aufweisenden Heizkörpern für Kochgeräte, die einen Temperaturfühler
aufweist, der sich über alle Heizzonen erstreckt und
einen einstückigen Stab mit hoher thermischer Ausdehnung und
diesen direkt umgebende Rohrstücke mit unterschiedlichen Temperaturausdehnungskoeffizienten
umfaßt, wobei die thermische
Gesamtausdehnung der Rohrstücke kleiner als jene des Stabes
ist, der mit einem Kontaktsystem in Verbindung steht und mit
seinem einen Endbereich mit einem an einem Gehäuse einer
Stelleinrichtung abgestützten Rohrstück verbunden ist, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Rohrstück (52, 53) einer bestimmten
Heizzone (50, 51) des Heizkörpers (1) zugeordnet und im Einwirkungsbereich
derselben angeordnet ist, wobei die Rohrstücke
(52, 53) in Axialrichtung des Rohres hintereinander stumpf aneinander
stoßend angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der thermische Ausdehnungskoeffizient des Materials wenigstens
eines der Rohrstücke in einem Bereich liegt, welcher ±20% des
thermischen Ausdehnungskoeffizienten des Stabmaterials beträgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der thermische Ausdehnungskoeffizienten des Materials wenigstens
eines der Rohrstücke (52, 59, 60) angenähert gleich dem
thermischen Ausdehnungskoeffizienten des Stabmaterials ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei kreisförmigen Heizzonen (50, 51) ein Rohrstück (53) der
gesamten einen Heizzone (51) und das zweite Rohrstück (52) nur
einem Teil der anderen Heizzone (50) zugeordnet ist (Fig. 2).
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